Test: Einzeltest: Animal Crossing: Happy Home Designer
Zitat: Animal Crossing: Happy Home Designer ist definitiv ein Spiel für Fans und junge Spieler. Die gestalterischen Möglichkeiten aufgrund der vielen unterschiedlichen Möbel und Gegenstände sind zwar recht groß, allerdings sind die Vorgaben und Wünsche der Kunden doch recht zielgerichtet und geben wenig Gestaltungsspielraum. Einerseits gibt es viele verschiedene Möbel und Dekoartikel, andererseits gibt der Kunde ein Thema vor nach dem sich die Einrichtung orientieren soll. Vor allem wenn man den Kunden zufriedenstellen will, wird man versuchen so viele Einrichtungsgegenstände wie möglich zu finden die zum gewünschten Thema passen und wird eher weniger eigene Vorstellungen verwirklichen.
Damit man sich vorstellen kann was damit gemeint ist, hier ein paar Beispiele: Eines der ersten Zimmer, die man einrichten soll, ist ein romantisches Zimmer. Gut, dass es zahlreiche Möbel in Herzform oder mit Herzmuster gibt, die man hier einsetzen kann. Ähnlich verhält es sich mit dem Wunsch eines Kunden nach einem Roboter-Zimmer. Egal ob Bett, Tisch, Fernseher oder Wände – nahezu alles gleicht am Ende einem Roboter mit Schaltkreisen, Metallapplikationen und bunten Lampen. Das Gute ist, dass man hier scheinbar nie übertreiben kann – das Motto ist: Je mehr desto besser und umso zufriedener der Kunde.
Wer zuvor schon Animal Crossing mochte, wird auch mit Animal Crossing: Happy Home Designer seine Freude haben. Sobald die ersten Kundenwünsche erfüllt wurden werden die Gestaltungsfreiräume immer größer und dann fangen das Spiel und der Spaß meiner Meinung nach erst richtig an.