- Aquarium mit Schrank und LED-Beleuchtung
- Sicherheitsunterrahmen für stabilen Stand
- Inklusive Bioflow Filtersystem und flüsterleiser Pumpe
- Volumen: 190 Liter, Maße Aquarium: 98,5 x 70 x 60 cm
Aquarium - Set
Aquarium
- Ausstattung des Aquariums: LED-Beleuchtung
- 190 l Aquarium-Größe
- 200 W Leistung
- Filterart: Innenfilter
- Maße: B70 cm x T60 cm
- Gewicht: 43,50 kg
- 6-stimmiger analoger Synthesizer mit 49 halbgewichteten Tasten
- 3 diskrete VCOs pro Stimme mit wählbaren Wellenformen
- Umgeschaltetes zwei-/vierpoliges Tiefpass-Leiterfilter pro Stimme
- Polyphoner Step-Sequenzer mit bis zu 64 Steps
- Integrierte digitale Effekte wie Hall und Delay
- Beleuchtete Pitch- und Modulationsräder
- Maße: Höhe 117 mm, Breite 807 mm, Tiefe 323 mm
- Aquarium Trigon 350 LED
- Volumen: 350 Liter, geeignet für Süß- und Meerwasser
- Beleuchtung: MultiLux LED mit 4 auswechselbaren Röhren
- Abmessungen: Breite 123 cm, Höhe 65 cm, Tiefe 87 cm
Aquarium - Set
Familienspiel
Ziel des Spiels ist es, so viele eigene Steine wie möglich auf dem Spielbrett abzulegen. Dabei ist taktische Raffinesse unerlässlich, um gleichzeitig den Raum der Mitspieler zu beschränken und sich die eigenen Ablagemöglichkeiten offen zu halten. Jeder der 22 Spielsteine hat eine andere Form und jede Partie ist einzigartig. Die abgelegten Spielsteine müssen einen eigenen anderen Spi
- 6-stimmiger analoger Desktop-Synthesizer mit 3 analogen Oszillatoren
- Hardsync und Rauschgenerator integriert
- 12/24 dB Lowpass Filter mit Vintage-Parameter
- Polyphoner Stepsequencer und Arpeggiator vorhanden
- 1000 Sounds und 24 Bit / 48 kHz Effektprozessoren
- PolyMod mit 7 Zielen und polyphonem Aftertouch
- Maße: Höhe 10 cm, Länge 60 cm, Breite 30 cm
- Schutzabdeckung für Sequential Trigon-6 Desktop aus transparentem Polycarbonat
- Schützt vor Staub, Schmutz, Flüssigkeiten und Schlägen
- Maßgefertigte Passform, keine Kabelabsteckung nötig
- Soft-fit-Einsätze zum Schutz der hölzernen Wangen und Seitenwände
- Milchig-transparente Oberfläche
- Einfache Handhabung
- Maße: 57,6 x 21,3 x 3,8 cm, Gewicht 0,671 kg
- 3-Schicht-Material aus Edelstahl und Aluminium
- Geeignet für Induktions-, Glaskeramik-, Elektro- und Gasherde
- Sichere und tropffreie Abgießfunktion durch starken Schüttrand
- Backofengeeignet und spülmaschinengeeignet
- Funktionales Kochgeschirr für Gastronomie und Großküchen
- 3-Schicht-Material aus Edelstahl und Aluminium
- Geeignet für Induktions-, Glaskeramik-, Elektro- und Gasherde
- Wärmeisolierender Edelstahlgriff
- Sichere und tropffreie Abgießfunktion durch starken Schüttrand
- Backofengeeignet
- Spülmaschinengeeignet
Das darf doch nicht war sein: Arme werden immer ärmer, Reiche immer reicher. Während an dem einen das Pech klebt, scheint ein anderer das Glück gepachtet zu haben. Inwieweit es hierbei mit rechten Dingen zugeht, enträtselt diese Buch auf anschauliche und humorvolle Weise. Es weist Wege zum Erfolg und eröffnet neue Perspektiven, um auf die Sonnenseite des Lebens zu kommen.
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften Trigon
Im Jahr 1963 realisierte man in Graz erstmals eine auf Hanns Koren zurückgehende Idee, die in der Folge mehrere Jahrzehnte das steirische Kulturwesen entscheidend prägen sollte. In vergleichenden Biennalen, also alle zwei Jahre stattfindend, präsentierte sich das ehemalige Innerösterreich mit Italien, Jugoslawien (damals noch geeint) und Österreich unter den bezeichnenden Titel "trigon", der die Reduktion auf jene ursprünglich drei teilnehmenden Länder zum Ausdruck brachte. Dieser Ausgangspunkt, einer gezielten geographischen Ausrichtung, führte zu wesentlichen Begegnungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst und ermöglichte nicht nur in der Steiermark einen Blick über die eigenen Landesgrenzen hinaus. In der Folge wuchs die Biennale durch Künstlervertreter weiterer Gastländer (z. B. Deutschland oder Spanien) an und erlangte durch gezielte Themenvorgaben eine alle Bereiche der Kunst - von Environment über Architektur bis hin zur Videokunst - umfassende Aktualität. Die Dringlichkeit der zur Aufklärung der Moderne beitragenden Biennalen, wurde dabei durch die bei den Besuchern größtenteils Unverständnis auslösenden Arbeiten deutlich.