Liegt gut in der Hand, kann nass wie trocken benutzt werden, wobei er trocken nicht gut über die Haut gleitet und auch ein schlechteres Rasurergebnis erzeugt. Vor einem Jahr gekauft, ist der Akku/das Steuerteil das zweite Mal ausgefallen. Das bedeutet wieder einen 4-wöchigen Ausfall. Ursache unbekannt, ob das Gerät vielleicht doch nicht so wasserfest ist? Ich lasse jetzt jedenfalls die Finger von dem Philips.
Nach knapp drei Monaten Benutzung:
Recht zufriedenstellendes Rasurergebnis, aber nicht besonders zügig zu erreichen. Habe mir wegen des innovaten Scherkopfdesigns schnellere Entfernung widerspenstiger Bartstoppeln erhofft.
Leises, angenehmes Geräusch.
Die Nass- (mit Schaum oder Gel) ist ggü. der Trockenrasur mit diesem Rasierer deutlich einfacher, da trocken die empfohlenen kreisenden Bewegungen bei mir nur widerspenstig und abgehackt umsetzbar sind (zu stumpfe Haut nach dem Duschen). Also als Trockenrasierer finde ich ihn weniger gut als meinen alten Barrenrasierer eines bekannten Herstellers aus Deutschland.
Die fast rein piktrogrammhafte Kurzanleitung lässt einige Fragen offen. Insbesondere ob die Reinigung mit Leitungswasser nicht evtl. schnell zu Verkalkungen führt und was es für Reinigungsalternativen gibt ...
Leider sehr teure Ersatzscherköpfe
Der 1250RQ ist in der Leistung und im Desgin mit der Gesamtnote "gut"
zu beurteilen.
Ich durfte den Philips SensoTouch 3D im Zuge des TRND-Projekt testen. Der erste Eindruck nach dem auspacken des Philips SensoTouch 3D ist wirklich positiv. Der Rasierer liegt sehr gut in der Hand und macht einen gut verarbeiteten Eindruck. Nichts knirscht! Was bei mir nicht so gut ankam ist die Bedienungsanleitung. Hier hat man einen Symbolwald mitgeliefert wo man das ein oder andere Mal durchaus mal überlegen musste, was damit gemeint war. Nun gut die Suche nach dem deutschen Text hat sich damit erübrigt. Außerdem wurde mit dem Philips SensoTouch 3D eine Reinigungsstation, Reinigungsflüssigkeit, eine zusätzliche Ladestation für die Reise samt Reiseetui mitgeliefert. Die Betriebsdauer wird mit 50min angegeben und diese werden auch locker eingehalten. Zudem man den Rasierer ja eh nach jedem Rasiervorgang in die eine Reinigungsstation legt und der Rasierer dadurch automatisch geladen wird.
Den Rasierer kann man als trocken und Nassrasur verwenden. Was das allmorgendliche rasieren sehr flexibel macht. Zudem ist der Rasierer Wasserfest und somit auch mal unter der Dusche verwendbar. Außerdem macht die Wasserfestigkeit das Reinigen und einiges einfacher. So kann man den Rasierer mühelos unter den Wasserhahn halten.
Aber zurück zum Rasieren. Hier macht der Rasierer sowohl Nass als auch Trocken einen hervorragenden Eindruck. Ich persönlich bevorzuge mittlerweile die Nassrasur. Sie ist um einiges gründlicher und kann auch mit der klassischen Nassrasur mithalten. Er rasiert präzise und schnell. Schneller als eine klassische Nassrasur. Wenn morgens nicht so viel Zeit bleibt, dann kann man noch immer auf die Trockenrasur zurückgreifen. Diese ist zwar nicht so gründlich, jedoch sehr schnell. Nach der Rasur kann man den Rasierer einmal unter fließendes Wasser säubern und abschließend in die Reinigungsstation legen. Die Reinigungsstation macht den Rest. Säubern, schmieren, trocken und laden. Am nächsten Tag hat man so einen absolut sauberen Rasierer in der Hand. Praktisch und eine weitere Zeitersparnis. Mein erster Rasierer war ein Philishave und seitdem fast jede Generation mitgemacht. Jedes Mal absolut begeistert.
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