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Die goldene Stadt
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Die goldene Stadt

Hersteller: Diverse
Die goldene Stadt
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ab 6,991 AngebotHersteller: Diverse
  • DVD Film
  • Erscheinungsdatum: 05.06.2009
  • Ersterscheinungsjahr: 2002
  • Film-Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • FSK Freigabe: ab 16 Jahren
  • Regisseur: Veit Harlan
  • Darsteller: Kristina Söderbaum|Eugen Klöpfer|Rudolf Prack
  • Bildseitenformat: 4:3
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Bildseitenformat
4:3
Darsteller
Kristina Söderbaum|Eugen Klöpfer|Rudolf Prack
Erscheinungsdatum
05.06.2009
Ersterscheinungsjahr
2002
FSK Freigabe
ab 16 Jahren
Film-Studio
Koch Media GmbH - DVD
Regisseur
Veit Harlan
Spieldauer
100 min

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18 Meinungen**

Neueste
Technisch und erzählerisch makellos, aber gleichzeitig stark zeitgebunden
Autor: Amazon.de Kunde
|
05.03.2021
|
Gute Unterhaltung, ein Melodram mit allen Höhen und Tiefen wie man es vom handwerklich meisterlichen Veit Harlan erwarten darf.Der erst zweite deutsche Farbfilm (Agfa-Color) macht jedoch keinen Hehl daraus, Blut und Boden filmisch emporzustilisieren.Die Prager Stadtbewohner kriegen ihr Fett weg, ganz auf Linie der damaligen Politik. Die vollends ideologische Färbung bekommt der Film aber erst ganz am Ende, das so von Goebbels durchgesetzt...mehr wurde. Man muss auch wissen, dass wir es hier mit der geschnittenen Nachkriegsversion zu tun haben (einige Szenen mit besonders rassenideologischen Implikationen wurden entfernt).Dennoch aufgrund der ansonsten fesselnden Familiengeschichte mit seinen doch vielfältigen Motiven zeitgeschichtlich sehr interessant und sehenswert.Auszug aus einer Filmbesprechung (ACHTUNG VORSCHAU AUF HANDLUNG):'DIE GOLDENE STADT (1942). Veit Harlans Melodram ist in einer von der FSK gekürzten Fassung zugelassen, so vehement forderte das Publikum in den 1950er Jahren das Wiedersehen mit dem großen Kinoerlebnis. In der geschnittenen Nachkriegsfassung blieb das subtil rassistische Bild tschechischer Städter und die Kontrastierung der Reinheit des Landes mit der verdorbenen Großstadt jedoch erhalten. Entfernt wurden Szenen, die einen jüdischen Dieb und einen heruntergekommenen tschechischen Onkel zeigen. Ohne diese Kürzungen stünde Harlans Film heute also »unter Vorbehalt«. Die erste Zensur kam jedoch von Goebbels selbst: Er ordnete persönlich den Neudreh des Schlusses an, der nun Kristina Söderbaum als Konsequenz von Rassenschande in den Freitod schickt Nicht zuletzt die damals visuell überwältigende Farbgebung in Agfacolor führte zu einem durchschlagenden Erfolg an der Kinokasse (31 Milionen Zuschauer im Deutschen Reich, im Ausland der erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten).' Quelle: Felix Moeller,weniger
Alles bestens
Autor: Amazon.de Kunde
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01.03.2021
|
Alles bestens
schön und melodramatisch
Autor: Amazon.de Kunde
|
21.12.2020
|
Toller, niveauvoller melodramatischer Film.Vorher am besten nicht die Zusammenfassung lesen, sonst bekommt man zu viel verraten.Toller Regissieur, tolle Söderbaum.
Lieber nicht
Autor: Amazon.de Kunde
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12.08.2020
|
Dass sich ein Paul Klinger und ein Rudolf Prack für dieses Machwerk des Herrn Veit Harlan hergegeben haben, ist höchst bedauer!ich. Und dies nur weil er ein so genannter Star Regisseur war. Nun, wer solch völlig überdreht pathetische Filme mag, ist hier gut bedient. Allen anderen kann man nur abraten! Denn die Reichswasserleiche Christina Soederbaum läuft hier zur Höchstform auf.
Die goldene Stadt
Autor: Amazon.de Kunde
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06.08.2019
|
Als Dokument seiner Zeit mag der Film „ideologisch wertvoll“ sein, als einer der ersten deutschen Farbfilme möglicherweise ebenso, wenngleich ich eine adäquate Aufbereitung vermisse. Filmisch gesehen ist das Werk eher ein alter Schinken. Mit der absolut talentfreien Kristina Söderbaum hangelt man sich mit mehr oder weniger Langeweile durch den Film. Paul Klinger und Rudolf Prack spielen die Hauptdarstellerin, deren Sprache undeutlich, deren...mehr Ausdruck nichtssagend ist, sprichwörtlich an die Wand und lassen nur mühsam erahnen, wie der Film mit einer geeigneten Hauptdarstellerin hätte werden können. Eine „Reichswasserleiche“ zu sein, reicht offensichtlich doch nicht aus!weniger
guter film
Autor: Amazon.de Kunde
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10.04.2019
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danke
Kinder, Küche, Kirche.
Autor: Amazon.de Kunde
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02.11.2017
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Angeblich haben diesen Film 31 Millionen Zuschauer gesehen. Der zweitgrößte Erfolg aller Filme im Dritten Reich. Was machte ihn so attraktiv und was sagt diese Zahl über das Publikum? Tränen und Schicksal haben zwar immer fasziniert. Regisseur Veit Harlan aber nutzte seine beträchtlichen filmischen Kenntnisse, um die Blut und Boden Nazi-Ideologie, von der er durchglüht war, in seinen Filmen manipulativ einzusetzen.Die Verbundenheit des Vaters...mehr mit der heimatlichen Scholle, die hilflose Frau als Spielball der Männer (eine Frau ist ohne einen Mann unselbstständig), der böse Tscheche als Verführer (großartig: Kurt Meisel). Die Sekundärliteratur zu Harlan meint Beweise liefern zu müssen, dass Harlan der weinerliche Filmschluss dieses Melodrams aufgezwungen wurde. Aber wie hat er ihn umgesetzt? Anna (Kristina Söderbaum) ist schwanger und will sich das Leben nehmen, in tiefer Nacht weint sie am Grab ihrer Mutter. (Frauenchor): „Mutterchen, Mutterchen, der Vater hat mich nicht aufgenommen, ich komm zu dir, (Schluchzen) ... Vergib mir Vater, dass ich dir so wehtun muss, ich weiss, du hast mich immer lieb gehabt, Vater vergib mir, dass ich die Heimat nicht so liebte wie du“. (aufbrausender Frauenchor) Das ist nicht schlecht gespielt und zeigt die „naive Heroine“ Söderbaum in einem Meer von Tränen. Dennoch fragt sich der Zuschauer: warum dieser Tod? Der Vater (Eugen Klöpfer) ist zwar hart und erbarmungslos, aber dass er die Haushälterin heiraten will, ist noch kein ausreichender Grund für die Tochter, ins Moor zu gehen. Wer die Heimat verrät, darf nicht mehr leben? Harlan inszeniert die Todessehnsucht der Anna mit geschmeidigen Dialogen und einer suggestiv unterstützenden Musik, um die Wirkung dieses Melodrams noch zu verstärken. Er war ein raffinierter Verführer. Unter dem Mantel einer herzzerreißenden Geschichte kochte er sein Nazisüppchen. Für die Braunen sollte die Frau vor allem eine Mutter sein.Der Film ist nicht restauriert worden. Es ergibt sich daraus ein scheußliches Bild mit mehrfachen Fehlern und oft glanzlose und vergangene Farben, so dass Man den Eindruck manchmal hat, einen gefärbten Schwarzweiß Film anzuschauen. Für den Ton ist es nicht besser: die Dialoge sind oft unverständlichweniger
Spannend!
Autor: Amazon.de Kunde
|
09.04.2017
|
Nicht nur für Kristina Söderbaum Liebhaber ein Pflicht Film, sondern all jene die spannende und dazu TragischeRomanzen mögen werden hier bestens Unterhalten.Solche Filme kann keiner mehr im Jahr 2017 drehen!
alter Film, der Lieblingsfilm der Mutter war
Autor: Amazon.de Kunde
|
07.07.2015
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Es ist ein alter "Schinken"; wurde nur deshalb gekauft, weil er der Lieblingsfilm unserer verstorbenen Mutter war. Künstlerisch wenig wertvoll.
film
Autor: Amazon.de Kunde
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13.09.2014
|
ich kann nicht viel sagen,die qualität des films ist schlecht,hatte mir mehr versprochen,hat mich auch thematisch nicht begeistert,obwohl ich für das gengre sehr offen bin.aber vielleicht lag es auch wirklich nur an der qualität.
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Die goldene Stadt Gesamte Bewertungen

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