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Gesichtspflege günstig kaufen: Verbrauchertipps
Dies ist insofern bedeutend, als Männer eine etwas differenziertere Hautstruktur aufweisen als Frauen. Weiterhin sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welcher Teil des Gesichts gepflegt werden und ob die Gesichtspflege naturkosmetisch oder konventionell durchgeführt werden soll.
Gibt es jahreszeitliche Unterschiede?
Grundsätzlich ist auf den Fettgehalt zu achten: Beachten Sie dabei die Jahreszeit, denn im Winter braucht die Haut mehr Fett als im Sommer. Je trockener die Umgebungsluft beispielsweise in geheizten Räumen ist, desto mehr Feuchtigkeit gibt die Haut ab. Außerdem verlangsamt Kälte den Stoffwechsel – die Talgdrüsen produzieren weniger Hautfett, das vor dem Austrocknen schützt. Ihr natürlicher Fettfilm wird brüchig und sie verliert Feuchtigkeit. Schließlich spannt die Haut, wird spröde und rissig. In der kalten Jahreszeit braucht die Haut daher vor allem eins: Fett.
Welche Nebenwirkungen habe ich zu erwarten?
Obwohl Gesichtspflegeprodukte dermatologisch getestet sind, kann es zu unerwünschten Reaktionen kommen. In diesem Zusammenhang ist ein ungeeignetes Produkt daran zu erkennen, dass die Haut austrocknet oder Pickel auftreten. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich allergische Reaktionen einstellen sollten. Allerdings gelten die hiesigen Gesichtspflegeprodukte generell als vergleichsweise sicher.
Kann ich mich auf Naturkosmetik verlassen?
Begriffe wie „Natur“, „Öko“ oder „Bio“ haben Hochkonjunktur. Kaum noch ein Produkt kommt ohne diese Bezeichnungen aus. Besonders in der Kosmetikbranche wurden die Zeichen der Zeit richtig verstanden, sodass Produkte ohne irgendeine „grüne“ Etikettierung immer seltener werden. Das Problem dabei ist allerdings die mangelnde Verbindlichkeit: Eine allgemeinverbindliche Regelung, was genau Naturkosmetik sein soll, gibt es in Deutschland nicht.






















