Test: Einzeltest: Phobya LED-Flexlights
Zitat: Pro: + sehr gute Ausleuchtung
+ variable Längen vorhanden und individuell kürzbar
+ einfache Inbetriebnahme...
Licht und Schatten, diese Worte sind als Einleitung für ein Fazit von Beleuchtungsmittel ja fast schon als billiger Wortwitz zu verstehen. Nennen wir es also Höhen und Tiefen, was wir bei der Detailbetrachtung der LED-Flexlights erlebt haben. Fangen wir mit den positiven Dingen an: Die Flexlights stellen - zumindest im Gehäuse - eine einfache Möglichkeit dar eine homogene Ausleuchtung zu erzielen. Fertig zum Einsatz geliefert werden sich gerade eher unerfahrene Anwender über die einfache Inbetriebnahme freuen, auch wenn diese ein paar kleinere Hürden bereithält. Hier sind gerade die Klebestreifen zu nennen, welche sich leider recht leicht vom Flexlight lösen, will man denn die Schutzfolie entfernen. Auch bei den Kabeln könnten Kleinigkeiten besser gelöst werden. Der Sleeve z.B. ist zwar eine gute Idee, die Ausführung dahinter könnte aber besser sein. Wir würden Phobya sogar empfehlen den Sleeve komplett wegzulassen und stattdessen schwarze Kabel zu nutzen. Für den Anschluss der einfarbigen Flexlights wünschen wir uns in der nächsten Generation einen 3-Pin-Stecker, dem ja ruhig ein 4-Pin-Adapter beigelegt werden kann. So könnten die Flexlights auch bequem über eine Lüftersteuerung gedimmt werden. Erhältlich sind die einfarbigen Flexlights bereits ab acht Euro, wer ganze fünf Meter benötigt muss 60 Euro anlegen. Die RGB-Flexlights sind ab zehn Euro zu haben, hier schlagen für den 500-Zentimeter-Stripe sogar 100 Euro zu Buche. Dazu kommen dann aber noch die Kosten für die Fernbedienung, welche für 15 Euro erworben werden kann, und wer die "Lichterkette" außerhalb des Rechners nutzen will braucht auch noch ein entsprechendes Netzteil. Diese sind ab 15 Euro erhältlich, hier sollte aber darauf geachtet werden, dass das gewählte Modell auch genügend Leistung bereitstellt.