Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die afghanische Textilkunst lässt sich wie jeder populäre künstlerische Ausdruck nur verstehen wenn man die geografische Lage des Landes und die Vielfalt der dort koexistierenden ethnischen Gruppen berücksichtigt. Afghanistan liegt zwischen West und Ost und ist geprägt von der Präsenz vieler ethnischer Gruppen darunter der Turkmenen die eine starke Webtradition und ein ausgeprägtes Freiheitsgefühl pflegen das durch ein halbnomadisches Leben auf den Feldern im Kontakt mit der Natur und ihren Bauernhöfen geprägt ist. Die afghanischen Vintage-Kelims sind das Ergebnis außergewöhnlicher Recherche und des Erwerbs einzelner Stücke die die Sensibilität und Schönheit der afghanischen Textilkunst eindrucksvoll zum Ausdruck bringen. Die Wolle besteht häufig aus Ziegenwolle sowohl im Schuss als auch in der Kette: Es handelt sich um dunkle kräftige Wolle aus Schafzuchtbetrieben. Die Farbstoffe sind oft pflanzlich und spiegeln die gesamte Farbpalette ihres geliebten und bekannten Landes wider. Und nicht zuletzt liegt der Zauber im Design. Wer sie betrachtet sollte dies in Ruhe tun und sich Zeit nehmen denn was beispielsweise wie einfache Linien und Muster aussieht verbirgt in Wirklichkeit große Entschlossenheit und Sensibilität. Oftmals handelt es sich um Teppiche ohne zentrales Medaillon das stattdessen in Teppichen vorhanden ist die das Ergebnis eines strengen ikonografischen Ansatzes sind. Der Wechsel der wellenförmigen Linien und die Schönheit des Farbwechsels vermitteln dem Betrachter ein Gefühl großer Freiheit und ein Gefühl von Dreidimensionalität das an Raum und Himmel erinnert und die Gedanken und Träume dessen weckt der mit Händen und Herz jeden einzelnen Fadenzug gewebt hat. Wer einen afghanischen Vintage-Kelim kauft tut dies weil er dieselbe Sprache spricht und ihre tiefe Bedeutung teilt. Es gibt keine Stadt der Welt in der nicht seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein afghanischer Vintage-Kelim mit Stolz ausgestellt wurde. Die afghanischen Vintage-Kelims sind zwischen 30 und 80 Jahre alt.
Die Afshar-Sirjan-Teppiche verkörpern die prestigeträchtige Verbindung von nomadischer Kraft und städtischer Eleganz und werden im südlichen Hochland und Umgebung geknüpft. Diese Stücke sind das Werk der Afshar-Stämme die vom Nomadenleben zu sesshaften Webereien übergingen. So entstand ein Stil der die Spontaneität der Stämme mit gelehrter Präzision vereint. Sie sind berühmt für ihre kühne halbgeometrische Ästhetik insbesondere für das „Morghi“-Vogelmotiv stilisierte „Baum des Lebens“-Motive und charakteristische Pflanzenmuster. Die Farbpalette ist traditionell tief und ausdrucksstark und verwendet satte Karmesinrottöne Mitternachtsblau und leuchtende Ockertöne oft akzentuiert durch ein einzigartiges Türkisblau das charakteristisch für die Sirjan-Region ist. Afshar-Sirjan-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil und zeichnen sich durch eine Struktur aus die die meisten traditionellen Textilien weit übertrifft. Sie werden aus hochwertiger handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft was zu einer dichten und griffigen Haptik führt. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei leichteren Nomadenteppichen häufig vorkommt. Die hohe Dichte des Sirjan-Gewebes schafft eine widerstandsfähige Oberfläche die dem Eindringen von Schmutz widersteht und Generationen starker Beanspruchung standhält. Daher sind sie die erste Wahl für stark frequentierte Eingangsbereiche vielbesuchte Esszimmer oder repräsentative Bibliotheken.
Die Afshar-Sirjan-Teppiche verkörpern die prestigeträchtige Verbindung von nomadischer Kraft und städtischer Eleganz und werden im südlichen Hochland und Umgebung geknüpft. Diese Stücke sind das Werk der Afshar-Stämme die vom Nomadenleben zu sesshaften Webereien übergingen. So entstand ein Stil der die Spontaneität der Stämme mit gelehrter Präzision vereint. Sie sind berühmt für ihre kühne halbgeometrische Ästhetik insbesondere für das „Morghi“-Vogelmotiv stilisierte „Baum des Lebens“-Motive und charakteristische Pflanzenmuster. Die Farbpalette ist traditionell tief und ausdrucksstark und verwendet satte Karmesinrottöne Mitternachtsblau und leuchtende Ockertöne oft akzentuiert durch ein einzigartiges Türkisblau das charakteristisch für die Sirjan-Region ist. Afshar-Sirjan-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil und zeichnen sich durch eine Struktur aus die die meisten traditionellen Textilien weit übertrifft. Sie werden aus hochwertiger handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft was zu einer dichten und griffigen Haptik führt. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei leichteren Nomadenteppichen häufig vorkommt. Die hohe Dichte des Sirjan-Gewebes schafft eine widerstandsfähige Oberfläche die dem Eindringen von Schmutz widersteht und Generationen starker Beanspruchung standhält. Daher sind sie die erste Wahl für stark frequentierte Eingangsbereiche vielbesuchte Esszimmer oder repräsentative Bibliotheken.
Die Afshar-Sirjan-Teppiche verkörpern die prestigeträchtige Verbindung von nomadischer Kraft und städtischer Eleganz und werden im südlichen Hochland und Umgebung geknüpft. Diese Stücke sind das Werk der Afshar-Stämme die vom Nomadenleben zu sesshaften Webereien übergingen. So entstand ein Stil der die Spontaneität der Stämme mit gelehrter Präzision vereint. Sie sind berühmt für ihre kühne halbgeometrische Ästhetik insbesondere für das „Morghi“-Vogelmotiv stilisierte „Baum des Lebens“-Motive und charakteristische Pflanzenmuster. Die Farbpalette ist traditionell tief und ausdrucksstark und verwendet satte Karmesinrottöne Mitternachtsblau und leuchtende Ockertöne oft akzentuiert durch ein einzigartiges Türkisblau das charakteristisch für die Sirjan-Region ist. Afshar-Sirjan-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil und zeichnen sich durch eine Struktur aus die die meisten traditionellen Textilien weit übertrifft. Sie werden aus hochwertiger handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft was zu einer dichten und griffigen Haptik führt. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei leichteren Nomadenteppichen häufig vorkommt. Die hohe Dichte des Sirjan-Gewebes schafft eine widerstandsfähige Oberfläche die dem Eindringen von Schmutz widersteht und Generationen starker Beanspruchung standhält. Daher sind sie die erste Wahl für stark frequentierte Eingangsbereiche vielbesuchte Esszimmer oder repräsentative Bibliotheken.
Die Afshar-Sirjan-Teppiche verkörpern die prestigeträchtige Verbindung von nomadischer Kraft und städtischer Eleganz und werden im südlichen Hochland und Umgebung geknüpft. Diese Stücke sind das Werk der Afshar-Stämme die vom Nomadenleben zu sesshaften Webereien übergingen. So entstand ein Stil der die Spontaneität der Stämme mit gelehrter Präzision vereint. Sie sind berühmt für ihre kühne halbgeometrische Ästhetik insbesondere für das „Morghi“-Vogelmotiv stilisierte „Baum des Lebens“-Motive und charakteristische Pflanzenmuster. Die Farbpalette ist traditionell tief und ausdrucksstark und verwendet satte Karmesinrottöne Mitternachtsblau und leuchtende Ockertöne oft akzentuiert durch ein einzigartiges Türkisblau das charakteristisch für die Sirjan-Region ist. Afshar-Sirjan-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil und zeichnen sich durch eine Struktur aus die die meisten traditionellen Textilien weit übertrifft. Sie werden aus hochwertiger handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft was zu einer dichten und griffigen Haptik führt. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei leichteren Nomadenteppichen häufig vorkommt. Die hohe Dichte des Sirjan-Gewebes schafft eine widerstandsfähige Oberfläche die dem Eindringen von Schmutz widersteht und Generationen starker Beanspruchung standhält. Daher sind sie die erste Wahl für stark frequentierte Eingangsbereiche vielbesuchte Esszimmer oder repräsentative Bibliotheken.
Die Afshar-Sirjan-Teppiche verkörpern die prestigeträchtige Verbindung von nomadischer Kraft und städtischer Eleganz und werden im südlichen Hochland und Umgebung geknüpft. Diese Stücke sind das Werk der Afshar-Stämme die vom Nomadenleben zu sesshaften Webereien übergingen. So entstand ein Stil der die Spontaneität der Stämme mit gelehrter Präzision vereint. Sie sind berühmt für ihre kühne halbgeometrische Ästhetik insbesondere für das „Morghi“-Vogelmotiv stilisierte „Baum des Lebens“-Motive und charakteristische Pflanzenmuster. Die Farbpalette ist traditionell tief und ausdrucksstark und verwendet satte Karmesinrottöne Mitternachtsblau und leuchtende Ockertöne oft akzentuiert durch ein einzigartiges Türkisblau das charakteristisch für die Sirjan-Region ist. Afshar-Sirjan-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil und zeichnen sich durch eine Struktur aus die die meisten traditionellen Textilien weit übertrifft. Sie werden aus hochwertiger handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft was zu einer dichten und griffigen Haptik führt. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei leichteren Nomadenteppichen häufig vorkommt. Die hohe Dichte des Sirjan-Gewebes schafft eine widerstandsfähige Oberfläche die dem Eindringen von Schmutz widersteht und Generationen starker Beanspruchung standhält. Daher sind sie die erste Wahl für stark frequentierte Eingangsbereiche vielbesuchte Esszimmer oder repräsentative Bibliotheken.
Die Afshar-Sirjan-Teppiche verkörpern die prestigeträchtige Verbindung von nomadischer Kraft und städtischer Eleganz und werden im südlichen Hochland und Umgebung geknüpft. Diese Stücke sind das Werk der Afshar-Stämme die vom Nomadenleben zu sesshaften Webereien übergingen. So entstand ein Stil der die Spontaneität der Stämme mit gelehrter Präzision vereint. Sie sind berühmt für ihre kühne halbgeometrische Ästhetik insbesondere für das „Morghi“-Vogelmotiv stilisierte „Baum des Lebens“-Motive und charakteristische Pflanzenmuster. Die Farbpalette ist traditionell tief und ausdrucksstark und verwendet satte Karmesinrottöne Mitternachtsblau und leuchtende Ockertöne oft akzentuiert durch ein einzigartiges Türkisblau das charakteristisch für die Sirjan-Region ist. Afshar-Sirjan-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil und zeichnen sich durch eine Struktur aus die die meisten traditionellen Textilien weit übertrifft. Sie werden aus hochwertiger handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft was zu einer dichten und griffigen Haptik führt. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei leichteren Nomadenteppichen häufig vorkommt. Die hohe Dichte des Sirjan-Gewebes schafft eine widerstandsfähige Oberfläche die dem Eindringen von Schmutz widersteht und Generationen starker Beanspruchung standhält. Daher sind sie die erste Wahl für stark frequentierte Eingangsbereiche vielbesuchte Esszimmer oder repräsentative Bibliotheken.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.
Afshar-Shahre-Babak-Teppiche repräsentieren den raffiniertesten und technisch anspruchsvollsten Zweig der Afshar-Stammestradition und stammen aus der Region Shahre Babak. Während viele Stammes-Teppiche für ihren ursprünglichen rustikalen Charme geschätzt werden zeichnen sich die Stücke aus Shahre Babak durch ihre urbane Eleganz und außergewöhnliche Knüpfdichte aus. Sie weisen häufig das klassische „Morghi“-Motiv (Vogelmotiv) das botanische „Miri“-Muster oder kunstvolle Stufenmedaillons auf die mit einer Präzision gearbeitet sind die an die Webkunst der Stadt erinnert. Die Farbpalette ist typischerweise königlich und tiefgründig > durch die Verwendung hochwertiger Pflanzenfarben werden leuchtende Krapprottöne strahlendes Indigo und Akzente in Türkis und Goldsafra erzielt. Die Afshar Shahre Babak-Teppiche sind in ihrer Konstruktion außergewöhnlich strapazierfähig und formstabil. Ihre Struktur ist den üblichen Nomadenwebereien weit überlegen. Sie werden aus feinster handgesponnener Wolle auf einem sehr robusten hochgespannten Grundgewebe handgeknüpft. Das Ergebnis ist ein dünner bis mittelhoher Flor mit festem angenehmem Griff. Dank dieser robusten Konstruktion liegt der Teppich perfekt flach und ist nahezu unempfindlich gegenüber dem Verrutschen Zusammenknüllen oder Wellen das bei lockerer gewebten Stammestextilien häufig vorkommt. Die unglaubliche Dichte des Shahre Babak-Gewebes erzeugt eine widerstandsfähige Oberfläche die Schmutz auf natürliche Weise abweist und dem Druck schwerer Möbel standhält. Die Kombination aus anspruchsvoller kunstvoller Stammesgeometrie und legendärer präziser Konstruktion macht sie zur ersten Wahl für repräsentative Bibliotheken stark frequentierte Esszimmer oder repräsentative Eingangsbereiche.