5,0 von 5 Sternen
sehr sehenswert!
sehr sehenswert!
Dieses Filmdrama,bei dem es sich um den letzten Kinofilm der bereits erkrankten,wunderbaren Ingrid Bergman handelt ist ein einziges künstlerisches Duell zwischen zwei hervoragenden Schauspielerinnen: Liv Ullmann & Ingrid Bergman.Absolut sehenswert !
5,0 von 5 Sternen
Kein Film hat mich je so kalt erwischt!
Ich wußte vorher nicht, auf was ich mich da einlasse. Dachte es ist eben so ein Beziehungsfilm, mit interessanten Dialogen und zwei herausragenden Schauspielerinnen. Grober Fehler. Der Film selber spielt die ganze Zeit in einer warmen Atmosphäre und plätschert so dahin, bis........... ja man muß schon sagen, bis zum Showdown: dem absolut überwältigenden und genialen Dialog zwischen Tocher und Mutter. Sowas habe ich noch nicht erlebt! Es wird ALLES, einfach alles auf den Tisch gebracht, was gesagt werden mußte. Und die letzten Worte von Eva, als sie hinter ihrer Mutter steht und als Fazit ihrer Aussagen, eine leise und kleine Frage stellte ............ nie hat mich irgendwann jemals, eine Szene in einem Film stärker berührt!!
Ein absolutes Muß für Menschen, die nicht einfach nur so durchs Leben schleichen, sondern auch mal einiges
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r e f l e k t i e r e n !
5,0 von 5 Sternen
Kalte Mutterliebe
Der Inhalt ist eigentlich schnell erzählt. Mutter und Tochter begegnen sich nach Jahren der Abwesenheit, und man merkt den schwelenden Konflikt, der sich zuerst in kleinen flapsigen, egozentrischen Verhaltensweisen der Mutter zeigt, um sich schließlich in einem infernalischen Ausbruch der Tochter zu entladen. Doch Bergmans Leitmotiv ist nicht der banale Streit zwischen zwei Frauen, sondern die ewige Suche nach Liebe, der Selbsthass und die Schuld. Jedes Wort, das zwischen den beiden Figuren ausgetauscht wird, schneidet wie ein Messer, und zuletzt bleibt die Hoffnung auf Gnade und Vergebung.
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