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Take 2 Call Of Cthulhu: Dark Corners Of The Earth Xbox
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Take 2 Call Of Cthulhu: Dark Corners Of The Earth Xbox

Hersteller: Take 2
Take 2 Call Of Cthulhu: Dark Corners Of The Earth Xbox
Abbildung ggf. abweichend
Hersteller: Take 2
Sie sind Jack Walters und werden in diese Stadt geschickt um den Geschichten über mysteriöse Kreaturen, einem geheimen Kult und das Verschwinden mehrerer Personen auf den Grund zu gehen. Sie ahnen jedoch nicht, dass sie sich auf dem direkten Pfad in eine Welt jenseits ihrer Vorstellungskraft befinden - Mischung aus Survival Horror, Adventure und First Person Shooter - Halluzinationen, Panikattacken, Schwindelgefühl, Paranoia - Puzzle, Rätsel, Investigation und Kampf - Waffen, Fahrzeuge und Umgebung der 20er Jahre sowie Technologien aus einer unbekannten Welt - Atmosphärisches Licht, dynamische Schatten und Wettereffekte - USK ab 16 Jahrenweniger
Sie sind Jack Walters und werden in diese Stadt geschickt um den Geschichten über mysteriöse Kreaturen, einem geheimen Kult und das Verschwinden mehrerer Personen auf den Grund zu gehen. Sie ahnen jedoch nicht, dass sie sich auf dem direkten Pfad in eine Welt jenseits ihrer Vorstellun...mehr
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Hersteller:
Take 2
Tests und Testberichte
Testurteil: "Sehr gut"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Zitat: „Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth” ist Terror pur – selten hat ein Spiel es geschafft, stetig eine so gruselige Atmosphäre aufzubauen. Zwar mag vor allem der erste Teil des Games, in dem man quasi unbewaffnet ist, etwas happig sein. Wer aber lange genug durchhält, der freut sich über eine spannende Story mit vielen tollen Einfällen, einer hervorragenden Präsentation und – neben aller Action – typischen Adventure-Rätseleien, die bis zum Schluss anhalten.
Test: Einzeltest: Call Of Cthulhu - Xbox
Zitat: Pros: Unique features Intense gameplay Great Story Superb, atmospheric environments Scary as hell! Compatible with 360 Cons: Long loading times Emotionless Characters
Testurteil: "82%"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Testurteil: "71%"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Zitat: Pluspunten: + Originele stijl graphics + Spannend verhaal Minpunten: - Geen echte adventure - Geen echte horror-survival
Testurteil: "84%"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth XBOX
Zitat: Pro: + einzigartige Atmosphäre + innovative Nutzung der Ego-Ansicht + großartige Geschichte + klasse Sound Contra: - stellenweise fehlerhaftes Interface - mittelmäßige Shooter- und Schleich-Mechanik - altbackene Technik
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Meinungen
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Produktdaten

Beschreibung
Sie sind Jack Walters und werden in diese Stadt geschickt um den Geschichten über mysteriöse Kreaturen, einem geheimen Kult und das Verschwinden mehrerer Personen auf den Grund zu gehen. Sie ahnen jedoch nicht, dass sie sich auf dem direkten Pfad in eine Welt jenseits ihrer Vorstellungskraft befinden - Mischung aus Survival Horror, Adventure und First Person Shooter - Halluzinationen, Panikattacken, Schwindelgefühl, Paranoia - Puzzle, Rätsel, Investigation und Kampf - Waffen, Fahrzeuge und Umgebung der 20er Jahre sowie Technologien aus einer unbekannten Welt - Atmosphärisches Licht, dynamische Schatten und Wettereffekte - USK ab 16 Jahren

14 Meinungen**

Neueste
Schon 3x Durchgespielt...
Autor: Amazon.de Kunde
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19.10.2018
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Etwas fuddelige Steuerung in manchen Situationen und die Grafik war auch damals nicht sooo top.Aber wirklich was negatives dazu sagen kann ich nicht.Gerade die Darstellung wenn mam Schmerzen hat oder unter Drogen steht usw ist richtig gut gemacht.
Programmier-Katastrophe, unspielbar!
Autor: Amazon.de Kunde
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16.08.2018
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Die Idee ist gut, die Umsetzung eine mittelschwere Katastrophe. Die Spielsteuerung, die Graphik, die endlosen Bugs - all dies macht das Spiel, das im Grunde eine gute Grundidee hatte, auf Dauer zu einem frustrierenden und unspielbaren Ärgernis. Da kann ich meine Zeit besser verschwenden. Für mich als Lovecraft-Fan ist es in der Tat schade.
Super Spiel, zuverlässiger Verkäufer
Autor: Amazon.de Kunde
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09.05.2016
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Das Spiel hatte den beschriebenen, guten Zustand.Inhaltlich trotz seines Alters immer noch ein toller Titel, solche Titel gibt es leider zu wenig.
Lovecraft zum Spielen
Autor: Amazon.de Kunde
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05.02.2014
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Lovecrafts Stories sind ansich eher Geschmackssache,die vielen Verfilmungen von seinen Geschichten,meist aus dem Hause Yuzna/Gordon sind gelungene Filme,wenngleich sie eben kein Mainstream sind und eher das Subgenre geprägt haben. Letzteres ist natürlich nicht schlecht.CALL ist ein Mix aus Horror,Detektivgeschichte und Survival und ist gespickt mit vielen,unheimlichen Momenten,legt dabei immer Wert auf die Geschichte die erzählt wird. Auf diese...mehr gehe ich mal nicht ein,da ich erstens nicht spoilern und zweitens Survivalfans,die den Titel nicht kennen,dazu nötigen will,sich das Spiel mal zu Gemüte zu führen;)Ehrlich,wenn man an CALL bisher vorbeigegangen ist,verpasst man ein richtig gutes Game aus dem Hause Bethesda. Zwar ist weder Gameplay noch Grafik auf jetzig bekanntem Stand dafür überzeugt das Spiel aber mit einer düster-morbiden Atmosphäre,schrägen Figuren,einem wunderbar abwechslungsreichem Setting und vielen Schockmomenten,ohne dabei extrem dick aufzutragen,wie das bei neueren Spielen oft der Fall ist. Und sowieso ists für Lovecraft Fans zu empfehlen,die beispielsweise den Stuart Gordon Film DAGON kennen,da gibts viele Parallelen.FAZIT:genialer Survival-Terror mit düsteren Schockmomenten und einem überwiegend langsamen Erzähltempo. Gespielt wird übrigens aus der Egoperspektive,geballert wird auch,das hält sich aber in Grenzen.Der Schwierigkeitsgrad ist moderat,es gibt aber auch viele Stellen,die recht kompliziert gehalten sind.Würde das Spiel daher auch eher erfahrenen Spielern empfehlen.weniger
Einfach nur Genial
Autor: Amazon.de Kunde
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17.04.2013
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Ahoi......erstmal hatt ich es auf PC gespielt, da es mich derartig intressierte, wegn den ganzn positiven bewertungen.. un Ich muss Sagn.. WoW(die entdeckerzone), schon allein das menü hat mir schon angst eingejagt, sodass ich das spiel ausmachn musste ienmal.. auch wenn jetz manch einer denkt "ö-hh vom Menü angst ham..wie lächerlich"..mir egal.. das speil hat von anfang an.. damit mein ich "anfang" an Atmosphere.. was einen...mehr richtig mit reinzieht.. echt krass un genial.... auf jedenfall empfehlenswert.. ich erhoff mir auf Xbox ist es etwas anders, wobei es bestimmt glecih sein wird.. dennoch freu ich mich drauf..Kauft es euch, oder lasst es sein.. es ist nur ein gut gemeinter Tipp..*g*weniger
Lovecraft Fans und Weniggamer
Autor: Amazon.de Kunde
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27.06.2006
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Hallo,die unter mir stehende Rezension ist sehr ausführlich und auch richtig. Ich möchte dem hinzufügen, das ich- als wenig-Gamer- trotzdem unglaublich viel "Spaß" habe. Vielleicht liegt das daran, dass ich z.b. die Steuerung aus anderen Spielen nicht unbedingt kenne. Wenn man dies ausser acht lässt, bringt einen das Spiel grandios zum schauern. Die Visionen sind beängstigend; die Story ist teilweise schockierend brutal. So brutal...mehr wäre Lovecraft selbst nicht gewesen; solche Passagen hält er immer raus. Aber hier ist das die Wahrheit. Die Tatsache, das dem Charakter vor Angst der Blick verschwimmt ist grandios; ebenso der von meinem Vorredner bemängelte Schwierigkeitsgrad. Die Flucht im Hotel (erst gestern gespielt) ist sagenhaft schwer, aber ich hatte erstmals ein realistisches Gefühl bei der Sache. Der Rechner gibt einem keine Chance. Entweder man schaffts mit Müh und Not (Stimmung!) oder mein geht drauf.Eines der besten Games in meiner Mini-Sammlung. Schockierend und unheimlich. Ich hoffe, dass der nächste Teil untenstehende Kritik ausräumt- bis auf das Fadenkreuz. Ich nehm die Probleme gern in Kauf und habe das Teil auch schon weiterempfohlen.weniger
Hört ihr diesen Krach?
Autor: Amazon.de Kunde
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06.05.2006
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(ENTHÄLT SPOILER!)Das ist der gute alte Howie, der in seinem Grab rotiert!Dieses Spiel war für mich inhaltlich und gameplaytechnisch eine Katastrophe. Ich bin froh, dass ich es bei Amazon so günstig erwerben konnte. Ansonsten hätte ich mich nochmal doppelt so sehr geärgert.Wenn man mich nach meiner ersten Assoziation zu Call of Cthulhu fragen würde, ich würde "FRUST" antworten.Dieses Spiel wird euch zur Weißglut treiben. Ich habe...mehr nichts dagegen wenn Spiele einen gewissen Schwierigkeitsgrad haben und ein gewisses Einspielen erfordern, aber ich verlange von einem Spiel, dass es halbwegs fair ist. CoC ist eines der unfairsten Spiele, das ich je gespielt habe.Das Spiel besteht aus langen, linearen und sehr unatmosphärischen Gehe-von-Punkt-A-zu-Punkt-B-Passagen, die dann oft von Sequenzen unterbrochen werden, die die Entwickler so gut fanden, dass der leidgeplagte Spieler sie gleich mehrmals spielen muss. 10 mal ist sicher ein guter Durchschnitt, hängt immer davon ab ob man grad Glück mit der schlampigen Programmierung hat, nicht zu viele Ressourcen verschwendet und ein gutes Händchen mit dem Controller hat.Die Gründe für diesen hohen Frustfaktor sind in CoC zahlreich: Angefangen bei der bereits erwähnten schlechten Programmierung. CoC hat sich dem Realismus verschrieben, dass heisst man kann mit Jacky nicht wie in herkömmlichen Ego-Shootern sich in die Gegnermeuten stürzen, sondern muss versuchen diese zu überlisten, zu umgehen, oder einzeln auszuschalten. Nichts Neues eigentlich, wird es doch von Metal Gear oder um bei der Ego-Perspektive zu bleiben Thief vorgemacht. Der Unterschied ist aber nun folgender: Während die Mutanten in CoC jedes Mäuse-Trippeln hören, scheint ihr Gehör auf tiefere Frequenzen nicht ausgelegt zu sein. Dass man nämlich einen ihrer Kollegen in Hörweite das Hirn mit nem Karabiner wegpustet, interessiert die Fischboys meistens nicht. Gegner zu umgehen wird so selbst im Stealth-Mode schwierig, vor allem da die schon holprige Steuerung nochmal doppelt so zäh ist, wenn man veruscht zu schleichen. Ein ganz schlechter Witz ist auch der Stealth-Kill. Während man am Anfang die Innsmouthpeople noch mit einem Schlag von Hinten niederstrecken kann, ist diese Möglichkeit im weiteren Spielverlauf völlig nutzlos, da die neuen Gegner selbst kräftige Stöße von Rambomessern in Rücken/Nackenbereich wegstecken, als hätte man nur ein Buttermesser. Doch damit nicht genug ist der eigentliche Stealth-Kill auch eine sehr komplizierte Angelegenheit. Oft ist er die einzige Möglichkeit unbeschadet weiterzukommen(was zum Ende hin durch schon erwähnte Resistenzen der Gegner ad absurdum geführt wird), aber manchmal ist man auch hin und her gerissen zwischen Killen oder Schleichen, wobei häufig unklar ist, welche Alternative dich die Passage am wenigsten oft wiederholen lassen wird. Denn obwohl man genau hinter einem dieser fetten Fischköppe steht und mit nem schweren Brecheisen zu schlägt, kommt es häufig vor, dass man auf wundersame Weise daneben schlägt. Der Häscher aufgrund des unerwarteten Luftzugs alarmiert(seltsam das er den heißen Atem Jackys nicht gespürt hat, so nah steht man meist hinter den Typen), dreht sich um und obwohl man genug Zeit für einen 2. Schlag mitten in die hässliche Fratze hat, richtet dieser vielleicht halb soviel Schaden an. Konsequenz ist, dass man Neu-laden muss ein Problem zu dem ich später noch ausführlich komme.Die Steuerung ist ein Graus. Ich halte grundsätzlich wenig von Ego-Shootern auf Konsolen, bin zu sehr Maus&Tastatur gewöhnt, habe aber trotzdem meinen Spass(z.B. Halo) und moderate Probleme mit den Sticks zu spielen. Jack in CoC jedoch spielt sich wie ein alter Opa. Kämpfe sind grundsätzlich nur close-quarter möglich oder aus sicheren Positionen heraus, wegen mangelndem Fadenkreuz und einer bescheidenen Zielfunktion. Man hat bis kurz vor Ende praktisch keine Chance in einem Schusswechsel größeren Ausmaßes, trotzdem erhält man ein beträchtliches Arsenal und ein großer Teil der letzten 2/3 des Spiels besteht aus Schießereien.Besonders negativ für den Blutdruck sind auf Grund der Steuerung auch die vielen Verfolgungspassagen. Sicher, sie sind gut gemacht und sorgen ordentlich für Horror, allerdings verpufft dieser Effekt, wenn man ein und diesselbe Verfolgung immer wieder machen muss um im Spiel weiter zukommen. Beim berühmten Motel-Chase muss unter extremen Zeitdruck geflohen, Türen verriegelt und verbarrikadiert werden. Nur schlecht, wenn man, wegen des fehlenden Fadenkreuzes und der schlechten Programmierung den Türriegel in der Hektik nicht genau zentriert bekommt und Jack statt den kleinen Metallstift in seine Verankerung zu schieben, seinen Häschern bereitwillig die Tür öffnet, um eine Ladung Blei und Eisen als Willkommensgeschenk zu erhalten. Oder wenn man an einer Tür oder einem Fenster hängen bleibt und so wertvolle Zeit verliert(auch wenns nur millisec sind) um eben jene mit Schränken etc. zu verbarrikadieren. Jack hat nämlich statt Power, Pudding in den Armen(komisch, dass er zum Ende hin stärker bewaffnet ist als Arnie in Last Action Hero).Verschärfend kommen die Insanity-Effekte hinzu. Diese bestehen aus Wahrnehmungsstörungen, wie verschwommene Sicht, seltsame Bildschirmbewegung, Zeitlupe, NOCH zähere Steuerung und den massiven Einsatz des Rumbleeffekts des Gamepads. Im Gegensatz zu den Effekten in Eternal Darkness, die eine weite Spannweite an Emotionen auslösten von Spass bis hin zu Entsetzen, sind die Effekte in CoC nur nervig. Sie erschweren die Steuerung nochmal um das Doppelte(wie soll denn ein Türriegel/Feind/"rettendes Objekt hier einsetzen" halbwegs "anvisiert" werden, wenn alles verschwimmt und wabert und Jack durch die Gegend torkelt).Das Speicherpunktsystem ist dann nur noch das Sahnehäubchen auf den Kackhaufen, der sich Gameplay schimpft. Ist es so schwer vor und hinter jede potentiell gefährliche Passage einen Savepoint anzubringen? Anscheinend schon. Ich kann mich an eine Actionsequenz auf dem Kutter Urania erinnern. Zuerst wird Jack und die Mannschaft von Horden von Deep Ones attackiert, da man nur den Karabiner zur Verfügung hat, muss man die Viecher na rankommen lassen und aus der Hüfte schießen, kein ungefährliches Unterfangen. Dann wird der Kutter von 30-meter Wellen angegriffen. Nachdem nur noch ein paar Hanseln der Crew und man selbst übrig sind, attackieren die Deep Ones wieder, nur jetzt sollte man besser fliehen. Das alte Schließ-die-Tür-Spiel geht wieder los. Wo nun Speichern? Man hat ganz kurz eine Chance, zwischen dem Ende der Wellenattacke und den neuen Deep Ones kann man ins Innere des Schiffs schlüpfen. Das Zeitfenster ist nicht groß, denn eine gescriptete Passage startet direkt nach den Wellen in denen sich 2 überlebende Matrosen mitten in der einzigen Tür zum Schiffsinnern unterhalten!!!Die schlimmste Spielerverarsche musste ich aber an den Klippen des Teufelsriffs erleben. Ich habe schon einiges in Spielen an Unsinn gesehen, aber das wird mir ewig in Erinnerung bleiben. In diesem Part muss man einem Weg an den Klippen entlang folgen. Auf Grund stürmischer See ist dies aber nicht ganz ungefährlich, droht man doch ins Meer gespült zu werden. Aber nicht verzagen, die Entwickler haben sich schließlich Gedanken gemacht und in die Felswand Eisenringe reinprogrammiert. Der gesunde Menschenverstand sagt uns nun, dass man offensichtlich von Ring zu Ring gelangen muss, die Brandung abpassen um nicht zu sterben und sich zwischendurch an die Eisenringe klammern zu können. Diesem Plan bin ich satte 30 mal gefolgt, wobei ich immer nicht viel weiterkam als bis zum 3. Ring (es gibt 4). Irgendwie, irgendwann habe ich Jack per Zufall ducken lassen und siehe da! Er wird nicht ins mehr gespült. Mit Fragezeichen über dem Kopf verfolgte ich meinen verdacht und versuchte im Duck-Modus an den Klippen entlang zu laufen ohne die Eisenring auch nur eines Blickes zu würdigen. Hat direkt beim erstenmal geklappt. Ich habe mir den Kopf zerbrochen, was die Entwickler sich dabei gedacht haben, kann mir aber nur einen Kifferscherz vorstellen.Naja, wenn schon das Gameplay mist ist, vielleicht ist die Story und Atmossphäre ja bombig. Denkste!In CoC wurden einfach fast alle der großen Lovecraft Stories zusammengewürfelt, mehr oder weniger passend.(z.B. Schatten aus der Zeit, Berge des Wahnsinns, Schatten über Innsmouth...). Klingt genauso schräg wie das Ergebnis auch ist. Was hat die Rasse der Yith und ihre Nemesis mit Innsmouth und dem esoterischen Orden von Dagon zutun, außer das zu deren Blütezeit Cthulhu und seine Brut einen Waffenstillstand mit ihnen hatten? Wo kommen die Shoggothen in der Kanalisation her?Es wollte bei mir die ganze Zeit keine creepy Atmossphäre aufbauen, die sonst beim Lesen von lovecrafts Stories garantiert ist. Gerademal der Prolog im Haus der Kultisten stach da hervor. Innsmouth ist eine Enttäuschung, keine bisschen der Stimmung aus "Schatten über Innsmouth" wurde eingefangen. Wobei dieser Anfangspart noch das Beste ist. Nach dem Beginn der Verfolgung geht es nur noch Berg ab. Der größte Kritikpunkt ist sicherlich, dass dieses Spiel noch viel zu sehr ein Shooter ist.Es ist einfach megadämlich Horden von Deep Ones, wie beim Tontaubenschießen abzuknallen, wenn in ALLEN Geschichten Lovecrafts allein der Anblick ausgereicht hat um Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Die Hauptfiguren in Lovecrafts Geschichten sind keine Actionhelden, ganz im Gegenteil. Lovecraft wusste, dass Kämpfe mit seinen Kreaturen die mühsam aufgebaute Atmossphäre zerstören würden. Alles würde zum Budenzauber verkommen, die schrecklichen Wesen würden zu normalen Monstren/Untieren verkommen. Ihr ganzes Mysterium wäre zerschlagen. Trotzdem muss man in CoC killen bis zum umfallen. Die größte Dreistigkeit ist dann ein Kampf gegen Dagon persönlich auf der Urania in dem man eben jene mythische, unbeschreibliche Gottheit mit nem Bordgeschütz wegballern muss!!! Zum Ende hin müssen noch 2 fliegende Polypen dran glauben, Wesen so schrecklich und grausam, dass die Yith sie in Steinkatakomben versiegelten, und zu guter letzt noch Hydra, die man mit einer Alienwaffe grillen muss. Das widerspricht einfach allen Intentionen der Geschichten Lovecrafts. Es ist ja grade die Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Vergeblichkeit der Menschheit, aus der sich der Horror speist.Hinzukommen noch grobe Plotholes. Der gesamte erste Teil in Innsmouth dreht sich um das finden und retten eines Lebensmittelladenangestellten. Auf der Suche nach ihm trifft man auf einen FBI-Agenten, der angeblich Undercover in Innmouth investigiert, aber die ganze Zeit wie ein MiB rumläuft. Seine Anwesenheit und sein Herumschnüffeln scheint die unfreundlichen Innsmouther aber nicht zu stören, seltsam. Als man den MacGuffin nun endlich befreit hat und auch seine örtliche Flamme eingesackt hat, muss man aus Innsmouth flüchten. In der Videosequenz sieht man nur wie alles schief geht und der Laster in die Luft fliegt, währned böse Fischboys auf einen zu laufen. Schnitt. Und man ist im Irrenhaus, wo man von J.Edgar Hoover gefoltert wird!!! Der will uns aus welchen Gründen auch immer bei einer Razzia in Innsmouth dabei haben über den Angestellten und seine Freundin, unseren Auftraggeber, den anderen FBi-Agenten wird im gesamten Verlauf des restlichen Spiels KEIN einziges Wort mehr verloren. Stattdessen ist man nun das FBI-Mädchen für alles und muss das tun, wozu ausgebildete Agenten offensichtlich nicht fähig sind. Wie man letztendlich auf den Kutter Urania kommt und dann aufs Teufelsriff ist eine Verkettung von Absonderlichkeiten.Alles in allem kann man sagen, dass die Entwickler lieber ein Horror-Adventure draus hätten machen sollen. Wiedereinmal bewahrheitet sich der Spruch "Was lange währt, wird nicht besser", ein Prinzip in der Spielebranche. Lange war dieses Spiel angekündigt, versprach Innovationen und etwas ganz neues zu sein, aber alles was rauskam ist ein nervige Vergewaltigung des Erbes von Lovecraft!Fazit: Finger weg! Nur Die-hard-Cthulhu-Fans kann ich bei 10€ das Spiel empfehlen, um die Sammlung zu komplettieren...Lieber Eternal Darkness, Resident Evil, Silent Hill oder noch besser Undying, wenn man auf Ego-Shooter steht, spielen. Dieses Spiel zeigt wie mans richtig macht. Atmossphäre, Spannung, Horror, lovecraftsche Story und trotzdem Action, die aber nicht deplaziert wirkt!weniger
Ein genial atmosphärischer Horror-Schocker!
Autor: Amazon.de Kunde
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22.04.2006
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"Call Of Cthulhu - Dark Corners Of The Earth" kann im weitesten Sinne als Adaption des Romans "Schatten über Innsmouth" von H.P.Lovecraft gesehen werden. Zum Spielen dieses Spiels werden jedoch keine Vorkenntnisse benötigt - eher noch ist es besser, wenn man den Roman zuvor noch nicht kennt, so dass man eventuell etwas geschockter darüber ist, was in der Stadt Innsmouth so vor sich geht. Ich selbst kannte den Roman schon und...mehr glaubte also in etwa zu wissen, was mich erwarten würde. Nun, bezüglich der Story hatte ich ansatzweise Recht. Jedoch übertrifft dieses geniale Erlebnis, das dieses Spiel darstellt, meine Erwartungen noch ziemlich. Auch für Insider hält dieses Spiel unheimlich viel Neues bereit! Und außerdem: wer hat sich beim Lesen nicht gewünscht, all dies mal selbst (aus sicherer Lage) zu erleben? :)Zu allererst einmal ein wichtiges Feature: es gibt KEINE ständig sichtbare Health-Anzeige im Spiel. Wer nun glaubt, dies sei schlecht, liegt falsch! Der körperliche (und psychische!) Zustand unseres Protagonisten wird durch geniale Effekte angezeigt. So beginnt man zu humpeln, wenn man am Bein verletzt wurde, die Sicht verschwimmt eine Zeitlang, sobald man zuviele ekelige Dinge gesehen hat oder wenn man von einem hohen Gebäude hinabblickt (man hat halt Höhenangst). Auch beginnt man schwer zu atmen, wenn man zu sehr lädiert ist. Cool ist auch, dass man paranoide Selbstgespräche führt, wenn es zu derbe wird...Wenn man verwundet ist, kann man nicht einfach ein paar Health-Drinks oder so einen Kram trinken, sondern muss sich eine sichere Ecke suchen und die Wunden verarzten (was glücklicherweise recht schnell geht). Es gibt zwar noch die Notlösung, dass man sich Morphium spritzt (wovon man eine endlose Menge im Inventar hat), doch sollte man es damit nicht übertreiben, da dies üble Nebenwirkungen haben kann. Im schlimmsten Fall (wenn man zuviel direkt hintereinander spritzt) kann dies zu Selbstmord führen - ja, richtig gelesen.In Screenshots sieht "Call Of Cthulhu" immer nach einem 3D-Shooter aus - ist es aber nicht! Bis man im Spiel überhaupt eine Waffe in die Hände bekommt, ist man schon fast verzweifelt! Jetzt aber nicht falsch verstehen - dies trägt deutlich zur Atmosphäre bei! Schließlich ist man kein bis an die Zähne bewaffneter Soldat, sondern lediglich ein Privatdetektiv, welcher sich nur einmal in Innsmouth umschauen sollte. Das bedrohliche Gefühl ist somit sehr sehr ausgeprägt. Zu Anfang sind also Nachforschungen und Entdeckungen an der Tagesordnung. Sobald man allerdings mehr über die Verhältnisse in Innsmouth erfahren hat, wird es rasant! Und zwar auf eine Art und Weise, dass man sich ziemlich überrumpelt fühlt. Die Geschwindigkeit steigt quasi von null auf hundert. Und das obwohl man noch immer keine Waffe in die Hände bekommen hat! Dieser Schock geht dann (genial gemacht) fliessend in ein Niveau über, welches Action- und Adventure-Fans gleichermaßen gerecht wird.Das einzige, was ich an diesem Spiel zu bemängeln habe, ist die zugegebenermaßen etwas schusselige künstliche Intelligenz der Gegner. Okay, wenn man versucht, an ihnen vorbeizuschleichen, wird man leider sehr sehr oft erwischt, was ja eigentlich ein positiver Aspekt ist. Wenn man die Gegner allerdings später im Spiel anschießt, sind sie noch nicht einmal alarmiert, sondern suchen weiterhin fleißig in der Gegend rum. Somit ist der Angstfaktor, den man vor den Gengern hat, ziemlich begrenzt, wenn man hinterher Waffen hat.Manche Leute bemängeln außerdem, dass man im Spiel nicht speichern kann, wie man will, sondern auf Speicherpunkte angewiesen ist, die man aus Konsolenspielen kennt. Hierzu muss ich sagen, dass dies definitiv nicht schlecht ist, da die Dinger ziemlich günstig gestreut sind.Alles in Allem gibt es an dem Spiel somit nicht sonderlich was zu bemängeln. Es hat eine gewisse Bethesda-typische Handlungsfreiheit und ein paar der coolsten Schockmomente, die ich je in Horrorspielen erlebt habe. Ein Lovecraft-Erlebnis, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.weniger
Cthulhu schlägt sie alle
Autor: Amazon.de Kunde
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17.04.2006
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Call of Cthulhu ist das wohl beste Action-Adventure Game das ich kenne. Silent Hill und Resident Evil sind ausgelutschte Horror-Games die mich nicht mehr vom Hocker hauen. Aber das Game ist megaspannend. Durch die Ego-Ansicht ist man hautnah dabei und erlebt das Grauen durch Jacks Augen. Das Game sollte der erste Teil einer geplanten Trilogie sein.Schade das der Nachfolger Call of Cthulhu Destinys End wohl nie erscheinen wird da der Entwickler...mehr Headfirst Insolvenz angemeldet hat.weniger
DIE MONSTER DIE ICH TRAF...
Autor: Amazon.de Kunde
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26.02.2006
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„Wir werden hinab tauchen durch schwarze Abgründe und in der Höhle der Tiefen werden wir inmitten von Wundern und Ruhm auf ewig leben" (H.P.Lovecraft, 1890 - 1937)„Resident Evil 4" (PS2,GC) hat es vorgemacht, „Call of Cthulhu" macht es nach : eine ganze Stadt jagt einen Helden ! Wie schon im vermeintlichen Vorbild bekommt es Jack Walters, der Held des Spiels, mit einer unüberschaubaren Masse von besessenen Menschen zu tun. Im...mehr stillen und äußerst fremdenfeindlichen Städtchen Innsmouth versucht der unter Amnesie leidende Jack das Verschwinden einen Händlers aufzuklären, gerät dabei jedoch ins Visier einer teuflischen Sekte, die den außerirdischen Meeresgott Dagon (frei nach H.P.Lovecraft's „Schatten über Innsmouth") anbetet und jegliche Einmischung mit dem Tode bestraft.Nebenbei steht auch ein Besuch des Arkham Asylum an, jenem berühmten Gefängnis, welches in der Comicwelt von „Batman" einen ganz besonderen Stellenwert einnimmt. „Call of Cthulhu" jedoch spielt in den 20er Jahren des 19.Jahrhunderts, sodass den Spieler ein entsprechend zeitgenössisches Ambiente erwartet.Sehr ungewöhnlich ist der plötzliches Wandel des Spiels vom Action-Adventure zum Horror-Ego-Shooter. In den ersten drei Spielstunden muss sich der Spieler völlig unbewaffnet aus der Ego-Perspektive an bewaffneten Wachen vorbeischleichen, unter immensem Zeitdruck schlaftrunken aus einem Hotel flüchten und nebenbei allerlei Hinweisen nachgehen. „Call of Cthulhu" versorgt Walters erst recht spät mit bleihaltigen Argumenten wie Pistole oder Schrotgewehr. Doch selbst dann sind Ablenkung, durchdachtes Vorbeischleichen und Flucht vordergründig, da die Munition selten ausreicht, um alle lästigen Widersacher zur Strecke zu bringen. Leider fehlt ein Fadenkreuz als Zielhilfe, sodass viele Schüsse einfach in Leere gehen.Die ständige Bedrohung in Verbindung mit der sehr, sehr düsteren Umgebungsgrafik, zahlreichen Horrorszenarien und Schreckmomenten, bestimmen die adrenalinfördernde Atmosphäre. Zwar werden Horror-Referenztitel wie „Doom 3" oder das grandiose „Undying" nicht getoppt, ein ständiges Gefühl des Unwohlsein ist dennoch der ständige Begleiter des Spielers.Zusätzlich simulieren die spieleigenen Effekte diverse Angstzustände und Verletzungen des Protagonisten. So verschwimmt die Sicht bei einem Blick aus großer Höhe, wird ein beschleunigter Herzschlag durch die Vibrationsmotoren im X-Box-Pad fühlbar und diverse Farb- und Verwischfilter simulieren Todesangst und diverse Bewusstseins- und Gesundheitszustände. Verbleibt nur noch wenig Lebensenergie, verliert das Geschehen auf dem Bildschirm mehr und mehr an Farbe.Ein andere Eigenart von „Call of Cthulhu" ist die Möglichkeit verschiedene Verwundungen an Kopf, Brust, den Armen oder den Beinen zu verarzten. Neben Verbands- und Nähzeug sorgen Gegen- und Aufputschmittel für eine rasche Erholung Jacks. Doch die Medipacks sind begrenzt und die übermäßige Anwendung von Morphium führt zur Abhängigkeit. Können bestimmte Wunden nicht mehr behandelt werden, verliert die Spielfigur Blut und somit Lebensenergie. Außerdem sinkt die Reaktionsgeschwindigkeit merklich - in einem Kampf ein sicheres Todesurteil. Mit einer Schusswunde im Bein wird auch ein (humpelnder) Fluchtversuch zum Todeskampf.Die Ego-Perspektive unterstützt die atmosphärische Präsentation, die mit scharfen, wenn auch niedrig aufgelösten Texturen zu gefallen weiß. Ein vergleichbarer Titel ist das Sci-Fi-Ego-Adventure „Breakdown" aus dem Hause Namco oder auch „The Elder Scrolls III : Morrowind" (XBox, PC), das wie „Call of Cthulhu" aus der Softwareschmiede von Bethesda Softworks stammt und eine ähnliche Grafikengine verwendet.Die nicht allzu häufigen Rätsel setzen auf Logik, stellen jedoch keine besonders großen Herausforderungen für Genrekenner da. Die oft zitierten, leider recht häufig vorkommenden „Trial- & Error-Passagen" zerren - neben den Spielfluss behindernden Effekten - oftmals am allgemeinen Spielspaß. In einigen Situationen fühlt man sich schlichtweg überfordert und hilflos, andere erfordern langwierige Schleichaktionen. Doch immer wenn man glaubt, nicht mehr voranzukommen und schon dabei ist das Pad aus der Hand zu legen, motiviert die verzwickte Geschichte zu einem erneuten Versuch. Wer sich von fünf oder mehr Versuchen je Abschnitt nicht abschrecken lässt, wird von der durchaus filmreifen Geschichte an den Bildschirm gefesselt. Selbst berühmte Persönlichkeiten, wie der Gründer des FBI, J.Edgar Hover, schauen für einen Gastauftritt vorbei.Einige Passagen erinnern frappierend an den bereits genannten PC-Horror-Ego-Shooter Undying (2001), einem der gruseligsten Spiele aller Zeiten ! Da bislang kein Nachfolger in Sicht ist, sollten Fans mal einen Proberunde „Call of Cthulhu" zocken. Die gesprochenen englischen Dialoge sind professionell inszeniert und wurden lediglich deutsch untertitelt.Es empfiehlt sich übrigens VOR dem Spielen mit der Anleitung und den dort geschilderten Besonderheiten des Spiels vertraut zu machen.FILM & BUCHKenner der Verfilmung „Dagon" (2001) werden sehr viele Parallelen in Handlung, den Sets und vor allem in der Atmosphäre entdecken können. Ähnlich wie J.R.R.Tolkien's „Herr der Ringe"-Romane lieferte Lovecraft mit der Romanvorlage „Schatten über Innsmouth" eine unglaublich detaillierte Schilderung der düsteren Schauplätze. Fans von „Dagon" werden bei „Call of Cthulhu" jedoch weitaus mehr ins Geschehen eingebunden und dürfen sich beispielsweise an der aufregenden Flucht aus dem Hotel selbst erproben !SPIELEAndere Spiele aus dem „Call of Cthulhu"-Universum sind „Shadow of the Comet" (PC) und „Prisoner of Ice" (PC). Auch für das Spiel „Quake" (PC, N64, SAT, PS1) diente Lovecraft's Universum als Ideenlieferant. „Call of Cthulhu: Destiny's Child" erscheint noch 2006 (XBOX, PC).PRO & CONTRA+ atmosphärische Grafik+ scharfe Texturen+ bedrückende Atmosphäre...+ ...mit spannender Hintergrundgeschichte+ Story nahe am Original+ passender Soundscore+ optimales Speichersystem+ neuartige Ideen+ kurze Ladezeiten+ logische Rätselkost- niedrige Auflösung- streckenweise zu dunkel- ein paar amateurhafte Animationen- zahlreiche Trial- & Errorpassagen...- ...dadurch kommt zeitweise Frust auf- nervige Schleichpassagen- nur subtile Lösungshinweise- den Spielfluss behindernde Effekte- keine optimierte ZielhilfeBEWERTUNGGrafik: 77 % Sound: 84 % Spielspaß: 82 %Alternativen : Breakdown, Silent Hill, QuakeUmsetzungen : PC, Playstation 2 (gestrichen)FAZITWer eine Abneigung gegen Surrealismus hat, sollte am Besten gleich die Finger von „Call of Cthulhu" lassen. Außerdem sollte man eine gewisse Frustresistenz mitbringen, denn das Spiel verlangt in vielen Situationen Geduld und Ausdauer für das Meistern gewisser Passagen ab.Interessierte Käufer sollten sich daher bewusst machen, dass „Call of Cthulu" durch seine Eigenartigkeiten, wie zum Beispiel dem abrupten Wechsel vom Adventure zum actionbetonten Ego-Shooter, mit dem Durchhaltevermögen des Spielers spielt. Im Prinzip verhält sich das Spiel so wie ein Herrchen, der seinem Hund (dem Spieler) stundenlang den Knochen (Waffen) vor die Nase hält und diesem, nachdem er endlich das begehrte Stück ergattern konnte, den ausgiebigen Gebrauch verwehrt. Ego-Shooter-Puristen sollten Abstand halten. Spieler, die mal wieder ein ungewöhnliches Erlebnis suchen oder Fans der Roman- bzw. Filmvorlage hingegen zugreifen.weniger
Mit Bewertungen von

Take 2 Call Of Cthulhu: Dark Corners Of The Earth Xbox Gesamte Bewertungen

4.2out of 5
Basierend auf 14 Nutzer-Meinungen
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Tests und Testberichte Take 2 Call Of Cthulhu: Dark Corners Of The Earth Xbox

xbox-magazin.de
Ausgabe 1/2006
Testurteil: "Sehr gut"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Zitat: "„Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth” ist Terror pur – selten hat ein Spiel es geschafft, stetig eine so gruselige Atmosphäre aufzubauen. Zwar mag vor allem der erste Teil des Games, in dem man quasi ..."
gaming.hexus.net
Ausgabe 12/2005
Test: Einzeltest: Call Of Cthulhu - Xbox
Zitat: "Pros: Unique features Intense gameplay Great Story Superb, atmospheric environments Scary as hell! Compatible with 360 Cons: Long loading times Emotionless Characters "
gry-online.pl
Ausgabe 12/2005
Testurteil: "82%"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
fok.nl
Ausgabe 12/2005
Testurteil: "71%"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Zitat: "Pluspunten: + Originele stijl graphics + Spannend verhaal Minpunten: - Geen echte adventure - Geen echte horror-survival "
Testurteil: "84%"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth XBOX
Zitat: "Pro: + einzigartige Atmosphäre + innovative Nutzung der Ego-Ansicht + großartige Geschichte + klasse Sound Contra: - stellenweise fehlerhaftes Interface - mittelmäßige Shooter- und Schleich-Mechanik ..."
4players.de
Ausgabe 11/2005
Testurteil: "64%"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Zitat: "Pros: + günstiger Preis + vier Schwierigkeitsgrade + (anfangs) tolle Atmosphäre + meist gute englische Sprecher + originelles VerletzungsFeature + variable psychische Verfassung Kontra: - tr..."
gamez.nl
Ausgabe 11/2005
Testurteil: "71%"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
gamezone.de
Ausgabe 11/2005
Testurteil: "8.5 / 10"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Zitat: "Pro: + Herrliche Inszenierung, flüssiges Gameplay, gruselige Soundkulisse, viele grafische Gruseleffekte Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth ist ein herrlich gruselig inszeniertes Horror-Adventure fü..."
gamespot.com
Ausgabe 10/2005
Testurteil: "8.3 (Great)"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu Xbox
Zitat: "The good: + Great mix of adventure, exploration, action, and stealth mechanics + Creepy, compelling storyline + Invisible interface adds to immersion + Some outstanding audio + Intense pacing..."
Testurteil: "8.0 out of 10"
Test: Einzeltest: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth Xbox
Zitat: "Dark, disturbing horror adventure with a great script. Loses the plot with too much shooty action towards the end, though. "

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