Cmp Man Jacket Zip Hood Petroleum Petroleum 50 39A5027
Das Modell ohne Fleecewattierung des kultigen 3-lagigen Softshell von CMP! Diese Herrenjacke mit abnehmbarer Kapuze aus Light Softshell, 180 g/m2, ist für die Liebhaber von Ausflügen auch im Frühling gedacht. Dank der dreilagigen Struktur des Gewebes und der speziellen mikroporösen Thermobeschichtung Clima Protect ist dieses Modell winddicht, wasserfest und atmungsaktiv. MAN Jacket Zip Hood: Dein idealer FrühjahrsbegleiterDas MAN Jacket Zip Hood von CMP ist die perfekte Wahl für Ausflüge im Frühling. Die Herrenjacke aus Light Softshell bietet dank der dreilagigen Struktur und der Clima Protect Thermobeschichtung optimalen Schutz vor Wind und Wasser, während sie atmungsaktiv bleibt.HauptmerkmaleAbnehmbare Kapuze: Für maximale Flexibilität bei wechselndem WetterWinddicht und wasserfest: Schützt dich vor den ElementenAtmungsaktive Materialien: Für ein angenehmes TragegefühlOhne Fleecewattierung: Ideal für mildere TemperaturenMaterialAußenseite 100% PolyesterInnenseite 100% Polyester CMP MAN JACKET ZIP HOOD PETROLEUM PETROLEUM 50
Die Chemie des Petroleums gilt als die Chemie der trberrasehungen. Dies liegt daran, daB die an sieh reaktionstragen Kohlenwasserstoffe, aus denen das Petroleum zum wei taus gr6Bten Teil besteht, besonders zu kolloidehemisehen Vorgangen neigen, deren Eigengesetzliehkeit wir heute noeh nieht mit soleher Sieherheit beherrschen wie die elemen taren Rektionen der mikromolekularen Chemie. Der praktiseh tatige Petroleum-Ingenieur ist daher sehr auf Er fahrungen angewiesen, die er erst durch langjahrige Praxis erwerben kann. So kommt es, daB sieh der Erd6lfaehmann im Laufe der Zeit eine Sammlung von Tabellen, Diagrammen, Formeln, Nomogrammen usw. anlegt, die ihm die Orientierung in seinem verantwortungsvollen Berufe erleiehtern sollen. Diese Arbei t dem angehenden Petroleum-Ingenieur vorwegzunehmen, ist der eigentliehe Zweek des vorliegenden Buehes. Es ist zugleieh ein Ver8ueh, eine Lehrmethode einzufuhren, wie sie 8eit Jahren in den angelsaehsisehen Landern mit Erfolg angewandt wird. Man geht dort von der Auffassung aus, daB dem Petroleum-Ingenieur alles Wissen von Nutzen ist, das er in seinem kunftigen Berufe ver wenden kann, unabhangig davon, ob dieses Wissen sieh in eines der ubliehen akademisehen Faeher Geologie, Physik, Chemie, Wirtsehaft usw. eingliedern laBt oder nieht. Demgegeniibpr vert rat man in den europaischen Landern meist dip Auffassung, daB dem angehenden Ingenieur zunaehst eine grundliehe wissensehaftliehe Ausbildung vermittelt werden solI, unabhangig da von, welehem Berufe er sieh kunftig zu widmen gedenkt.
Die Chemie des Petroleums gilt als die Chemie der Trübereinheiten. Dies liegt daran, dass die an sich reaktionsträgen Kohlenwasserstoffe, aus denen das Petroleum zu weit über 90 Prozent besteht, besonders zu kolloidchemischen Vorgängen neigen, deren Eigenheiten wir heute noch nicht mit solcher Sicherheit beherrschen wie die elementaren Reaktionen der mikromolekularen Chemie. Der praktisch tätige Petroleum-Ingenieur ist daher sehr auf Erfahrungen angewiesen, die er erst durch langjährige Praxis erwerben kann. So kommt es, dass sich der Erdölfachmann im Laufe der Zeit eine Sammlung von Tabellen, Diagrammen, Formeln, Nomogrammen usw. anlegt, die ihm die Orientierung in seinem verantwortungsvollen Beruf erleichtern sollen. Diese Arbeit dem angehenden Petroleum-Ingenieur vorwegzunehmen, ist der eigentliche Zweck des vorliegenden Buches. Es ist zugleich ein Versuch, eine Lehrmethode einzuführen, wie sie seit Jahren in den angelsächsischen Ländern mit Erfolg angewandt wird. Man geht dort von der Auffassung aus, dass dem Petroleum-Ingenieur alles Wissen von Nutzen ist, das er in seinem künftigen Beruf verwenden kann, unabhängig davon, ob dieses Wissen sich in eines der üblichen akademischen Fächer Geologie, Physik, Chemie, Wirtschaft usw. eingliedern lässt oder nicht. Demgegenüber vertritt man in den europäischen Ländern meist die Auffassung, dass dem angehenden Ingenieur zunächst eine grundlegende wissenschaftliche Ausbildung vermittelt werden soll, unabhängig davon, welchem Beruf er sich künftig widmen gedenkt.