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Wörwag Pharma Milgamma Protekt 90 ST
Wörwag Pharma Milgamma Protekt 90 ST
Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat. Anwendungsgebiet Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei: Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation), Diabetes mellitus. Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): milgamma protekt Filmtabletten. Wirkstoff: Benfotiamin 300 mg. Anwendungsgebiet: Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B,-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER milgamma protekt Filmtabletten Wirkstoff: Benfotiamin 300 mg Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. (Siehe Abschnitt 4) Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST MILGAMMA PROTEKT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MILGAMMA PROTEKT BEACHTEN? WIE IST MILGAMMA PROTEKT EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MILGAMMA PROTEKT AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST MILGAMMA PROTEKT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? milgamma protekt ist ein Vitaminpräparat. Anwendungsgebiet: Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei: Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null-Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wer-nicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation). Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B,-Mangel hervorgerufen werden. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MILGAMMA PROTEKT BEACHTEN? milgamma protekt darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegenüber Benfotiamin, Thiamin (chemischer Name für Vitamin B1) oder einem der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Einnahme von milgamma protekt zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Thiamin wird durch 5-Fluoruracil (ein Wirkstoff zur Behandlung von Krebserkrankungen) inaktiviert, da 5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiaminpyrophosphat hemmt. Schwangerschaft und Stillzeit: Wenn Sie schwanger sind
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Wörwag Pharma Milgamma Protekt 60 ST
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): milgamma protekt Filmtabletten. Wirkstoff: Benfotiamin. Anwendungsgebiete: Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 12/2022 Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat. Anwendungsgebiet Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei: Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation), Diabetes mellitus. Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit dem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt 1x täglich 1 Filmtablette. Dauer der Anwendung Zur Therapie von Neuropathien sollte das Präparat initial über einen Zeitraum von mindestens 3 Wochen eingenommen werden. Anschließend erfolgt die Weiterbehandlung gemäß therapeutischem Erfolg. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach dem therapeutischen Erfolg. Sollte nach vier Wochen keine oder eine zu geringe Wirkung erkennbar sein, sollte die Therapie der Beschwerden überprüft werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Es sind im allgemeinen keine ärztlichen Maßnahmen erforderlich. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Versuchen Sie in Zukunft das Arzneimittel regelmäßig einzunehmen. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, riskieren Sie den Erfolg der Behandlung. Wenn Sie unangenehme Nebenwirkungen bemerken sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegenüber Benfotiamin, Thiamin (chemischer Name für Vitamin B1) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Überempfindlichkeitsreaktionen (Nesselsucht, Hautausschlag) Gastrointestinale Störungen (Übelkeit oder andere gastrointestinale Beschwerden) Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Thiamin wird durch 5-Fluoruracil (ein Wirkstoff zur Behandlung von Krebserkrankungen) inaktiviert, da 5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiaminpyrophosphat hemmt. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit I
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Milgamma protekt Filmtabletten 60 St 17414438
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milgamma® protekt: Ihre Wahl bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße können durch Nervenschäden, sogenannte Neuropathien, verursacht werden. Eine mögliche Ursache für diese Neuropathien ist ein Vitamin-B1-Mangel. Viele Betroffene wissen nicht, dass ein Mangel an Vitamin B1 diese Nervenschäden auslösen oder verstärken können. Wenn der Vitamin-B1-Mangel ausgeglichen wird, können die Beschwerden in den Füßen gelindert werden. Vitamin B1 ist ein essenzielles Vitamin, das der Körper nicht selbst produzieren kann. Es gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen, ist am Energiestoffwechsel beteiligt und kann nur begrenzt im Körper gespeichert werden. Daher muss es regelmäßig und in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen werden. Wenn dies nicht geschieht oder der Darm nicht in der Lage ist, genügend Vitamin B1 aufzunehmen und bereitzustellen, kann ein Mangel entstehen. Besonders Diabetes-Patienten sind gefährdet, da sie ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B1-Mangel haben.1 Etwa 30% der Diabetiker in Deutschland entwickeln eine Neuropathie.2 Bei Menschen mit Diabetes wird Vitamin B1 verstärkt über die Nieren ausgeschieden, was zu einer deutlich geringeren Konzentration im Blut führt als bei gesunden Menschen.1 Neuropathie-Symptome Folgende Symptome können auf eine Neuropathie bzw. Polyneuropathie infolge eines Vitamin-B1-Mangels, besonders bei z. B. Menschen mit Typ-2-Diabetes, hindeuten: Berührungen, Temperaturunterschiede oder Schmerzreize sind schlechter wahrnehmbar​ Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, pelziges Gefühl, Brennen bis hin zu starken Schmerzen – vor allem nachts und im Ruhezustand​ Muskelschwäche in den Beinen​ Unsicherer Gang Vitamin-B1-Mangel durch Mangel- oder Fehlernährung Ein Mangel an Vitamin B1 kann durch eine sehr einseitige Ernährung, wie den Verzehr von überwiegend Weißmehlprodukten, sowie durch hohen Konsum von Kaffee und schwarzem Tee, rohem Fisch oder übermäßigen und regelmäßigen Alkoholkonsum begünstigt werden. Chronische Magen-Darm-Erkrankungen Langfristige Entzündungen und andere Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts können zu einem Mangel an Vitamin B1 führen. Milgamma® protekt: Ihre Wahl bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels Da der erhöhte Bedarf an Vitamin B1 oft nicht allein durch die normale Ernährung gedeckt werden kann, ist es besonders wichtig, den Körper ausreichend mit Vitamin B1 zu versorgen. Der in milgamma® protekt enthaltene Wirkstoff Benfotiamin behebt den Vitamin-B1-Mangel als eine Ursache von Nervenschädigungen und kann so bei regelmäßiger Einnahme die Begleitsymptome einer auf einem Vitamin-B1-Mangel beruhenden Neuropathie wie Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen lindern. Das Besondere in der Tablette: Benfotiamin Das in milgamma® protekt enthaltene Benfotiamin ist die fettlösliche Vorstufe von Vitamin B1. Benfotiamin wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als einfaches“ Vitamin B1 (Thiamin).3 Dadurch kann ein Vitamin-B1-Mangel wirksam behoben oder vorgebeugt werden. Bei regelmäßiger Einnahme können die Symptome einer Neuropathie, die durch einen Vitamin-B1-Mangel verursacht werden, gelindert werden. Anwendung Zur Therapie von Neuropathien sollte milgamma® protekt täglich über einen Zeitraum von mindestens 3 Wochen eingenommen werden. Anschließend erfolgt die Weiterbehandlung gemäß therapeutischem Erfolg. Zwei Drittel der Patienten zeigten nach 9 Wochen Benfotiamin-Gabe deutlich weniger Beschwerden.4 Das Arzneimittel ist gut verträglich und zur langfristigen Einnahme geeignet. Arzneimittel Qualität: milgamma® protekt Nur Arzneimittel sind zur Therapie eines Mangels zugelassen und im Gegensatz zu Nahrungsergänzungsmitteln behördlich auf Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit geprüft. milgamma® protekt Tabletten sind vegan und werden gluten- und laktosefrei hergestellt. Quellen: Thornalley PJ et al. (2007). Diabetologia 50(10):2164–2170. Ziegler D et al. Diabetes Res Clin Pract 202
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Wörwag Pharma Milgamma protekt 60 Stück
Wörwag Pharma Milgamma protekt 60 Stück
Milgamma protekt Filmtabletten 60 Stück - von Wörwag Pharma GmbH & Co. KG - Kategorie: Neuropathie - versandkostenfrei
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Wörwag Pharma Milgamma Protekt 30 ST
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Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat. Anwendungsgebiet Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei: Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation), Diabetes mellitus. Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): milgamma protekt Filmtabletten. Wirkstoff: Benfotiamin 300 mg. Anwendungsgebiet: Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B,-Mangel hervorgerufen werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER milgamma protekt Filmtabletten Wirkstoff: Benfotiamin 300 mg Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. (Siehe Abschnitt 4) Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST MILGAMMA PROTEKT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MILGAMMA PROTEKT BEACHTEN? WIE IST MILGAMMA PROTEKT EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MILGAMMA PROTEKT AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST MILGAMMA PROTEKT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? milgamma protekt ist ein Vitaminpräparat. Anwendungsgebiet: Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei: Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null-Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wer-nicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation). Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B,-Mangel hervorgerufen werden. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON MILGAMMA PROTEKT BEACHTEN? milgamma protekt darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegenüber Benfotiamin, Thiamin (chemischer Name für Vitamin B1) oder einem der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Einnahme von milgamma protekt zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Thiamin wird durch 5-Fluoruracil (ein Wirkstoff zur Behandlung von Krebserkrankungen) inaktiviert, da 5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiaminpyrophosphat hemmt. Schwangerschaft und Stillzeit: Wenn Sie schwanger sind
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Anwendungsgebiet von Milgamma Protekt Filmtabletten + Restaxil Flüssig milgamma® protekt ist für Typ-2-Diabetes-Patienten geeignet. Diabetes-Patienten haben ein erhöhtes Risiko, einen Vitamin-B1-Mangel zu entwickeln.(2) Etwa 30% der Diabetiker in Deutschland entwickeln eine Neuropathie.(1) Bei Menschen mit Diabetes wird Vitamin B1 verstärkt über die Nieren ausgeschieden, was zu einer deutlich geringeren Konzentration im Blut führt als bei gesunden Menschen.(2) Da der erhöhte Bedarf an Vitamin B1 oft nicht allein durch die normale Ernährung gedeckt werden kann, ist es besonders wichtig, den Körper ausreichend mit Vitamin B1 zu versorgen. milgamma® protekt kann einen Vitamin-B1-Mangel beheben. Neuropathie-Symptome Vitamin-B1-Mangel-bedingte Neuropathien bzw. Polyneuropathien können verschiedene Symptome umfassen. Dazu gehört eine verminderte Wahrnehmung von Berührungen, Temperaturunterschieden oder Schmerzreizen sowie unangenehme Empfindungen wie kribbelnden Füße, Taubheitsgefühl, pelziges Gefühl und Brennen, die bis hin zu starken Schmerzen reichen können, vor allem nachts und im Ruhezustand. Auch Muskelschwäche in den Beinen und ein unsicherer Gang können auf eine solche Neuropathie hinweisen. Vitamin B1 Mangel durch Mangel- oder Fehlernährung Ein Vitamin-B1-Mangel kann durch eine stark einseitige Ernährung, die hauptsächlich aus Weißmehlprodukten besteht, sowie durch hohen Konsum von Kaffee, schwarzem Tee, rohem Fisch oder durch übermäßigen und regelmäßigen Alkoholkonsum gefördert werden. Chronische Magen-Darm-Erkrankungen Langfristige Entzündungen und andere Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts können zu einem Mangel an Vitamin B1 führen.Quellen:1    Ziegler D et al. Diabetes Res Clin Pract 2022; 186: 1090632    Thornalley PJ et al. (2007). Diabetologia 50(10):2164–2170. Restaxil flüssig ist ein zugelassenes homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung von Nervenschmerzen (Neuralgien).Wirkstoffe
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Anwendungsgebiet von Milgamma Protekt Filmtabletten + Neuro Stada Filmtabletten milgamma® protekt ist für Typ-2-Diabetes-Patienten geeignet. Diabetes-Patienten haben ein erhöhtes Risiko, einen Vitamin-B1-Mangel zu entwickeln.(2) Etwa 30% der Diabetiker in Deutschland entwickeln eine Neuropathie.(1) Bei Menschen mit Diabetes wird Vitamin B1 verstärkt über die Nieren ausgeschieden, was zu einer deutlich geringeren Konzentration im Blut führt als bei gesunden Menschen.(2) Da der erhöhte Bedarf an Vitamin B1 oft nicht allein durch die normale Ernährung gedeckt werden kann, ist es besonders wichtig, den Körper ausreichend mit Vitamin B1 zu versorgen. milgamma® protekt kann einen Vitamin-B1-Mangel beheben. Neuropathie-Symptome Vitamin-B1-Mangel-bedingte Neuropathien bzw. Polyneuropathien können verschiedene Symptome umfassen. Dazu gehört eine verminderte Wahrnehmung von Berührungen, Temperaturunterschieden oder Schmerzreizen sowie unangenehme Empfindungen wie kribbelnden Füße, Taubheitsgefühl, pelziges Gefühl und Brennen, die bis hin zu starken Schmerzen reichen können, vor allem nachts und im Ruhezustand. Auch Muskelschwäche in den Beinen und ein unsicherer Gang können auf eine solche Neuropathie hinweisen. Vitamin B1 Mangel durch Mangel- oder Fehlernährung Ein Vitamin-B1-Mangel kann durch eine stark einseitige Ernährung, die hauptsächlich aus Weißmehlprodukten besteht, sowie durch hohen Konsum von Kaffee, schwarzem Tee, rohem Fisch oder durch übermäßigen und regelmäßigen Alkoholkonsum gefördert werden. Chronische Magen-Darm-Erkrankungen Langfristige Entzündungen und andere Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts können zu einem Mangel an Vitamin B1 führen.Quellen:1    Ziegler D et al. Diabetes Res Clin Pract 2022; 186: 1090632    Thornalley PJ et al. (2007). Diabetologia 50(10):2164–2170. Neuro STADA Vitamin B1/ Vitamin B6 100mg/100mg Filmtabletten ist ein Arzneimittel gegen einen nachgewiesenen Mangel von
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milgamma® protektmilgamma® protekt kann den Vitamin-B1-Mangel ausgleichen und die Beschwerden lindern. Das Besondere ist der Wirkstoff Benfotiamin. Die fettlösliche Vorstufe von Vitamin B1 wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als „einfaches“ Vitamin B1 (Thiamin). Was viele nicht wissen: Auch ein Vitamin-B1-Mangel kann Nervenschäden verursachen oder verschlimmern. Er kommt gerade bei Diabetes häufig vor, und Vitamin B1 wird vermehrt über die Nieren ausgeschieden. Diabetiker mit Neuropathien sollten daher das Vitamin-B1-Defizit unbedingt ausgleichen. Bei Diabetes besteht ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B1-Mangel: deutlich geringere Vitamin-B1-Konzentration im Blut von Diabetikern1 als bei gesunden Menschen verstärkte Ausscheidung von Vitamin B1 über die Nieren1 Typ-2-Diabetiker nehmen im Vergleich zu gesunden Menschen oft weniger Vitamin B1 mit der Nahrung auf.2 Der erhöhte Bedarf an Vitamin B1 kann oft nicht über die normale Ernährung sichergestellt werden. Ihre Wahl bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, sogenannte Neuropathien, können dafür eine mögliche Ursache sein. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin-B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Wer dieses Defizit ausgleicht, kann dadurch seine Beschwerden in den Füßen lindern. Gerade Menschen mit Diabetes können ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B1-Mangel und Neuropathien haben. Der erhöhte Blutzucker kann die Nerven schädigen und gleichzeitig ein Vitamin-B1-Defizit fördern. milgamma® protekt mit Benfotiamin wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als „einfaches“ Vitamin B1. zur Behandlung des Vitamin-B1-Mangels als mögliche Ursache von Erkrankungen der Nerven fettlösliche Vitamin-B1-Vorstufe mit 5-mal höherer Bioverfügbarkeit als normales Vitamin B13 gut verträglich für die längerfristige Einnahme geeignet 1 Thornalley PJ, et al. High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease. Diabetologia 2007 Oct; 50 (10): 2164–2170. 2 Wong et al. Daily intake of thiamine correlates with the circulating level of endothelial progenitor cells and the endothelial function in patients with type II diabetes, Mol Nutr Food Res 2008 Dec; 52 (12): 1421–1427. 3 Schreeb et al. Comparative bioavailability of two Vitamin B1 preparations: benfotiamine and thiamine mononitrate. Eur J Clin Pharmacol 1997; 52 (4): 319–320. Pflichttext: milgamma® protekt Wirkstoff: Benfotiamin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen Anwendungsempfehlung: 1 Filmtablette täglich unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen Zur Behandlung von Neuropathien infolge eines Vitamin-B1-Mangels sollte die Einnahme von milgamma® protekt mindestens über 3 Wochen erfolgen. zur längerfristigen Einnahme geeignet Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren!
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Milgamma protekt Filmtabletten 6er-Pack 6x30 St 08109795
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milgamma® protekt milgamma® protekt kann den Vitamin-B1-Mangel ausgleichen und die Beschwerden lindern. Das Besondere ist der Wirkstoff Benfotiamin. Die fettlösliche Vorstufe von Vitamin B1 wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als „einfaches“ Vitamin B1 (Thiamin). Was viele nicht wissen: Auch ein Vitamin-B1-Mangel kann Nervenschäden verursachen oder verschlimmern. Er kommt gerade bei Diabetes häufig vor, und Vitamin B1 wird vermehrt über die Nieren ausgeschieden. Diabetiker mit Neuropathien sollten daher das Vitamin-B1-Defizit unbedingt ausgleichen. Bei Diabetes besteht ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B1-Mangel: deutlich geringere Vitamin-B1-Konzentration im Blut von Diabetikern1 als bei gesunden Menschen verstärkte Ausscheidung von Vitamin B1 über die Nieren1 Typ-2-Diabetiker nehmen im Vergleich zu gesunden Menschen oft weniger Vitamin B1 mit der Nahrung auf.2 Der erhöhte Bedarf an Vitamin B1 kann oft nicht über die normale Ernährung sichergestellt werden. Ihre Wahl bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, sogenannte Neuropathien, können dafür eine mögliche Ursache sein. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin-B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Wer dieses Defizit ausgleicht, kann dadurch seine Beschwerden in den Füßen lindern. Gerade Menschen mit Diabetes können ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B1-Mangel und Neuropathien haben. Der erhöhte Blutzucker kann die Nerven schädigen und gleichzeitig ein Vitamin-B1-Defizit fördern. milgamma® protekt mit Benfotiamin wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als „einfaches“ Vitamin B1. zur Behandlung des Vitamin-B1-Mangels als mögliche Ursache von Erkrankungen der Nerven fettlösliche Vitamin-B1-Vorstufe mit 5-mal höherer Bioverfügbarkeit als normales Vitamin B13 gut verträglich für die längerfristige Einnahme geeignet 1 Thornalley PJ, et al. High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease. Diabetologia 2007 Oct; 50 (10): 2164–2170. 2 Wong et al. Daily intake of thiamine correlates with the circulating level of endothelial progenitor cells and the endothelial function in patients with type II diabetes, Mol Nutr Food Res 2008 Dec; 52 (12): 1421–1427. 3 Schreeb et al. Comparative bioavailability of two Vitamin B1 preparations: benfotiamine and thiamine mononitrate. Eur J Clin Pharmacol 1997; 52 (4): 319–320. Pflichttext: milgamma® protekt Wirkstoff: Benfotiamin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden. Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, 71034 Böblingen Anwendungsempfehlung: 1 Filmtablette täglich unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen Zur Behandlung von Neuropathien infolge eines Vitamin-B1-Mangels sollte die Einnahme von milgamma® protekt mindestens über 3 Wochen erfolgen. zur längerfristigen Einnahme geeignet Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren!
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