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Ravensburger Die Burgen von Burgund - Das Kartenspiel

Hersteller: Ravensburger
ab 12,992 AngeboteHersteller: Ravensburger
  • Kartenspiel im Tal der Loire im 15. Jahrhundert
  • Inhalt: 240 Spielkarten
  • Spieleranzahl: 1-4
  • Spieldauer: 25-75 Minuten
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Kartenspiel im Tal der Loire im 15. Jahrhundert
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Neueste
Alles top
Autor: Amazon.de Kunde
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29.12.2019
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Schönes Spiel
Super Kartenspiel
Autor: Otto.de Kunde
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23.12.2019
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Steht dem Original in Sachen Spielspaß in wirklicht nichts nach!
Tolles Spiel!
Autor: Otto.de Kunde
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23.11.2019
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Ein super Spiel! Es wird zu Weihnachten verschenkt!
wie "Siedler das Kartenspiel" nur für mehr Spieler und ohne Ereigniskarten
Autor: Amazon.de Kunde
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30.04.2019
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PRO: -Strategiespiel mit Tiefgang -es macht viel Spaß -sehr preisgünstig -relativ kleine Verpackung/ gut mit in den Urlaub zu nehmen CONTRA (oder was man vorher wissen sollte): -relativ komplexe Regeln --> nichts für Spieler, die nicht Nachdenken wollen -relativ kleine Symbole -man braucht einen großen Tisch -relativ wenig Interaktion der Spieler untereinander -zu wenig Silber (Währung im Spiel) Ohne das originale Brettspiel zu kenne, hat...mehr mir das Kartenspiel sehr gut gefallen. Für nicht mal 9€ wirklicht unschlagbar. Die Regeln sind relativ komplex. Ich habe etwa eine halbe Stunde gebraucht, in der ich die Regeln gelesen und eine Runde für mich allein durchgespielt habe, um alles zu verstehen. Dann war es aber recht intuitiv zu spielen und die Regeln den anderen zu erklären. Allerdings muss man im ersten Spiel doch aufpassen, nicht zu vergessen, wann es worauf welche Boni gibt und dass die Bonuskarte jede Runde gewechselt werden muss. In den späteren Spielen ist das aber kein Problem mehr. Eine weitere Schwierigkeit waren die wirklich winzigen Symbole auf den Karten. Die Karten sind nur etwa halb so groß wie "normale" Spielkarten. Besonders bei den Gebäuden haben wir doch öfters in der Beschreibung nachgelesen, welchen Bonus das Bauen dieses Gebäudes jetzt genau auslöst. Vermutlich lernt man aber auch das, wenn man öfters spielt, was wir auf jeden Fall tun werden. Außerdem wüsste ich auch nicht, wie man es besser machen sollte. Wir haben zu Viert schon mit den Miniaturkarten den ganzen Tisch zum Spielen gebraucht. Was auf jeden Fall fehlt, ist mehr Silber. Dies ist die Währung im Spiel. In der Anleitung ist extra beschrieben, dass dieses unbegrenzt ist, sodass wir ziemlich schnell dazu übergegangen sind, zusätzliches Silber auf extra Zetteln mitzuschreiben. Das geht auch, aber Karten wären schöner. Außerdem interagieren die Spieler relativ wenig miteinanders. Es gibt keine Ereigniskarten oder so. Im Prinzip baut jeder für sich mit der Ausnahme, dass man um die gleichen Karten konkuriert. Für mich war das nicht schlimm. Ich mag es, wenn mir die anderen Spieler mein Reich nicht kaputt machen können. Aber andere könnten da Wert drauf legen.weniger
Gut und klein
Autor: Amazon.de Kunde
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11.11.2018
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Das Spiel ist nicht das aufregendste, das ich je gespielt habe, aber das ist auch viel gemschackssache, es ist auf jeden Fall gut durchdacht und man kann viel Freude daran haben. Was mich beeindruckt hat, ist was für ein komplexes Spiel in so eine kleine Verpackung passt, wem das wichtig ist, sollte hier auf jeden Fall zugreifen, ist zudem ein sehr guter Preis!
macht richtig Laune
Autor: Amazon.de Kunde
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13.08.2018
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Also man braucht wirklich viel Platz aber es lohnt sich! Ich hab das schon öfter gespielt und will immer wieder. Die Regeln sind gut zu verstehen ansonsten gibt es youtube. Es ist nicht so einfach wie man meinen möchte um zu gewinnen muss man sich schon anstrengen. eines meiner Lieblingsspiele!
Autor: Amazon.es Kunde
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21.03.2017
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Eines vorneweg: Ich kenne das Brettspiel "Burgen von Burgund" nicht und habe mir das Kartenspiel völlig unvoreingenommen angeschafft. Schon beim Durchlesen der Anleitung wurde dachte ich mir "Ohje, wie soll ich das alles meinen Freunden erklären". Dass das Spiel recht komplex ist war mir war - das ist auch keineswegs etwas schlechtes. Die Problem hierbei sind allerdings: a) Die Regeln sind wenig eingängig. Bei jedem Zug...mehr mussten wir nachschauen, welche Funktion die Karten denn jetzt haben. Die winzigen Illustrationen auf den Karten waren da keineswegs hilfreich. b) Dieses Spiel kann nicht "beim Spielen erlernt werden", sondern muss wirklich vor Spielbeginn lange und breit erläutert werden. Man muss sämtliche Regeln im Hinterkopf haben, um sinnvolle Entscheidung treffen zu können. Es ist nicht ausreichend, wenn einer der Spieler die Regeln im Kopf hat und bei Bedarf (wenn eine bestimmte Karte ins Spiel kommt) die Funktion dieser Karte zu erklären. Dementsprechend braucht entweder jeder Zug eine Menge Bedenkzeit oder aber es artet in planloses Kartenziehen aus. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Spiel auch Spaß machen kann, wenn alle Beteiligten mit den Regeln vertraut sind. Aber für gelegentliche Spieleabende ist es gänzlich ungeeignet.weniger
Raumgreifender Strategie-Hammer für 1 (!) bis 4 SpielerInnen
Autor: Amazon.de Kunde
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29.11.2016
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Ich gehöre zu den seltenen Vielspielern, die Die Burgen von Burgund | Kartenspiel ("DBvB-K") in die Sammlung -- und persönliche Hitliste -- aufgenommen haben, OHNE vorher Die Burgen von Burgund | Brettspiel ("DBvB-B") gespielt zu haben. Daher wird diese Rezension sich nicht auf den Vergleich beider Varianten stützen. In DBvB-K geht es laut Anleitung darum, die Besiedelung des Loire-Tals im 15. Jahrhundert nachzuspielen, aber...mehr der thematischen Einbettung kommt eigentlich keine tragende Rolle zu, da die Geschehnisse genauso gut in einem anderen Teil der Welt ablaufen könnten. Aber gut. Immerhin kommen Burgen als wichtiges Spielelement vor. Wir stehen also vor der Aufgabe, unser Fürstentum zu füllen mit Handwerksgebäuden, Wohnhäusern, Burgen und vielem mehr und am Ende die meisten Siegpunkte erwirtschaftet zu haben. Wer Stefan Feld kennt, weiß, dass es auf dem Weg zum Ziel ein, zwei Hürden zu nehmen gilt. So auch hier. Das Spiel läuft fünf Durchgänge lang, und pro Runde stehen den Spielern je sechs Aktionen zur Verfügung. Diese Aktionen sollten geschickt dazu genutzt werden, Baupläne zu erwerben, Baupläne zu realisieren, Waren zu verkaufen, Silber oder Arbeitskräfte zu beschaffen oder Letztgenannte in Siegpunkte zu verwandeln. Das klingt nach einer verdächtig überschaubaren Anzahl an Möglichkeiten. Zu einem Taktikspiel gerät DBvB-K nämlich auch hauptsächlich dadurch, dass jedes gebaute Gebäude direkt nach Fertigstellung einen Bonus einbringt, beispielsweise Silber, Tiere oder Waren. Noch interessanter und Hirnschmalz fordernder sind die Boni für Kirchen oder Burgen, wenn dem Spieler gestattet wird, einen weiteren Bauplan "kostenlos" einzusacken oder gar eine ganze Zusatzaktion durchzuführen. Doch damit nicht genug: Um den Spielern das Errichten von drei Gebäuden einer Sorte (so genannten "Drillingen") besonders schmackhaft zu machen, gibt es zur Belohnung einen von mehreren Boni, die bei jedem der fünf Durchgänge wechseln (viel Auswahl zu Beginn des Spiels weicht wenigen Bonus-Optionen am Ende) und aus denen Spieler taktisch klug einen auswählen dürfen. Auch erhält der- oder diejenige einen Bonus, der oder die es schafft, als Erste(r) einen Drilling einer Gebäudesorte zu realisieren. Schließlich erhalten diejenigen noch einen Bonus, die möglichst vor den anderen SpielerInnen mindestens ein Gebäude aus jeder der sieben Sparten errichtet haben. Somit ist ein Rennen um die verfügbaren Gebäude im Gange, das die SpielerInnen von Beginn an fesselt. Allerdings bringen nicht nur Gebäudedrillinge Punkte, sondern -- am Spielende -- auch Tiere, von denen es vier Arten im Spiel gibt. Je größer die Artenvielfalt im "Lager", desto mehr Siegpunkte können damit erzielt werden. Das Spiel macht sich ordentlich breit auf dem Spieltisch. Meine 90cm² reichen für zwei Spieler gerade so aus, wenn ich das Spiel annähernd so wie in der Anleitung beschrieben aufbaue. Sicher finde ich mit der Zeit noch platzsparendere Möglichkeiten, aber es gibt Spieler, die sagen, dass das Kartenspiel mehr Fläche beansprucht als das Brettspiel, was dieses Produkt für eine schnelle Partie im Zug eher ausscheiden lässt, auch wenn die Schachtel sich im Koffer noch so klein macht. Die Anleitung (ein 16-seitiges DIN A6-Heftchen mit viel Text und wenigen, winzigen Bildchen) ist meines Erachtens in einigen Punkten verbesserungswürdig. Es mag sein, dass DBvB-B-Besitzer sofort erkennen können oder schon wissen, was von dem Riesenpacken die Karten für das "Lager", die "Projekte" oder das "Fürstentum" sein sollen; mir war das beim ersten Lesen der Anleitung zumindest nicht klar, und die Mini-Abbildungen machten die Sache nicht leichter. Eine Lupe hätte ruhig in der Schachtel sein dürfen... Ebenso muss ich immer wieder in der Anleitung nachforschen, welches Gebäude da nun in der Auslage zu haben ist und was es für eine Sonderaktion auslöst, denn Text ist auf den Karten nicht zu finden und ein "Wohnhaus" und eine "Schreinerei" sehen einem "Warenhaus" recht ähnlich. Gut für die Übersetzung des Spiels in andere Sprachen, schlecht für mich, der wohl langsam eine Lesebrille braucht. Dass die Anleitung durch den kleinen Formfaktor des ganzen Spiels ebenfalls klein ausfallen musste, ist soweit klar und nachvollziehbar, aber ein paar mehr Seiten Anleitung *mit größeren Abbildungen* hätten nicht geschadet. Wie die Punktwertung am Spielende genau funktioniert, muss man auch eher detektivisch ermitteln, denn eine für den Abschnitt "Spielende" und für die Wertung wichtige Abbildung befindet sich bereits viele Seiten weiter vorn im Anleitungsheftchen (S. 5), so dass ich nach der ersten Runde auf Resultate unterhalb der Zehn-Punkte-Marke landete, weil ich die "Drillingspunkte" nicht mitgezählt hatte... Bei all der Kritik an der Anleitung muss ich zugeben, dass ich das Spiel schnell erlernt habe und die Anleitung inzwischen nur noch benötige, um mich rückzuversichern, ob ich ein Gebäude oder dessen Piktogramme richtig eingeordnet habe. So richtig beliebt macht sich DBvB-K bei mir dadurch, dass es nicht nur zu zweit spielbar ist, sondern sogar einen Solo-Spielmodus bietet, der einigermaßen spannend ist. Wieso der unsichtbare Gegenspieler jedoch "Egon" heißt und was mir der Zusatz zum Namen "Ein Gegner ohne Nase" sagen soll, ist mir verborgen geblieben, raubt mir aber auch nicht wirklich den Schlaf. Die Farbgebung bei DBvB-B war zu einem Großteil dafür verantwortlich, dass ich es mir noch nicht gekauft habe -- die Gestaltung des Brettspiels mag ich nicht. Bei DBvB-K hingegen finde ich die Gestaltung der Spielkomponenten (240 Karten, Anleitung, Schachtel) optisch ansprechend, wenn ich mal von den oben genannten Mängeln absehe. Es gibt 240 Karten im Spiel: 12 Burgen, Minen und Klöster 18 "Wissen", Schiffe und Weiden 24 Gebäude (3x8 verschiedene) 6x 3 Waren 5x 4 Tiere 7x + 4x Bonus 6x Auslage (zeigen Würfel von 1 bis 6 Augen) 5x Durchgang (A bis E mit unterschiedlichen Boni) 1x Startspieler 8x 1 + 7x 2 Siegpunkte, 22x Arbeiter 16x Silber 4x 3 Spielerkarten "Lager", "Projekte" und "Fürstentum" Ich habe Die Burgen von Burgund | Kartenspiel für unter 12 EUR im stationären Handel erworben und bereue den Kauf nicht, sondern freue mich auf die nächsten Partien mit Freunden oder gegen "Egon"... ;-) Weiterführende Info: ----------------------------- Wer neben meiner Rezension gern das Spiel in Aktion sehen möchte, kann mich auf meinem YouTube-Kanal ("Chri Scho") besuchen, wo ich auch zu "Die Burgen von Burgund | Kartenspiel" Videos hinterlegt habe, speziell zum Solo-Spielmodus. Wer durch meine Rezension zum Kauf angeregt (oder vorm Kauf bewahrt) wurde, kann diese Rezension gern als "hilfreich" markieren -- Amazons Äquivalent fürs Danke-Sagen. :-) Falls hingegen etwas fehlen sollte, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion für einen entsprechenden Hinweis -- vielen Dank!weniger
Kann mit dem Original nicht mithalten
Autor: Amazon.de Kunde
|
06.10.2016
|
„ARD, ZDF, C&A… BRD, DDR und USA… BSE, HIV und DRK…GbR, GmbH - ihr könnt mich mal“. Wer über Brettspiele liest, der dürfte sich manchmal ähnlich verwirrt vorkommen wie die Fantastischen 4. Ob TtR, TI3, BuBu oder RftG, in Zeiten von Whats App und Twitter scheinen Abkürzungen immer unverzichtbarer zu werden. Und da ich mich (als enorm hippe und stets moderne Spieleseite) diesem Trend natürlich nicht verschließen will, bespreche ich heute mal...mehr nicht „Die Burgen von Burgund – Das Kartenspiel“ (Stefan Feld / Ravensburger) sondern BuBuKa. Wenig überraschend basiert BuBuKa auf dem großen Brettspiel BuBu, das vor einigen Jahren gerade unter Vielspielern für Begeisterung gesorgt hat. Wie in diesem steht auch diesmal das perfekte Management von kleineren Zufallselementen zur Planung des eigenen Fürstentums im Vordergrund. Nur eben mittels Karten. Mein Fürstentum Bevor wir unser Fürstentum in eine glanzvolle Zukunft führen können, steht natürlich auch in BuBuKa zuerst einmal der Aufbau an. Und der kann, bei einer so kleinen Packung, ja wohl kaum kompliziert sein. Also einfach etwas (oder auch etwas mehr) Platz für zukünftige Projekte vor sich frei räumen, ein Lager mit etwas Silber und Waren füllen, viel mehr braucht man als Spieler zu Beginn nicht. Dazu noch eine zentrale Auslage mit Zahlen von 1 bis 6 und (je nach Spielerzahl) einige den Zahlen zugeordnete Aktionskarten. Obendrein Bonuskarten, diverse Siegpunkt- und Durchgangskarten und, und, und. Ihr seht schon: Die Box täuscht, in der kleinen Packung befindet sich ein durchaus großes Spiel, das dazu auch reichlich Platz auf dem Tisch braucht. Meine Würfel Haben wir den Aufbau irgendwann überstanden, kann es losgehen. Und dazu bekommt jeder Spieler einen Stapel mit 6 Aktionskarten, denen eine tragende Rolle im Spiel zukommt. Denn die darauf abgebildeten Würfel werden für fast jede Aktion des Spiels benötigt. Wer eine der Karten ausgespielt kann etwa eine zur Zahl passende Karte aus der Auslage nehmen, welche nun als aktives Projekt gilt. Eine weitere passende Zahlenkarte vorausgesetzt kann ein solches in mein Fürstentum verschoben werden. Genau hier liegt auch der Reiz von BuBuKa. Denn je nach gebautem Projekt oder einem Set derselben bekomme ich verschiedene spielerische Boni oder Siegpunkte. Mein Allerlei Während oben genannte Aktionen wohl das Grundgerüst des Spiels darstellen, bieten unsere Karten dennoch auch alternative Einsatzmöglichkeiten. So können wir Arbeiter erwerben die das Manipulieren der Würfelzahlen erlauben oder Silber nehmen das im weiteren Spielverlauf einen Extrazug ermöglicht. Zugleich dürfen wir selbiges auch für Siegpunkte handeln, was auch auf unterwegs erworbene Waren zutrifft. Mein Ergebnis Insgesamt 5 Durchgänge mit jeweils 6 Aktionskarten werden auf diese Art gespielt, bis es zur Schlusswertung kommt. Und diese hat es noch einmal in sich. Denn zu den Siegpunkten für Gebäudesets kommen nun Punkte für Bonuskarten, verkaufte Waren sowie potentiell mehrere Sets aus Tieren. Selbst die Startspielerkarte ist zu diesem Zeitpunkt noch einen Siegpunkt wert, die Bestimmung des Siegers nimmt also durchaus etwas Zeit in Anspruch. Fazit Ich zitiere an dieser Stelle einfach mal die Rückseite der Spielepackung: „Einfach – kompakt – schnell!“. Schauen wir uns diese Aussagen und deren Gehalt doch einmal genauer an: Einfach: Eine 16-seitige Anleitung mit Winzigschrift die mich an den Rand der Verzweiflung gebracht hat. Dazu so vielfältige Aktionsmöglichkeiten, dass ein Drittel davon in der ersten Partie sicherlich vergessen wird. Also als „einfach“ würde ich das nicht bezeichnen. Kompakt: Bezüglich der Packung absolut, ja. So viel Spiel in so wenige Packung gibt es selten. Auch die Karten selbst sind so kompakt geraten, dass die Handhabung schon etwas schwer fällt. Anders sieht es auf dem Tisch aus, wo das Spiel mehr Platz benötigt als so manch ausgewachsenes Brettspiel. Schnell: OK, das ist jetzt Definitionssache. Aber ein Spiel das bei Vollbesetzung kaum unter 60 min zu spielen ist und selbst bei einem Duell zwischen erfahrenen Spielern locker 30 min dauert, würde ich nicht unbedingt als schnell titulieren. Und das ganz ohne Grübler, die den entsprechenden Rahmen noch einmal deutlich sprengen können. OK, erst mal genug gemeckert. Denn schließlich ist ja nicht entscheidend was auf der Packung steht, sondern was in der Packung steckt. Und da findet sich bei BuBuKa ein durchaus solides Spiel, das sogar einig interessante Möglichkeiten und Entscheidungen bietet. Viele Elemente des Originals wurden dabei übernommen, der Wiedererkennungswert ist durchaus vorhanden. Also eine echte Alternative für das große Brettspiel? Leider nein. Denn auch wenn einige Elemente übernommen wurden, fielen andere (und durchaus reizvolle) Bestandteile den Kürzungen zum Opfer. Insbesondere die Interaktion ist deutlich geringer, die Spieler optimieren weitestgehend alleine vor sich hin. Und da obendrein Platzbedarf und Spieldauer beim Original auch nicht wesentlich größer ausfallen, sehe ich eigentlich keinen ernsthaften Grund für diese Umsetzung als Kartenspiel. Wer die Wahl hat, der greift besser direkt zum Original.weniger
Kleines Format mit großer Auswirkung
Autor: Amazon.de Kunde
|
18.07.2016
|
Ein kleines Spiel mit dem Tiefgang eines guten Brettspiels. Wer das entsprechende Brettspiel schon hat, tut sich etwas leichter. Da die Zielsetzung (Bildung von passenden Drillingen) eine andere als beim Brettspiel ist, kann man sich gut beide Spiele zulegen. Vorsicht: Trotz des kleinen Formats wird ein großer Tisch benötigt, insbesondere bei voller Besetzung zu viert.
Mit Bewertungen von

Ravensburger Die Burgen von Burgund - Das Kartenspiel Gesamte Bewertungen

4.5out of 5
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Ravensburger Die Burgen von Burgund - Das Kartenspiel

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