Testurteil: "9 von 10 Punkten"
Test: Einzeltest: Max, der Kater
Zitat: Wie in allen seinen Spielen setzt Jim Deacove auch bei Max der Kater auf Kooperation. Gemeinsam wird versucht, die Tiere in Sicherheit zu bringen, was zwar auch zu acht möglich ist, aber doch mit zwei bis fünf jungen Mitspielern am besten funktioniert. Stellt man den jungen Mitspielern einen Erwachsenen zur Seite lässt sich Max, der Kater auch schon mit Dreijährigen sehr gut spielen. Auch allein hat das Spiel durchaus seinen Reiz, da durch die Leckereien, Schleichwege und Zugreihenfolge einige sehr interessante Taktiken überlegt und probiert werden können. Es ist somit weit mehr als ein simpler Würfelwettlauf und auch das Thema Jagd- und Beutetiere kann hier angesprochen werden, denn was macht eine Katze, die keine Tiere fängt und nicht von Menschen gefüttert wird?