Apple iPhone 4 (16GB)
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Hersteller: Apple; Smartphone, Handy-Typ: Barren-Handy, Band-Typ: Dualband, Quadband, 850, 900, 1800, 1900, UMTS,mehr...
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Meinungen zu Apple iPhone 4 (16GB)



17.11.2011
Autor:
Schlechter gehts kaum
Ich habe mir das Apple 4S geholt und nach einer Woche wieder zurück geschickt, sehr schlechter Empfang, wegen fehlendem Flash werden Internetseiten nicht richtig dargestellt, Akku hält weniger als einen Tag, Bluetooth zu anderen Geräten funktioniert ebenfalls nicht. Iphone? Nie wieder!


07.11.2011
Autor:
Teuer aber jeden Cent wert
Da ich in meinem Unternehmen so gut wie jedes Handy / Smartphone in den Händen hatte. Kann ich sagen Iphone ist einfach, schnell, schön, das erste Device was es geschafft hat geliebt zu werden (langfristig gesehen), jedes andere Device hätte ich am liebsten nach kurzer Zeit gegen die Wand geschmissen, oder konnte einfach nicht warm werden Hard / Software. Für mich gibt es Folgende Punkte die Stimmen müssen: Bedienung und Reaktion (da ist das Iphone das Beste was ich bis dato in der Hand hatte). Sprach und Soundqualität (sehr gut im Gegensatz zu anderen Produkten einfach genial, es klingt nicht blechern, selbst Musik klingt annehmbar aus den Lautsprechern. Akku ist bei Smartphones eigentlich immer gleich, da man es ständig in der Hand hat, muss es auch ein Mal am Tag geladen werden, verwendet man es nur sporadisch kann der Akku länger halten. Navigation, für mich einer der wichtigsten Punkte, Verbindung ist schnell aufgebaut und zuverlässig. Hatte schon Geräte, die 15min aufwärts benötigten um einen Satellit zu finden. Getestete Szenarien: BT Auto (Audi, VW)- Fehlerfrei/ Airplay Denon-Versterker - Fehlerfrei/ BT Kopfhörer - Fehlerfrei/ Exchange, Hotmail - Fehlerfrei (Mail, Kontakte, Aufgaben etc.)/ Backup/Restore Mac/Windows - Fehlerfrei. Ob privat, geschäftlich und Vergleich mit aktuellen Produkte anderer Hersteller, würde ich bedenkenlos immer wieder zu Apple greifen. Wer gegen ein geschlossenes System ist und mit iTunes ein Problem hat, sollte erst mal die Geräte im Handel vergleichen.


30.10.2011
Autor:
Überaus zufrieden
Es gibt kein perfektes Smartphone, leider...Aber das iPhone 4 grenzt an diesem fast heran. Ich möchte nicht weiter auf die positiven, natürlich auch negativen Seiten des iPhone eingehen, aber meine Frau und ich sind überaus zufrieden...!!! Von UNS 5 leider nicht 10 Punkte! LG :-)


08.10.2011
Autor:
Mode Handy
Im Großen und Ganzen ein ganz ordentlichen Handy. Hat aus meiner Sicht aber genauso viele Vorteile wie Nachteile. Man kann nicht eben mal den Klingelton ändern. Er darf nicht länger als 20 sec. gehen und man muss es erst mit iTunes erzeugen. Da wären wir auch schon bei dem nächstem Übel. Ich komme damit fast gar nicht zurecht. Entweder sind die Apps auf einmal alle wieder einzeln auf dem Handy und nicht mehr in dem Koffer drinnen. Dann ist der Klingelton ganz schön leise. Meistens höre ich es nicht. Was mich sehr nervt ist das nicht mal so eben ein Bild oder Lied mit Bluetooth versenden kann. Ich steige jetzt wieder um da das iPhone4 mich mehr enttäuscht hat als begeistert. Das ist das gute an einem iPhone der wiederverkauf ist wie bei einem BMW oder Mercedes sehr gut.
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Tests und Testberichte zu Apple iPhone 4 (16GB)

"Ausdauer (max. 100): überragend (99) Ausstattung (max. 170): ausreichend (105) Handhabung (max. 140): sehr gut (121) Messwerte (max. 90): befriedigend (65)..."
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"Das gestochen scharfe Retina-Display begeistert sowohl beim Spielen als auch beim Betrachten von Filmen, der Brwoser arbeitet zuverlässig und schnell und der..."
mehr...
"Mit dem ersten Apple-Telefon kam das mobile Internet erst so richtig ins Rollen, und auch das iPhone 4 (das neueste Modell 4S war zum Zeitpunkt des Tests noch nicht..."
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"Das Handling über den Safari-Browser gelingt vorbildlich einfach und mit schnellem Seitenaufbau. Bei der Mutter des Zwei-Finger-Zooms lassen sich Webseiten leicht..."
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"Das Apple-Betriebssystem ist absolut intuitiv. Selbst ungeübte Benutzer finden sich sofort zurecht und können das iPhone in vollem Umfang nutzen. Apple hat seine..."
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"+ Über 350.000 Apps + Einfache Bedienung - Hoher Preis - Nur Apple-Apps erlaubt..."
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Nachrichten zu Apple iPhone 4 (16GB)

Gefälschte iPhones in China
(30.09.2011)
Immer wieder tauchen Produktfälschungen aus China auf und täuschen Verbraucher mit verblüffender Ähnlichkeit zum Original. Sie erscheinen zu Spottpreisen und finden dementsprechend reißenden Absatz – zum Ärger vieler Hersteller. Das, was Ordnungshüter im Land der aufgehenden Sonne neulich entdeckten, sorgte für große Aufregung bei Apple. Laut Polizei sind Kopien des iPhones aufgetaucht, die kaum von den echten Geräten zu unterscheiden und darüber hinaus auch im Internet erhältlich sind.

Fünf Personen wurden bisher von der Polizei in Schanghai verhaftet, weil sie die Produkte hergestellt und verkauft haben. „Es ist wirklich schwer für den Kunden, die gefälschten von den echten zu unterscheiden", sagte ein Polizist der Tageszeitung Shanghai Daily, der zuvor mit Apple-Mitarbeitern gesprochen hatte. Die Imitate wurden zum Teil aus Originalteilen zusammengebaut und anschließend von nicht autorisierten Händlern für 4.000 Yuan (459 Euro) verkauft. Die Produktionskosten lagen dagegen bei 2.000 Yuan (229 Euro). Über 200 dieser Geräte stellten die Ordnungshüter sicher. Laut Polizeiaussagen sollen 30 Stück täglich an den Mann gebracht worden sein.

Ganz offensichtlich besaß die kriminelle Bande Kontakte zu Zulieferern von Apple und möglicherweise auch zum Auftragshersteller Foxconn. Die Bauteile könnten aber auch aus dem Ausland importiert worden sein. Produziert wurden die iPhones von Jugendlichen in einigen Wohnungen Shanghais. Die sichergestellten Materialien zur Herstellung sollen einen Gesamtwert von rund fünf Millionen Yuang (57.6800 Euro) besitzen. Auch die Funktionen und Features sollen sich kaum vom Original unterschieden haben. Lediglich die Akkulaufzeit fiel geringer aus.

Apple verdrängt Nokia von der Spitze der Smartphone-Liga
(04.08.2011)
„Das zweite Quartal brachte die Wende“, resümieren die Redakteure von heise.de und meinen damit den Führungswechsel in der Smartphone-Liga. So musste der langjährige Marktführer Nokia mit rund 17 Millionen verkauften Smartphones nun seinen ersten Platz für Konkurrent Apple räumen – der rund 20 Millionen iPhones absetzen konnte. Auch Samsung macht sehr gute Geschäfte, veröffentlicht aber seit dem zweiten Quartal keine Informationen zu verkauften Stückzahlen. Die Redakteure vermuten nun, Nokia sei weltweit sogar auf Platz drei abgerutscht.

Den neusten Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge, sieht es für Nokia in Deutschland sogar noch schlechter aus. Hier erreichen die Finnen nicht mal mehr einen Platz unter den ersten drei Anbietern. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, das Unternehmen sei von HTC (15 Prozent Marktanteil) auf den vierten Platz verdrängt worden und beruft sich dabei auf GfK-Zahlen. Samsung erreicht in Deutschland einen fünf Prozent größeren Marktanteil als Apple und steht mit 28 Prozent an der Spitze des Feldes. Nokia muss sich mit 14 Prozent geschlagen geben. heise.de bemerkt, die GfK selbst hätte diese Zahlen nicht herausgegeben und wolle sie auch nicht bestätigen. Es wird vermutet, dass sie von einem Kunden des Marktforschungsunternehmens stammen.

Weltweit verliert das einstig führende Betriebssystem Symbian weiter an Bedeutung. In diesem Zusammenhang habe Nokia es zugunsten von Microsoft Windows Phone in der Priorität nach hinten gerückt und wird es mittelfristig sogar komplett aufgeben. Laut aktuellen Zahlen von Canalys dominiert Googles Android mit 48 Prozent Marktanteil im zweiten Quartal weiter das Feld der Betriebssysteme.

Der Gesamtmarkt für Smartphones wird von Canalys im zweiten Quartal auf 107,7 Millionen Geräte geschätzt. Dies entspricht einem Wachstum von 73 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dabei konnte Android seine Gerätebasis mehr als verdreifachen und verkaufte etwa 52 Millionen Smartphones. Während bei Apple 20,3 Millionen iPhones ausgeliefert wurden, liegen Nokia und Microsofts Windows Phone mit 1,5 Millionen Geräten weit zurück.

Da es innerhalb eines Monats durch attraktive neue Modelle oder Angebote kurzfristig zu Verschiebungen der Marktanteile kommen kann, hätten die genannten Zahlen laut heise.de jedoch nur eine begrenzte Aussagekraft. Trotz allem könne der Trend weg von Nokia und Symbian nicht von der Hand gewiesen werden. Dies käme zudem nicht unerwartet, denn der Hersteller selbst hatte für die Übergangszeit zu Microsoft Windows Phone mit schwierigeren Zeiten gerechnet.

Card.io bring Softwarelösung zum Akzeptieren von Kreditkarten mit dem Smartphone
(27.06.2011)
Card.io präsentiert ein Software Development Kit (SDK), das Mobiltelefone in ein Kreditkartenterminal verwandelt. Während bisherige Lösungen auf teure Zusatzhardware setzten, die an das Smartphone angeschlossen werden musste, bringt das Unternehmen nun eine unter iOS laufende Software.

Mit der neuen Softwarelösung können die Kreditkarteninformationen einfach über die Kamera des Smartphones abfotografiert werden. Dabei werden relevante Daten wie der Name des Karteninhabers, die Nummer der Kreditkarte und deren Gültigkeitsdatum über eine optische Zeichenerkennung extrahiert. Die neue Technik macht das Anschließen eines Kartenlesers an das iPhone überflüssig. Außerdem entfällt das Eintippen der Kreditkartendetails, denn diese werden von der Anwendung auf dem Smartphone verschlüsselt und gespeichert. Ein Video auf der Card.io-Website erklärt das Verfahren.

Card.io hat Entwicklern die Kartenlesesoftware nun in Form eines SDKs zur Verfügung gestellt. Demnächst soll auch eine Lösung für Android folgen. Während des Scanvorgangs werden die Kreditkartendetails von der Anwendung auf dem Smartphone verschlüsselt und dabei nicht an den SDK-Anbieter weitergegeben. Card.io weist jedoch darauf hin, dass sich die Entwickler der entsprechenden Anwendungen auf einen speziellen Kreditkartendienstleister festlegen müssen.

Pro Scan kostet die Benutzung des SDKs rund 11 Cent (15 US-Cent). Entwickler erhalten zum Test der eigenen Anwendung ein Guthaben von 30 US-Dollar. Dabei ist keine Mindestvertragslaufzeit vorgesehen.

Apple: iPhone 5 kommt noch im September
(23.06.2011)
Nun also doch: Im September dieses Jahres soll die nächste Generation von Apples iPhone erscheinen. Dies berichtet zumindest das für gewöhnlich gut informierte US-Nachrichtenportal Bloomberg.com. Demnach wird es sich auch nicht um ein bloßes Update des iPhone 4 handeln sondern um ein komplett neues und eigenständiges Modell, wohl mit dem Namen iPhone 5.

Die Spekulationen um eine aufgewertete Variante des iPhone 4, etwa ein iPhone 4S sind damit wohl vom Tisch, iPhone-Fans dürfen sich auf eine Neuentwicklung freuen. Die Informationen zur Hardwareausstattung sind momentan noch sehr dünn, einige erwartbare Veränderungen sind jedoch schon durchgesickert. So soll im iPhone 5, wie im iPad 2, der schnellere A5-Prozessor zum Einsatz kommen. Darüber hinaus spekuliert Bloomberg, dass die Kamera auf 8 Megapixel aufgerüstet wird, um mit Samsungs Galaxy S2 mitzuhalten.

Das Design wird sich wohl ebenfalls verändern. So ist zu erwarten, das sich Apple von der Glasrückseite, die sich als sehr kratzempfindlich herausgestellt hat, wieder verabschieden wird. Ebenso dürften die Apple-Designer nach Wegen suchen die Antennen-Problematik des iPhone 4 in den Griff zu kriegen, dies hätte zwangsläufig auch Auswirkungen auf das Design des neuen iPhone 5. Wie immer kursieren im Vorfeld der Ankündigungen von Apple verschiedenste Gerüchte zum neuen iPhone, Apple selber hält sich jedoch wie immer mit Kommentaren zurück.

Apple präsentiert kostenlosen Online-Speicher iCloud
(07.06.2011)
Im Herbst wird Apple seinen Online-Dienst MobileMe durch die kostenlose iCloud ersetzen. Dafür wurden alle Anwendungen komplett überarbeitet. Die rundum erneuerte Software für Macintosh-Rechner, iPhone und iPad soll dafür sorgen, dass Nutzer jederzeit alles Wichtige bei sich haben. Ein kostenloser Online-Speicher ersetzt das Hin- und Herkopieren von Dokumenten und Musik - ohne lästige Datensynchronisation. Denn iCloud speichert sämtliche Daten eines Nutzers auf Apples Servern und sendet sie automatisch an die auf den Anwender registrierten Geräte.

In Zukunft sollen sich alle wichtigen Daten einmal täglich automatisch auf Apples Servern speichern lassen. Dies gilt auch für Fotos und Dokumente, die in Apples eigenen Office-Programmen erstellt wurden. Egal ob neue Kontakte, Termine oder Notizen: Alles landet in der iCloud und wird automatisch synchronisiert. Mit dem iPhone geschossene Fotos werden per Photo Stream und WLAN in die iCloud übertragen und dort für 30 Tage gespeichert. Für eine dauerhafte Verfügbarkeit muss ein Album erstellt werden. Während Mac oder PC alle Bilder langfristig speichert, bleiben auf dem iPhone selbst immerhin die jeweils letzten 1.000 Bilder verfügbar.

Wie vom Mac gewohnt, können auch in Zukunft alle im iOS-App-Store gekauften Apps ohne Aufpreis auf sämtlichen Apple-Geräten eines Nutzers installiert werden. Dies gilt auch für iBooks und Musik aus der iTunes Bibliothek. Weiterhin sollen über den neuen Service iTunes Match selbst Lieder in der iCloud zur Verfügung stehen, die nicht aus dem iTunes Store stammen, sondern auf der Festplatte des Rechners gespeichert sind. Anders als der kostenlose Dienst iCloud, soll iTunes Match allerdings eine Abo-Gebühr von 25 Dollar pro Jahr kosten.

Auch an ein Backup haben die Entwickler gedacht: iCloud fertigt täglich ein Backup der Daten des Nutzers auf einem iOS-Gerät an, sofern es in einem WLAN eingebucht ist. Um eine neue Hardware einzurichten, müssen nur die entsprechenden Account-Daten eingeben werden. Das Zurückspielen der Daten geginnt sofort, ganz ohne Desktop-Rechner. Jedem Nutzer stehen 5 GByte Speicher zur Verfügung – Musik, Apps und iBooks aus Apples Online-Store sowie Fotos nicht mitgerechnet. Weiterer Speicherplatz kann jedoch zugekauft werden.

Patentstreit: Nun fordert Samsung Muster von Apples iPhone 5 und iPad 3
(30.05.2011)
Im Patentstreit zwischen Apple und Samsung hatte Apple im April Klage gegen Samsung eingereicht, da der koreanische Elektronikkonzern einige von Apples Patenten verletzt haben soll. Samsung musste per Gerichtsbeschluss Muster seiner Smartphones und Tablets, unter anderem vom Galaxy S II, Galaxy Tab 8.9 und Galaxy Tab 10.1, an Apple übergeben. Apples Vorwurf gegen Samsung lautete, Samsung habe mit seiner Galaxy-Reihe sowohl das Design als auch die Benutzeroberfläche des iPads und des iPhones kopiert.

Nun fordert das koreanische Unternehmen Apple auf, ihm Muster der nächsten Generation des iPads und des iPhones zukommen zu lassen. Durch eine gründliche Prüfung der Prototypen des iPhone 5 und iPad 3 sollen weitere vermeintliche Patentverletzungen ausgeschlossen werden. Samsung begründet seine Forderung außerdem damit, dass Apple die neuen Versionen des iPads und iPhones parallel zum Marktstart der Produkte Galaxy Tab und Droid Charge in den Handel bringen möchte. Es wird befürchtet, dass die Apple-Produkte Ähnlichkeiten mit den Tablets bzw. Smartphones von Samsung aufweisen könnten.

Dem Antrag zufolge, den Samsung bei einem Bezirksgericht im kalifornischen San Jose eingereicht hat, wird Apple aufgefordert, seine Modelle bis zum 17. Juni verfügbar zu machen. Samsung möchte die fertigen Versionen des iPhones und iPads inklusive Verpackung begutachten. Die Muster dürfen jedoch nur von den Samsung-Anwälten in Augenschein genommen werden, das Produktteam des Konzerns darf sie nicht zu Gesicht bekommen.

Neues iPhone wird erst ab August produziert – Bezeichnung bisher unklar
(19.05.2011)
Eigentlich war geplant gewesen, dass Apple noch in diesem Jahr eine neue iPhone-Version mit LTE-Unterstützung auf den Markt bringt. Doch aufgrund von Fertigungsproblemen bei den Chipsätzen wird der Produktstart des LTE-Smartphones Berichten zufolge auf das kommende Jahr verschoben werden müssen. Das neue iPhone wird daher erst einmal ohne 4G-Unterstützung vertrieben werden.

Um Ressourcen für die Produktion des iPhone 4-Nachfolgers zu schaffen, hat Apple die Fertigung des aktuellen Modells herunterfahren lassen. Außerdem lägen noch etwa 2 Millionen Exemplare des iPhone 4 auf Lager. Das Nachfolgemodell soll erst im August dieses Jahres produziert und somit frühestens im September ausgeliefert werden. Während die 3G- und CDMA-Chips vom kalifornischen Unternehmen Qualcomm hergestellt werden, stammen die Bildsensoren der 8-MP-Kamera auf der Smartphone-Rückseite von OmniVision.

Es herrscht allerdings bislang noch Unklarheit, wie der Nachfolger des iPhone 4 heißen wird. Es kursiert sowohl die Bezeichnung iPhone 4S als auch iPhone 5. Der Name iPhone 4S erscheint Experten aber wahrscheinlicher zu sein.

Apple plant Einsatz noch kleinerer SIM-Karten
(18.05.2011)
Apple setzt in seinem iPhone 4 und in seinen iPads bereits Micro-SIM-Karten ein, die deutlich kleiner sind als herkömmliche SIM-Karten in anderen Geräten. Doch das Unternehmen möchte noch weiteren Platz sparen, indem noch kleinere und dünnere SIM-Karten zum Einsatz kommen sollen. Durch die Minimierung der SIM-Karten könnten innovativere Geräte gefertigt werden, da im Inneren dann mehr Platz für andere Bauteile wie GPS-Module oder Akkus wäre.

Apple fordert diesbezüglich einen neuen Standard und hat den entsprechenden Antrag Berichten zufolge bereits letzte Woche bei dem Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) eingereicht. Die Behörde hat das Vorliegen der Forderung bestätigt. Bis eine Entscheidung feststeht, wird es jedoch vermutlich noch mehrere Monate bis etwa ein Jahr dauern. Es wird aber damit gerechnet, dass sowohl Mobilfunkunternehmen als auch Smartphone-Hersteller Apples Vorschlag befürworten. Möglicherweise wird der neue Standard schon im nächsten Jahr die bisherigen Micro-SIM-Karten ersetzen.

Apple iOS 4.3.3: iPhone-Update schränkt Standortdatensammlung ein
(05.05.2011)
Wie der US-Computerkonzern Apple kürzlich einräumte, haben dessen iPhones Daten über den Standort der Nutzer erfasst und unverschlüsselt auf das Computersystem iTunes übertragen. Dem Konzern drohten in den USA bereits Sammelklagen empörter iPhone-Nutzer, obwohl das Unternehmen dementiert, die Daten seiner Kunden auszuspähen.

Nun hat Apple auf den Skandal reagiert und ein Software-Update veröffentlicht, durch welches iPhones weniger Daten von WLAN-Knoten und Funkzellen speichern sollen. Die Speicherdauer auf dem iPhone selbst wird verkürzt und es erfolgt kein Daten-Backup zu iTunes mehr. Bei Deaktivierung der Ortungsdienste auf dem iPhone wird die entsprechende Datei umgehend gelöscht. Durch die Software-Aktualisierung iOS 4.3.3, die für iPhone 3GS, iPhone 4, iPod Touch 3 und 4 sowie iPad und iPad 2 auf iTunes verfügbar ist, soll die Standortdatensammlung also eingeschränkt werden.

Weißes iPhone 4 ab heute erhältlich
(28.04.2011)
Nach langem Warten dürfen sich die iPhone-Fans nun freuen: Apple bringt das aktuelle Modell jetzt endlich auch in Weiß auf den Markt. Ab heute soll das weiße iPhone 4 in Deutschland verkauft werden.

Ursprünglich hatte der Konzern geplant, dass das weiße Gerät zusammen mit dem schwarzen iPhone 4 am 24. Juni 2010 in den Handel kommt. Die Verspätung des weißen Modells liegt in Produktionsproblemen begründet. Apple hatte den Verkaufsstart daher immer wieder verschieben müssen und so auch die Geduld seine Kunden auf die Probe gestellt. Nun soll das iPhone 4 in Weiß in Apples Online Store, Apples Retail Stores und bei ausgewählten Apple-Händlern verfügbar sein.

Apple veröffentlicht iOS 4.3.2
(15.04.2011)
Apple hat ein Update für iOS-Geräte zum Download bereitgestellt. Es beseitigt Probleme der Vorgängerversion und schließt zudem Sicherheitslücken.

Dabei standen unter anderen verbesserte Sicherheitsvorkehrungen bei SSL-Zertifikaten im Fokus der Entwickler. Weiterhin wurden Korrekturen durchgeführt, die mitunter das Aufrufen von Webseiten mit Schadsoftware betreffen. Auch Probleme bei der Videowiedergabe mit FaceTime und der Verbindung von iPads mit 3G- und WLAN-Netzwerken wurden behoben.

Installiert werden kann Apples iOS 4.3.2 auf dem iPhone 4, 3GS, dem iPad 1 und dem iPad 2 sowie auf dem iPod touch der dritten und vierten Generation. Das Update ist wie gewohnt über iTunes erhältlich und kann über den Button „Nach Updates suchen“ heruntergeladen werden.

NAVIGON bringt Update 1.8.0 für das iPhone
(15.04.2011)
Dank Reality Scanner und Traffic Check des jüngsten NAVIGON Updates 1.8.0 sollen iPhone-Nutzer unterwegs nun noch besser informiert werden und erhalten zudem aktuelles Kartenmaterial auf ihr Smartphone. Dabei wird der Spaziergang laut Hersteller mit dem Reality Scanner zur Entdeckungsreise – denn dieser blendet Sonderziele in der unmittelbaren Umgebung der aktuellen Position in das Live-Bild der iPhone-Kamera ein. Angezeigt werden ein Symbol, der Name sowie die Entfernung. Zusätzliche Informationen lassen sich ganz einfach per Klick einsehen. Ist der Nutzer interessiert, kann er sich direkt zum Ziel lotsen lassen. Darüber hinaus erhalten PKW-Fahrer über den Traffic Check einen Ausblick auf die Verkehrslage ihrer ausgewählten Strecke. Dabei informiert ein Ampelsystem über die zu erwartende Staugefahr sowie Bau- und Gefahrenstellen.
WWDC: iPhone 5 kommt wohl erst im Herbst
(04.04.2011)
Apple-Anhänger müssen sich dieses Jahr wohl etwas länger gedulden bis die neueste Generation des iPhone erscheint. In den vergangenen Jahren wurde das neue iPhone stets auf der im Juni stattfindenden Worldwide Developers Conference (WWDC) vorgestellt. In diesem Jahr wird sich der Termin wohl nach hinten verschieben, dies geht aus übereinstimmenden Medienberichten hervor. Unterdessen verdichten sich die Hinweise, dass das iPhone 5 über eine deutlich verbesserte Kamera mit bis zu acht Megapixeln verfügen wird.

Dieses Jahr findet die WWDC vom 6. bis 10. Juni statt, allerdings wird es wohl kein neues iPhone zu sehen geben, sondern ausschließlich neue Software. Die finale Version von Mac OS X 10.7 Lion sowie ein Ausblick auf iOS 5 gilt als wahrscheinlich. Hieraus werden dann wohl auch schon einige Rückschlüsse auf die Features der nächsten iPhone-Generation zu ziehen sein. Diese soll dann wahrscheinlich im Herbst vorgestellt werden. Gerüchten zufolge soll das Display dabei auf vier Zoll anwachsen, die empfindliche Glasrückseite durch einen Aluminiumrücken ersetzt werden und eine bessere Kamera verbaut werden.

Diese Spekulationen wurden zuletzt vor allem durch Aussagen von Sony-Chef Howard Stringer gegenüber dem Wall Street Journal genährt. Stringer hatte über Lieferprobleme bei Kameramodulen gesprochen, die auf die Folgen des Erdbebens in Japan zurückzuführen seien. Dabei hatte er als betroffenen Kunden auch Apple erwähnt. Da im aktuellen iPhone jedoch keine Sony-Kamera verbaut ist, gehen Experten davon aus, dass es sich um das iPhone 5 handeln muss. Brancheninsider spekulieren nun, dass der verschobene Start des iPhone 5 direkt auf Lieferprobleme in Japan zurückzuführen sein könnte.

iOS: Apple-Kunden verschlafen nach Zeitumstellung
(02.11.2010)
Viele iPhone-Nutzer sind am Montagmorgen zu spät von ihren Smartphones geweckt worden. Schuld war ein Fehler in der Wecker-Anwendung, den Apple erst mit der kommenden iOS-Version 4.2 beheben will.

Obwohl das iPhone seine Uhr automatisch umstellt, klingelten viele Wecker am Montag noch nach der Sommerzeit und somit mit einer Stunde Verspätung. Offenbar wurde bei Geräten mit iOS 4.1 die Änderung der Uhrzeit nicht vom Wecker übernommen. Mehrere europäische Nutzer berichteten in einem Apple-Support-Forum, dass sie aufgrund der Fehlfunktion zu spät zur Arbeit kamen. Wie einige iPhone-Besitzer entdeckten, scheinen nur vor der Zeitumstellung eingerichtete Weckzeiten von diesem Fehler betroffen zu sein. Apple hat angekündigt, das Problem mit der neuen iOS-Version beheben zu wollen. Sie soll Mitte des Monats erscheinen.

Bereits Anfang Oktober hatten Apple-User aus Australien und Neuseeland über ähnliche Probleme berichtet. Warum der Elektronikhersteller die europäischen Kunden nicht vorwarnte, ist allerdings unbekannt.

Apple verschiebt weiße iPhone-4-Version erneut
(27.10.2010)
Apple verschiebt den Release-Termin des weißen iPhone 4 auf Anfang 2011. Das erklärte eine Konzern-Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach gebe es unerwartete Probleme in der Produktion.

Apple tue es sehr leid, seine Kunden erneut zu enttäuschen, entschuldigte sich Apple-Sprecherin Trudy Miller gegenüber Reuters. Allerdings habe man sich dafür entschieden das weiße iPhone-4-Modell erst im kommenden Frühjahr auf den Markt zu bringen. Da Miller keine Gründe für diese Verzögerung nannte, mehren sich die Gerüchte im Netz. Verschiedenen Medienberichten zufolge habe Apple Probleme bei der einheitlichen Abstimmung des weißen Farbtons. Anderenorts wird vermutet, dass die Hintergrundbeleuchtung durch die weiße Abdeckung des Telefons hindurch scheint oder dass es bereits beim Auftragen der Farbe auf die Glasoberfläche des Smartphones Schwierigkeiten bereitet.

Ursprünglich war die Markteinführung der weißen Variante einen Monat nach der Veröffentlichung des iPhone 4 im Juni geplant. Doch wenige Wochen später verschob Apple diesen Termin wegen der genannten Produktionsprobleme auf Ende 2010. Erst vor kurzem schien es, als könne Apple diesen Termin einhalten. Eine entsprechende Reservierungsoption im Apple Store sorgte für verfrühte Freude. Die Möglichkeit das weiße iPhone 4 vorbestellen zu können hat Apple inzwischen wieder deaktiviert.

CHIP Online: iPhone 4 im Praxistest
(25.06.2010)
Seit heute ist das iPhone 4 in Deutschland zu haben – was das neue Apple-Handy wirklich kann, hat CHIP Online bereits getestet. Das Fazit: Vieles ist tatsächlich besser geworden als beim Vorgänger, einige Schwächen bleiben oder kommen hinzu.

So begeisterte etwa das viel gelobte neue „Retina-Display“ des iPhone 4 die Tester von CHIP. „Das Bild ist enorm scharf, Kontrast und Schwarzwert sind deutlich besser als beim Vorgänger“, sagt Chefredakteur Christian Riedel. „Das Display gehört zum Besten, was Handys aktuell zu bieten haben.“

Auch die 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und ihrer Videofunktion bekommt gute Noten. „Damit schließt das iPhone endlich zum aktuellen Handy-Standard auf“, so Riedel. „Erste Testfotos können sich sehen lassen. Auch Videoclips wirken sehr scharf, ruckeln nicht und geben Töne klar wieder.“ Apples Videotelefonie-Lösung „FaceTime“ musste sich im Praxistest von CHIP Online sowohl mit der Heck- als auch der neuen Front-Kamera bewähren. „Bild- und Tonqualität stimmen“, meint Riedel, „allerdings funktioniert FaceTime nur in WLAN-Netzen und nur mit anderen iPhone 4-Geräten – unserer Ansicht nach zwei große Einschränkungen.“

Im Laufe des Tests gaben noch weitere Punkte Anlass zur Kritik. So bemängelten die Tester etwa den dumpfen, blechernen Klang der Freisprecheinrichtung. „Auch bei der angegebenen Akkuleistung von sieben Stunden Dauersprechzeit sind wir eher skeptisch“, sagt Riedel. „Schon nach einer halben Stunde intensiver Nutzung waren 22 Prozent der Kapazität verbraucht.“ Dennoch sind sich die Tester einig, dass Apple mit dem iPhone 4 erneut ein großer Wurf gelungen ist.

Schon 600.000 Bestellungen für das iPhone 4
(17.06.2010)
Die Deutsche Telekom registriert eine sehr hohe Nachfrage nach Apples neuem iPhone 4. Seit dem 15. Juni kann das Smartphone bei T-Mobile vorbestellt werden. Zeitweise gab es so viele Anfragen, dass die Telekom-Server in die Knie gingen.

Das neue iPhone ist ab dem 24. Juni 2010 hierzulande im Handel erhältlich. Bereits am Dienstag dieser Woche konnten Interessierte das Gerät vorbestellen. Die Deutsche Telekom startete den eigenen Online-Shop um 10 Uhr. Bereits kurze Zeit später brachen die Großrechner des Telekommunikationsunternehmens unter der hohen Last zusammen. Die Telekom stellte zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung, sodass nun keine Überlastungen mehr zu befürchten sind, so ein Sprecher des Konzerns.

Kunden, die bei Apple direkt bestellten, wurden mit den gleichen Problemen konfrontiert. Beim US-Partner AT&T brachen die Server ebenfalls unter den Kundenanfragen zusammen. In einer öffentlichen Mitteilung bedauert Apple, die hohe Nachfrage nach dem iPhone 4 unterschätzt zu haben. Mehr als 600.000 Iphone 4 seien vorbestellt worden, mehr als von jedem anderen Apple-Handy. Man geht davon aus, dass es ohne die technischen Probleme sogar noch mehr Bestellungen gegeben hätte.

iPhone 4 kann ab heute vorbestellt werden
(15.06.2010)
Seit heute kann das neue iPhone 4, das in Deutschland erneut exklusiv über T-Mobile vertrieben wird, vorbestellt werden. Heute gab die Telekom dann auch Preise und Tarife für Apples neues Touchscreen-Handy bekannt. Bei den Tarifen ändert sich nichts, nur dass die Zuzahlung für das neue iPhone 4 etwas höher ausfällt.

So muss der Kunde auch bei Abschluss des Complete 120-Tarifes für das kleine iPhone 4 mit 16 GB immmer noch 149,95 Euro zuzahlen, für die 32 GB-Variante sogar 249,95 Euro. Für den Tarif werden monatlich nochmals 49,95 Euro fällig. Dafür bekommt der Kunde WLAN, HSDPA-Nutzung und 120 Inklusivminuten, sowie 40 SMS und 5 MMS. Im günstigsten Fall, also bei Nichtüberschreitung der Inklusivleistungen fallen so über einen 2-Jahreszeitraum Kosten in Höhe von 1348,75 Euro für die 16GB-Version, 1448,75 Euro für die 32GB-Variante des iPhones an.

Die ersten Kunden werden ihr iPhone voraussichtlich am 24. Juni in den Händen halten. Vorerst wird allerdings nur die schwarze Variante verfügbar sein, wann das weiße iPhone erhältlich sein wird ist noch unklar.

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