Testurteil: "52%"
Test: Einzeltest: Onechanbara: Bikini Zombie Slayers
Zitat: Als Fan von simplen Hack-n-Slay-Titeln kann man vielleicht noch damit leben, dass das Gemetzel von Onechanbara – Bikini Zombie Slayers hirnloser ist als die Gegner, die sich uns in den Weg stellen. Dass aber nicht mehr und nicht weniger Inhalt vorhanden ist, als die Wörter im Titel offenbaren, ist schon eine Glanzleistung. Bikinimädels, Zombies und Gemetzel. Das war es!! Wären diese Komponenten gelungen, hätte man wenigstens noch eine Trashperle. Leider stellt sich aber bei all dem Gemetzel irgendwann nur noch pure Langeweile ein und man fragt sich wofür man überhaupt noch die Wiimote hin und her schwingt. Für die freischaltbaren knappen Outfits? Sicher nicht, denn auch die Grafik kann mit seinem extremen Kantenflimmern nicht begeistern. Lange peinliche Kamerafahrten (Ja, wir haben kapiert, dass die Weiber wabbelnde Möpse haben!) und die nicht existente Story, die man kaum nachvollziehen kann, machen es nicht besser. Wäre Onechanbara – Bikini Zombie Slayers nun ein Budget-Titel, könnte man Ihn vielleicht für Fans empfehlen, aber solange dieses Spiel noch seine 40 oder 50 Euro kostet, solltet Ihr lieber die Finger davon lassen. Die zwei „Argumente“ der Hauptcharaktere zählen in diesem Falle nicht.