1,2 kg Dr. Weyrauch Nr. 16 Tagträumer für Pferde Pferd-16.2
Dr. Weyrauch Nr. 16 Tagträumer für Pferde In der Ruhe liegt die Kraft. Gelassenheit ist das Resultat einer gesunden Fütterung. Stress gilt als eine der Hauptursachen vieler körperlicher Beschwerden. Missverständnisse in der Haltung oder Fehler im Umgang mit dem Pferd führen zu Verhaltensauffälligkeiten, die das Reiterlebnis trüben können. Da Nervosität und Unkonzentriertheit ihre Ursache in Nährstoffdefiziten haben können, ist zunächst auf eine wirklich bedarfsgerechte Ernährung mit einer ausreichenden Versorgung mit Magnesium und Spurenelementen sowie genügend Raufutter zu achten. Leider genügt auch das in manchen Fällen nicht. Es gibt nicht wenige Pferde, die von einer inneren Unruhe und Schreckhaftigkeit beherrscht werden. Oft ist dieses Verhalten auch an bestimmte Rassen oder Anpaarungen gekoppelt. Auch gibt es Situationen, in denen ein Pferd sich ruhig verhalten soll, weil es nur Schritt geführt werden darf (zum Beispielt nach Verletzungen oder Operationen). Hier möchte man nicht immer auf chemische Beruhigungsmittel zurückgreifen. Spezielle Kräuter als Nervennahrung Die Futterration kann durch fehlende pflanzliche Nährstoffe ergänzt werden. Dazu gehören Pflanzen, die natürliche ätherische Öle, Bittersäuren und Flavonoide enthalten. Sie supplementieren die Ernährung um bioaktive Substanzen wie Sekundäre Pflanzenstoffe und spezielle Glyconährstoffe und haben so einen ausgleichend positive Effekt auf das Nervenkostüm. Eine in dieser Form aufgewertete Fütterung des Pferdes hilft im Alltag, aber auch wenn das Pferd nach Boxenruhe wieder ruhig in Arbeit gebracht werden soll. Mit der Zeit können diese pflanzlichen Nährstoffe wieder aus dem Futterplan genommen werden, wenn sich die Nerven beruhigt haben und etwaige Haltungs- oder Futterumstellungen (bedarfsgerechte Mineralisierung, Hafer- bzw. Getreidereduktion, Leberentgiftung) gegriffen haben. Der Nr. 16 Tagträumer ist baldrianfrei Der Nr. 16 Tagträumer ist ein hochbewährtes Produkt, in dem ausgesuchte Kräuter, Blüten und Wurzeln wie zum Beispiel Melisse, Passionsblume und Taigawurzel, die besonders reich an bioaktiven Substanzen wie Sekundären Pflanzenstoffen und speziellen Glyconährstoffen sind. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 16 Tagträumer für Pferde: täglich 15 bis 30g pro Pferd (ca. 2 bis 4 Meßlöffel) Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine ganz besondere Weise ergänzt, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung ist. Bitte kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einem unserer Mineralstoffspezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann. Zusammensetzung von Dr. Weyrauch Nr. 16 Tagträumer für Pferde: Getrocknete Kräuter (Melisse, Oregano, wohlriechendes Eisenkraut, Johanniskraut, Majoran, Basilikum, Weißdorn), getrocknete Blüten (Passionsblume, Hopfen, Kamille, Silberlinde, Nelke), getrocknete Wurzeln (Süßholz, Taiga), getrocknete Früchte (Johannisbrot). Analytische Bestandteile: Rohprotein 11%, Rohfett 3,8%, Rohfaser 13,5%, Rohasche 7,6%, Natrium 0%
1,2 kg Dr. Weyrauch Nr. 12 Otto für Pferde Pferd-12.2
Dr. Weyrauch Nr. 12 Otto für Pferde Kotwasser und Durchfall erfordern Aufmerksamkeit. Die Gründe für das Entstehen von Kotwasser und Durchfall bei Pferden sind mannigfaltig. In vielen Fällen handelt es sich um allergische Reaktionen oder Sensibilitäten gegenüber diversen Zusatzstoffen im Futter, Entzündungen oder Folgen von Stress. Die Patienten sind u.a. auf Wurmbefall zu untersuchen. Durchfall, der sich mit dem Herbst bzw. dem Beginn der Stallsaison verschlimmert weist oft auf kontaminiertes Grundfutter (Heu, Stroh) hin. Mit Schimmelpilzen belastetes Futter, aber auch Silage oder Heulage kann bei entsprechend sensiblen Pferden zu Durchfall und/oder Kotwasser führen. Durchfall, der sich mit dem Beginn der Frühjahrs- und Weidesaison zeigt, deutet auf Stoffwechselstörungen hin, die möglicherweise mit einer überlasteten Leber zusammenhängen können. Kotwasser, das durch Stress ausgelöst wird, sollte man zudem mit einer spurenelement- vor allem zinkreichen Ernährung begegnen. Durchfall aufgrund von Sensibilitäten durch Zusatzstoffe wie Aroma-, Konservierungs- oder Süßstoffe im Ergänzungsfutter ist durch eine entsprechende Diät zu begegnen. Gerbstoffe aus der Natur Das Fehlen von natürlichen Gerbstoffen im normalen Grundfutter bzw. die mangelnde Gelegenheit für das Pferd, spezielle Blätter, Rinden, Wurzeln und Kräuter in seiner Umgebung zu finden, kann ein weiterer Grund für die Ausbildung von Durchfall oder Kotwasser sein. Gerbstoffe wirken zusammenziehend, entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und neutralisieren Gifte. Sie sind in speziellen Pflanzenteilen enthalten und haben eine darmpflegende Wirkung. Nr. 12 Otto - er hat sich bewiesen Die Kräutermischung Nr. 12 Otto ist eine Auswahl feiner Blätter, Rinden und Wurzeln, die besonders reich an Gerbstoffen sind. Zur Verbesserung des Gallenflusses und der Leberfunktion wurden auch gezielt bitterstoffhaltige Pflanzen eingesetzt. Viele der Kräuter wachsen im Wald auf besonders sauren Böden. Saure Böden bieten der Pflanze übrigens eine bessere Spurenelementverfügbarkeit. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 12 Otto für Pferde: Fütterungsmenge tägl. 10 bis 20g (1 bis 2 Meßlöffel) Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine ganz besondere Weise ergänzen, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung sind. Kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einer unserer Mineralstoffspezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 2 Standfest, Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann. Zusammensetzung von Dr. Weyrauch Nr. 12 Otto für Pferde: getrocknete Kräuter (Brombeerblätter, Heidelbeerblätter, Himbeerblätter, Schafgarbe, Salbei, Tausendgüldenkraut, Kamille), getrocknete Samen (Mariendistel), getrocknete Schalen (Walnussschalen), getrocknete Rinden (Eichenrinde), getrocknete Wurzeln (Tormentilwurzel). Analytische Bestandteile: Rohprotein 12%, Rohfett 5%, Rohfaser 13,5%, Rohasche 8,5%, Natrium 0%
1,2 kg Dr. Weyrauch Nr. 13 Siegfried für Pferde Pferd-13.2
Dr. Weyrauch Nr. 13 Siegfried für Pferde Haben Sie Ihr Pferd schon auf die Wurmkuren vorbereitet ? Wie schützen Sie Ihr Pferd vor Zecken- oder Mückenbefall ? Der Verwurmungsdruck kann durch die Fütterung gesenkt werden! Da die ständige derzeit noch unumgängliche Behandlung von Pferden mit medizinisch-chemischen Wurmkuren zu einer Resistenz bei den Parasiten führen kann, ist es wichtig durch Pflege - und Ernährungsmaßnahmen den Verwurmungsdruck zu senken. Zahlreiche spezielle Kräuter und Wurzeln haben diese Eigenschaft und werden seit Jahrhunderten genau deswegen in der Ernährung eingesetzt. Auch wenn man die klassische Wurmkur damit nicht ersetzen kann, macht man damit allen Ekto- und Endoparasiten das Leben ziemlich ungemütlich. Weniger Anziehungskraft für Fluginsekten Beim Pferd kann man den Körpergeruch und den pH-Wert der Haut durch Ernährungsmaßnahmen verändern, so dass auch fliegendes Ungeziefer weniger Freude daran hat, sich auf dem Pferd niederzulassen. Das wird dann wichtig, wenn das Pferd zu Schwitzen anfängt und übliche Fliegenschutzsprays ihre Wirkung verlieren. Wie helfen Kräuter bei der Bekämpfung von Endo- und Ektoparasiten? In vielen Ländern dieser Erde verfügen weder Mensch noch Tier über Chemikalien, um sich vor Parasiten, wie Würmern, Milben, Zecken oder anderen stechenden Insekten zu schützen. Betrachtet man die Ernährungs-Gewohnheiten der Menschen dort, fällt auf, dass die Speisen mit speziellen Gewürzen zubereitet werden. Dazu gehören spezielle Kräuter wie Knoblauch, Wermutkraut oder Kletten-Labkraut, aber auch aromatische Gewürze wie Zimt, Fenchel, Pfefferminze oder Thymian, die von Fluginsekten oder Zecken abgelehnt werden. Zecken mögen die Ausdünstungen, die durch die spezielle Kräuterfütterung entsteht überhaupt nicht! Würmer: Die unterstützenden Ernährung mit Kräutern empfiehlt sich bei stark verwurmten Pferden parallel zur chemischen Entwurmung (Resistenzvermeidung). Am besten füttert man zwei Wochen vor und zwei Wochen nach der Wurmkur bzw. bei starkem Fluginsektenbefall. Bei Zecken und Fluginsekten empfiehlt sich sogar eine kurzfristige Fütterung. Bei Turnierreitern muß man 48 Stunden vor dem Start die Fütterung beenden. Nr. 13 Siegfried Nr. 13 Siegfried ist eine reine Kräuterzubereitung, in der aromatische einheimische, aber auch weltweit vorkommende Kräuter und Pflanzen kombiniert wurden und die von Pferden ausgesprochen gerne gefressen wird! Die Fütterung kann das ganze Jahr über erfolgen. Zusätzlicher Tipp: Ein bedarfsgerecht ernährtes Pferd (siehe dazu Nr. 4 Goldwert) hat einen feineren Körpergeruch als zum Beispiel ein fehlernährtes oder gestresstes Pferd. Ungeziefer bevorzugt dagegen einen sauren, uns eher unangenehmen Geruch. Das Produkt Nr. 1 Alles fliesst trägt durch seine außergewöhnliche Kräuterbasis zu einem veränderten Körpergeruch bei und ist unsere nutritive Premiumlösung bei Neigung zu Parasitenbefall. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 13 Siegfried für Pferde: Fütterungsmenge tägl. 20-40g (2 bis 4 Meßlöffel) bei Kleinpferden weniger Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine ganz besondere Weise ergänzen, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung sind. Kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einer unserer Mineralstoffspezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 2 Standfest, Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann. Zusammensetzung von Dr. Weyrauch Nr. 13 Siegfried für Pferde: Knoblauch, getrocknete Kräuter (Pfefferminze, Kamille, Wermut, Thymian, Salbei, Rosmarin), schwarze Walnußschale, getrocknete Wurzeln (Ingwer, Enzian), Muskatnuss, Nelke Analytische Bestandteile: Rohprotein 11%, Rohfett 3%, Rohfaser 14,5%, Rohasche 8,1%, Natrium 0%
1,2 kg Dr. Weyrauch Nr. 22 Zickenkrieg für Pferde Pferd-22.2
Dr. Weyrauch Nr. 22 Zickenkrieg für Pferde Hormonelle Disbalancen bei Stuten und extremes Macho-Verhalten bei Hengsten können bis zur Unreitbarkeit des Pferdes führen. Bei Stuten zeigt sich dies durch Festhalten beim Reiten, Schweifschlagen, gegen den Schenkel gehen und Übellaunigkeit. Bei Hengsten kommt es zu einem über das Maß hinausgehende maskuline Verhalten wie Aggression, Widersetzlichkeit und Konzentrationsverlust. Nährstoffimbalancen und die fehlende Möglichkeit, entgiftende und harmonisierende Kräuter aus der Natur aufzunehmen kann den Umgang mit großspurigen Hengsten erschweren. Ist das Problem nicht hormonell begründet, können Muskelverspannungen, Nährstoffmängel, Blockaden und schlecht sitzende Sättel ursächlich sein. Nr. 22 Zickenkrieg harmonisiert die Futterration mit wertvollen traditionellen Nahrungskräutern wie Vitex agnus castus (Mönchspfeffer), Yamswurzel, Frauenmantel und Mariendistel. Zickigkeit bei Stuten sollte kein Dauerzustand sein. In fast 80% der Fälle handelt es sich um verschleppte Nährstoffdefizite, die Verspannungen und Blockaden auslösen, auch im Bereich der Eierstöcke. Wir empfehlen daher dringend, den Nährstoffstatus der Stute einer korrekten Prüfung zu unterziehen. Eine ausgewogene Mineralisierung mit Nr. 1 Alles fliesst, gerne in Kombination mit Mn Mangan zusammen mit dem Nr. 22 Zickenkrieg führt nicht selten zu einer nachhaltigen Lösung des Problems. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 22 Zickenkrieg für Pferde: tägl. 20 bis 30g (ca. 1,5 bis 4 Meßlöffel) Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine ganz besondere Weise ergänzen, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung sind. Kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einer unserer Mineralstoffspezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 2 Standfest, Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann. Zusammensetzung von Dr. Weyrauch Nr. 22 Zickenkrieg für Pferde: getrocknete Früchte (Mönchspfeffer, Mariendistel) getrocknete Kräuter (Frauenmantel, Eisenkraut, Gänsefinger, Muskatellersalbei), getrocknete Wurzeln (Yams, Kurkuma, Galgant), getrocknete Rinden (Schneeball, Zimt) Analytische Bestandteile: Rohprotein 8%, Rohfett 2%, Rohfaser 27%, Rohasche 7%, Natrium 0%
1,2 kg Dr. Weyrauch Nr. 5 Frühlingserwachen für Pferde Pferd-5.3
Dr. Weyrauch Nr. 5 Frühlingserwachen für Pferde Bitterstoffe für ein vitales Pferd. Pferde sind im Laufe ihres Lebens Situationen ausgeliefert, die die Leber, die galleabführenden Wege und die Verdauung stark belasten können. Dazu gehören an erster Stelle kontaminierte Grundfutter, Wurmkuren und Impfungen, Medikamente und in manchen Fällen auch Giftpflanzen. Auch viele industrielle Futter enthalten Zusätze wie Aroma-, Konservierungsstoffe oder Bindemittel, deren Abbau über die Leber erfolgt. Auch bei bestimmten Erkrankungen des Pferdes wie Infektionen, dem Equinen Cushing Syndrom (ECS) und dem Equinen Metabolischen Syndrom (EMS), der Hufrehe und bei der chronisch obstruktiven Bronchitis (COB) ist nur eine starke Leber in der Lage, den entglittenen Stoffwechsel zu harmonisieren. Hinweise auf Leberschwächen und Dysfunktionen im Verdauungstrakt zeigen sich auch häufig bereits durch Magenprobleme, Durchfall und Kotwasser. Ebenso wird allergisches Geschehen mit der Leberfunktion in Zusammenhang gebracht. Die Leber wird strapaziert, wenn sie durch Verfettung mit einem Zuviel an Nährstoffen oder bei straffen Diäten mit schädlichen Stoffwechselabbauprodukten konfroniert wird. Ein Pferd, dessen Stoffwechsel durch oben genannte Belastungen überfordert wurde, zeigt dies meist schon sehr schnell durch Leistungsdepression, Müdigkeit und Störungen des gesamten Immunsystems, zum Beispiel chronischer Bronchitis oder Sommerekzem. Auch hormonelle Disbalancen und schlechte Laune, ebenso Agression und unwilliges Verhalten werden bei Leberproblemen beobachtet. Werden solche Störungen erst durch das Blutbild festgestellt, ist schon einiges im Argen, da die Leber als hochregeneratives Organ Schäden erst sehr spät anzeigt. Bitterstoffe in der Pferdeernährung In der Natur sind Pferde weder mit Chemikalien noch mit verschimmelten Grundfutter oder Silage konfrontiert. Trotzdem zählen bitterstoffhaltige Pflanzen zu ihrer ganz natürlichen Ernährung. Erstaunlicherweise lieben Pferde bittere Pflanzenstoffe. Wer einmal zugesehen hat mit welcher Hingabe der bittere Löwenzahn beim Weiden verzehrt wird, kann das gut nachvollziehen. Die kontinuierliche Aufnahme von bitteren Kräutern fördert die Sekretion von Galle und erhält dadurch im Darm das basisches Milieu. Es entsteht eine Art Puffersystem, mit dem Entgleisungen besser entgegengewirkt werden kann. Damit sind bitterstoffhaltige Pflanzen ein wichtiger Beitrag für die ausgewogene Fütterung eines Pferdes. Das gilt besonders dann, wenn Pferde zu Hufrehe, Koliken, Stoffwechsel- und Entgiftungsstörungen leiden. Bitterstoffe halten die Verdauung in Schwung und tun der Leber gut. Sie heben den Appetit und kommen Pferden mit Magenproblemen entgegen. Ein Mangel an Bitterstoffen durch einseitige Wiesengräser, aber auch ein höherer Bedarf durch die Leber belastende Umstände erfordern eine nutritive Unterstützung des Pferdes. Ein Ernährungsbaustein für das ganze Jahr Eine besonders große Bedeutung erlangt die Fütterung bitterstoffhaltiger Kräuter und Wurzeln im Fellwechsel, nach Wurmkuren, bei Verlust der Lebensfreude oder wenn Pferde in großen Stress geraten und diesen im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr verdauen können. Bitterstoffe können unbedenklich das ganze Jahr beigefüttert werden. Bei alternativlos schlechten Heu-, Stroh- oder Getreidequalitäten, bei Silagefütterung sowie einseitigen Weidegründen macht es dringend Sinn, bittere Kräuter zur Förderung des Galleflusses und zur Verbesserung des Darmmilieus zu füttern. Der Bedarf an bitteren Sekundären Pflanzenstoffen steigt bei der Einleitung der Diät hufrehe-, ECS- oder EMS-erkrankter Pferde zum erleichterten Abtransport von Stoffwechselmetaboliten über den Gallensaft. Pferde, die zu Allergien und Sommerekzem neigen, haben allgemein einen höheren Bedarf an Bitterstoffen in der Fütterung. Nr. 5 Frühlingserwachen Die Kräutermischung Nr. 5 Frühlingserwachen besteht zu 100% aus einer mit höchster Sorgfalt zusammengesetzten Auswahl an bitterstoffhaltigen Kräutern u
1,2 kg Dr. Weyrauch Nr. 6 Alpenfrische für Pferde Pferd-6.2
Dr. Weyrauch Nr. 6 Alpenfrische für Pferde Kräuter sind eine wertvolle Unterstützung. Die Ursachen für Husten sind mannigfaltig und reichen von mechanischen Reizungen (Futterpartikel, Staub, trockene Luft) über Allergien (Histamin), thermische oder chemische Reize (Kälte, Ammoniakbelastung) bis hin zu Infektionskrankheiten viralen oder bakteriellen Ursprungs. In den meisten Fällen treffen zwei Ursachen zusammen, zum Beispiel eine Infektion bei gleichzeitig ungünstigen Lebensumständen. Zur Gesunderhaltung der Atmungsorgane verfügt der Körper über eine Art Selbstreinigungsmechanismus der Schleimhäute, indem kontinuierlich Schleim gebildet wird. Dies wird als pulmonale mukoziliäre Clearance bezeichnet. Erkrankt ein Pferd, werden die Schleimhäute gereizt. Durch die Entzündung wird der Schleim vermehrt oder er verändert seine Konsistenz. Als Reaktion darauf entsteht mehr Auswurf oder der Schleim wird zäh und verbleibt in den Atemwegen, was zu Atmungsproblemen führen kann. Auch spastische Reaktionen sind möglich. Der Tierarzt kann nach eingehender Untersuchung dazu weitere Auskünfte erteilen. Bei akuten wie chronischen Atemwegsproblemen hat sich traditionell der Einsatz vieler Pflanzenstoffe bewährt. Hier sind beispielhaft Thymian, Süßholz oder Salbei zu nennen. Es macht durchaus Sinn, die Ernährung des Pferdes mit nährstoffhaltigen, schleimhautpflegenden Kräutern zu unterstützen, die reich an ätherischen Ölen und sogenannten Terpenen sind. Dazu gehören auch Anis, Fenchel und Bockshornkleesamen, Isländisch Moos, Borretschkraut, Schlüsselblumen, Primel-und Bibernellwurzel u.v.a. die auf den heutigen artenarmen Weiden nicht mehr zu finden sind. Nr. 6 Alpenfrische - ein Produkt mit Geschichte Die Kräutermischung Nr. 6 hat eine lange Geschichte. Der homöopathisch praktizierender Lehrmeister Felix Mayer aus München hat Frau Dr. Weyrauch die Kräutermischung seines Urgroßvaters verraten, der einst Veterinär in Wien gewesen sein soll. Die Alpenfrische liefert geschmacklich sehr feine Nahrungs- und Gewürzkräuter, die die Ernährung des Pferdes genau um die Nährstoffe bereichern, die in der kalten Jahreszeit noch weniger in der Natur zu finden sind als im Sommer. Dazu gehören auch Terpene aus speziellen Kräutern. Terpene gehören zu den Sekundären Pflanzenstoffen. Terpene sind fettlöslich, zählen im weitesten Sinne zu den Lipiden. Bekannt sind sie vor allem für ihre antimikrobielle Wirkung. Viele Terpene riechen sehr angenehm. Daher findet man sie auch als Bestandteil ätherischer Öle. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 6 Alpenfrische für Pferde: tägl. 10 bis 20g (1 bis 2 Meßlöffel) bei Ponys und Kleinpferden entsprechend weniger Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine ganz besondere Weise ergänzen, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung sind. Kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einer unserer Mineralstoffspezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 2 Standfest, Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann. Zusammensetzung von Dr. Weyrauch Nr. 6 Alpenfrische für Pferde: getrocknete Kräuter (Thymian, Spitzwegerich, Salbei, Borretsch), getrocknete Früchte und Blüten (Fenchel, Anis, Bockshorn, Schlüsselblume), getrocknete Wurzeln (Süßholz, Primel, Bibernell), Isländisches Moos Analytische Bestandteile: Rohprotein 11 %, Rohfett 4,5 %, Rohfaser 14 %, Rohasche 8%, Natrium 0 %
1,2 kg Dr. Weyrauch Nr. 8 Ureavital für Pferde Pferd-8.1
Dr. Weyrauch Nr. 8 Ureavital für Pferde Schwache Nieren hemmen die Entgiftung. Kaltblüter sind nicht selten anfällig für Nierenerkrankungen. Schreckhaftigkeit, angelaufene Beine oder ein eigenartig süßlicher, harnstoffartiger Fellgeruch, bisweilen auch Muskelsteifheit, sind nur ein paar Merkmale, die auf eine Entgiftungsstörung und eine gewisse Nierenschwäche beim Pferd hinweisen. Das ist nicht einmal so selten. Hier macht es durchaus Sinn, die Ernährung des Pferdes umzustellen. Dabei sollte die Gesamtration von Eiweiß entlastet werden. Dies erfolgt durch eine deutliche Reduktion von Weidegras, einem teilweisen Ersatz von Heu durch Stroh, sowie vermehrter Ölfütterung bei geringerer Getreidefütterung. Besonders eiweißarm sind Zuckerrübenschnitzel. Sinnvolle Kräuterfütterung In der Natur kann das Pferd seine Ration selbstständig mit saponinreichen Kräutern aufwerten. Saponine sind kohlenhydratartig gebaute Sekundäre Pflanzenstoffe, die meist äußerst bitter schmecken. Pferde akzeptieren und lieben diesen bitteren Geschmack. Sie sind in der Lage, die Nierenfunktion zu stärken und fördern so die Selbstreinigung des Körpers. Nr. 8 Ureavital Die Kräutermischung Nr. 8 Ureavital supplementiert die Fütterung mit saponinhaltigen, bitteren und antioxidativen Pflanzenstoffen. Wir empfehlen hierzu eine bedarfsgerechte Mineralisierung. Bewährt hat sich in diesen Fällen Nr. 19 Mordskerl. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 8 Ureavital für Pferde: tägl. 8 bis 16g (2 bis 3 Meßlöffel) Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine ganz besondere Weise ergänzen, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung sind. Kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einer unserer Mineralstoffspezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 2 Standfest, Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann. Zusammensetzung von Dr. Weyrauch Nr. 8 Ureavital für Pferde: getrocknete Kräuter (Birke, Schachtelhalm, Löwenzahn,Weißdorn, Hauhechel, Goldrute, Zitronengras, Hirtentäschel, Liebstöckel, Rosmarin, Bibernell), Wacholderbeeren, Petersilienwurzel Analytische Bestandteile: Rohprotein 11%, Rohfett 3%, Rohfaser 14,5%, Rohasche 8%, Natrium 0%
1,2 kg Dr. Weyrauch Nr. 9 Leben ist in Bewegung für Pferde Pferd-9.2
Dr. Weyrauch Nr. 9 Leben ist in Bewegung für Pferde Eine gezielte Fütterung für bessere Beweglichkeit. Interessantes zum Gelenkstoffwechsel Bei der Entstehung von Bewegungsstörungen, zum Beispiel ausgelöst durch Gelenksschädigungen, Knorpelabbau oder Sehnenschäden spielt die Ernährung eine große Rolle. Das liegt am speziellen Aufbau des Knorpel- und Sehnengewebes. Hier handelt es sich um ein extrem zellarmes und nicht durchblutetes Gewebe, welches eigenen Gesetzmäßigkeiten unterliegt. Nur 3% Zellen befinden sich in einer sogenannten Extrazellulären Matrix, einer gallertartigen Masse aus Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure und Kollagen. Die Matrix dient dem Schutz der Knorpelzellen und erfüllt die Stoßdämpferfunkion, die dem Knorpel so eigen ist. Die Aufgabe der Knorpelzellen wiederum besteht in der Produktion genau dieser Extrazellulären Matrix und damit in Aufbau und Regeneration des Knorpels. So ist es nur leicht nachzuvollziehen, wie wichtig es ist, die Lebensfähigkeit dieser wenigen Zellen aufrecht zu erhalten. Abtransport von Stoffwechselschlacken und Zellmüll Die Lebensfähigkeit der Knorpelzellen zu erhalten, sie zu schützen und zu unterstützen ist oberstes Gebot und abhängig von einem gesunden Stoffwechsel. Daher müssen die entstehenden Abfallstoffe der Zellen abtransportiert werden. Wenn das gut funktioniert, erfreuen sich die Knorpelzellen besonderer Langlebigkeit und hoher Aktivität, was wiederum eine hohe Regenerationsfähigkeit der Extrazellulären Matrix und damit wiederum einen Schutz der Knorpelzellen ermöglicht. Ein Mangel an antioxidativen, sowie das Immunsystem unterstützenden und stoffwechselaktivierenden Nährstoffen erschwert den Abtransport von Abfallstoffen aus der Extrazellulären Matrix des Binde- bzw. Knorpelgewebes. Die körpereigene Bildung der Proteoglykane ist dann massiv beeinträchtigt. Knorpelschutz durch antioxidative Wirkstoffe Zu den hochantioxidativen Nährstoffen zählen an erster Stelle die Sekundären Pflanzenstoffe. Diese Inhaltsstoffe finden sich reichlich in bestimmten Kräutern und haben sich traditionell dabei bewährt, Gewebe zu entgiften und Stoffwechselmüll abzutransportieren. Das ist von Vorteil für die wenigen Bindegewebszellen, die so sehr von einem guten Milieu der Matrix abhängen, um genau jener wieder zur Regeneration zu verhelfen. Nr. 9 Leben ist Bewegung Die Kräutermischung Nr. 9 Leben ist Bewegung ist eine bewährte Kombination aus Kräutern, Blüten und Früchten, die besonders reich an Sekundären Pflanzenstoffen sind. Hagebutte, Brennnessel, Eisenkraut, Birke, Löwenzahn u.v.a. liefern einen wichtigen nutritiven Beitrag für den Stoffwechsel und damit auch das Wohlbefinden und die Bewegungslust des Pferdes und damit die Futterration aufwerten. Wichtiger Hinweis: Eine nährstoffbilanzierte Fütterung ist die Grundlage für eine Regeneration des Knochen-, Sehnen- und Knorpelgewebes. Zur Ergänzung der klassischen Fütterung und zur Deckung des Spurenelementbedarfs hat sich die Zufütterung von Nr. 4 Goldwert und/oder Mn Mangan in besonderen Manganmangelfällen bewährt. In wirklich schweren Fällen sollte auch mal an den Nr. 3 Drachentöter gedacht werden. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 9 Leben ist in Bewegung für Pferde: tägl. 20 bis 30g (2 bis 3 Meßlöffel) Kleinpferde und Ponys entsprechend weniger Bitte beachten Sie, dass reine Kräuterzubereitungen, insbesondere diese wertvolle Rezeptur, den Speiseplan auf eine ganz besondere Weise ergänzen, jedoch kein Ersatz für eine bedarfsgerechte Mineralisierung sind. Kombinieren Sie dieses Produkt sinnvoll mit einer unserer Mineralstoffspezialitäten wie Nr. 1 Alles fliesst, Nr. 2 Standfest, Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart oder Nr. 28 Sandmann. Zusammensetzung von Dr. Weyrauch Nr. 9 Leben ist in Bewegung für Pferde: getrocknete Kräuter (Brennessel, Schachtelhalm, Eisenkraut, Birke, Weißdorn, Löwenzahn, Rosskastanie, Thymian, Salbei, Rosmarin, Basilikum), Hagebuttenfrüchte, Artischocke, Holunderblüten, Knoblauch. Analytische Bestan
1,2 kg HeilKraft Kraftstoff Phytomineral-Komplex NT100075.1
HeilKraft Kraftstoff Phytomineral-Komplex Unser organisches Mineralfutter für Pferde, Hunde und Katzen setzt sich aus vielfältigen Pflanzenstoffen zusammen, die wertvolle Vitamine, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelemente liefern. Der sorgfältig zusammengestellte "Kraftstoff Phytomineral-Komplex" sorgt damit für eine hervorragende Unterstützung mit Mikronährstoffen, welche auf den artenarmen Wiesen nicht mehr zu finden sind. Vorteile des Heilkraft Kraftstoff Phytomineral-Komplex: 100 % natürliche Inhaltsstoffe durchdachte Mischung aus 7 bewährten Substanzen wertvolles Superfood für Pferde, Hunde und Katzen sehr ergiebig Mineralfutter für dein Tier: Nur das Beste aus der Natur Heilkraft organisches Mineralfutter wurde für unsere Tiere entwickelt und enthält eine ganze Reihe an bewährten Natursubstanzen. Die Nährstoffdichte und das ausgewogene Verhältnis der Wirkstoffe zueinander machen "Kraftstoff Phytomineral-Komplex" zu einem effektiven Futterergänzungsmittel für jeden gesundheitsbewussten Tierfreund. Übrigens: Unsere spezielle Mischung eignet sich auch als Superfood für Hunde, deckt allerdings nicht den Kalziumbedarf bei bekochten oder gebarften Hunden ab. Die Superfood-Liste Die Natursubstanzen, die wir im "Kraftstoff Phytomineral-Komplex" zusammengestellt haben, könnten glatt von einer Superfood-Liste stammen. Denn jede in dem Mineralfutter enthaltene Zutat hat schon als Einzelkämpfer das Potenzial für beeindruckende Heldentaten. Doch zusammen bilden sie erst recht eine Multipower, die Pferde - aber auch Hunde und Katzen - vielfältig unterstützen kann. Warum Mineralfutter in Pulverform? Viele der im "Kraftstoff Phytomineral-Komplex" enthaltenen Substanzen sind auf dem Markt in einer anderen Form erhältlich. Manche greifen auf Sirup oder Saft zurück, andere bevorzugen Kapseln, Presslinge oder Tabletten, noch andere kaufen lieber Flocken, Granulat oder Kerne. Superfood gibt aber auch als oder Mus, Öl, Tee oder Trinkampullen. Wir empfehlen Mineralfutter als Mehl, weil es leicht zu verabreichen und sehr ergiebig ist. Fütterungsempfehlung von HeilKraft Kraftstoff Phytomineral-Komplex: Hunde & Katzen: 1-2 g pro 10 kg Körpergewicht/Tag Ponys & Kleinpferde: 20-40 g Großpferde: 50-70 g Kaltblüter: 60-80 g Zusammensetzung von HeilKraft Kraftstoff Phytomineral-Komplex: Moorpulver, Gerstengraspulver, Spirulina, Hanfpulver, Seealgenpulver, Traubenkernpulver, Hagebuttenpulver
LEXA Amino-Muskelaufbau für Pferde Beim Muskelaufbau des Pferdes spielt Eiweiß eine große Rolle. Eiweiß (Protein) ist einer der wichtigsten Bausteine im Organismus des Pferdes. Jede Tierart hat ihr tierspezifisches Eiweiß, das aus Aminosäuren aufgebaut ist. Fehlt nur eine essentielle Aminosäure, so kann der gesamte Aufbau von Eiweiß behindert werden und somit auch der Aufbau von Muskulatur. Essentiell bedeutet, dass das Tier diese Aminosäure nicht selber herstellen bzw. aufbauen kann, sondern diese mit dem Futter aufnehmen muss. Oft wird heutzutage von einem Eiweißüberschuss im Pferdefutter gesprochen, in der Praxis ist aber gerade bei Sportpferden oder in der Winterfütterung oft das Gegenteil der Fall, hier kommt es meist zu einer Unterversorgung mit qualitativ wertvollem Eiweiß bzw. an essentiellen Aminosäuren. Dies kann sich auf die Leistungsbereitschaft, die Muskelbildung und auch auf sämtliche Prozesse im Körper negativ auswirken. Deswegen liefert Amino- Muskelaufbau einen speziellen Komplex an essentiellen und hochwertigen Aminosäuren, um eine bestmögliche Versorgung der Muskeln und des gesamten Organismus sicher zu stellen. In Kombination mit Mikronährstoffen und Lecithin bietet Amino- Muskelaufbau eine ernährungsseitige Unterstützung für die Muskulatur des Pferdes. Produktvorteile von LEXA Amino-Muskelaufbau für Pferde: Idealer Aminosäuren-Komplex für die Muskulatur Effektive Nährstoffergänzung während des Trainings und Wettkämpfen Amino- Muskelaufbau ist ideal geeignet: für Sport- und Leistungspferde für den gezielten Einsatz von essentiellen Aminosäuren für junge Pferde für alte Pferde während der Trainingspause oder verletzungsbedingten Pausen bei Zuchtpferden Fütterungsempfehlung von LEXA Amino-Muskelaufbau: Großpferde: 40 g pro Tag. Ponys und Kleinpferde: 20 bis 30 g pro Tag. Inhaltsstoffe von LEXA Amino-Muskelaufbau: Zusammensetzung: Sprühmolkenpulver, Sojabohnenproteinkonzentrat, Bierhefe, Dinatriumphosphat, kohlensaurer Algenkalk, Magnesiumfumarat, Meersalz, Leinöl, Algenmehl, Pflanzenfett (Raps/Kokos), Traubentrester, Weizenkeime, Calciumcarbonat Analytische Bestandteile: Rohprotein 35,5 % Magnesium 0,6 % Rohfett 4,6 % Natrium 3,2 % Rohfaser 0,9 % Kalium 0,5 % Rohasche 22,5 % Lysin 12,9 % Calcium 2,2 % Methionin 10,2 % Phosphor 1,5 % Threonin 3,0 % Cystin 0,1 % Tryptophan 0,3 % Zusatzstoffe je kg: Vitamin A 250.000 I.E. Vitamin D3 25.000 I.E. Vitamin E als Alpha-Tocopherol-Acetat 2.000 mg Vitamin B1 als Thiaminmononitrat-Reinsubstanz 500 mg Vitamin B2 als Riboflavin-Reinsubstanz 155 mg Vitamin B6 als Pyridoxol-hydrochlorid-Reinsubstanz 155 mg Vitamin B12 1.300 µg Nicotinsäure als Nicotinsäureamid-Reinsubstanz 914 mg Pantothensäure als Ca-D-pantothenat-Reinsubstanz 610 mg Folsäure als Folsäure-Reinsubstanz 102 mg Biotin als Biotin-Präparat 10.000 µg Betain als -Reinsubstanz 1.000 mg Cholinchlorid als Cholinchlorid-Reinsubstanz 1.800 mg Eisen als Eisn-(II)-sulfat, Monohydrat 500 mg Mangan als Manganoxid 500 mg Zink als Glycin-Zinkchelat, Hydrat* 3.000 mg Kupfer als Glycin-Kupferchelat, Hydrat* 490 mg Kupfer als Kupfer-(II)-sulfat, Pentahydrat 10 mg Jod als Calciumjodat 20 mg Selen als Natriumselenit 10 mg Kobalt als gecoatetes Kobalt-(II)-carbonat-Granulat 3 mg Kieselgur 20.000 mg Lecithine 30.000 mg
PlantaVet PlantaFerm-P für Pferde Ergänzungsfuttermittel für Pferde zur Unterstützung einer physiologischen Magen-Darm-Funktion und zur Förderung der Darmsymbiose. Mit Süßholzwurzel, Mariendistel und Bockshornkleesamen. Fütterungsempfehlung für PlantaDolor für Pferde : Intensiv-Anwendung: 2 x 120 g pro Tag über 5 Tage unter das Futter mischen. Langzeit-Anwendung: 2 x 30-60 g pro Tag über 4-8 Wochen unter das Futter mischen. Vor dem Absetzen die Menge über mindestens 1 Woche langsam reduzieren. Hinweise für eine sachgerechte Verwendung: Ergänzungsfuttermittel auf der Basis bestimmter Pflanzen und Hefen als prae- bzw. probiotische Substanzen können einen wesentlichen Beitrag zur physiologischen Magen-Darm-Funktion und Stabilisierung der Darmflora leisten, wenn sie in ein entsprechendes Therapiekonzept eingebunden sind. Zur Förderung der Darmsymbiose ist auf eine regelmäßige und sorgfältige Gabe zu achten. Zusammensetzung von PlantaDolor für Pferde: Karotten 27%, Süßholzwurzel 24%, Bockshornkleesamen 15%, Malzkeime, Hefe, Brennnesselkraut, Wermutkraut, Mariendistelsamen 0,6%, Wacholderbeeren, Anissamen, Fenchelsamen, Kümmelsamen, Eibischwurzel, Hibiskusblüten, Weizengrießkleie, Zichorieninulin, Sojaöl. Zusatzstoffe: Technologische Zusatzstoffe: Bentonit (1m558i) 83.600 mg Verdaulichkeitsförderer: Saccharomyces cerevisiae CNCM I-4407 (4b1702) 1,6 x 1011 KBE. Analytische Inhaltsstoffe: Rohprotein 12,7%, Rohfett 3,2%, Rohfaser 15,0%, Rohasche 12,5 %, Natrium 0,2%. Ohne Konservierungsstoffe.
Derbymed Myocrescat für Pferde Ergänzungsfuttermittel für Pferde - Aminosäurekonzentrat für den Muskelaufbau. Um Leistung zu bringen ist die Körperkondition für das Pferd von enormer Bedeutung. Dazu gehört ein gut ausgestatteter Muskelapparat. Zum Aufbau und Erhalt einer leistungsfähigen Muskulatur benötigt das Pferd essentielle Aminosäuren. Diese kann das Pferd nicht selbst herstellen. Daher müssen sie über das Futter zugeführt werden. Sportpferde oder Jungpferde am Anfang der Arbeit profitieren von Myocrescat, da die enthaltenen Aminosäuren dazu beitragen, einen leistungsfähigen Muskelapparat aufzubauen. Auch Deckhengste und Zuchtstuten benötigen während der Decksaison bzw. in der Laktation ein Mehr an essenziellen Aminosäuren. Bei älteren Pferden nimmt die Stoffwechselleistung ab und der Bedarf an Aminosäuren nimmt zu, sodass diese vermehrt hinzugefügt werden müssen, um Gewicht und Körpermasse zu erhalten. Produkteigenschaften von Derbymed Myocrescat für Pferde: Aminosäurekonzentrat Getreidefrei Mit Vitamin E Für den professionellen Einsatz eignet sich die Kombination mit Derbymed Orysanol E . Fütterungsempfehlung von Derbymed Myocrescat für Pferde: Körpergewicht Mittlere Belastung Starke Belastung 600 kg 40 g/ Tag 80 g/ Tag Fütterungsdauer: Derbymed Myocrescat soll über einen Zeitraum von mindestens 4 - 5 Wochen gefüttert werden. Je nach Bedarf kann in Absprache mit dem Tierarzt derbymed Myocrescat dauerhaft oder in Intervallen eingesetzt werden. Zusammensetzung von Derbymed Myocrescat für Pferde: Trockenalgen (Spirulina) 47 %, Luzernegrünmehl 23 %, Leinkuchenfutter 15 %, Reiskeimöl, raffiniert Inhaltsstoffe: Rohprotein 41,0 %, Rohfett 6,9 %, Rohfaser 9,8 %, Rohasche 11 %, Natrium 0,74 % Zusatzstoffe je kg: Vitamin E (3a700i) 10.000 mg, L-Carnitin 20.000 mg
Audevard Ekyflex Osteo für Pferde EKYFLEX OSTEO ist ein von den Laboratoires AUDEVARD formuliertes Futterergänzungsmittel. Es wurde entwickelt, um den Knochen des Pferdes gezielte Nährstoffe zuzuführen. Das Besondere an der Rezeptur von EKYFLEX OSTEO ist die Kombination von Knochenbausteinen (Calcium mariner Herkunft, Vitamin D3, Kupfer, Zinkchelat und Magnesium), die wegen ihrer hohen Qualitat ausgewahlt wurden, und Omega 3 (DHA). Starke Knochen Knochenanomalien kommen beim Pferd häufig vor, ganz gleich, ob es sich um ein junges Tier im Wachstum handelt oder etwa ein Sportpferd. Sie reichen von Wachstumsproblemen über Knochenerkrankungen bis hin zu Ermüdungsbrüchen und erfordern eine spezielle Nährstoffzufuhr. Anwender von EKYFLEX OSTEO schätzen die hochkonzentrierte Formulierung mit zahlreichen Nährstoffen. Zudem ist seine Darreichungsform als Granulat sehr praktisch. Tipp zu Audevard Ekyflex Osteo für Pferde Sie sind Trainer oder Züchter? Achten Sie darauf, dem Pferd alle für den Skelettaufbau wichtigen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen und planen Sie vor für kritische Wachstums- oder Trainingsphasen. Die systematische Anwendung von EKYFLEX OSTEO ist eine gute Investition fur die zukunftige Karriere der Fohlen. Fütterungsempfehlung zu Audevard Ekyflex Osteo für Pferde: Tagesdosis Ausgewachsenes Pferd: 1 Messbecher 1-mal pro Tag. Tagesdosis Fohlen und Pony: 1 halber Messbecher, 1-mal pro Tag 1 Messbecher = 50g vom Produkt. Nach Rücksprache mit Ihrem Tierarzt können Sie die Dosis verdoppeln. Aufnahme bei mittlere Tagesdosis (100 g): Milchproteine (PROLACTA 95): 10 000 mg Calcium: 16 000 mg Magnesium: 1 000 mg Zink (chélate): 690 mg Kupfer (chélate): 180 mg Silizium: 140 mg Vitamin D3: 1000 UI Zusammensetzung von Audevard Ekyflex Osteo für Pferde: Lithothamnium, Luzerne, , Kartoffeleiweiß, Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae), Johannisbrot, Magnesiumhydroxid, Mikroalge (DHA Docosahexaensäure ≥18%), Bockshornklee, Natriumzeolith. Zusatzstoffe (pro kg): -3a- Vitamine, Provitamine und Stoffe mit ähnlicher Wirkung: 3a671 Vitamin D3 10 000 IE, 3a710 Vitamin K3 20 000 mg. -3b- Spurenelemente: Zink (3b607 Chelat) 6 900 mg, Kupfer (3b413 Chelat) 1 800 mg. -1a- Konservierungsmittel: 1a327 Calciumlactat 10 000 mg. -2b- Aromastoffe: Apfel-Vanille-Aroma. Analytische Bestandteile: Feuchtigkeit < 10%, Rohprotein 18%, Rohasche 52%, Calcium 17%, Natrium 0,1%.
1,5 kg Dr. Weyrauch Konstruktor vet für Pferde Pferd-Konsvet.1
Dr. Weyrauch Konstruktor vet für Pferde Die Bildung des kollagenen Bindegewebes unterstützen. Mit Nährstoffen das Regenerationspotenzial erhöhen. Sehnen-, Bänder- und Gelenkschädigungen beim Pferd gehören zu den Erkrankungen, die von Langwierigkeit und nicht selten durch unsichere Prognosen bestimmt sind. Das liegt daran, dass die Heilung dieser bindegeweblichen Strukturen aufgrund der speziellen Gewebezusammensetzung kompliziert ist. Meist sind die oberflächliche Beugesehne, die tiefe Beugesehne oder der Fesselträger betroffen. Das Sehnengewebe selbst ist aus extrem festem Bindegewebe aufgebaut. Dieses besteht vorwiegend aus parallel angeordnete Kollagenfasern, die in Bündeln organisiert sind. Kommt es zu einer Schädigung, sei es durch eine Verletzung oder auch durch verschleißbedingte Veränderungen, zerfleddern diese korrekt angeordneten Längsstrukturen. Es dauert mehrere Wochen, bis sich die Fasern wieder nebeneinander und aneinander ausgerichtet haben. Dabei gilt, dass die Sehnenzellen (Tenozyten) in die Lage versetzt werden, kollagenes Bindegewebe aufzubauen. Da das Gewebe wenig durchblutet ist und die Nährstoffe nur durch Diffusion in das Bindegewebe gelangen, ist die Versorgung der Sehnenzellen erschwert. Ähnliches gilt im weitesten Sinne für den Aufbau von Knorpelstrukturen. Eine spezielle Aminosäurezusammensetzung Eine Besonderheit des kollagenen Bindegewebes sind die hohen Gehalte an den Aminosäuren Glycin (35%), Prolin (21%), Hydroxyprolin und Hydroxylysin. Die Peptidketten des Kollagens enthalten an jeder dritten Stelle Glycin und sind auch mit Kohlenhydraten, wie zum Beispiel Glucose und Galactose verbunden. Kollagen ist aus drei Peptidketten aufgebaut, einer sogenannten Tripelhelix. Die Aminosäure Glycin ist nicht essentiell, aber bedeutend für die Bildung von Hämoglobin, Gallensäuren, Kreatin, Cholin sowie die Purin-Nukleinsäuren und Glutathion (Radikalfänger). Glycin gilt als die Aminosäure für die Jugendlichkeit und beschleunigt Wachstum und Entwicklung. Sie ist strukturell bedeutsam für die Knochen, Knorpel, Haut, Sehnen und Zähne. Ein Mangel an Glycin kann zu einer Zersetzung des kollagenen Bindegewebes führen. Die Aminosäure Prolin ist ebenso nichtessentiell und die Vorstufe zu Hydroxyprolin und bestimmt die mechanischen Eigenschaften des Kollagens. Es hat damit einen direkten Einfluss auf die Bindegewebsqualität (Gefäßstabilität, Geweberegeneration), da es für die Faltung der Eiweiße, also die räumliche Struktur, verantwortlich ist. Kollagen-Hydrolysat als Baustein für Sehnen und Gelenke Schon seit längerer Zeit wird erfolgreich und durch Humanstudien belegt sogenanntes Kollagen-Hydrolysat auch in der Pferdefütterung eingesetzt. Es liefert kleine Peptidketten, die vor allem die gewünschte Zusammensetzung von Aminosäuren enthält. Kollagen-Hydrolysat wird auf enzymatischem Wege aus Kollagen gewonnen, gereinigt, konzentriert, sterilisiert und gemahlen. In dieser Form ist es wasserlöslich und bioverfügbar. Der Bedarf an Bausteinen zur raschen Bildung von kollagenem Bindegewebe kann in speziellen Situationen beim Pferd erhöht sein, zum Beispiel bei Sehnenschäden, der Wiederherstellung geschädigter Gelenke und beim Wiederaufbau des Knorpelgewebes. KonstruktorKonstruktor vet Dieses mittlerweile außerordentlich bewährte Produkt zeichnet sich durch ein besonders hochwertiges Kollagenhydrolysat aus, welches in eine Vitamin C- haltige Hagebutten-Kräuter-Melange eingearbeitet wurde. Der Konstruktor vet liefert kurzkettige Peptidketten, die für die Bildung des kollagenen Bindegewebes notwendig sind. Abgerundet wurde diese hervorragende Rezeptur mit Bambussprossen, die reich an natürlichem und damit hochbioverfügbarem Silizium sind. Nukleotide gelten als die Wunderwaffe für die Rekonstruktion von Gewebe, da sie maßgeblich an der Proteinsynthese beteiligt sind. Sie werden aus speziellen Hefe-Fraktionen gewonnen und sind ein weiterer Baustein im Konstruktor vet. Unser Tipp: Wir empfehlen den Konstruktor vet auch bei Pferd
1,5 kg Dr. Weyrauch Mn Mangan für Pferde Pferd-Mn.3
Dr. Weyrauch Mn Mangan für Pferde Mangan - der unterschätzte Nahrungsbaustein. Mangan ist ein Spurenelement mit enormer Bedeutung für den Muskel-, Knochen-, Knorpel und Sehnenstoffwechsel. Der häufig durch Stress, Wachstum oder unterschiedliche Heuqualitäten bedingte Manganmangel kann zu Verspannungen, Gelenksproblemen, Knochenauftreibungen, Zahnproblemen, Pigmentierungsstörungen, Übersäuerungserscheinungen von Kreuzverschlag bis hin zur Hufrehe führen. Auch in der Fruchtbarkeit von Stute und Hengst sowie in der embryonalen Fohlenentwicklung avancieren Mangelzustände im Bereich von Mangan zu ernsthaften Folgen für die Gesundheit des Tieres. Wie erkennt man, dass das Pferd einen erhöhten Manganbedarf hat? Seichte Farbtöne beim Pferd können auf Manganmängel hinweisen Pferde, die einen Mangel an Mangan haben, wirken oft sehr verspannt, steif, fast verharzt und neigen zu Gelenks- und Sehnenproblemen. Auffallend sind hohe Muskelwerte im Blutbild, aber auch die Neigung zu Kreuzverschlag, Übersäuerung, Fühligkeit auf der Huflederhaut bis hin zu Hufrehe. Magengeschwüre oder eine schlechte Zahnqualität gehen nicht selten mit Mangandefiziten einher. Die Neigung zur Entwicklung von Überbeinen, Knochenbildungsstörungen, sowie Gelenksdeformationen können in vielen Fällen auf Manganmangelzustände zurückgeführt werden. Pigmentierungsstörungen, die sich in vermehrter Stichelhaarbildung oder sogar der Ausprägung einer sogenannten Kupferbrille äußern, wurden vielfach beobachtet. Sarkoide können auf einen Manganmangel hinweisen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Kissing Spines grundsätzlich eine Folge eines Mangels sein können. Die Entwicklung von Bockhufen bei Fohlen und unerklärliche Hufrehen bei trächtigen Stuten können ebenso Anzeichen für eine Mangelversorgung sein. Fruchtbarkeitsstörungen, Zahnprobleme und Wachstumsstörungen werden in der Literatur beschrieben. Siehe dazu auch den redaktionellen Beitrag: Mangan - ein vollkommen unterschätztes Spurenelement. Dr. Weyrauch Mn Mangan Leider gehört Mangan zu den Nährstoffen, deren Resorbierbarkeit aus nativen Futtermitteln (zum Beispiel Heu) extrem gering ist. Die Spurenelementzubereitung Dr. Weyrauch - Mn Mangan ist daher ein besonders interessantes Produkt, welches über eine extrem hohe Bioverfügbarkeit verfügt und daher dem gesicherten Ausgleich von Manganmangelzuständen dient. Für eine optimale Verfügbarkeit wurde ausschließlich organisch gebundenes Mangan gewählt. Dieses wurde in eine Grundlage feinster Frucht-, Kräuter- und Gewürzkomponenten eingebettet, durch die ein unproblematischer und besonders schneller Nährstofftransport in die Zelle erfolgt. Dr. WEYRAUCH Mn Mangan ist auf der Basis langjähriger wissenschaftlicher Arbeit entwickelt worden und wird von modernen Tierärzten, Physiotherapeuten, Sattlern und Hufschmieden voller Überzeugung empfohlen. Mit der Dr. WEYRAUCH Spurenelementzubereitung Mn Mangan werden dem Großpferd mit der Fütterung von drei Meßlöffeln (30g) pro Tag 450 mg Mangan in Form von Manganchelat zugeführt. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung ermöglicht eine besonders natürliche, die feine Kräuter-Frucht-Grundlage eine vor allem garantierte Nährstoffaufnahme in das Gewebe, da sich die Substitution von Mangan als schwierig und der Weg vom Blut ins Gewebe als oft sehr träge erweist. Die Fütterung erfolgt durchgehend. Eine konstante, mindestens drei- bis sechsmonatige Fütterung wird empfohlen, da so die Manganreserven, die sich vor allem im Knochen, den Gelenken, den Muskeln und im Bindegewebe befinden, aufgefüllt werden. Dabei sollte auf eine grundsätzlich bedarfsgerechte Versorgung mit anderen Spurenelementen wie Eisen, Zink, Kupfer und Selen z.B. durch die Fütterung von wenigstens 1 bis 2 Meßlöffel Nr. 4 Goldwert geachtet werden, um etwaige Verdrängungsreaktionen zu vermeiden. Eine Absicherung der Manganversorgung muss auch im Anschluss gewährleistet sein. Stress, hohe Muskelbeanspruchung, zu schnelles Wachstum mit Mängeln in der Aufzuchtphase könn
1,5 kg Dr. Weyrauch Nr. 10 Wellness für Pferde Pferd-10.2
Dr. Weyrauch Nr. 10 Wellness für Pferde Übersäuerung als Auslöser von Stoffwechselproblemen. Muskelverspannungen bis hin zu entzündlichen Vorgängen, Haarverlust, Sarkoide, Zahnprobleme, Fühligkeit, Huflederhaut bis hin zur Hufrehe sind nur ein Teil der Anzeichen, die auf eine Übersäuerung des Körpers hinweisen können. Das Thema Stoffwechselübersäuerung findet eher im naturheilkundlichen Bereich als in der Schulmedizin Beachtung. Nichtsdestotrotz sind hier wichtig Ansätze zu finden, die nicht nur zu einer Verbesserung des Wohlbefindens führen sondern ernsthafte Lösungsansätze bei vielen gesundheitlichen Problemen darstellen. Wie kommt es zur Übersäuerung? Stress, Austrocknung an heißen Tagen verbunden mit körperlicher Anstrengung, eine einseitige Fütterung mit zu hohen Getreiderationen bei zu wenig Raufuttergabe und die Fütterung von Heulage bzw. Silage kann zu einem Mangel an Basenbildnern im Körper, allem voran Natriumhydrogencarbonat, führen. Der Organismus ist dann nicht mehr in der Lage, durch den Stoffwechsel entstandene oder zugeführte Säuren gezielt durch Neutralisation abzubauen, so dass langfristig gesundheitliche Probleme entstehen. Der so übersäuerte Körper wirkt regelrecht "verharzt", man könnte auch sagen: es fühle sich an, als sei Sand im Getriebe. Typische Zeichen für eine Übersäuerung und damit das Fehlen basenbildender Stoffe können Gelenksprobleme, Muskelverhärtungen, Verspannungen, Entzündungen, aber auch Unwilligkeit sein. Die Huflederhaut kann besonders empfindlich (fühlig) werden, was bis zur Hufrehe führen kann. Es können immer wieder Gelenksblockaden durch unelastisches Bindegewebe oder verspannte Muskulatur auftreten. Die Pferde wirken nach außen hin entweder sehr füllig bis schwammig oder dürr bis abgemagert. Die Psyche kann angespannt wirken. Warum pH- Verschiebungen den Stoffwechsel ausbremsen Das Zentrum für die Energiegewinnung liegt in den Mitochondrien, den sogenannten Energiekraftwerken der Zellen. Diese sogenannten Organellen (Organe der Zelle) sind wie ein Universum im Universum. Hier wird ATP (Adenosintriphosphat) aus ADP (Adenosindiphosphat) gewonnen durch die Umsetzung energieliefernder Nährstoffe (Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß). ATP wird dann wieder enzymatisch unter Energiefreisetzung in ADP umgewandelt wenn ein Bedarf an Energie besteht. Dies kann aber nur reibungslos bei einem bestimmten pH-Wert funktionieren (Schneider, P.O. 2010). Eine Übersäuerung bremst diese Energiefreisetzung und blockiert essentielle Stoffwechselprozesse. Wie Säuren im Körper neutralisiert werden Natriumhydrogencarbonat ist ein körpereigenes Salz, dass bei der Einspeichelung von Futter (besonders beim ausreichenden Kauen von Heu und Stroh) aus Natriumchlorid (Kochsalz) und Wasser gebildet wird. Dabei entsteht gleichzeitig Salzsäure, die im Magen zur Einsäuerung und Desinfektion benötigt wird. Natriumhydrogencarbonat ist durch seine Molekularstruktur fähig, im Körper Protonen abzufangen um damit überschüssige Säuren zu neutralisieren. Beispiele für solche - im eigenen Stoffwechsel produzierte - oder zugeführte Säuren sind die Harn- und die Milchsäure, deren Überschüsse man häufig in der Muskulatur findet. Im Stoffwechsel und der Verdauung können hoch aggressive, sogenannte fixe Säuren wie Salpeter-, Schwefel- und Phosphorsäure gebildet werden. Fixe Säuren entstehen im Allgemeinen bei einer Überfütterung mit Getreide (Phosphor), Einsatz von Schwefelverbindungen (zum Beispiel MSM) oder zu großen Eiweißmengen (Stickstoff). Diese Säuren müssen umgehend mit Mineralien zu Salzen abgepuffert werden (Schlackenbildung). Ablagerungen in den Gelenken, der Muskulatur und auch in Teilen des Bindegewebes sind die störenden Folgen. Allgemeine Fütterungsmaßnahmen bei Übersäuerung Übersäuerte Pferde sollten besonders stärke- und bedingt eiweißarm, jedoch faserreich gefüttert werden. Bevorzugen ist auf alle Fälle kaufähige Rohfaser in Form von hochwertigem Heu und Stroh. Von Silage oder Heulage ist dringend abzuraten, da silierte Fu
1,5 kg Dr. Weyrauch Nr. 19 Mordskerl für Pferde Pferd-19.2
Dr. Weyrauch Nr. 19 Mordskerl für Pferde Erwarten Sie ein Wunder! Lockere und entspannte Muskulatur, aktiver Stoffwechsel. In bestimmten Lebens-, Trainings- und Stoffwechselsituationen - vor allem in Phasen, in denen die Muskulatur, das Bindegewebe und auch das Immunsystem besonders belastet werden - ist der Bedarf des Pferdes an bestimmten Nährstoffen erhöht. Der Nr. 19 Mordskerl balanciert durch seine spezielle Kombination aus Mineralien, Kräutern, Aminosäuren und bioaktiven Nährstoffen die Futterrationen aus und führt so zu mehr Lebensqualität bei betroffenen Pferden. Dieses facettenreiche Nährstoffkonzentrat liefert Nahrungsbausteine, deren Bedarf bei bestimmten Pferden entweder erhöht ist oder für die ein spezifischer Nährstoffmangel vorliegt: Pferde in Zeiten intensiven Muskelaufbaus (Trainingsbeginn, Körungen und Auktionen) bei Trägheit, Bewegungsunlust und der Neigung zu Verspannungen bei verzögerter Muskelentwicklung (durch mangelnde Eiweißsynthese) Senioren, die es rasch zu vitalisieren gilt (u.a. bei Beginn des ECS) Deckhengste zur Stärkung der Manneskraft bei häufigem Stallwechsel bei Pferde mit dem Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) bei Pferden, die unter PSSM (Polysaccharid-Speicher-Myopathie) oder Shivering leiden bei Pferden mit der Neigung zu Spasmen im Bereich innerer Organe chronische Bronchitiden Kolikneigung oder Herzproblemen bei Pferden mit massiven strukturellen Störungen des Bindegewebes (Sarkoidose) und fascialen Problemen (Kissing Spines) zur langfristigen Bewältigung von mentalem und körperlichen Stress auf Zellebene (mitochondriale Aktivität) Potpourrie aus Antioxidantien Nr. 19 Mordskerl basiert auf einer ausgeklügelten Rezeptur, in der spezielle Nährstoffe ineinandergreifend kombiniert wurden. Dazu gehören zunächst Lysin und Methionin, zwei Aminosäuren, deren Bedarf im Muskelaufbau erhöht ist. Hocheffektives natürliches Vitamin E ist doppelt so verfügbar wie synthetisches Vitamin E und erreicht langanhaltend die Peripherie der Zelle. Die Oligomeren Proanthocyanidine aus Traubenkernen sowie die Selenhefe und das Zinkchelat ermöglichen das Abfangen von - im Hochleistungssport, Stress und Krankheit vermehrt entstehenden - freien Radikalen. Das ist wichtig, da freie Radikale das Entzündungsgeschehen forcieren können, die Zellen schädigen und den Muskelaufbau und -stoffwechsel, sowie die Bindegewebsregenerierung behindern können. Sogenannte Radikalenfänger werden ausschließlich durch die Ernährung zugeführt oder sind als Metalloenzyme von einer ausreichenden Zufuhr an Spurenelementen abhängig. Nährstoffvielfalt für die Muskulatur In der Phase des Muskelaufbaus bzw. eines erhöhten Muskelstoffwechsels ist der Bedarf an Magnesium und Mangan deutlich erhöht. Beide Nährstoffe sorgen für die Entspannung der Muskulatur und die reibungslose Bildung von Kreatin und damit ATP (Energielieferant). Desweiteren sind sie am Laktatabbau und der Gluconeogenese (Umwandlung von Milchsäure in Traubenzucker) beteiligt. In Mordskerl liegt das Magnesium in der wertvollen basendbildenden Citratform und Mangan in der hochbioverfügbaren Chelatform vor, so dass ein schneller Transport in Gewebe als gesichert gilt. Nur mit einer leicht zu lösenden Muskulatur kann man dem Ziel, sein Pferd reell aufzubauen gerecht werden. Eine verspannte Muskulatur kann sich nicht entwickeln, sie übersäuert und verharzt. Das bedeutet für das Pferd Schmerz, es wird widerwillig und verweigert sich der muskelaufbauenden Arbeit. Eine langfristig verspannte Muskulatur schafft die Basis für spätere Gelenksschäden. Sonnengetrocknete burmesische Spirulina aus Wildwuchs Die Spirulina-Alge aus burmesischem Wildwuchs ist besonders reich an Spirulan, einem bedeutungsreichen Polysaccharid, liefert das gesamte Spektrum an Aminosäuren, reichlich Mineralien und Spurenelemente sowie natürliches Chlorophyll. Als Süßwasseralge dient sie nicht der Jodversorgung. Carnitin, der Energiemacher für die Zelle Nr. 19 Mordskerl enthält zusätzlich Carnitin. Das ist ein körpe
1,5 kg Dr. Weyrauch Nr. 18 Mutterglück für Pferde Pferd-18.3
Dr. Weyrauch Nr. 18 Mutterglück für Pferde Gute Milchmenge und -qualität sind kein Zufall. Fohlen sind sowohl auf die Nährstoffe als auch auf die Flüssigkeitsmenge der Stutenmilch angewiesen. Ist eine Stute nicht in der Lage, ausreichend Milch für das Fohlen zu bilden, kommt das einer Katastrophe gleich. Sicherlich gehört zu einer ausreichenden Milchbildung eine entsprechende Energie- und Eiweißzufuhr (z.B. bestehend aus täglichem Weidegang, sowie zusätzliche Kraftnahrung in Form von Heu, Stroh, Hafer und/oder Stutenergänzungsfutter), aber dass auch der Bedarf an speziellen Kräutern und Spurenelementen gedeckt sein sollte, ist leider weniger bekannt. Fehlen bestimmte Nährstoffe oder sind jene über die Trächtigkeit aufgebraucht, ist die Stute nicht ohne weiteres in der Lage entsprechend hochwertige Milch zu bilden! Dies trifft vor allem für Stuten zu, die lange im Sport aktiv waren, viel Stress ausgesetzt oder schon häufiger Mutter waren. Eine sinnvolle Futterergänzung dr.Weyrauch Nr. 18 Mutterglück setzt an genau dieser Nährstofflücke an. Ein pralles Euter und genügend Milchfluss sind weniger ein genetisches Problem bei der Stute als das Resultat einer bedarfsgerechten und streng durchdachten Fütterung. Nr. 18 Mutterglück enthält hochbioverfügbare Spurenelemente in Chelatform, die mit traditionell milchfördernden Kräutern kombiniert wurden. Die Verhältnisse der Spurenelemente untereinander sind nach den Ergebnissen wissenschaftlicher Grundlagenforschungen auf den speziellen Stoffwechsel der laktierenden Stute ausgerichtet. Der unterschiedlichen Übergang in die Milch wurde dabei streng berücksichtigt. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung, sowie die in Chelatform gebundenen Spurenelemente ermöglichen eine besonders natürliche und unbelastete Nährstoffaufnahme und verbessert deutlich die Verfügbarkeit, ohne den Stoffwechsel zu belasten. Mutterglück hat sich bisher sehr gut bewährt und bei Stuten mit nur geringem Milchfluss innerhalb von drei Tagen zu ausreichender Milchproduktion verholfen, so dass auch die Fohlen rasch zu einer Normalität gelangen konnten. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 18 Mutterglück für Pferde: tägl. 30 bis 45g (2 bis 3 Meßlöffel) bei Ponys und Kleinpferden 1/3 weniger. Wegen des erhöhten Spurenelementgehalts bitte nicht mehr als täglich 120g pro Pferd und Tag füttern. Da durch eine anstrengende Geburt der Bedarf an Magnesium erheblich ansteigen und auch hier eine mögliche Ursache für einen verminderten Milchfluss vorliegen kann, raten wir in jedem Fall zu einer Ergänzung mit Mg Magnesium (2 bis 3 Meßlöffel/Tag). Zusammensetzung von Dr. Weyrauch Nr. 18 Mutterglück für Pferde: getrocknete Kräuter (Brennessel, Petersilie, Basilikum, Liebstöckel, Melisse), getrocknete Samen (Fenchel, Bockshornklee, Anis, Kümmel) Zusatzstoffe/Kg: Zink als Aminosäure-Zinkchelat Hydrat (3b606) 12.000 mg, Mangan als Aminosäure-Manganchelat Hydrat (3b504) 15.000 mg, Eisen als Aminosäure-Eisenchelat Hydrat (3b106) 2.000 mg, Kupfer als Aminosäure-Kupferchelat Hydrat (3b406) 4.200 mg, Selen in org. Form als (3b8.10), Selen aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3060 (inaktivierte Selenhefe) 25 mg, Cobalt als gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat (3b304) 50 mg, Jod als Kelpextrakt 60 mg Analytische Bestandteile: Rohprotein 18%, Rohfett 4%, Rohfaser 9%, Rohasche 11%, Natrium 0%
1,5 kg Dr. Weyrauch Nr. 2 Standfest für Pferde Pferd-2.1
Dr. Weyrauch Nr. 2 Standfest für Pferde Hufprobleme können sich in sehr vielfältiger Form darstellen. In den meisten Fällen spiegelt der Huf die Ernährung und den Stoffwechsel des Pferdes wider. So sind brüchige, schlecht wachsende, zu Fäulnis neigende oder strukturell beeinträchtigte Hufe meist stille Vorboten weiterer Erkrankungen und sollten daher sehr ernst genommen werden. Der Huf des Pferdes ist ein hochkomplexes, lebendiges und stoffwechselaktives Gebilde. Von der gut durchbluteten Huflederhaut hängen Wachstum und Stabilität der Hornwand ab. Ein empfindliches Gefäßnetz sorgt dafür, dass Nährstoffe in und Giftstoffe aus der Hornkapsel heraustransportiert werden. Das Hufbein selbst ist eingebettet in einem stark von Bindegewebe geprägten Puffer (Hufbeinträger), dessen Stabilität, Polsterung und Elastizität ausschlaggebend für das Funktionieren des Trage- und Bewegungsapparates sind und mit der Hufkapsel verbunden. Für die Hufqualität und das Wachstum des Hufes sind spezifische Nährstoffe von größter Bedeutung. Die Ernährung des Hufes erfolgt einerseits durch Blutgefäße, andererseits durch Diffusion. So kann sich eine bedarfsgerechte Fütterung bereits schon relativ frühzeitig auch in der gesamten Hornkapsel zeigen. Die Lederhaut besteht aus verdichtetem Bindegewebe, das wie alle Bindegewebe sehr zellarm ist. Die Unterhaut besteht aus sehr straffem Bindegewebe mit eingelagerten Knorpelinseln und dient dem Abfedern und der Stoßdämpfung (Polster). Das Fehlen strukturell notweniger Nährstoffe hat nicht nur direkte Auswirkungen auf den Huf selbst sondern auch auf die Gesundheit des Pferdes. Zusammenfassend sind jedoch noch weitere Gesichtspunkte für eine gesunde Hufstruktur zu nennen: Nährstoffzufuhr für optimalen Gewebsaufbau Abtransport von Giftstoffen und Stoffwechselmetaboliten Entsäuerung Aktivierung von Entgiftungsorganen (Leber) Aktivierung der Durchblutung (Herz-Kreislaufsystem) Natürliche Vorkommen der Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) Das Pferd nimmt durch den Weidegang reichlich Omega-3-Fettsäuren durch das frische Gras auf, von denen aber nur höchstens 10 % über einen komplizierten und zinkraubenden Stoffwechselweg in die Docosahexaensäure und Eicosapentaensäure umgewandelt werden. In der Natur werden diese Omega-3-Fettsäuren von Algen produziert und reichern sich schrittweise über die Meereslebewesen an. Hohe Gehalte findet man daher in Lachs- oder Heringsöl. Die gesicherte Zufuhr von DHA und EPA in das Pferd ist bei letztgenannten Ölen problematisch, da Pferde ungern Fisch annehmen. Die speziell gezüchtete Alge Schizochytrium limacinumn mit einem hohen Gehalt an DHA und EPA bietet daher eine moderne Alternative. Die Bedeutung von Biotin und Kräutern für den perfekten Huf Die Aufgabe von Biotin liegt in seiner Funktion als Coenzym sogenannter Carboxylasen. Dieses Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine ist u.a. in der Leber an der Eiweißsynthese beteiligt. Neben der Gluconeogenese ist Biotin enzymatisch auch an der Umsetzung von Propionsäure, dem Abbau der Aminosäure Leucin sowie der Fettsäuresynthese beteiligt. Ein Mangel an Biotin kann zu schorfiger Haut, Haarausfall, Hufschäden und Ausbildung einer Fettleber führen. Biotin verbessert nachweislich das Wachstum des Hufes. Die Versorgung mit Eiweißbausteinen zum Aufbau der Huflederhaut, der Hufkapsel und des Sohlenhorns ist von großer Bedeutung. Die Umwandlung von Futtereiweiß in körpereigenes Eiweiß ist nicht nur abhängig von der Zufuhr der einzelnen Aminosäuren sondern ebenso von der körpereigenen Syntheseleistung in der Leber. Der Aufbau hochwertiger Hufbestandteile erfordert daher immer eine intakte Leberfunktion. Traditionell verbessern Mariendistel und Enzianwurzel den Leberstoffwechsel, die Eiweißbiosynthese sowie den Aufbau des Hufs. Die Durchblutung und Entsäuerung der Huflederhaut kann unterstützt werden Neben dem Wachstum und Aufbau des Hufes hat die Versorgung des Hufes mit Nährstoffen eine besonders hohe Bedeutung. Die Durchblutung nim
1,5 kg Dr. Weyrauch Nr. 21 Beinhart für Pferde Pferd-21.1
Dr. Weyrauch Nr. 21 Beinhart für Pferde Starke Knochen, stählerner Körper, gesunde Zähne Die Knochenbildung ist vor allem bei jungen Pferden entscheidend für die Zukunft. Die Knochenstruktur spielt in der Aufzucht, im Vollblutsport oder nach Knochenerkrankungen eine große Rolle und wird durch die Fütterung erheblich beeinflusst. Ein Nährstoffmangel ist ungünstig für das Ausheilen von Knochenfissuren und -frakturen, bei Knochenentkalkungen oder- entartungen, sowie für die Entwicklung einer gesunden Knochendichte, das Knochenwachstum, die Knochenelastizität und die Knochenregeneration. Ebenso können Knochenzysten ein Anzeichen für einen Mangel an bestimmten Spurenstoffen darstellen. Es sind jedoch nicht vorwiegend die Mengenelemente Calcium und Phosphor, die im Allgemeinen im Übermaß oder ausreichend durch das Grundfutter angeboten werden, sondern Magnesium sowie Spurenelemente und spezielle Vitamine, die einen direkten Einfluss auf die Knochengesundheit haben. Dabei kommt es zusätzlich auf die Verlässlichkeit der Bindungsform an. Knochenbildende Vitamine D und K Vitamin D beeinflusst den Calcium- und Phosphatstoffwechsel direkt und fördert die Mineralisierung und Härtung des Knochens. Neueste Forschungsergebnisse zeigen auch die Beteiligung von Vitamin D an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper wie dem Muskelstoffwechsel und der Infektabwehr. Die körpereigene Vitamin D - Synthese wird im allgemeine durch den Aufenthalt an der Sonne geregelt. Schlechte Wetterlagen, Abdecken der Pferde, reine Stallhaltung oder Leberprobleme können eine zusätzliche Gabe sinnvoll machen. Bei der Wirkung auf die Knochenfestigkeit spielt auch Vitamin K1 eine erhebliche Rolle. In der Natur kommt das fettlösliche Vitamin, welches auch als Phyllochinon bezeichnet wird, vor allem in den Chloroplasten von Grünpflanzen vor. Es unterstützt die Bildung von Osteocalcin, einem Peptidhormon, das die Calciumbindung erhöht und die Knochenmineralisierung fördert. Osteocalcin hat zudem eine den Blutzucker senkende und den Fettabbau fördernde Funktion und wirkt damit präventiv EMS entgegen. Desweiteren kann Vitamin K1 (Phyllochinon) bei Lungenblutern wertvolle Dienste leisten, da es die Blutungsstillung befördert. Diese Wirkung kommt auch bei akuten Verletzungen (Blutergüsse) zum tragen. Natürlich reich an Vitamin K1 ist Alfalfaextrakt. Spurenelemente und Pflanzenstoffe für den Aufbau der Knochenmatrix Die Spurenelemente Mangan und Kupfer dienen dem Aufbau der Knochenmatrix (Osteoid). Das Spurenelement Bor ist in Weinblättern enthalten. Weinblätter und Eisenkraut gelten tradtionell als knochenbildend. Organisch gebundene Magnesium - und Calciumverbindungen sind wichtige Bausteine für den Knochenstoffwechsel. Nr. 21 Beinhart - nicht nur für Zucht und Aufzucht Nr. 21 Beinhart liefert auf der Basis von organischen Calcium- und Magnesiumverbindungen eine komplexe Nährstoffrezeptur aus roten Weinblättern und Eisenkraut, den Vitaminen D3 und K1 (aus Alfalfa-Extrakt) sowie den für die Bildung der Knochenmatrix notwendigen Spurenelementen. Mit Nr. 21 Beinhart ist ein hochwertig mineralisierendes Produkt geschaffen, dass den zusätzlichen Bedarf an Nährstoffen deckt, der benötigt wird, um hochklassige Pferde zu züchten und aufzuziehen. Bei Knochenfissuren und Knochenfrakturen, Knochenzysten, Knochenentkalkungen oder -entartungen wird Nr. 21 Beinhart u.a. im Rahmen der tierärztlichen Behandlung eingesetzt, wenn ein Nährstoffmangel bzw. erhöhter -bedarf vorliegt. Bei EOTRH und anderen Zahnerkrankungen ist nicht selten ein Nährstoffmangel ursächlich, der durch Beinhart ideal ausgeglichen werden kann und damit der Erhaltung des Kieferknochens und der Zähne dient. Nr. 21 Beinhart hat sich in der Aufzucht von Fohlen und Jungpferden bereits sehr gut bewährt. Fütterungsempfehlung für Dr. Weyrauch Nr. 21 Beinhart für Pferde: 3 Meßlöffel pro Tag und Großpferd, entspricht 45g Fohlen 30g Jährlinge und Zweijährige 45g Wegen des erhöhten Spurenelement- und Vitamingehalts bitte nicht mehr