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Wecker günstig kaufen: Verbrauchertipps
Es gibt unterschiedliche Arten von Weckern und die Geräte sind mit verschiedensten Funktionen ausgestattet. Hier stellen wir die wichtigsten Fakten vor.
Klassische Wecker
Um einen Wecker zu nutzen, muss zunächst die Uhrzeit eingestellt werden, zu der der Alarm losgehen soll. Die Eingabe kann je nach Modell manuell durch Drehen des Zahlenrads oder digital erfolgen. Wird der eingegebene Zeitpunkt erreicht, stößt das Gerät einen Sound aus. Dabei gibt es neben dem klassischen Piepton meist auch weitere Variationen, aus denen man wählen kann.
So gut wie jeder Wecker ist mit der sogenannten Schlummertaste ausgestattet. Geht der Alarm los, kann der Knopf gedrückt werden und der Ton hört auf. Damit ist er allerdings nicht beendet, sondern geht in einem Rhythmus von zehn Minuten erneut an. Oftmals lässt sich die Schlummerzeit individuell einstellen. Diese Funktion eignet sich für Schlafende, die nicht abrupt aufstehen möchten, sondern lieber noch eine Weile vor sich hin dösen.
Da die Hauptfunktion des Weckers es ist, den Besitzer pünktlich zu einer Uhrzeit zum Aufstehen zu verleiten, ist die präzise Zeitangabe besonders wichtig. Hierfür sind in vielen Geräten Funkmodule integriert. Sie gleichen die Zeit mit einem Signal der Bundesanstalt ab und aktualisieren sie gegebenenfalls.
Radiowecker
Radiowecker spielen hingegen Musik ab. Sie verfügen in der Regel auch über einen CD-Player oder MP3-Player-Port, sodass auch Wunschlieder wiedergegeben werden können. Häufig bieten sie auch eine Sleeptimer-Funktion. Damit können Nutzer vor dem Schlafengehen noch Musik hören und das Gerät schaltet sich nach einer vorab eingestellten Zeit automatisch ab.
Lichtwecker
Es muss aber nicht unbedingt ein Ton aus dem Weckerkommen: Mittlerweile existieren auch Modelle, die mit Licht arbeiten. Sie verfügen über eine Leuchte, die nach und nach immer heller wird, bis der Weckzeitpunkt erreicht ist. Dies soll einen Sonnenaufgang simulieren und den Schlafenden sanfter wach machen. Es gibt Modelle, die dazu noch Naturgeräusche erst ganz leise und dann immer lauter wiedergeben, damit ein entspanntes Wecken gewährleistet ist.
Wecker für Gehör- und Sehgeschädigte
Auch für Menschen mit einer Behinderung gibt es speziell entwickelte Wecker. Sie alarmieren den Nutzer per Vibration, indem das Gerät beispielsweise unter das Kissen gelegt wird, oder bei Gehörgeschädigten durch aufeinanderfolgende Lichtimpulse.
Schlafphasenwecker
Sogenannte Schlafphasenwecker richten sich nach dem Biorhythmus des Besitzers. Hierbei registriert der Wecker die körperliche Unruhe des Schlafenden. In einer leichten Phase nimmt diese zu und signalisiert dem Wecker, dass momentan eine gute Aufweckzeit ist.
Aktions-Wecker
Als Besonderheit gibt es auf dem Markt Wecker, die vom Anwender eine Aktivität fordern. Zum Beispiel fängt das Gerät bei beginnendem Alarm an zu rollen und zwingt den Schlafenden aufzustehen, damit er ihn ausschalten kann. Andere wiederum fallen in Einzelteile und müssen erst wieder zusammengesteckt werden. Des Weiteren gibt es Wecker, die zum Schweigen zu bringen sind, indem sie an eine Wand oder auf den Boden geschmissen werden. Diese sind entsprechend robust bzw. weich hergestellt, sodass sie nicht kaputtgehen.

















































