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Kösel Löwengrube
Die Liebe leuchtet in den dunkelsten Ecken! In seinem neuen Buch geht Daniel Schmidt, Wirt des legendären Hamburger Elbschlosskellers , auf Spurensuche nach Glück und Lebenssinn – und zwar an Orten, an denen man weder das eine noch das andere vermuten würde. Denn egal, wie tief jemand sinkt oder welche Tragödie einem widerfährt, es gibt immer den einen Funken Hoffnung, der dem Schicksal noch einmal eine neue Wendung geben kann. „Die Liebe leuchtet in den dunkelsten Ecken.“ Davon ist Daniel Schmidt überzeugt, denn genau das hat auch er in seinem eigenen bewegten Leben voller Höhenflüge und dramatischer Abstürze immer wieder erfahren. Er erzählt offen und schonungslos vom erbarmungslosen Kiezleben, von der Löwengrube, in die er immer wieder geworfen wurde – und aus der er auch immer wieder gerettet wurde. Er gibt Einblick in seinen Weg zum Glauben und zur Liebe und macht Mut, sich ehrlich zu fragen: „Was ist meine Aufgabe im Leben?“ Sein Bekenntnis: „Ich will anderen Menschen helfen.“ Ein großes Herz für Menschen hatte er immer schon. Im Elbschlosskeller findet jeder seinen Platz, niemand wird abgewiesen. Hier sitzen Obdachlose neben Millionärinnen, Prostituierte neben Geistlichen, Ex-Knackis neben Gesetzeshütern. Und seitdem während der Pandemie der Verein „Wer wenn nicht wir“ gegründet wurde, kümmert sich Daniel noch intensiver um Obdachlose und all jene, die am Rande der Gesellschaft stehen. In seinem Buch nimmt Daniel die Leserinnen und Leser mit in seinen Kosmos, er berichtet von Menschen, die trotz aller Widrigkeiten ihr Glück, ihren Sinn fanden, aber auch von denen, die scheiterten. Es sind Geschichten, die berühren, die aufrütteln, die Hoffnung und Mut machen, den Weg aus der Löwengrube herauszufinden - hin zu einem Leben in Liebe.
Die Liebe leuchtet in den dunkelsten Ecken! In seinem neuen Buch geht Daniel Schmidt, Wirt des legendären Hamburger Elbschlosskellers , auf Spurensuche nach Glück und Lebenssinn – und zwar an Orten, an denen man weder das eine noch das andere vermuten würde. Denn egal, wie tief jemand sinkt oder welche Tragödie einem widerfährt, es gibt immer den einen Funken Hoffnung, der dem Schicksal noch einmal eine neue Wendung geben kann. „Die Liebe leuchtet in den dunkelsten Ecken.“ Davon ist Daniel Schmidt überzeugt, denn genau das hat auch er in seinem eigenen bewegten Leben voller Höhenflüge und dramatischer Abstürze immer wieder erfahren. Er erzählt offen und schonungslos vom erbarmungslosen Kiezleben, von der Löwengrube, in die er immer wieder geworfen wurde – und aus der er auch immer wieder gerettet wurde. Er gibt Einblick in seinen Weg zum Glauben und zur Liebe und macht Mut, sich ehrlich zu fragen: „Was ist meine Aufgabe im Leben?“ Sein Bekenntnis: „Ich will anderen Menschen helfen.“ Ein großes Herz für Menschen hatte er immer schon. Im Elbschlosskeller findet jeder seinen Platz, niemand wird abgewiesen. Hier sitzen Obdachlose neben Millionärinnen, Prostituierte neben Geistlichen, Ex-Knackis neben Gesetzeshütern. Und seitdem während der Pandemie der Verein „Wer wenn nicht wir“ gegründet wurde, kümmert sich Daniel noch intensiver um Obdachlose und all jene, die am Rande der Gesellschaft stehen. In seinem Buch nimmt Daniel die Leserinnen und Leser mit in seinen Kosmos, er berichtet von Menschen, die trotz aller Widrigkeiten ihr Glück, ihren Sinn fanden, aber auch von denen, die scheiterten. Es sind Geschichten, die berühren, die aufrütteln, die Hoffnung und Mut machen, den Weg aus der Löwengrube herauszufinden - hin zu einem Leben in Liebe.
De Gruyter Konfliktfelder der Diaspora und die Löwengrube A1030134406
Die Septuaginta und die hebräische Bibel bezeugen eine eigenständige Überlieferung der Erzählung von „Daniel in der Löwengrube“ (Dan 6) in verschiedenen Kulturkreisen. Obwohl beide Fassungen der gleichen Handlungslinie folgen, weisen zahlreiche Differenzen auf ihre Eigenständigkeit hin. In den hier anknüpfenden Theoriebildungen zur Textgeschichte wird die Priorität von DanMT 6 ebenso wie die von DanLXX 6 favorisiert, sodass ein methodischer Neuansatz nahe liegt: beide Texte sind a priori als gleichwertig zu betrachten. Im Zentrum der Untersuchung steht eine detaillierte Analyse der Texte und ihrer narrativen Strukturen, die schließlich vergleichend gegenübergestellt werden. Auf diese Weise werden wichtige Motive und Schwerpunkte deutlich, durch die die Repräsentation der Diasporasituation und deren Wahrnehmung im Text nachgezeichnet werden können. Dabei wird sowohl nach den theologischen und politischen Vorstellungen als auch nach deren Realisierungsbedingungen und den zeit- und sozialgeschichtlichen Kontexten gefragt. Diese literarhistorische Einordnung der Texte ermöglicht schließlich eine Antwort auf die Frage nach der größeren Ursprünglichkeit einer Tradition.
Ein jüdischer Schauspieler rächt sich an den NS-Machthabern, indem er mit seinen ureigensten Mitteln, nämlich jenen der Komödie, deren menschenverachtenden Fanatismus und die Unsinnigkeit des Rassenwahns bloßstellt. Eine Figur, die sich würdig neben den "Hauptmann von Köpenick", den "Schwejk" und alle anderen listigen Helden der Dramenliteratur einreiht. Felix Mitterers Stück geht auf eine wahre Begebenheit zurück. Sie wird in einem Vorwort vom Autor selbst kurz erzählt. Außerdem enthält das Buch einige Fotos und Dokumente dazu sowie Informationen zur Situation von Theatern und Schauspielern im NS-Staat.
*Löwengrube * - Durch den Vorhof zur Hölle zu einem Leben in Liebe. Kein Roman - Vom Wirt der legendären Hamburger Kiezkneipe Elbschlosskeller SPIEGEL-Bestseller / 20€ / Taschenbuch
De Gruyter Konfliktfelder der Diaspora und die Löwengrube
Die Septuaginta und die hebräische Bibel bezeugen eine eigenständige Überlieferung der Erzählung von „Daniel in der Löwengrube“ (Dan 6) in verschiedenen Kulturkreisen. Obwohl beide Fassungen der gleichen Handlungslinie folgen, weisen zahlreiche Differenzen auf ihre Eigenständigkeit hin. In den hier anknüpfenden Theoriebildungen zur Textgeschichte wird die Priorität von DanMT 6 ebenso wie die von DanLXX 6 favorisiert, sodass ein methodischer Neuansatz nahe liegt: beide Texte sind a priori als gleichwertig zu betrachten. Im Zentrum der Untersuchung steht eine detaillierte Analyse der Texte und ihrer narrativen Strukturen, die schließlich vergleichend gegenübergestellt werden. Auf diese Weise werden wichtige Motive und Schwerpunkte deutlich, durch die die Repräsentation der Diasporasituation und deren Wahrnehmung im Text nachgezeichnet werden können. Dabei wird sowohl nach den theologischen und politischen Vorstellungen als auch nach deren Realisierungsbedingungen und den zeit- und sozialgeschichtlichen Kontexten gefragt. Diese literarhistorische Einordnung der Texte ermöglicht schließlich eine Antwort auf die Frage nach der größeren Ursprünglichkeit einer Tradition.
Daniel und Lynn leben zusammen. Beide sind sie literarisch tätig, Lynn als Romanautorin, Daniel als Lyriker. Nun ist Daniel krank geworden und unter den neuen Vorzeichen erscheint das gemeinsame Leben und Arbeiten doppelt klar, doppelt verdichtet. Und zwar für beide. Mit sensiblem Blick wird jede Nuance ihrer Gemeinsamkeiten aufgefangen und reflektiert, jeder ihrer Beweggründe bis in die hintersten Winkel abgeklopft. Die Literatur, die eigene wie die anderer Autor:innen, leuchtet in die Liebe zwischen Daniel und Lynn hinein, doch die Krankheit zersetzt dieses feine Beziehungsgeflecht und bringt die beiden an einen Scheideweg.
Ein jüdischer Schauspieler rächt sich an den NS-Machthabern, indem er mit seinen ureigensten Mitteln, nämlich jenen der Komödie, deren menschenverachtenden Fanatismus und die Unsinnigkeit des Rassenwahns bloßstellt. Eine Figur, die sich würdig neben den "Hauptmann von Köpenick", den "Schwejk" und alle anderen listigen Helden der Dramenliteratur einreiht. Felix Mitterers Stück geht auf eine wahre Begebenheit zurück. Sie wird in einem Vorwort vom Autor selbst kurz erzählt. Außerdem enthält das Buch einige Fotos und Dokumente dazu sowie Informationen zur Situation von Theatern und Schauspielern im NS-Staat.
Daniel und Lynn leben zusammen. Beide sind sie literarisch tätig, Lynn als Romanautorin, Daniel als Lyriker. Nun ist Daniel krank geworden und unter den neuen Vorzeichen erscheint das gemeinsame Leben und Arbeiten doppelt klar, doppelt verdichtet. Und zwar für beide. Mit sensiblem Blick wird jede Nuance ihrer Gemeinsamkeiten aufgefangen und reflektiert, jeder ihrer Beweggründe bis in die hintersten Winkel abgeklopft. Die Literatur, die eigene wie die anderer Autor:innen, leuchtet in die Liebe zwischen Daniel und Lynn hinein, doch die Krankheit zersetzt dieses feine Beziehungsgeflecht und bringt die beiden an einen Scheideweg.
Die Liebe leuchtet in den dunkelsten Ecken! In seinem neuen Buch geht Daniel Schmidt, Wirt des legendären Hamburger Elbschlosskellers, auf Spurensuche nach Glück und Lebenssinn - und zwar an Orten, an denen man weder das eine noch das andere vermuten würde. Denn egal, wie tief jemand sinkt oder welche Tragödie einem widerfährt, es gibt immer den einen Funken Hoffnung, der dem Schicksal noch einmal eine neue Wendung geben kann. "Die Liebe leuchtet in den dunkelsten Ecken." Davon ist Daniel Schmidt überzeugt, denn genau das hat auch er in seinem eigenen bewegten Leben voller Höhenflüge und dramatischer Abstürze immer wieder erfahren. Er erzählt offen und schonungslos vom erbarmungslosen Kiezleben, von der Löwengrube, in die er immer wieder geworfen wurde - und aus der er auch immer wieder gerettet wurde. Er gibt Einblick in seinen Weg zum Glauben und zur Liebe und macht Mut, sich ehrlich zu fragen: "Was ist meine Aufgabe im Leben?" Sein Bekenntnis: "Ich will anderen Menschen helfen." Ein großes Herz für Menschen hatte er immer schon. Im Elbschlosskeller findet jeder seinen Platz, niemand wird abgewiesen. Hier sitzen Obdachlose neben Millionärinnen, Prostituierte neben Geistlichen, Ex-Knackis neben Gesetzeshütern. Und seitdem während der Pandemie der Verein "Wer wenn nicht wir" gegründet wurde, kümmert sich Daniel noch intensiver um Obdachlose und all jene, die am Rande der Gesellschaft stehen. In seinem Buch nimmt Daniel die Leserinnen und Leser mit in seinen Kosmos, er berichtet von Menschen, die trotz aller Widrigkeiten ihr Glück, ihren Sinn fanden, aber auch von denen, die scheiterten. Es sind Geschichten, die berühren, die aufrütteln, die Hoffnung und Mut machen, den Weg aus der Löwengrube herauszufinden - hin zu einem Leben in Liebe.
Holysoft GmbH Daniel in der Löwengrube A1077334180
Daniel war umgeben von Finsternis. Er hörte, wie die Löwen ihn immer enger umkreisten. Spürte den Luftzug ihres Atems. Fühlte ihr Knurren wie ein Beben in sich. König Darius ließ sich kein Essen bringen und fastete die ganze Nacht über. Auch fand er keinen Schlaf. Am nächsten Morgen, sobald der Tag dämmerte, eilte er aus dem Palast zur Löwengrube.