1,0 von 5 Sternen
Warum dieser Genderwahn?
Grundsätzlich ist Citadels ein sehr gutes Spiel und ich habe mich riesig über die Neuauflage gefreut.
Aber man muss wirklich sagen, dass diese Anleitung und Spielkarten mit der Genderbezeichnungen katastrophal sind. Verständliche, lesbare und zugängliche Sprache wird durch Gendern nicht gewährleistet. Sternchen und Passivkonstruktionen machen Texte leseunfreundlich und länger. Genderzeichen irritieren, die Sprachästhetik leidet und die gesprochene Pause klingt unnatürlich.
Das generische Maskulinum ist eine grammatisch männliche Bezeichnung, hat mit dem biologischen Geschlecht aber laut Definition nichts zu tun. „Die Erzieher“ bezieht sich auf eine Gruppe von Menschen, die den Beruf ausüben – über das Geschlecht sagt der Begriff nichts aus.
Ich mag es nicht, wenn mir inzwischen auch bei einem Brettspiel eine politische Ideologie aufgezwängt wird, die übrigens von 2/3 der Bevölkerung abgelehnt wird.
Daher gibt es nur einen Stern. Am liebsten hätte ich dieses Spiel aufgrund der Tatsache zurückgeschickt, habe aber leider das Zeitfenster verpasst. Jetzt fliegt es raus und landet bei ebay.
Finger weg !!!
5,0 von 5 Sternen
Viele Stunden Spass
Ein umfangreiches Kartenspiel . Mit 2 , 3 und 4 Personen ein unterhaltsames Spiel . Durch das große Kartendeck hat man viele verschiedene Möglichkeiten zu spielen . Da schon vorgegebene Spiele in der beilliegenden Anleitung aufgeführt sind ist es auch für Anfänger leicht in das Spiel zu kommen . Die Karten sind Selbsterklärend . Die Beispiele kann man natürlich auch durch eigene Zusammenstellungen abändern . Da wir schon den Vorgänger Ohne Furcht und Adel viele Jahre gespielt haben ging es sofort in die Vollen . In den paar Wochen in dem wir dieses Spiel haben kommen schon über 24 Stunden Spielspaß zusammen . Immer wieder schön zu spielen . Langeweile oder Abnutzung gibt es durch die Vielfalt nicht .
5,0 von 5 Sternen
Bestes Gesellschaftsspiel
Bis auf leichte Transportschäden ist Citadels besser, als ich es in Gedächtnis hatte. 2015 habe ich das letzte Mal "Ohne Furcht und Adel" gespielt. Im Vergleich dazu hat Citadels sich weiter entwickelt. Das Spiel lässt sich leicht lernen. Auch sorgt es für Spiel, Spaß und Spannung. Man schlüpft in eine Rolle, die in Interaktion mit den anderen Mitspielern steht.
Was mir besonders aufgefallen ist, dass die Verpackung sehr durchdacht ist, welche das Herausnehmen der Karten sehr angenehm macht. Mir persönlich hat aber bei den Holzscheiben ein wiederverschließbarer Beutel gefehlt, welchen man von anderen Gesellschaftsspielen kennt.
Alles in allem ein Spiel, dem ich jeden weiter empfehle.
1,0 von 5 Sternen
Anleitung ein Graus
"Sonderregel bei 7 Spieler*innen. Nachdem die 6. Spieler*in den letzten Charakter
an die 7. Spieler*in weitergegeben hat, nimmst sich 7.Spieler*in ...."
Verstehe nicht, warum man sich nicht an die deutsche Rechtschreibung hält. Aufgeregt hat sich übrigens mein Frau.
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