Testurteil: "5 von 10 Punkten"
Test: Einzeltest: Mystery Rummy: Jack the Ripper
Zitat: An dem realen Fall Interessierten fällt augenblicklich positiv auf, dass das Spiel Tätertheorien vertritt, die es wirklich gab bzw. gibt. Man begegnet Tatverdächtigen wie dem in der großartigen Michael-Caine-Verfilmung Jack the Ripper - Das Ungeheuer von London und der fast noch großartigeren Johnny-Depp-Verfilmung From Hell als Täter gennannten königlichen Leibarzt Sir Walter Gull, oder auch Thronfolger Prinz Edward, der allerdings ein Alibi hatte. Er war zum Zeitpunkt einiger Ripper-Morde in Schottland. (In meiner gnadenlosen Halbbildung halte ich übrigens den Anwalt und Lehrer Montague John Druitt, der angeblich auf dem Weg von seiner todkranken Mutter heimwärts regelmäßig durch Whitechapel fuhr, für den aussichtsreichsten Kandidaten auf den Titel, unter anderem deshalb, weil kurz nach dem plötzlichen Ende der Mordserie seine Leiche aus der Themse gefischt wurde.)