3,0 von 5 Sternen
Viel Engagement als "Lehrer" nötig, um Rätsel zu kreieren
An sich gefällt mir das Konzept besser als bspw. der. BeeBot gerade weil es analog ist.
Das große Manko ist, dass die Anleitung nur 4 Ideen für den Aufbau zeigt.
Ich hätte erwartet dass in der Anleitung einige Seiten mit interessanten Herausforderungen nach Schwierigkeit geordnet beiliegen, aber es werden praktisch nur die Regeln erklärt, den Rest muss sich Papa oder Mama selber ausdenken. Ein Kind, das jetzt schon Mal einen BeeBot hatte, will natürlich gleich mit Kisten und Lasern spielen, und da ist es nicht ganz so leicht spontan mit spannenden Labyrinthen daher zu kommen.
Auf der Webseite soll es wohl weitere geben, aber die Seite funktioniert gerade nicht! Außerdem will ich bei einem Brettspiel nicht das Handy nutzen! M.E. sollte so etwas auf Papier in der Anleitung vorliegen.
Tipp: man findet auch einen Blog Post, der ein paar Ideen in steigender Schwierigkeit zeigt.
2,0 von 5 Sternen
Eigentlich 4 Sterne, doch da Gegendarstellung moecht in 2 Sterne Kategorie fallen
Mein Sohn (5) hat sich das Spiel in der Buecherrei ausgesucht und da ich selbst leidenschaftlich programmiere war ich eigentlich sofort dabei. Eigentlich, weil ich dachte mit 5 ist es zu frueh, doch die Verpackung sagt ab 4, daher glaub ich dem mal.
Wir haben innerhalb von 3 Tagen die "Schwierigkeitsstufen" durchgespielt, und sind dann wieder auf ohne Froesche bzw. Kisten zurueck. Anderst als eine (die) andere 2 Sterne Bewertung finden wir nicht, dass es langweilig wird. Wenn es einen Knackpunkt gibt, dann das das Spiel immer einen Erwachsenen, idealerweise einen mit Raetselbauerfahrung zum Mitspielen braucht.
Erste Idee, das Kind wird am Anfang immer nur eine Karte legen. Dann ermutigt man es immer 3 auf einmal zu legen (bei uns ging sogar 5 recht bugfrei). Spaeter kann man voraus verraten wieviele Schritte das gesamte Program braucht (z.B. andere Karten mit der Rueckseite nach oben als Felder). Da kann es sein, dass ein Weg zwar optisch einfacher ist, doch zuviele Schritte braucht. Oder 2 Wege gleichlang sind und wenn das geloest wurde, dann mittels einer Zusatzkarte der bevorzugte laenger wird und das Kind finden muss, dass es einen anderen gibt, z.b. Schieben(1x) schneller als Schiessen(2x) ist.
Ich habe bei den Froeschen bis jetzt immer die Zugfolge (z.b. volle 5 Karten) vorgegeben und die Augen wurden gross als ich das Program mit "mit 4 Schritten loesbar" ankuendigte obwohl der Diamant sehr weit weg lag (Loesung war dann 3x Frosch und einmal gerade aus).
Kurz, wenn das Spiel nur 4 statt 5 Sterne verdient hat, dann dass es idealerweise einen kundigen Schildkroetenlenker braucht.
Auf der Programiererebene finde ich, dass die verschiebbaren Kisten wenig bringen, gerade wenn man alleine (Kind+Erwachsener) spielt, doch eine Abfrage (wenn-dann) waere gut. Zugegeben, ich konnte mir noch keine Mechanik ausmalen wo die noetig ist. Vieleicht irgendas mit nem Wuerfel wo Weg A nur geht wenn Wuerfel >3...
Ich denke nach diesem Spiel bietet sich die echte steuerbare Schildkroete an oder wenn das Kind alt genug ist gar der App-Inventor vom MIT wo direkt Handyapplikationen erzeugt werden koennen.
2,0 von 5 Sternen
Leider bietet das Spiel keinen Anreiz es noch einmal zu spielen
Das Spiel erklärt die Funktion der Programmierung sehr gut leider bietet es keinen Anreizt zum erneuten Spielen nachdem man die wenigen Missionen abgeschlossen hat da die Abläufe immer gleich sind und alle fast gleichzeitig ans Ziel kommen.
Ein kleines highlight bietet die "Sub-Routine" Funktion doch im groben und ganzen bleibt das Spiel unspektakulär. Dann doch lieber das Orginal "Robo Rally" an welches dieses Spiel sehr angelegt ist.