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Instrumentenzubehör Testberichte
Welches Zubehör für Instrumente gibt es: Verbrauchertipps
Viele Instrumente können ohne weiteres Zubehör gar nicht gespielt werden. Zum Klavierspielen braucht es eine Klavierbank, für die die Geige einen Geigenbogen und für die E-Gitarre ein Instrumentenkabel, damit der Ton am Amp verstärkt werden kann. Möchte man sein liebstes Stück gar transportieren, braucht es eine schützende Tasche, oder besser noch einen Instrumentenkoffer. Schlagzeuge sind nur mit Becken und zusätzlicher Hardware komplett. Ohne Zubehör geht es also nicht.
Gitarrenzubehör
Zum Gitarrespielen brauchen die meisten ein Plektrum, die es in verschiedenen Stärken und Materialien gibt, denn nur die wenigsten können mit ihren Fingern spielen. Sollen die Akkorde verstärkt werden, so braucht es ein Klinkenkabel und einen Verstärker. Hier kann man zwischen einem klassischen Röhren-Amp, Transistorverstärker, oder einem modernen Modeling-Amp wählen. Bei letzterem hat man gleich mehrere Klangemulationen mit an Bord und ist für jeden Musikstil bestens gerüstet. Mit einem Effektpedal lässt sich der Ton weiter verformen. Seien es Overdrive Pedale für verzerrte Sounds, oder Delay und Reverb für räumliche Klänge. Ist man fertig mit dem Spielen, kommt das Instrument zurück in den Gitarrenständer bzw. Instrumentenkoffer. Geht es außer Haus zur Probe, dann schützt ein Gigbag optimal und ist nicht so schwer wie ein Koffer.
Zubehör für Schlagzeug
Kein Drum Kit ist komplett ohne Becken und die passende Hardware. Für Snare Drum, Toms und die Becken gibt es höhenverstellbare Ständer und Halter. Gerade der Hi-Hat-Ständer muss dabei besonders stabil sein, da er sich sonst beim Trommeln zu viel bewegt. Ohne eine Fußmaschine geht es auch nicht, denn sie braucht man für die Bassdrum. Ob es eine einfache, oder eine Doppelfußmaschine sein soll, hängt wiederum vom Musikstil ab. Damit man nicht die ganze Zeit stehen muss, sollte man sich noch einen bequemen Schlagzeughocker kaufen. Für den Anfang empfiehlt sich ein aufeinander abgestimmter Beckensatz für Einsteiger. Diese sind meistens aus Messing. Bessere Becken bestehen aus einer B8- oder B20-Legierung. Die Zahl gibt dabei an, wie viel Zinnanteil im Becken steckt. Je schwerer ein Becken, umso lauter ist es. In einer Rockband mag das angebracht sein, doch wenn man ein besonders dynamisches Klangbild erreichen möchte, greift man lieber zu Becken mit dem Aufdruck Medium oder Thin. Zum Schlagzeugspielen braucht man ebenso einen Satz Drumsticks. Diese sind meistens aus amerikanischen Hickory Holz, Eiche, oder Ahorn und es gibt sie in verschiedenen Größen. Welche Größe verwendet wird, ist dabei sehr individuell und abhängig vom Musikstil. Je kraftvoller der Drummer spielt, umso stabiler sollten die Drumsticks sein, da sie sonst zu schnell verschleißen. Für Jazz- oder Country-Musiker gibt es Besen, um einen weicheren Sound zu generieren. Will man seine Kessel sicher von A nach B transportieren, bietet es sich an, sie mit Cases oder Softbags zu schützen. Auch für die Hardware gibt es spezielle rollbare Road Cases und somit steht auch dem eigenen Gig nichts mehr im Weg.
Zubehör für Klavierspieler
Damit man ausdauernd Klavierspielen kann, braucht es eine bequeme Klavierbank bzw. einen guten Klavierhocker. Beide haben eine höhenverstellbare und gepolsterte Sitzfläche. Stabiler sitzt man allerdings auf einer Klavierbank. Einige Modelle haben außerdem noch ein Staufach, um Noten oder anderes Zubehör unterzubringen. Möchte man zu zweit spielen, so gibt es spezielle Doppelklavierbänke. Mag man es exklusiv, dann gibt der Markt auch Bänke aus edlen Hölzern und Lederpolsterung her. Sind die Lichtverhältnisse nicht optimal, kann es schon mal schwierig werden, seine Notenblätter richtig zu lesen. Hier helfen Klavierleuchten weiter und sorgen für den nötigen Durchblick. Entweder stellt man sie auf das Piano oder wenn kein Platz vorhanden ist, gibt es spezielle Klemmleuchten. Hat die Lampe einen Schwanenhals, lässt sie sich optimal positionieren.Um im Takt zu bleiben und das Rhythmusgefühl zu verbessern, bietet es sich an, mit einem Metronom zu üben. Alle, die ein E-Piano besitzen, können aufatmen, sie haben es schon eingebaut. Grundsätzlich wird zwischen mechanischen und digitalen Metronomen unterschieden. Mechanische Metronome werden durch eine Feder betrieben und laufen ganz ohne Strom, wohingegen ihre digitalen Pendants nicht ohne Batterie können. Der große Vorteil eines digitalen Metronoms ist, dass man sie auch ohne akustischen Ton benutzen kann. Bei beiden Varianten kann man die Beats per Minute einstellen. Mit 40 – 208 Taktschlägen ist jede Geschwindigkeit abgedeckt.
Weiteres Zubehör für Musiker
- Stimmgerät
- Mikrofonstativ
- Tonabnehmer
- Fußschalter
- Mundstück für Blasinstrument





























































