in allen Kategorien
in Computer
in Telekommunikation
in Hifi | Audio
in TV | Video | Foto
in Haushalt
in Freizeit
in Mode & Accessoires
in Haus & Garten
in Beauty & Gesundheit
in Auto & Motorrad
Suche verfeinern
Preis
-
Versand
Kostenloser Versand
Verkäufer
buecher.de
487
osiander.de
411
amazon marktplatz
79
galaxus.de
53
otto.de
36
amazon.de
16
froelichundkaufmann.de
13
kaufland.de
12
thalia.de
10
ebay.de deals
4
metro.de
3
bueroshop24.de
2
hugendubel.de
2
brettspielversand.de
1
manomano
1
obi.de
1
spirituosen-superbillig
1
Filtern
Alles löschen
Preis
Versand
Verkäufer
0
Preis
-
Versand
Kostenloser Versand
Verkäufer
buecher.de
487
osiander.de
411
amazon marktplatz
79
galaxus.de
53
otto.de
36
amazon.de
16
froelichundkaufmann.de
13
kaufland.de
12
thalia.de
10
ebay.de deals
4
metro.de
3
bueroshop24.de
2
hugendubel.de
2
brettspielversand.de
1
manomano
1
obi.de
1
spirituosen-superbillig
1
Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Adele-19
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Ansicht:
GRIN Das Cluniazenser-Priorat Saint-Martin-des-Champs A1041609034
GRIN Das Cluniazenser-Priorat Saint-Martin-des-Champs A1041609034
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Regensburg (Institut für mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Paris im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Geschichte des Cluniazenser-Priorats Saint-Martin-des-Champs. Nach dem aktuellen Stand der Forschung liegt der Ursprung von Saint-Martin-des-Champs im frühen achten Jahrhundert. Erstmalig wird eine basilica Sancti Martini in einer Urkunde des Merowinger Königs Childebert III des Jahres 710 erwähnt. Im Zuge der Normannenüberfälle wurde diese Kirche zerstört und erst im Jahre 1060 wieder aufgebaut beziehungsweise neu gegründet. Da Heinrich I zum Zeitpunkt der Stiftung schon alt und gebrechlich war und Angst um sein Seelenheil hatte, legte er besonderen Wert auf die Stiftung der Abtei Saint-Martin-des-Champs. Der französische König konnte die Fertigstellung seiner bedeutendsten Stiftung jedoch selbst nicht mehr miterleben, denn er verstarb noch im August des gleichen Jahres. Sein Sohn Philipp I., der bereits einige Jahre vorher zum neuen König von Frankreich geweiht worden war, stellte den Bau der Kirche nach dem Wunsch seines Vaters fertig und ließ sie zum Hoftag von Paris am 27. Mai 1067 feierlich einweihen, was ein sehr eindrucksvolles Bekenntnis Philipps I. zum Stiftungszweck seines Vaters darstellte. Auch dem Wunsch seines Vaters, in dieser Kirche nur Regularkanoniker einzusetzen, wurde entgegengekommen. 19 Jahre lang bestand Saint-Martin-des-Champs als Regularkanonikerstift bis Philipp I. das Kloster im Jahr 1079 an den Orden der Cluniazenser übertrug (traditio). Der Druck des Adels auf den König veranlassten diesen neben weiteren Gründen zur traditio, infolge deren die Größe und die Besitzungen des Klosters dauerhaft immens anstiegen...
5 - 7 Tagen
15,95
Versand: frei!
GRIN Elfenbeinturmgelehrsamkeit und Geldsackgesinnung? Gesellschaftskritik in Fontanes "Frau Jenny Treibel"
GRIN Elfenbeinturmgelehrsamkeit und Geldsackgesinnung? Gesellschaftskritik in Fontanes "Frau Jenny Treibel"
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem 1892 erstmals erschienenen Roman ¿Frau Jenny Treibel oder ¿Wo sich Herz zum Herzen findt¿¿1 stellt Fontane die deutsche, im speziellen die Berliner, Gesellschaft vor dem Hintergrund der Veränderungen im Bewußtsein des Bürgertums und seiner Lebensart, als Folge der sozialen und wirtschaftlichen Einflüsse der Gründung des Deutschen Reiches, dar. Innerhalb des Bürgertums kam es mit der fortschreitenden Industrialisierung zu einer Gewichtsverschiebung der verschiedenen Gruppierungen. War es vorher das Bildungsbürgertum, das das Bild des deutschen Bürgertums geprägt hatte, so waren es nun Wirtschaftbürger, die sowohl zahlenmäßig als auch bezüglich ihrer ökonomischen Macht an Bedeutung zunahmen. Im Machtgefüge des neu vereinten Staates blieb das Bürgertum allerdings von der Teilnahme an politischen Entscheidungen ausgeschlossen. Während sich das Bildungsbürgertum von der Politik fernhielt2, sehnte sich das Wirtschaftsbürgertum nach politischer Macht und es versuchte dies zu erreichen, indem es sich verstärkt in seinen Denk- und Lebensformen dem Adel anpaßte. Durch diese ¿Aristokratisierung¿ wollte man den neuen Führungsfunktionen, auf die man ja hoffte, gewachsen sein.3 [...] 1 Fontane, Theodor: Frau Jenny Treibel oder ¿Wo sich Herz zum Herzen findt¿, in: ders.: Werke in fünf Bänden, Bd. 3, Berlin und Weimar 1977. 2 ¿Corinna, wenn ich nicht Professor wäre, so würd ich am Ende Sozialdemokrat.¿ (Fontane, S. 342f.) Dieser Ausspruch Schmidts zeigt, daß er sich aufgrund seiner Zugehörigkeit zum Bildungsbürgertum keiner politischen Partei anschließt, ganz so, als könne man nur eines sein: Professor oder Sozialdemokrat. 3 Die Folge diese Anpassung war, daß die Neureichen sich noch stolzer und standesbewußter aufführten als die adligen Familien. (Roch, Herbert: Fontane. Berlin und das 19. Jahrhundert, Düsseldorf 1985 [= Nachdruck der 1. Ausgabe von 1962], S. 256.)
Sofort lieferbar
17,95
Versand: frei!
BoD - Books on Demand Meine Kinderjahre
BoD - Books on Demand Meine Kinderjahre
Marie von Ebner-Eschenbach: Meine Kinderjahre Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 123 und 124, 1904/05; erste Buchausgabe: Berlin (Gebrüder Paetel) 1906. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Victor Borisov-Musatov, Gutshaus, 1903. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Sofort lieferbar
14,80
Versand: frei!
Buchschmiede Johann Strauss - Die Ära des Donauwalzers A1074939815
Buchschmiede Johann Strauss - Die Ära des Donauwalzers A1074939815
Johann Strauss Sohn trat nach dem Tod seines gefeierten Vaters aus dessen Schatten, um als Komponist etwas Neues, Atemberaubendes zu schaffen. In seiner Jugend präsentierte er sich als perfekte Kopie des Vaters. Immer fesch herausgeputzt in Frack und weißem Hemd mit Stehkragen, posierte er mit seiner Geige am Kinn. Schon Vater Strauss wusste, dass er glamourös wie ein Adeliger auftreten müsse, wenn er mehr erreichen wollte, als Geld mit dem Hut abzusammeln oder für ein warmes Essen zu spielen. Er ging das Wagnis ein, Eintrittsgeld für seine Konzerte zu verlangen. Ein revolutionärer Schritt für einen Unterhaltungskünstler, der sich damit auf die gleiche Ebene stellte wie die großen Musiker seiner Zeit. Die beiden Autorinnen Schramm und Glatzer entwickelt das Leben von Vater und Sohn erzählerisch aus den geschichtlichen Hintergründen der Habsburger Monarchie. Sie lüften das Geheimnis, wie es Johann Strauss Sohn gelungen ist, über seinen Vater hinauszuwachsen, um zum Komponisten der meistgespielten Musik der Welt zu werden. Gralshüter der Originalnoten des „Donauwalzers“ ist der Wiener Männergesang-Verein, der in der Monarchie eine Eliterolle spielte. Kaiser Franz Joseph nannte sie „seine lieben Hofsänger“. Professor Dr. Eduard Strauss, der Urenkel von Eduard Strauss, rückt höchst spannend einige Anekdoten aus dem Familienfundus in ein neues Licht. Eine Ärztin geht in der Anthologie der Frage nach, warum Johann Strauss kinderlos blieb, und stellt einen katastrophalen Gesundheitsbefund für das 19. Jahrhundert aus. Als Folge einer harmlosen Einmischung von Johann Strauss brach in seinem Haushalt ein „Krieg in der Küche“ los. Auch nach seinem Tod blieb Strauss eine schillernde Figur, die als Filmheld die Herzen der Kinobesucher eroberte. Aus diesem Grund schreckten die Nationalsozialisten in ihrem Rassenwahn auch nicht vor einer Urkundenfälschung zurück, um ihn zu einem Arier zu machen. Johann Strauss spielte eine große Rolle als Wegbereiter des Operettenfestivals in Mörbisch. Die Frage, ob die Strauss-Musik noch zeitgemäß ist, beantwortet Univ. Prof. Dr. Johannes Wildner gut begründet mit einem lauten "Ja".
1 - 2 Wochen
18,00
Versand: frei!
Nahörmal Records Krieg und Frieden (Erster Teil) A1071473043
Nahörmal Records Krieg und Frieden (Erster Teil) A1071473043
Krieg und Frieden ist ein historischer Roman des russischen Schriftstellers Leo Tolstoy. Er gilt als eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und wurde mehrfach verfilmt. In seiner Mischung aus historischem Roman und militär-politischen Darstellungen sowie Analysen der zaristischen Feudalgesellschaft während der napoleonischen Ära Anfang des 19. Jahrhunderts in Russland und den Kriegen zwischen 1805 und 1812 mit der Invasion Russlands 1812 nimmt es die Montagetechnik moderner Romane des 20. Jahrhunderts vorweg. Ein Entwurf wurde 1863 fertiggestellt und dessen erster Teil zwei Jahre später in der Zeitschrift Russkiy Vestnik unter dem Titel 1805 seriell veröffentlicht. Weitere Teile folgten bis 1867. Von 1866 bis 1869 schrieb Tolstoy den Roman um und veränderte unter anderem den Schluss. Diese Fassung erschien 1868/69 unter dem Titel Krieg und Frieden in Moskau. Krieg und Frieden (Erster Teil): Der Roman beginnt im Juli 1805 in St. Petersburg und Moskau. Das Land bereitet sich auf den Krieg gegen Napoleon vor und beruft die jungen Männer zum Heer ein. Ihr Abschied von den Familien überschattet die Soireen und Feste und kontrastiert mit der eingehenden Schilderung der luxuriösen Lebensumstände, der Vorbereitung der Bälle, der Präsentation der Garderoben, des Tafelgeschirrs, der Menüfolgen, des großen Stabes der Dienerschaft, der höfischen, floskelhaften Konversation in Französisch. Bei einer der Knüpfung nützlicher Verbindungen dienenden Abendgesellschaft im Adels- und Diplomatenmilieu, zu der Anna Pawlowna Scherer, eine Hofdame und Vertraute der Kaiserin, eingeladen hat, werden einige Hauptcharaktere eingeführt. Neben Annas Bekannten sind dies vor allem zwei die weitere Handlung bestimmende Personen: Pierre (Pjotr Kirillowitsch), der uneheliche, nach dem Tod seiner Mutter in Frankreich erzogene Lieblingssohn des wohlhabenden Grafen Besuchow ist kürzlich vom todkranken Vater nach Russland zurückgeholt worden. Der in Paris zum Napoleon-Anhänger sozialisierte junge Mann ist wegen seiner naiven unkonventionellen Direktheit und gesellschaftlichen Unbeholfenheit in dem Feudalkreis mit seinen ritualisierten Umgangsformen ein von allen belächelter Fremdkörper.
Sofort per Download lieferbar
3,99
Versand: frei!
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Das Gemeindekind A1033871979
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Das Gemeindekind A1033871979
Marie von Ebner-Eschenbach: Das Gemeindekind Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 50-51, 1887; erste Buchausgabe in zwei Bänden: Berlin (Gebrüder Paetel) 1887. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2014. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vincent van Gogh, Junger Mann mit Kornblume, 1890. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Sofort lieferbar
23,80
Versand: frei!
GRIN Der Spanische Feldzug des Augustus
GRIN Der Spanische Feldzug des Augustus
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Princeps und Imperium Romanum: Probleme der Augusteischen Außen- und Reichspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist der Spanienfeldzug des Augustus gegen die Stämme der Asturer und Kantabrer im Nordwesten der Iberischen Halbinsel 28 bis 19. Besonderes Augenmerk liegt auf den Jahren 26 bis 25, während derer der Princeps den Feldzug persönlich anführte. Die uns überlieferten Quellen machen nur spärliche Angaben zu den Gründen, aus denen Augustus den Feldzug gegen Asturer und Kantabrer unternahm. Da, wie gezeigt werden soll, eine Verortung des Feldzuges allein im außenpolitischen Kontext unzureichend scheint, soll der Fokus dieser Untersuchung auf der Frage nach einem Zusammenhang zwischen dem spanischen Feldzug und den innenpolitischen Ereignissen des Jahres 27 liegen. Augustus gab damals die res publica an Senat und Volk von Rom zurück und übernahm im Rahmen einer Neuordnung des Staates einen Schutzauftrag über noch nicht befriedete Provinzen. Zur selben Zeit erwuchsen ihm Konkurrenten aus dem Adel, so dass er sich um die Festigung seiner herausgehobenen Stellung im Staat bemühen musste. Der Betrachtungsweise dieser Arbeit widerspricht, was Augustus selbst in seiner Autobiographie über den Spanienfeldzug verkünden ließ. Er rechtfertigt seine Taten auf eine Art und Weise, die eine im außenpolitischen Bereich isolierte Betrachtung des Gegenstandes nahelegt: "Omnium provinciarum populi Romani, quibus finitimae fuerunt gentes quae non parerent imperio nostro, fines auxi. Gallias et Hispanias provincias (...) pacavi." Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, ob der spanische Feldzug des Augustus Teil einer groß angelegten außenpolitischen Konzeption, die seiner Reichspolitik zu Grunde lag, war, oder ob er ihn als Instrument der Etablierung seiner Herrschaft im Innern führte.
Sofort lieferbar
17,95
Versand: frei!
Hofenberg Das Gemeindekind A1037830900
Hofenberg Das Gemeindekind A1037830900
Marie von Ebner-Eschenbach: Das Gemeindekind Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 50-51, 1887; erste Buchausgabe in zwei Bänden: Berlin (Gebrüder Paetel) 1887. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georges Seurat, Auf einer Wiese sitzender Knabe, 1882-1883. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Sofort lieferbar
16,80
Versand: frei!
GRIN Sind dauerhafte Partnerbeziehungen noch möglich? Liebe und Parternschaft zwischen alten Leitbildern und neuen Lebensformen A1005543014
GRIN Sind dauerhafte Partnerbeziehungen noch möglich? Liebe und Parternschaft zwischen alten Leitbildern und neuen Lebensformen A1005543014
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,5, Katholische Fachhochschule Norddeutschland Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: In den ersten beiden Jahrzehnten der Nachkriegsjahre galt für die Beziehung von Mann und Frau ein Leitbild, welches von der gesamten westdeutschen Bevölkerung mitgetragen, bejaht und gelebt wurde. Ein Leitbild, welches jedem Mann und jeder Frau die eigene Lebensbiographie vorzeichnete, nämlich: ¿¿die legale, lebenslange, monogame Ehe zwischen Mann und Frau, die mit ihren Kindern in einem Haushalt leben und in der der Mann der Haupternährer und Autoritätsperson und die Frau primär für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig ist.¿ Entwickelt wurde dieses Leitbild bereits im 19. Jh. vom damaligen Bürgertum in Abgrenzung zu den Gepflogenheiten des Adels und in Abgrenzung zum ¿Pöbel¿. Verknüpft wurde das Leitbild im Bürgertum mit dem Ideal der romantischen Liebe. Infolge des zweiten Weltkrieges waren viele Familien durch Tod, Vertreibung und Gefangenschaft auseinander gerissen. Viele hatten Hunger, Not- und Angstsituationen erlebt. So lag nach dem Krieg auf der Familie die Hoffnung vieler, neue Sicherheiten zu erlangen, Lebenswertes neu zu erleben und in der Familie Geborgenheit erfahren zu dürfen (vgl. Nave-Herz 1988, S.65). Im Zuge des Wiederaufbaus waren die Familien dementsprechend auch die Basis für den Neubeginn, und die herrschende gesellschaftliche Struktur war (ist) angewiesen auf das ¿Humanvermögen¿, welches die Familien produzier(t)en. Mit zunehmendem Wohlstand war die Familie als ¿Bewahrerin der Traditionen¿ gedacht, ein Schonraum des Privaten, in dem sowohl die Regeneration der Berufstätigen (Männer) stattfinden konnte, als auch die Erziehung und Sozialisation der Kinder. Nachdem die Schrecken der Kriegsjahre überwunden waren und Wohlstand und Sicherheit ins Bewusstsein des Volkes einzog, vollzog sich Mitte der 60er Jahre eine Art ¿Kulturelle Revolution¿, die auch vor den alten Leitbildern von Ehe und Familie nicht Halt machte. So sind Ehe und Familie nicht mehr per se aneinander gekoppelt und für Partnerschaft braucht man nicht mehr zwingend die Ehe. Die Art der Aufgabenverteilung obliegt der Vereinbarung der Partner und die Scheidungszahlen zeigen, dass die Ehe nicht mehr eine Paarbeziehung von Dauer sein muss. Peukert, Rüdiger: Familienformen im Wandel. 4.Aufl. Opladen, 2002, S.29.
3 - 5 Tagen
47,95
Versand: frei!
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Meine Erinnerungen an Grillparzer A1030910317
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Meine Erinnerungen an Grillparzer A1030910317
Marie von Ebner-Eschenbach: Meine Erinnerungen an Grillparzer Autobiografisches aus dem besonderen Verhältnis der Autorin zu Franz Grillparzer, der sie vor ihrem großen Erfolg immerwieder zum weiteren Schreiben ermutigt hatte. Erstdruck: In: Westermanns deutsche Monatshefte, Braunschweig (Westermann), Bd. 119, 1915/16; erste Buchausgabe: Berlin (Gebrüder Paetel) 1916. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956¿1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Moritz Michael Daffinger, Franz Grillparzer, 1827. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
3 - 5 Tagen
6,80
Versand: frei!
Hofenberg Lotti, die Uhrmacherin A1037830804
Hofenberg Lotti, die Uhrmacherin A1037830804
Marie von Ebner-Eschenbach: Lotti, die Uhrmacherin 1880 erzielt Marie von Ebner-Eschenbach mit "Lotti, die Uhrmacherin" ihren literarischen Durchbruch. Die Erzählung entsteht während die Autorin sich in Wien selbst zur Uhrmacherin ausbilden lässt. Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 22, 1880; erste Buchausgabe in: Neue Erzählungen, Berlin (Franz Ebhardt) 1881. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giuseppe Maria Crespi, Frau mit einer Taube, 1728. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
2 - 3 Wochen
16,80
Versand: frei!
BoD - Books on Demand Das Gemeindekind (Großdruck) A1056388292
BoD - Books on Demand Das Gemeindekind (Großdruck) A1056388292
Marie von Ebner-Eschenbach: Das Gemeindekind Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 50-51, 1887; erste Buchausgabe in zwei Bänden: Berlin (Gebrüder Paetel) 1887. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Georges Seurat, Auf einer Wiese sitzender Knabe, 1882-1883. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
2 - 3 Wochen
26,80
Versand: frei!
GRIN Sind Noten fair? Eine Beurteilung der Leistungsbewertung von Schülern durch Lehrkräfte A1036114729
GRIN Sind Noten fair? Eine Beurteilung der Leistungsbewertung von Schülern durch Lehrkräfte A1036114729
Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heute bekannte Form der Notengebung entstand zu Beginn des 19. Jahrhundert. Als Vorläufer der Zensuren gilt das Benefizienzeugnis, das Schülern von mittellosen Eltern ausgestellt wurde, die sich eines Stipendiums als würdig erwiesen haben. Im Vordergrund standen hier weniger Lernerfolge, sondern vielmehr Fleiß, Wohlverhalten und Gottesfürchtigkeit. Allmählich setzte sich dann das Zeugnis in seiner heutigen Form durch. Jeder Schüler bekam nun individuelle Rückmeldung über die schulischen Leistungen auf einem amtlichen Dokument attestiert. Der Grund hierfür lag in der Erkenntnis Preußens, dass der Adel alleine nicht mehr in der Lage sei, die Leistungspositionen eines modernen Staates angemessen zu besetzen. Genau hier setzte sich das Leistungsprinzip durch. Anstelle von Geburt, Religion, Geschlecht, etc. bestimmt nun individuelle Leistung die Position in der Gesellschaft (vgl. Wengert 2004, S. 295). Und genau diese Leistung spiegelt sich in den Noten wider. Um 1850 etablierten sich zunächst drei Bewertungsstufen, die dann allmählich erweitert wurden. Die heute bekannte Notenskala von eins bis sechs wurde erst 1938 eingeführt (vgl. Kuss 2003). Im Zuge der Demokratisierung hat die individuelle Leistung heute noch viel größere Bedeutung als früher. ¿Nie zuvor hat sich eine Gesellschaft so bewußt darum bemüht, die Fähigkeiten und Eigenschaften ihrer Mitglieder zu bewerten und zu beurteilen¿ (Tewes 1976, S. 89). Die Schule als Institution basiert auf einem leistungsorientierten System. Die Noten werden zur Entscheidung über die Chancenzuweisung für den Schüler herangezogen. Dies beschreibt bereits eine erste Funktion der Notengebung. Mit der hier vorliegenden Arbeit möchte ich die Leistungsbewertung von Schülern durch die Lehrkräfte beurteilen. Hierzu sollen zunächst einige Funktionen der Notengebung erläutert und dann kritisch betrachtet werden. Anschließend werden Bezugssysteme und deren Einfluss auf Noten vorgestellt. Weiterhin sollen die Gütekriterien einer jeder Leistungsbewertung erläutert und dann Störfaktoren in der Benotung bezüglich der Objektivität aufgezeigt werden. Zum Schluss soll im Fazit eine endgültige Einschätzung hinsichtlich der Fairness von Noten gegeben werden.
5 - 7 Tagen
15,95
Versand: frei!
BoD - Books on Demand Krambambuli / Der Kreisphysikus (Großdruck) A1056027009
BoD - Books on Demand Krambambuli / Der Kreisphysikus (Großdruck) A1056027009
Marie von Ebner-Eschenbach: Krambambuli / Der Kreisphysikus. Zwei Erzählungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Krambambuli: Erstdruck: In: Die Dioskuren, Wien, 12. Jg., 1883; erste Buchausgabe in: Dorf- und Schloßgeschichten, Berlin (Gebrüder Paetel) 1883. Der Kreisphysikus: Erstdruck: In: Dorf- und Schloßgeschichten, Berlin (Gebrüder Paetel) 1883. Textgrundlage sind die Ausgaben: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Wilhelm Leibl, Der Jäger, 1876. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
2 - 3 Wochen
19,90
Versand: frei!
Hofenberg Meine Erinnerungen an Grillparzer A1037840858
Hofenberg Meine Erinnerungen an Grillparzer A1037840858
Marie von Ebner-Eschenbach: Meine Erinnerungen an Grillparzer Autobiografisches aus dem besonderen Verhältnis der Autorin zu Franz Grillparzer, der sie vor ihrem großen Erfolg immerwieder zum weiteren Schreiben ermutigt hatte. Erstdruck: In: Westermanns deutsche Monatshefte, Braunschweig (Westermann), Bd. 119, 1915/16; erste Buchausgabe: Berlin (Gebrüder Paetel) 1916. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Moritz Michael Daffinger, Franz Grillparzer, 1827. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
3 - 5 Tagen
4,80
Versand: frei!
Fernsehjuwelen Balzac - Ein Leben voller Leidenschaft [2 DVDs] A1050351995
Fernsehjuwelen Balzac - Ein Leben voller Leidenschaft [2 DVDs] A1050351995
Honoré de Balzac war ohne Frage einer der produktivsten und interessantesten Autoren im Frankreich des 19. Jahrhundert. Seine Besessenheit als Schriftsteller, der ungezügelte Kaffeekonsum mit bis zu 50 Tassen pro Tag, ein luxuriöses Leben trotz Schulden sowie zahlreiche Affären und Liebschaften mit den besseren Damen der feinen Gesellschaft sind legendär. Eine Biographie, wie gemacht für ausdrucksstarke Unterhaltung. Die europäische Koproduktion aus Frankreich, Italien und Deutschland von Regisseurin Josée Dayan erinnert in ihrer Ton- und Machart an die gute alte Kinozeit. Nicht die Effekte stehen im Vordergrund, sondern gut erzähltes und gemachtes Fernsehen. Nach dem Tod seines Freundes und Mitstreiters wirft Victor Hugo (Gert Voss), selbst renommierter Romancier, einen Blick auf das ereignisreiche Leben von Honoré de Balzac (Gérard Depardieu), den die frühe Zurückweisung seiner Mutter (Jeanne Moreau) bedrückt und anspornt. In der deutlich älteren Madame de Berny (Virna Lisi) findet er eine Förderin und Geliebte zugleich. Zuneigung empfindet er eine gewisse Zeit auch für die Herzogin Laure d'Abrantès (Katja Riemann), bevor er sich unsterblich in die polnische Adelige Ève Hanska (Fanny Ardant) verliebt, die aber mit dem Grafen Hanski (Gottfried John) verheiratet ist. Pressezitate: - mit "durchweg großartigen Schauspielerleistungen", feiert das Lexikon des internationalen Films den Zweiteiler und ergänzt: "Ein opulenter Bilderbogen, der nicht nur das zähe Ringen um literarische Anerkennung beinhaltet, sondern auch Schlaglichter auf das ausschweifende Leben des Bonvivants wirft". - "Ein ebenso glaubwürdiger wie unterhaltsamer Film über das Abenteuer eines Künstlerlebens.“ Brillant besetztes Historiendrama mit opulenten Bildern und einer mitreißenden Story“ - (PRISMA) - "Bilder, Kostüme und Dialoge sind ein Genuss. Der Film ist prächtig inszeniert und souverän gespielt.“ - (TV Spielfilm) "...auf große Schauspieler und die Kraft der Dialoge“ wurde gesetzt. „Wie Obelix erwatschelt sich Depardieu den Balzac-Part, schelmisch, täppisch, aber voller Ehrfurcht für den großen Poeten“. Dabei werde Balzac „konterkariert von seiner kalten Mutter, die die Moreau souverän hinlegt“. - Diese habe ihre Rolle so gespielt, „als schaute das alte Europa voller Skepsis, aber auch mit liebender Weisheit auf seine großen Dichter“, so Nikolaus von Festenberg (DER SPIEGEL).
Sofort lieferbar
17,99
Versand: 3,95
BoD - Books on Demand Lotti, die Uhrmacherin A1030902657
BoD - Books on Demand Lotti, die Uhrmacherin A1030902657
Marie von Ebner-Eschenbach: Lotti, die Uhrmacherin 1880 erzielt Marie von Ebner-Eschenbach mit »Lotti, die Uhrmacherin« ihren literarischen Durchbruch. Die Erzählung entsteht während die Autorin sich in Wien selbst zur Uhrmacherin ausbilden lässt. Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 22, 1880; erste Buchausgabe in: Neue Erzählungen, Berlin (Franz Ebhardt) 1881. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giuseppe Maria Crespi, Frau mit einer Taube, 1728. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Sofort lieferbar
22,80
Versand: frei!
BoD – Books on Demand Musik war ihre große Liebe A1076414020
BoD – Books on Demand Musik war ihre große Liebe A1076414020
Die Geschichte erzählt von der Herzogin von Entringen, die in der näheren Umgebung von der heutigen Siedlung ihren Stammsitz hat. Diese Ortschaft wurde wahrscheinlich mit der Markt und der Pfarrei Urach um 1100 gegründet, nachdem die Vorfahren der Grafen von Urach und Achalm ihren Stammsitz mit Grablege in Dettingen aufgegeben hatten. Herzogin Sophie von Entringen ist bereits vom Kindesalter an eine begnadete Pianistin und Organistin. Ihre erste Arbeitsstelle war eine Buchhandlung in Bad Urach noch bevor ihre musikalische Laufbahn begann. Zu verdanken hat sie ihr musikalisches Talent einer Ordensschwester aus dem Kloster Bad Urach. Sophie ist die zweite Tochter der Familie von Entringen. Es gibt eine drei Jahre ältere Schwester mit dem Vornamen Julie. Als Sophie auf die Welt kommt leidet die Mutter an einer Wochenbettdepression, von der sie sich nicht mehr erholt. Da der Herzog von Entringen keinen männlichen Nachfolger bekam, musste die älteste Tochter in der Zukunft die drei Betriebe übernehmen, eine Sägerei, einen Zimmermannsbetrieb und die Schreinerei. Julie muss also Betriebswirtschaft studieren und Sophie soll ins Kloster und Nonne werden, was aber die Ordensfrau Schwester Maria Ester anders sieht. In meinem Roman, der sich mit Historischem, Geschichtlichem, Kulinarischem (Spezialitäten) wie auch Komponisten aus dem 17. bis 19. Jahrhundert und deren Kompositionen beschäftigt, ist Sophie Herzogin von Entringen eine Fantasiefigur. In der Ausbildungszeit hielten viele junge Männer um die Hand von Sophie an. Mit dem Ende ihres Musikerlebens ihrem 60ten Lebensalter endet der Roman. Jede Leserin und Leser kann sich das Ende selber ausdenken. Es gibt heute noch Musikerinnen, die das Spiel der Orgel und des Konzertflügels beherrschen, begabt und begnadet sind, ohne Noten spielen zu können. So auch Sophie die spielerisch und fehlerlos die Tasten anschlägt. Königin der Instrumente ist die Orgel, das zweite schönestes Instrument ist das Piano, Klavier, Flügel, Konzertflügel. Im Roman wird auch der Aufbau der Pfeifen, Manuale, Pedale, Windmaschine und vieles mehr beschrieben. Sophie (Pianistin | Organistin) erlebt in den acht Romanteilen auch Niederlagen in ihrem Leben, so wie es eben das Leben schreibt. Eine adelige Person musste bis ins Jahr 1961 mit ihrem Titel angesprochen werden.
Sofort lieferbar
20,99
Versand: frei!
Hofenberg Krambambuli / Der Kreisphysikus A1037837489
Hofenberg Krambambuli / Der Kreisphysikus A1037837489
Marie von Ebner-Eschenbach: Krambambuli / Der Kreisphysikus. Zwei Erzählungen Krambambuli: Erstdruck: In: Die Dioskuren, Wien, 12. Jg., 1883; erste Buchausgabe in: Dorf- und Schloßgeschichten, Berlin (Gebrüder Paetel) 1883. Der Kreisphysikus: Erstdruck: In: Dorf- und Schloßgeschichten, Berlin (Gebrüder Paetel) 1883. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Wilhelm Leibl, Der Jäger, 1876. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Sofort lieferbar
14,80
Versand: frei!
Hofenberg Das Schädliche / Maslans Frau A1037840880
Hofenberg Das Schädliche / Maslans Frau A1037840880
Marie von Ebner-Eschenbach: Das Schädliche / Maslans Frau. Zwei Erzählungen Das Schädliche: Erstdruck: In: Die Romanwelt, 1. Jg., 1894, Nr. 36-37; erste Buchausgabe: Berlin (Gebrüder Paetel) 1894. Maslans Frau: Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, 93. Bd., 1897; erste Buchausgabe in: Gesammelte Schriften, 7. Bd., Berlin (Gebrüder Paetel) 1901. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Carl Larsson, Karin im Herbst, um 1900. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Sofort lieferbar
6,80
Versand: frei!
Angebotsdetails
Gutschein

Code kopiert

Kopieren
Zum Shop
* Die Preise und Versandkosten können sich seit der letzten Aktualisierung beim jeweiligen Händler verändert haben. Alle Preise sind Angaben des jeweiligen Anbieters inklusive Umsatzsteuer, zzgl. Versand - alle Angaben ohne Gewähr. Unser Angebot umfasst nur Anbieter, die für Ihre Weiterleitung an den Shop eine Klick-Provision an uns zahlen. Die Reihenfolge der Produktangebote richtet sich in absteigender Reihenfolge aus Beliebtheit des Angebotes (Weiterleitungen zu Händlern mittels Klick) und Häufigkeit der Suchbegriffe im Produktnamen, in der Beschreibung oder der Kategorienzugehörigkeit.
mozilla/5.0 applewebkit/537.36 (khtml, like gecko; compatible; claudebot/1.0; [email protected])
x-pixel