Sigma 70-300 /F4.0-5.6 DG Makroim Marketplace Teleobjektiv, Optischer Aufbau: 14 Elemente , 10 Gruppen , Brennweite: 70 mm - 300 mm, 150 cm Naheinstellgrenze, 1:4,30 Vergrößerung, Bildwinkel: 34,30° - 8,20° , 9 Blendenlamellen, Fokussierung: AF, MF, 58 mm Filtergewinde, 76,60 mm Durchmesser, 119,50 mm lang, Gewicht 530 g
Bitte informieren Sie sich beim Händler über die mitgelieferte Wechselobjektivfassung. Hersteller: Sigma 188 Angebote: 118,00 - 499,00 |
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| Meinungen zum Produkt | ||
Überzeugendes Preis-/Leistungsverhältnis Das Sigma 70-300 verwende ich mit einer Pentax K10D. Das Objektiv habe ich mir als Ergänzung zum Kitobjektiv 18-55 II zugelegt. Die Brennweite von 70-300mm entspricht durch den Crop-Faktor von etwa 1,5 einem Bildausschnitt von 105-450mm an einer Kleinbild-Kamera, was für die meisten Tele-Situation völlig ausreichen dürfte. Der erste Eindruck ist wirklich gut. Die Verarbeitung ist gelungen. Nichts wackelt oder hat Spiel. Die Oberfläche kommt Sigma-typisch in einem angerauhten Schwarz daher. Das ist sehr griffig und lässt sich wunderbar bedienen. Mit dieser Größe und den 530g Gewicht ist das Objektiv nicht gerade leicht, aber in dieser Klasse doch angemessen kompakt. Es wird eine Streulichtblende in Becherform mitgeliefert (kann umgedreht auf dem Objektiv bleiben, wenn man die Kamera nicht nutzt). Diese rastet ohne großen Kraftaufwand ein. Die ersten Testbilder überzeugen mich absolut. Die Bilder sind bei Offenblende schon akzeptabel und werden abgeblendet auf Blende 8 wirklich crisp und sehr detailreich. Der Autofokus ist recht laut und braucht auch etwas mehr Licht. Bei schwachen Lichtquellen pumpt der Fokus schon mehrmals hin und her, was mich aber in dieser Preisklasse weder überrascht, noch ärgert. Praktisch ist die zuschaltbare Makro-Funktion. Damit setzt man die Naheinstellgrenze herunter und erhält einen Abbildungsmaßstab von 1:2. Das ist sicher kein echtes Makro (1:1), aber dennoch beeindruckend. Die Makrofunktion lässt sich nur zwischen 200mm und 300mm zuschalten. Dafür wird dann aber auch der Fokusweg begrenzt, so dass der Autofokus nicht den gesamten Weg durchlaufen kann. Das führt in der Praxis zu etwas schnellerem Fokussieren. Um auf "Normal" zurückzuschalten, muss man den Fokus wieder zurückstellen, was man am besten manuell macht. Man stellt also die Kamera auf MF, dreht ein wenig zurück und dann kann man den Makromodus wieder rausnehmen. Das ist ein wenig umständlich gelöst, aber letztlich auch nur Gewöhnungssache. Der Makro-Schalter wirkt ebenfalls solide verarbeitet und gibt einem nicht das Gefühl, nach 50-mal Umschalten auseinander zufallen. Er könnte lediglich ein wenig näher am Anschluss platziert sein, da man dort intuitiv eher hin greifen würde. Die Frontlinse ist erstaunlich klein gehalten, so dass Filter mit einem Gewinde von 58mm passen (was natürlich auch preiswerter ist als große Durchmesser). Durch die Größe und das Gewicht empfehle ich die Verwendung mit einer etwas schwereren Kamera und Batteriegriff, da sonst der Schwerpunkt der Kombi zu sehr vorn am Objektiv liegt. Außerdem empfiehlt es sich, eine Kamera mit Body-Stabilisator oder ein Stativ zu verwenden, da man die Kamera bei 300mm nur schwer ruhig halten kann. Insgesamt überzeugt mich das Objektiv wirklich. Bisher hab ich im Billig-Segment stets gern das Sigma 55-200 als Geheimtipp weiterempfohlen. Das Sigma 70-300 ist genauso überzeugend, wenn man etwas mehr Brennweite möchte. Da ich bisher auch nie Probleme mit Sigma-Objektiven hatte (es ist mein drittes), werde ich wohl auch in Zukunft Sigma gern treu bleiben. Denn hiermit haben sie wieder einmal ein überzeugendes Gesamtpaket abgeliefert, was sich trotz dieser Preisklasse an Schärfe nicht vor Konkurrenten zu verstecken braucht. Wer mehr Lichtstärke oder einen stabilisiertes Objektiv braucht, zahlt eben auch das Mehrfache. Die angeblichen aquarellartigen Farbschweife an Kanten konnte ich bisher nicht feststellen. Leichte CAs sind aber zu sehen. Diese stören mich jedoch nicht, da sie wirklich gering ausfallen. Den Aufpreis für die APO-Version bin ich daher nicht bereit zu bezahlen. Ich bin überaus zufrieden und empfehle jedem Hobbyfotografen, mal einen Blick auf dieses Objektiv zu werfen! | ![]() 04.05.2010 Autor: Christian H. Meinung schreiben | |
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![]() | "Das Sigma 70-300 mm DG OS bringt an beiden Sensorformaten sehr gute Leistungen bei 70 und 135 mm, lässt aber - gewöhnlich für diesen Zoomtyp - bei 300 mm nach...." mehr... | |
![]() | "Mit 400 Euro eine günstige Alternative mit einem üppigen Telebereich und Stabilisator. Die Anfangsöffnung zeigt schon fast das volle Potenzial. Doch bei 300 mm..." mehr... | |
![]() | "Wer mit knappsten Budget kalkulieren muss und analog fotografiert, kann das Makro DG ruhig in seine Kaufentscheidung mit einbeziehen..." mehr... | |
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