- IC-Schnellzugwagen 2. Klasse DB Epoche V
- Material: Kunststoff
- Ausstattung: LED-Innenbeleuchtung, Strom führende Kupplungen
- Betriebszustand: 2003, Wagenlauf Dortmund nach Oberstdorf
- Länge über Puffer ca. 28,2 cm
- Fleischmann N 714575 - 714575 Dampflokomotive 01 102, DB
- Dampflokomotive 01 161 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft
- Erste Schnellzuglokomotiven nach Einheitsbauprogramm
- Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h
- Hergestellt von Henschel 1935 für das Bw Hannover
- Elektrolokomotive Ae 3/6? 10664 der SBB
- Filigrane Stromabnehmer, Gitter aus Feinmetall
- Exakte Nachbildung des Buchli-Antriebs, Feinste Speichenräder
- Modell in SBB Historic-Ausführung, Kurzkupplungs-Kinematik
- Maße: Länge 170 mm
- Schiebewandwagen der Deutschen Bahn
- Mehrzweckfahrzeug für witterungsempfindliche Güter
- Stahlschiebewände und Hubschiebedach
- Schnelles Beladen mit Gabelstapler möglich
- Modell im Maßstab 1:32, Epoche IIIb, Wagennummer 371 100
- Ergänzungswagen-Set für den Hochgeschwindigkeits-Triebzug RABe 501 Giruno der SBB
- Bestehend aus 1 Mittelwagen J (1. Klasse) und 1 Mittelwagen K (1. Klasse)
- Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LEDs
- Maßstäbliche Nachbildung, Mindestradius 360 mm
- Erweiterbar auf eine 11-teilige Einheit mit anderen Ergänzungswagen-Sets
Hirmer Dekadenz und dunkle Träume, Fachbücher von Ralph Gleis
Sinnlichkeit, Magie, tiefgründige Bedeutsamkeit und Irrationalität sind die Kennzeichen der neuen Kunstströmung des belgischen Symbolismus, die sich in den 1880er-Jahren formierte. Von George Minne und Félicien Rops zu Fernand Khnopff und James Ensor zeigt sich in Porträt, Figurenbild und Landschaft eine Faszination für Unheimliches wie Verruchtes, für Thanatos und Eros. Die Besonderheit des belgischen Symbolismus ist seine Vorliebe für das Morbide und Skurrile, Tod und Verfall werden zu Leitmotiven in der Kunst. In Malerei und Bildhauerei versuchen die Künstler um 1900, eine neue Mystik mit einem extravaganten und kostbaren Stil zu verbinden. Zur zentralen Gestalt avanciert in diesem Kontext die Femme fatale als Ausdruck von Überfluss und Wollust, oft gepaart mit esoterischen und dämonischen Anklängen. Von Belgien gingen viele Impulse für den europäischen Symbolismus aus. Der umfangreiche und grosszügig illustrierte Band geht diesen auf den Grund. Künstler: Jean Delville, James Ensor, Émile Fabry, Léon Frédéric, Fernand Khnopff, Xavier Mellery, George Minne, Félicien Rops, Léon Spilliaert, Charles van der Stappen und andere sowie Referenzwerke des europäischen Symbolismus von Arnold Böcklin, Gustav Klimt, Edvard Munch, Odilon Redon, Dante Gabriel Rossetti, Franz von Stuck und anderen.