Test: Einzeltest: nuNo nonsense
Zitat: Die 1,20 Meter hohen Nubert nuLine 334 mit ihren drei Wegen sind physisch schon eine Ansage, eignen sich aufgrund ihrer flexiblen Angleichungsmöglichkeiten gleichwohl für unterschiedlichste Raumakustiksituationen – gedämpfter oder halliger, dabei etwas näher an der Wand aufgestellt oder weiter abgerückt. In Räumen von 25 qm aufwärts fühlen sie sich wohler als in kleineren, auch tut sich der Hörer einen Gefallen, wenn er eine Aufstellbasis und einen Hörabstand von jeweils deutlich über zwei Metern wählt und die Lautsprecher pegelmäßig nicht an der allzu kurzen Leine lässt.
Mit ihnen hören macht vor allem: Spaß. Sie bleiben immer griffig und direkt, der Bass ist darauf ausgerichtet, physisch gefühlt zu werden, ohne dass er dabei aus dem Ruder liefe. Irgendwie möchte man beim Hören mit den 334 die Lieblingssongs rauskramen, die Freunde „von früher“ anrufen und sie bitten, doch gleich noch einen Kasten Bier von der Tanke für eine kleine Spontanparty mitzubringen. Die Nubert nuLine 334 sind Musikfreunde, die Musik in ihrer Wohltat unterstützen, anstatt sie mit strengstem Blick zu sezieren. Sie spielen auch an der nicht überdimensionierten Anlage gut und liefern ein sehr faires Preis/Klang-Verhältnis.