












| Speichertyp: | GDDR5 |
|---|---|
| Speichergröße: | 8 GB |
| Prozessor: | AMD |
|---|---|
| Prozessor Modellnummer: | Jaguar |
| 3D-fähig: | Ja |
|---|
| Laufwerk: | Blu-ray Disc Combo |
|---|---|
| Festplattenkapazität: | 500 GB |
| Grafik: | AMD Radeon |
|---|
| Anschlüsse: | AUX-Ausgang, HDMI-Ausgang, S/PDIF optisch, USB 3.0 |
|---|---|
| Bluetooth: | Ja |
| Bluetooth Profile: | Enhanced Data Rate (EDR) |
| WLAN: | Ja |
| Unterstützte WLAN-Standards: | 802.11b, 802.11g, 802.11n |
| Maße: | B30,50 cm x H5,30 cm x T27,50 cm |
|---|---|
| Gewicht: | 2,80 kg |
| Set bestehend aus: | Konsole, Dualshock 4 Wireless-Controller , Mono-Headset, HDMI-Kabel, USB und Netzkabel |
|---|---|
| Farbe: | Schwarz, Weiß |
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Das Headset der Playstation VR besitzt einen Bügel, der über den Kopf verläuft und so das Gewicht des Modells stützt. Der OLED-Bildschirm der Brille misst 5,7 Zoll und erschafft eine dreidimensionale Umgebung. Darüber hinaus bietet das Gerät einen Surround Sound. Dank 3D-Audio können Spieler genau erkennen, wo die jeweiligen Geräusche, wie beispielsweise Schritte, herkommen. Darüber hinaus wurden auf der E3 schon einmal zahlreiche und vor allem populäre Spiele für die Playstation VR präsentiert. Zu ihnen zählen unter anderem Batman: Arkham VR oder Star Wars Battlefront: X-Wing VR Mission.
Vor rund zwei Jahren wurden die Flaggschiffe PlayStation 4 und Xbox One eingeführt. Jetzt kommen endlich die ersten Games, welche die große Rechenkraft dieser Hardware-Plattformen vollständig ausnutzen. Zudem sind die neuen Plattformen den Entwicklern nun besser vertraut und die Software zur Darstellung der Spiele wurde für die neuen Spielekonsolen optimiert. Viele aktuelle Titel erreichen damit eine neue Qualitätsstufe bei der Darstellung und Inszenierung. Beispiele hierfür sind unter anderem Star Wars Battlefront, Assassin''s Creed Syndicate, Uncharted 4, Halo 5: Guardians und Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain.
Einen weiteren Schub darf die Konsole in den nächsten Wochen erleben. Am 22. Februar wird die PS4 nach den USA und Europa dann auch in Japan verkauft. Viele Landsleute von Sony beschwerten sich zwar über den verspäteten Marktstart, den Verkaufszahlen dürfte dies aber nichts anhaben. In Deutschland ist die Playstation 4 seit einigen Wochen erhältlich, im Preis ist sie allerdings noch nicht gefallen. Nach wie vor wird die Konsole auf guenstiger.de für rund 400 Euro gelistet. Schnäppchenjäger müssen sich also noch etwas gedulden.
Die Stimmung bei Sony ist derweilen dennoch etwas getrübt. Statt einem erwarteten Plus von von 30 Milliarden Yen (296 Millionen US-Dollar) im laufenden Geschäftsjahr 2014 rechnet das Unternehmen nun mit einem Verlust von 110 Milliarden Yen (1,08 Milliarden US-Dollar). 5.000 Angestellte sollen laut golem.de als Konsequenz ihren Job verlieren.
PlayStation Now wird Ende Januar in den Betatest gehen. Möglicherweise sickern dann auch weitere Informationen zum Geschäftsmodell durch. Zocker aus Europa müssen sich wahrscheinlich noch bis 2015 mit der Streaming-Option gedulden.
Einige Nutzer meldeten technische Probleme mit der PS 4. So würde die Konsole teilweise ausfallen und die HDMI-Verbindung hätte bei einigen Usern nicht funktioniert. Wie Sony berichtet, soll dies allerdings lediglich bei 0,4 Prozent der Kunden der Fall sein.


