- Diesellokomotive BR 132 der Deutschen Reichsbahn
- Digital-Decoder mfx mit Geräuschfunktionen
- Antrieb: Vier Achsen über Kardan, Haftreifen
- Simulierter Abgasausstoß digital schaltbar
- E-Lok Baureihe 101 der Deutschen Bahn AG
- Digital-Decoder mit umfangreichen Geräuschfunktionen
- Antrieb: 4 Achsen, Haftreifen, geregelter Hochleistungsantrieb
- Länge über Puffer 21,9 cm
- Druckvariante des Doppelstocksteuerwagens 2. Klasse in Epoche VI
- Exakte Nachbildungen aller relevanten Details des Vorbildes
- Feinste Lackierung und Bedruckung
- Maßstab 1:87 (H0)
Güterzug mit Kran
- Enthält: Verladekran, Lastwagen, Lok, Anhänger mit Ladung, Warnsignal, Baum, Berg
- 19 Teil(e)
- Alterseignung ab 3 Jahr(e)
- Maße: B67 cm x T59 cm
- Piko H0 (1:87) Sound-E-Lok 194 178 DB IV
- Nachbau der Baureihe E 94 von 1954-1956
- Lackierung in Ozeanblau und Elfenbein ab 1974
- Besondere Lok mit Spitznamen "Blaue Mauritius"
- Personenwagen Set
- Maßstab: H0 (1:87)
- Vorbild: 2 SBB Reisezugwagen, 1. Klasse, EW IV A
- Design: InterCity mit roten Türen, aktueller Betriebszustand
- Maße: Länge 53,0 cm
- Güterzuggepäckwagen der DR, Gattung Pwgs 41
- Gebaut in den 1940er Jahren von der DRB
- Basierend auf Bauprinzipien aus dem Reisezuggepäckwagenbau
- Verwendet in Personen- und Güterzügen der Deutschen Reichsbahn
- Piko H0 54503 Großraumschiebewandwagen der DSB
- Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
- Passend für Anlagenthemen in Epoche IV und V
- Diesellokomotive 233 493-6, DB AG
- Taufname „Tiger“, Epoche VI
- Betriebssicher für schwere Bauzüge
- Digitalbetrieb mit Lichtfunktionen
- Maßstab: 1:87, Spurweite H0
Hirmer Dekadenz und dunkle Träume, Fachbücher von Ralph Gleis
Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit und Irrationalität sind die Kennzeichen der neuen Kunstströmung des belgischen Symbolismus, die sich in den 1880er-Jahren formierte. Von George Minne und Félicien Rops zu Fernand Khnopff und James Ensor zeigt sich in Porträt, Figurenbild und Landschaft eine Faszination für Unheimliches wie Verruchtes, für Thanatos und Eros. Die Besonderheit des belgischen Symbolismus ist seine Vorliebe für das Morbide und Skurrile, Tod und Verfall werden zu Leitmotiven in der Kunst. In Malerei und Bildhauerei versuchen die Künstler um 1900, eine neue Mystik mit einem extravaganten und kostbaren Stil zu verbinden. Zur zentralen Gestalt avanciert in diesem Kontext die Femme fatale als Ausdruck von Überfluss und Wollust, oft gepaart mit esoterischen und dämonischen Anklängen. Von Belgien gingen viele Impulse für den europäischen Symbolismus aus. Der umfangreiche und grosszügig illustrierte Band geht diesen auf den Grund. Künstler: Jean Delville, James Ensor, Émile Fabry, Léon Frédéric, Fernand Khnopff, Xavier Mellery, George Minne, Félicien Rops, Léon Spilliaert, Charles van der Stappen und andere sowie Referenzwerke des europäischen Symbolismus von Arnold Böcklin, Gustav Klimt, Edvard Munch, Odilon Redon, Dante Gabriel Rossetti, Franz von Stuck und anderen.