











| Speichertyp: | GDDR3 |
|---|---|
| Speichergröße: | 512 MB |
| Speichertaktung: | 700 MHz |
| Prozessor: | VIA |
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| Laufwerk: | DVD-ROM |
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| Interner Speicher: | 4 GB |
| Grafik: | ATI Xenos |
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| USB 2.0-Anschlüsse: | 5x |
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| Anschlüsse: | S/PDIF optisch, USB 2.0, WLAN |
| Set bestehend aus: | Konsole + Kinect-Sensor + Kinect Adventures |
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Demnach sollen beide Xbox-Versionen im kommenden Jahr präsentiert werden. Nachdem Nintendo mit der Wii U als erster Spielekonsolenhersteller ein neues Gaming-Modell veröffentlichte, könnte Microsoft mit einer frischen Xbox-Fassung als Zweiter folgen. Sony hält sich hingegen mit Informationen über eine neue Playstation 4 bislang zurück. Die nächste Microsoft-Konsole wird von golem.de darüber hinaus als Alternative zu Apple TV beschrieben, die außerdem auch für Casual-Gamer gedacht ist.
Angeblich soll mit der Massenproduktion der Grafikchips bereits Ende 2012 begonnen werden. Laut neusten Informationen setzt Microsoft nicht auf die im Jahr 2011 vorgestellten Radeon HD 7000er, sondern auf deren Vorgänger der HD-6000er-Serie. Diese unterstützen neben 3D-Anwendungen und DirectX-10 auch DirectX-11 sowie Tessellation, wodurch realistische Grafiken entstehen sollen.
Wie die golem.de-Redaktion anmerkt, wird die Xbox 720 jedoch nicht mit High-End-PCs aus dem laufenden Jahr mithalten können. Trotzdem wird es ein großer Technik-Sprung für „Konsoleros“ werden. Erste Development Kits (SDK) auf Basis der finalen Hardwarespezifikationen sollen auch schon Ende 2012 an Spieleentwickler geschickt werden. Eine offizielle Stellungnahme zum Erscheinen der neuen Xbox 720 gab Microsoft bislang nicht ab. Es wird jedoch spekuliert, dass die Ankündigung auf der Spielemesse E3 2012 in diesem Sommer erfolgen könnte.
Microsoft hat jetzt die Berichte der amerikanischen News-Seite kotaku.com bestätigt und veröffentlich heute sein neuestes Xbox-360-Update. Mit ihm wollen die Redmonder ihre Spielkonsole in erster Linie Kinect-kompatibel machen. Microsofts Wii-Konkurrent soll bereits am 10. November in den Handel kommen und ließe sich bislang ohne die Aktualisierung nicht mit der Xbox 360 verbinden. Um möglichst viele Konsolen-Besitzer von dem Update zu überzeugen, teilt Microsoft mit, dass Gamer ohne die Software-Erweiterung künftig nicht mehr auf den Online-Dienst Xbox Live zugreifen könnten.
Die für die Xbox-Besitzer auffälligste Veränderung wird allerdings die optische Aufwertung und Restrukturierung der Benutzeroberfläche sein. Zudem wird ein neuer Bootscreen hinzugefügt und auch die Avatare sollen realistischer gestaltet werden. Laut Hersteller werden außerdem auch die auf der Xbox 360 vorinstallierten Dienste Facebook, Last.fm, Twitter und Zune aktualisiert. Eine ESPN-Live-Stream-Integration wie sie für die US-Version angekündigt wurde, dürfte es für die deutsche Xbox-Version allerdings nicht geben.


