Testurteil: "2.3 / 10"
Test: Einzeltest: Leisure Suit Larry Box Office Bust
Zitat: Müll Award
Pro: + Auf der Packungsrückseite ist Carmen Elektra abgebildet, Man kann das Spiel für rund 30 Euro auch im Ladenregal stehen lassen
Contra: Mmmh…Alles? Damit erspart man sich eine mehrere Seiten lange Auflistung der spielerischen Unzulänglichkeiten
Leisure Suit Larry Box Office Bust war ein Opfer der Fusion zwischen Vivendi und Activison/Blizzard, da der Titel von den Herstellern fallen gelassen wurde, bevor sich Codemasters bückte um die Lizenz aus dem Rinnstein zu fischen. Ein großer Fehler denn es wird sicherlich einen Grund gehabt haben, dass das Spiel im Müll landete und wenn ihr dieses Review aufmerksam verfolgt habt dann wird schnell klar, dass es nicht nur EIN Grund war, weshalb der Titel entsorgt werden sollte. Leisure Suit Larry Box Office Bust ist schlecht bis ins Mark und es gibt wirklich nichts positives hervorzuheben, so sehr man sich auch bemüht das „Gute“ im Spiel zu entdecken. Das Charakterdesign ist scheußlich, die Grafik grauenvoll, das Gameplay langweilig und öde, die Steuerung schwammig, sowie ungenau und der Sound einfach nur belanglos. Macht summa summarum einen Müll Award wie er im Buche steht, denn selbst Fans der gepflegten Trashspiele bekommen hier einen gehörigen und gänzlich unerotischen Tritt zwischen die Beine. Wer unbedingt eine zumindest winzig kleine Portion „Sexyness“ auf den Bildschirm zaubern möchte, der sollte sich lieber den Vorgänger Magna Cum Laude für PC, Xbox oder Playstation 2 zulegen, da dieses Spiel im Gegensatz zu dem Box Office Bust-Machwerk wie ein Stern am Videospielhimmel erstrahlt. Und dass will etwas heißen und zwar nichts Gutes…