













Neu hinzugefügte Produkte

Passende Kaufberatungen und News
Beliebte Produkte
Tennis Top Tests


Tennisprodukte günstig kaufen: Verbrauchertipps
Für die Kraft eines Schlägers sind die Rahmenstärke und Rahmenhärte entscheidend: Je härter der Rahmen ist, desto mehr kinetische Energie kann er an den Ball zurückgeben. In den Rahmen sind Saiten gespannt, die schachbrettartig angelegt sind – die Schlagfläche. Ist die Schlagfläche groß, ist auch der sogenannte Sweetspot, die Trefferfläche mit dem geringsten Aufprallschock und Vibrationen, größer. Die Griffstärke bei einem Tennisschläger ist wichtig, da die Finger den Griff optimal umfassen müssen, damit die Hand nicht zu schnell ermüdet.
Worin unterscheiden sich Tennisschläger?
Tennisschläger werden in vier unterschiedliche Kopfgrößen eingeteilt: Midsize (MS, Fläche bis ca. 630 cm²), Midsize Plus (MSP, Fläche von ca. 630 - 675 cm²), Oversize (OS, Fläche von ca. 650 - 740 cm²), Oversize Plus (OSP, Fläche von über 700 cm²). Da mit kleineren Kopfgrößen eine bessere Ballkontrolle zu erreichen ist, verwenden viele Profispieler diese Varianten. Schläger mit sehr großer Fläche haben meistens viel Kraft und sind somit ideal für ungeübte Spieler, die ihre Schlagkraft nicht aus einer langen Ausholbewegung ziehen können. Die meisten Tennisschläger haben 18 Längssaiten und bis zu 21 Quersaiten. Mit weniger Längssaiten hat der Schläger mehr Spin, mit mehr Saiten mehr Präzision. Bei der Bespannung gilt: Je härter der Schläger bespannt ist, desto mehr Ballkontrolle und desto weniger Kraft hat man im Schlag. Schlägergriffe gibt es in mehreren Formen und Umfängen. Das um die Griffschale gewickelte Griffband passt sich der Hand an und saugt den Schweiß auf. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Griffstärken: L 1: 105 mm = 4 1/8 Inches, L 2: 108 mm = 4 1/4 Inches, L 3: 111 mm = 4 3/8 Inches, L 4: 114 mm = 4 1/2 Inches, L 5: 118 mm = 4 5/8 Inches, L 6: 121 mm = 4 3/4 Inches, L 7: 124 mm = 4 7/8 Inches. Beim Gewicht eines Tennisschlägers ermöglicht eine große Masse, dass das „Racket“ ruhiger in der Hand liegt und sich Flugbälle sicherer spielen lassen. Darunter leidet aber andererseits die Manövrierfähigkeit. Die normale Länge eines Tennisschlägers beträgt ca. 68,5 cm. Jedoch gibt es auch „Rackets“ in Überlänge (bis 71,5 cm).
Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?
Wesentliche Unterschiede bei Rahmenformen sind nicht bekannt, weshalb man sich darüber keine besonderen Gedanken machen muss. Wichtiger ist der Griff: Er darf weder zu dünn noch zu dick sein. Beim Umfassen sollte der Raum zwischen kleinem Finger und Ballen fingerbreit sein. Wenn Sie zusätzlich ein Überband (Overgrip) über das Basisband wickeln, das zusätzlich Feuchtigkeit aufnimmt, empfiehlt es sich gegebenenfalls, den Griff eine Nummer kleiner zu wählen. Generell als Faustregel könnte Folgendes gelten: eine kleinere Schlägerfläche hat weniger Power, einen kleineren Sweetspot, aber eine höhere Präzision. Ein dünnerer Rahmen besitzt weniger Power, weniger Präzision, jedoch eine bessere Längenkontrolle. Ein leichterer Rahmen hat ebenfalls weniger Power, braucht wenig Kraft und flattert relativ schnell. Auch ein grifflastiger Schläger besitzt weniger Power, ist aber manövrierfreudiger. Um Gesundheits-Risiken zu minimieren, sollte der Schläger nicht zu schwer oder kopflastig sein, die Materialen vibrationsgedämpft und die Bespannung Ihrer Spielstärke und dem Trainingszustand Ihrer Armmuskulatur entsprechen. Als Anfänger wählt man lieber eine Bespannung, die nicht zu hart ist. Darm- oder hochwertige Kunststoffsaiten sind elastischer, dämpfen Vibrationen besser und schonen so Arm und Schulter. Nach spätestens 5 Jahren oder nach ca. 100 neuen Bespannungen sollte man einen Tennisschläger ersetzen.




















































