Testurteil: "71 % befriedigend"
Test: Einzeltest: Der bessere unter den Billigdruckern.
Zitat: Pro: + geschlossene Papierkasette (100 Blatt)automatischer Dokumenteneinzug (30 Blatt)geringer Anschaffungspreis (aber nicht zwangsläufig insgesamt günstig)Fax-Funktion
Contra: - - nicht wirklich schnell (8
- 7 S./min in S/W bzw. 5
- 0 S./min in Farbe)- keine Einzelpatronen- hohe Tintenkosten (6
- 6 Cent in S/W bzw. 3
- 5 Cent mit XL-Patrone)- nur USB-Anschluss
- kein LAN/WLAN
Bessser als der Wettbewerb, aber die Grundproblematik bleibt bestehen
Im direkten Vergleich mit dem Konkurrenten aus dem Hause HP bringt der Drucker mehr Ausstattung mit (Dokumenteneinzug, Fax, Papierkasette). Dafür muss man auf Netzwerkfunktionen verzichten. Mit XL-Patronen erreicht der Canon geringfügig günstiger Druckkosten und ist minimal schneller. Wo man dabei die tatsächlichen Prioritäten setzt, muss jeder für sich entscheiden. Unserer Meinung nach hat der Canon MX395 leicht die Nase vorn. Nicht vergessen, sollte man den dritten im Bunde, den Epson Workforce 2540WF. Dieser ist zwar minimal teurer in der Anschaffung, bietet aber immerhin Einzelpatronen je Farbe. Grundsätzlich sollte man aber überlegen, einen größeren Drucker, wie z. B. den Canon Pixma MX925 ins Auge zufassen, der deutlich geringere Folgekosten aufweist. Wer wirklich sehr wenig druckt und dennoch Qualität möchte, kann beim MX395 aber bedenkenlos zugreifen. Zu bestellen gibt es den Drucker .