So sieht die neue Samsung-Galaxy-S22-Serie aus
10.02.2022
Der südkoreanische Hersteller Samsung hat seine neuen Flaggschiff-Geräte Galaxy S22, S22+ und S22 Ultra vorgestellt, die allesamt ab sofort vorbestellt werden können und ab dem 25. Februar im Handel erhältlich sind. Das S22 ab 849 Euro und das S22+ ab 1.049 Euro überzeugen vor allem mit einem weiterentwickelten Kamera-Setup und anspruchsvoller KI-gestützter Bildverarbeitung. Währenddessen vereint das neue Galaxy S22 Ultra ab 1.249 Euro zwei Samsung Smartphone-Welten: die Note-Serie und die S-Serie. Dafür ist das Ultra-Modell mit dem beliebten S-Pen der Note-Geräte ausgestattet und kommt auch mit dem typischen Design des Galaxy-Note daher.
Samsung Galaxy S22 und S22+
Samsung setzt bei der neuen S22-Serie vor allem auf eine fortschrittliche Kamera-Ausstattung mit Nightography-Features, die die Aufnahme scharfer Fotos und Videos sowohl mit der Front- als auch mit den rückseitigen Kameras bei Tag und Nacht ermöglicht. Beide Phones sind mit einer leistungsstarken 50-Megapixel-Hauptkamera, einem 10-Megapixel-Teleobjektiv und einem 12-Megapixel-Ultraweitwinkelobjektiv ausgestattet. Zudem verfügen das S22 als auch das S22+ über eine KI-Technologie für facettenreiche Porträtfotos.
Wer sich für das S22 entscheidet, bekommt ein Dynamic-AMOLED-Display mit 6,1 Zoll, während Käufer des S22+ sich für ein 6,6-Zoll-Display entscheiden. Verbaut ist beim S22 zudem ein Akku mit 3.700 mAh und beim S22+ ein 4.500 mAh starker Akku. Unter der Haube wurde bei beiden Geräten erstmals ein 4nm-Prozessor verbaut, der die Grundlage für das bisher leistungsfähigste KI- und ML-Processing von Samsung legt. Bei der internen Speicherkapazität kann bei beiden Geräten zwischen 128 Gigabyte oder 256 Gigabyte entschieden werden.
Samsung Galaxy S22 Ultra mit integriertem S-Pen
Zum ersten Mal ist der beliebte S-Pen in einem Gerät der S-Serie integriert und gleichzeitig ist er auch noch der reaktionsschnellste S Pen, den Samsung jemals gebaut hat. Die Latenzzeit wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um 70 Prozent verringert, sodass Anwendungen natürlich und flüssig ablaufen. Das adaptive Dynamic-AMOLED-Display mit 6,8 Zoll passt sich unterschiedlichen Lichtverhältnissen intelligent an.
Beim Design setzt Samsung auf eine nahtlos integrierte Kameralinse und die ikonischen, scharfen Ecken des Galaxy-Note. Das Kamera-Setup des Ultra-Modells unterscheidet sich von dem S22 und S22+ im Bildsensor, der das Licht mit bis zu 2,4µm großen Pixeln einfängt, um Aufnahmen mit scharfen Details und brillanten Farben zu bieten. Als eines der ersten Galaxy-Smartphones kommt auch im Inneren des S22 Ultra ein 4-nm-Prozessor zum Einsatz. Die Power dazu liefert ein 5.000-mAh-Akku mit einer Nutzungsdauer von über einem Tag. Nutzer haben beim Kauf die Wahl zwischen einer Speicherkapazität von 128 GB, 256 GB, 512 GB oder 1 TB.
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