Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Khal-Mohammadi-Teppiche sind weltweit bekannt. Diese Teppiche verleihen jedem Raum Eleganz unabhängig vom Einrichtungsstil. Diese Teppiche weisen häufig ein achteckiges Elefantenfußmuster (Gül) in Dunkelblau oder Schwarz auf warmem Dunkelrot auf und zählen zu den besten Beispielen authentischen und erschwinglichen Nomadenhandwerks. Anders als die meisten Orientteppiche ist Khal Mohammadi nicht nach einer Region oder einem Dorf benannt sondern nach einem turkmenischen Teppichknüpfer der diese stilvollen und langlebigen Teppiche herstellte. Jeder Teppich wird von erfahrenen Kunsthandwerkern oft Turkmenen nach traditionellen Techniken handgeknüpft. Die verwendete Wolle stammt von einheimischen afghanischen Schafen und ist für ihre Langlebigkeit und ihren natürlichen Glanz bekannt. Sowohl Turkmenistan im Norden als auch Afghanistan im Süden werden überwiegend von Nomadenstämmen bewohnt. Kabul die Hauptstadt Afghanistans und die Stadt Herat sind wichtige Zentren für afghanische Teppiche.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.