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BoD – Books on Demand Die Kinder vom Großen Bach A1078171527
Die Geschichte spielt in einer ländlichen Welt, in der Arbeit, Jahreszeiten und soziale Ordnung den Alltag bestimmen. Vier Kinder; Heinrich, Adelheid, Arne und Frida treffen sich regelmäßig am Großen Bach. Sie helfen unauffällig dort, wo Hilfe gebraucht wird: beim Töpfer, beim Fischer, auf Wegen und an Zäunen. Ohne Absprachen entsteht eine Gemeinschaft, die nicht auf Worten, sondern auf Aufmerksamkeit beruht. Mit Lina kommt ein fünftes Kind hinzu, das am Rand der Gesellschaft lebt. Lina hört, sieht und spürt Dinge anders als die anderen. Ihre Wahrnehmung ist leise, körperlich und genau. Schritt für Schritt wird sie Teil der Gruppe, ohne dass dies ausgesprochen werden muss. Die Kinder lernen, Verantwortung füreinander zu übernehmen und Grenzen zu setzen insbesondere dort, wo Macht missbraucht wird. Im Sommer vertieft sich die Verbindung zwischen den Kindern. Sie folgen Wegen, die nicht auf Karten stehen, und entdecken Orte, die man nur findet, wenn man bereit ist, stehen zu bleiben. Ein stiller Fund ein alter Ort mit Spuren früherer Menschen konfrontiert sie mit der Frage, was bleibt und was weitergegeben wird. Am Ende steht kein Sieg und kein Verlust, sondern eine Entscheidung: Die Kinder erkennen, dass Zugehörigkeit nicht Besitz bedeutet. Manche Dinge bleiben an einem Ort zurück, andere gehen weiter getragen von denen, die aufmerksam genug sind, sie zu bewahren. Der Weg setzt sich fort, offen und ohne Gewissheit, aber gemeinsam.
Der Wind kennt keine Grenzen, und er hat keinen Pass. Er zieht über alle Länder hinweg, weht Zeitungen durch die Straßen und Düfte um die Ecke. Wir haben ihn auf Reisen geschickt. Er kam zurück mit einer ganzen Menge Geschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch haben sie alle etwas gemeinsam: Sie erzählen vom Leben auf dieser Welt, vom Fremdsein und von der Toleranz. Viele bekannte Autorinnen und Autoren haben für dieses Buch honorarfrei wunderbare Texte zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise konnte es gelingen, dass 2 Euro pro verkauftem Buch direkt Ute Bocks Flüchtlingsprojekt zugute kommen. Geschichten von Martin Auer, Kirsten Boie, Adelheid Dahimène, Dimitré Dinev, Doris Dörrie, Michael Ende, Ludwig Roman Fleischer, Franzobel, Barbara Frischmuth, Rudolf Gigler, Friedl Hofbauer, Franz Huainigg, Heinz Janisch, Janosch, Robert Klement, Alfred Komarek, Christoph Mauz, Friederike Mayröcker, Erika Pluhar, Ursula Poznanski, Käthe Recheis, Christine Rettl, Edith Schreiber- Wicke, Stefan Slupetzky, Dirk Stermann, Annett Stolarski (Bilder), Jutta Treiber, Peter Turrini, Rachel van Kooij, Renate Welsh.
Morisel Music meets Art, Art meets Music A1071624640
Künstlerinnen und Künstler sowie Musikerinnen und Musiker wurden dazu eingeladen, sich dem Verhältnis von bildender Kunst und Musik jenseits starrer Gattungsgrenzen zu widmen. Entstanden sind unterschiedliche Positionen (Video, Performance, Installation, Skulptur, Papierarbeiten, Musik), die zentrale Prinzipien künstlerischer Produktion wie Improvisation und Kommunikation oder der freie Umgang mit bildnerischen bzw. musikalischen Materialien ausloten. In diesem Ausstellungskatalog werden Werke besprochen von: Beauty (Beck Newham), Fritz Faust, Melwin Funk, Friederike Haug, Mitch Heinrich, Uli Johannes Kieckbusch, Maria Lentzen, Maik Ollhoff, Adelheid Mers, Lea Luka Sikau, Jun-Ho Park, Anastasia Pusch, Hanna Schörken, Jiang Shu, Nicolas Sippel, Wolfgang Suchner, Andreas Techler und Yinge. Mit den Einführungstexten „Free Jazz – Der grelle schöne Schrei der Blck Music“ von Charles Petersohn und „Music meets Art – Art meets Music: Eine Ausstellung (auch) zum Gattungsverständnis von Kunst und Musik“ von Sarah Czirr und Jürgen Wiener. Die Publikation erscheint als Band 15 der Düsseldorfer Kunsthistorische Schriften, herausgegeben von dem Kreis der Freunde des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.
Frieling & Huffmann Die großen Themen unserer Zeit. Beobachtungen Analysen Positionen. 29. Ausgabe A1061987062
Der lebendige Austausch über gesellschaftlich und politisch relevante Themen ist für eine Demokratie maßgebend. Deshalb liegt dem Frieling-Verlag Berlin ein offener und engagierter Dialog zu den richtungsweisenden Themen unserer Zeit am Herzen. In dem Sammelband DIE GROSSEN THEMEN UNSERER ZEIT BEOBACHTUNGEN, ANALYSEN, POSITIONEN beziehen Autorinnen und Autoren zu aktuellen Fragen Stellung und diskutieren ihre Beobachtungen zum Zustand der Welt und ihrer direkten Umgebung. Dabei werden bewusst auch kontroverse Sichtweisen veröffentlicht. Der vorliegende Band umfasst auch Beiträge zum Schwerpunktthema „Wie wollen wir leben?“ 28 AUTORINNEN UND AUTOREN ergreifen in DIE GROSSEN THEMEN 2021 das Wort: Velibor Baćo Christian Barsch Adriaan Bekman Eva-Marie Brodheim-Egbuna Diethelm Max Bubbel Klaus Butenschön Frank Delonie Horst Denzin Regina Franziska Fischer Paul Friedrich Gemeinschaft für Frieden und Gerechtigkeit Peter Kleine Hansjörg Kuppardt Walter Lück Adrian Lusink Nicole Marquardt Günther Melchert Walter Neukom Rolf von Pander Regina Rausch Adelheid Schmidt Oskar Schmitt Samira Schogofa Martin Schröder Roswitha Charlotte Schwenk Dahee Tem Barbara Vogler Inna Zagrajewski
Heidi (Illustriert) erzählt die Geschichte des Waisenmädchens Adelheid, das in der Obhut ihres eigenbrötlerischen Großvaters auf einer Alp oberhalb von Maienfeld zu innerer Freiheit findet, später jedoch nach Frankfurt versetzt wird und dort an Heimweh und bürgerlicher Enge leidet. Spyris Prosa verbindet klare Erzählökonomie, empfindsame Naturbeschreibung und protestantisch geprägte Moralvorstellung; im Kontext der Kinder- und Jugendliteratur des 19. Jahrhunderts erscheint der Roman zugleich als Bildungs-, Heimat- und Genesungserzählung. Die Illustrationen vertiefen den Gegensatz zwischen alpiner Weite und städtischer Disziplin. Johanna Spyri (1827-1901), in Hirzel bei Zürich geboren, kannte die Landschaften, Frömmigkeitsmilieus und sozialen Spannungen, aus denen Heidi hervorgeht, aus eigener Erfahrung. Ihr Leben zwischen ländlicher Herkunft und städtischem Zürich, ihre Beobachtung von Krankheit, Armut und weiblicher Erziehung sowie die zeitgenössischen Debatten über Kindheit und Moral prägten ihre literarische Sensibilität. Heidi wirkt daher nicht bloß idyllisch, sondern antwortet auf reale Fragen nach Zugehörigkeit, Fürsorge und seelischer Gesundheit. Diese Ausgabe empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die einen Klassiker nicht als nostalgisches Relikt, sondern als präzise komponierten Text über Kindheit, Natur und Heilung entdecken möchten. Die Bebilderung macht Spyris anschauliche Welt zugänglicher, ohne ihre ethische und poetische Mehrdeutigkeit zu mindern.
Die schöne Antonie Häußler, Enkelin eines Dorfbarbiers, will unter keinen Umständen einen Adeligen heiraten. So verweigert sich das junge Mädchen beharrlich und stirbt lieber einen langsamen Tod. Im Jahr 1850 ist Adelheid von Lauen die Herrin des Lauenhofes im Dorf Krodebeck nahe bei Quedlinburg. Herr von Lauen ist allzu früh verstorben. Er hat einen Stammhalter hinterlassen. Das ist ein Vorschulkind – der Junker Hennig von Lauen. Ein Schüdderump, der sich vom Wald her dem Dorf nähert, jagt der alten Hanne Allmann im Siechenhaus einen Schreck ein. Der Schüdderump ist eine hölzerne Totenbahre auf Rädern, von der noch im 17. Jahrhundert Pestleichen in die Grube gekippt und geschüttet wurden. Der Fuhrmann bringt auf dem Karren die sterbende, mit schleichendem Zehrfieber in ihren Geburtsort verwiesene Marie Häußler und deren Tochter Antonie. Im Siechenhaus kümmert sich Hanne Allmann um die zwei Häußlers. Nachdem Marie gestorben ist, pflegt Hanne die kleine Antonie. Das Kind hat einen Großvater. Das ist der Barbier Dietrich Häußler aus Krodebeck. Der hatte 1838 seine Ehefrau verlassen und Marie mitgenommen. Die Frau war ein Jahr darauf in Krodebeck gestorben. Sowohl Dietrich als auch Marie hatten später in königlich preußischen Gefängnissen gesessen.
Die fröhliche Landfrau Adelheid und ihre Kuh Lizzy machen einen Stadtbummel. Sie kühlen ihre Füße im Bächle und schlecken ein Eis am Augustinerplatz. Ein Museumsbesuch gehört für sie genauso zu einem Tag in Freiburg wie das Erkunden der farbenfrohen Marktstände auf dem Münsterplatz. Hundert Meter höher, auf dem Münsterturm, lebt Sepp, der Wasserspeier. Seine größte Freude ist es, den Leuten von oben auf den Kopf zu spucken. Sepp hockt auch gerne auf den Dächern des Zelt-Musik-Festivals und lauscht seiner Freundin, der Akkordeonspielerin. Das Bobbele mit seiner rot-weiß gestreiften Zipfelmütze ist ein Freiburger Original. Im Winter schlendert es über den weihnachtlichen Rathausplatz und mampft gebrannte Mandeln. Im Sommer füttert es die Enten am Seepark. Außerdem streicht ein Fuchs durch die Stadt. Will er die Enten jagen oder Gänse stehlen? Nein! Dieser Fuchs ist fußballverrückt und sucht das Freiburger Schwarzwald-Stadion. Dort spielen die Fußballkinder des Füchsleclubs gegen einen auswärtigen Verein. Im wimmeligen Freiburg ist noch viel mehr los: Eine Gruppe Akrobaten zieht überall Zuschauer an. Kinder, Mamas, Papas, Omas, Opas und andere Leute sind im Städtle unterwegs. Unzählige Details hat Steph Burlefinger in ihr Wimmel-Bilderbuch eingearbeitet. Kindern wie Erwachsenen macht es einen Riesenspaß, alles zu entdecken und dabei Freiburg auf neue Weise kennenzulernen.
Der Wind kennt keine Grenzen, und er hat keinen Pass. Er zieht über alle Länder hinweg, weht Zeitungen durch die Straßen und Düfte um die Ecke. Wir haben ihn auf Reisen geschickt. Er kam zurück mit einer ganzen Menge Geschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch haben sie alle etwas gemeinsam: Sie erzählen vom Leben auf dieser Welt, vom Fremdsein und von der Toleranz. Viele bekannte Autorinnen und Autoren haben für dieses Buch honorarfrei wunderbare Texte zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise konnte es gelingen, dass 2 Euro pro verkauftem Buch direkt Ute Bocks Flüchtlingsprojekt zugute kommen. Geschichten von Martin Auer, Kirsten Boie, Adelheid Dahimène, Dimitré Dinev, Doris Dörrie, Michael Ende, Ludwig Roman Fleischer, Franzobel, Barbara Frischmuth, Rudolf Gigler, Friedl Hofbauer, Franz Huainigg, Heinz Janisch, Janosch, Robert Klement, Alfred Komarek, Christoph Mauz, Friederike Mayröcker, Erika Pluhar, Ursula Poznanski, Käthe Recheis, Christine Rettl, Edith Schreiber- Wicke, Stefan Slupetzky, Dirk Stermann, Annett Stolarski (Bilder), Jutta Treiber, Peter Turrini, Rachel van Kooij, Renate Welsh.
Heidi (Illustriert) erzählt die Geschichte des Waisenmädchens Adelheid, das in der Obhut ihres eigenbrötlerischen Großvaters auf einer Alp oberhalb von Maienfeld zu innerer Freiheit findet, später jedoch nach Frankfurt versetzt wird und dort an Heimweh und bürgerlicher Enge leidet. Spyris Prosa verbindet klare Erzählökonomie, empfindsame Naturbeschreibung und protestantisch geprägte Moralvorstellung; im Kontext der Kinder- und Jugendliteratur des 19. Jahrhunderts erscheint der Roman zugleich als Bildungs-, Heimat- und Genesungserzählung. Die Illustrationen vertiefen den Gegensatz zwischen alpiner Weite und städtischer Disziplin. Johanna Spyri (1827-1901), in Hirzel bei Zürich geboren, kannte die Landschaften, Frömmigkeitsmilieus und sozialen Spannungen, aus denen Heidi hervorgeht, aus eigener Erfahrung. Ihr Leben zwischen ländlicher Herkunft und städtischem Zürich, ihre Beobachtung von Krankheit, Armut und weiblicher Erziehung sowie die zeitgenössischen Debatten über Kindheit und Moral prägten ihre literarische Sensibilität. Heidi wirkt daher nicht bloß idyllisch, sondern antwortet auf reale Fragen nach Zugehörigkeit, Fürsorge und seelischer Gesundheit. Diese Ausgabe empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die einen Klassiker nicht als nostalgisches Relikt, sondern als präzise komponierten Text über Kindheit, Natur und Heilung entdecken möchten. Die Bebilderung macht Spyris anschauliche Welt zugänglicher, ohne ihre ethische und poetische Mehrdeutigkeit zu mindern.
Frieling & Huffmann Die großen Themen unserer Zeit. Beobachtungen • Analysen • Positionen. 29. Ausgabe A1061987062
Der lebendige Austausch über gesellschaftlich und politisch relevante Themen ist für eine Demokratie maßgebend. Deshalb liegt dem Frieling-Verlag Berlin ein offener und engagierter Dialog zu den richtungsweisenden Themen unserer Zeit am Herzen. In dem Sammelband DIE GROSSEN THEMEN UNSERER ZEIT • BEOBACHTUNGEN, ANALYSEN, POSITIONEN beziehen Autorinnen und Autoren zu aktuellen Fragen Stellung und diskutieren ihre Beobachtungen zum Zustand der Welt und ihrer direkten Umgebung. Dabei werden bewusst auch kontroverse Sichtweisen veröffentlicht. Der vorliegende Band umfasst auch Beiträge zum Schwerpunktthema „Wie wollen wir leben?“ 28 AUTORINNEN UND AUTOREN ergreifen in DIE GROSSEN THEMEN 2021 das Wort: Velibor Baćo • Christian Barsch • Adriaan Bekman • Eva-Marie Brodheim-Egbuna • Diethelm Max Bubbel • Klaus Butenschön • Frank Delonie • Horst Denzin • Regina Franziska Fischer • Paul Friedrich • Gemeinschaft für Frieden und Gerechtigkeit • Peter Kleine • Hansjörg Kuppardt • Walter Lück • Adrian Lusink • Nicole Marquardt • Günther Melchert • Walter Neukom • Rolf von Pander • Regina Rausch • Adelheid Schmidt • Oskar Schmitt • Samira Schogofa • Martin Schröder • Roswitha Charlotte Schwenk • Dahee Tem • Barbara Vogler • Inna Zagrajewski
BoD – Books on Demand Die Kinder vom Großen Bach A1078171527
Die Geschichte spielt in einer ländlichen Welt, in der Arbeit, Jahreszeiten und soziale Ordnung den Alltag bestimmen. Vier Kinder; Heinrich, Adelheid, Arne und Frida treffen sich regelmäßig am Großen Bach. Sie helfen unauffällig dort, wo Hilfe gebraucht wird: beim Töpfer, beim Fischer, auf Wegen und an Zäunen. Ohne Absprachen entsteht eine Gemeinschaft, die nicht auf Worten, sondern auf Aufmerksamkeit beruht. Mit Lina kommt ein fünftes Kind hinzu, das am Rand der Gesellschaft lebt. Lina hört, sieht und spürt Dinge anders als die anderen. Ihre Wahrnehmung ist leise, körperlich und genau. Schritt für Schritt wird sie Teil der Gruppe, ohne dass dies ausgesprochen werden muss. Die Kinder lernen, Verantwortung füreinander zu übernehmen und Grenzen zu setzen insbesondere dort, wo Macht missbraucht wird. Im Sommer vertieft sich die Verbindung zwischen den Kindern. Sie folgen Wegen, die nicht auf Karten stehen, und entdecken Orte, die man nur findet, wenn man bereit ist, stehen zu bleiben. Ein stiller Fund ein alter Ort mit Spuren früherer Menschen konfrontiert sie mit der Frage, was bleibt und was weitergegeben wird. Am Ende steht kein Sieg und kein Verlust, sondern eine Entscheidung: Die Kinder erkennen, dass Zugehörigkeit nicht Besitz bedeutet. Manche Dinge bleiben an einem Ort zurück, andere gehen weiter getragen von denen, die aufmerksam genug sind, sie zu bewahren. Der Weg setzt sich fort, offen und ohne Gewissheit, aber gemeinsam.
Künstlerinnen und Künstler sowie Musikerinnen und Musiker wurden dazu eingeladen, sich dem Verhältnis von bildender Kunst und Musik jenseits starrer Gattungsgrenzen zu widmen. Entstanden sind unterschiedliche Positionen (Video, Performance, Installation, Skulptur, Papierarbeiten, Musik), die zentrale Prinzipien künstlerischer Produktion wie Improvisation und Kommunikation oder der freie Umgang mit bildnerischen bzw. musikalischen Materialien ausloten. In diesem Ausstellungskatalog werden Werke besprochen von: Beauty (Beck Newham), Fritz Faust, Melwin Funk, Friederike Haug, Mitch Heinrich, Uli Johannes Kieckbusch, Maria Lentzen, Maik Ollhoff, Adelheid Mers, Lea Luka Sikau, Jun-Ho Park, Anastasia Pusch, Hanna Schörken, Jiang Shu, Nicolas Sippel, Wolfgang Suchner, Andreas Techler und Yinge. Mit den Einführungstexten „Free Jazz – Der grelle schöne Schrei der Blck Music“ von Charles Petersohn und „Music meets Art – Art meets Music: Eine Ausstellung (auch) zum Gattungsverständnis von Kunst und Musik“ von Sarah Czirr und Jürgen Wiener. Die Publikation erscheint als Band 15 der Düsseldorfer Kunsthistorische Schriften, herausgegeben von dem Kreis der Freunde des Instituts für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.
Frölich und Kaufmann Johann Wolfgang von Goethe. Götz von Berlichingen. DVD. 15106660
Götz von Berlichingen erzählt die Geschichte des gleichnamigen Reichsritters (Walter Richter), der sich im 16. Jahrhundert gegen die wachsende Macht der Fürsten auflehnt und unbeirrt an seinem Ideal von Freiheit und Ehre festhält. Doch in einem Geflecht aus politischen Intrigen, wechselnden Allianzen und persönlichem Verrat gerät er zunehmend in einen unaufhaltsamen Konflikt mit der bestehenden Ordnung. Besonders der Bruch mit seinem einstigen Freund Weislingen eskaliert zwischen Machtgier und Loyalitätsverlust, während die ehrgeizige Adelheid (Ellen Schwiers) von Walldorf im Hintergrund ein gefährliches Netz aus Intrigen spinnt. Diese Aufzeichnung der Burgfestspiele Jagsthausen 1967 zeigt Goethes Drama in einer Bearbeitung von Gert Westphal, der als herausragender Sprecher und Theaterkünstler gilt. Bereits 1940 stand er selbst erstmals in einer Aufführung des Stücks auf der Bühne. Seine Inszenierung nutzt die besondere Atmosphäre der Jagsthausener Naturbühne und verbindet sie mit einer sprachlich klaren, werkgetreuen Interpretation des Sturm-und-Drang-Stoffs - und macht diese Aufführung so zu einem eindrucksvollen Zeitdokument des deutschsprachigen Theaters. Regie: Gert Westphal. Mit: Walter Richter, Ellen Schwiers, Gert Westphal, Wernher Buck, Viktor Stefan Görtz, Branko Samarovski, Gerhard Soor, Peter Schwab, Wolfgang Warncke, Friederike Dorff, Peter Drescher, Gisela Zoch.
Carl Auer Synergien nutzen mit PEP, Fachbücher von Sabine Ebersberger, Michael Bohne
Die Idee dieses Buches ist es, dass psychotherapeutische Praktiker und Coaches darüber berichten, wie sie die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP) als Interventionstechnik in ihre Arbeit integrieren. Entstanden ist ein Band, der zugleich als Anwenderbuch und als theoriegeleitetes Fachbuch konzipiert ist. Er dokumentiert das tatsächliche Vorgehen in Fallbeschreibungen und leistet gleichzeitig eine theoretisch-konzeptionelle Verankerung von PEP als Zusatztechnik in unterschiedlichen psychotherapeutischen und Coaching-Ansätzen. Alle Beiträge folgen einer einheitlichen Struktur: Jede Methode wird zunächst in ihrer Historie sowie ihren theoretischen Grundlagen, zentralen Begriffen, Therapie- bzw. Beratungszielen, Interventionsstrategien und/oder Wirkmechanismen vorgestellt. Das Kernstück des jeweiligen Beitrags erläutert die Integration von PEP in die beschriebene Methode. Ein bis zwei Fallbeispiele aus der Praxis demonstrieren die vorherigen Ausführungen. Eine kurze, persönliche Einschätzung schliesst jeden Beitrag ab. Mit Beiträgen von Michael Bohne, Claudia Chodzinski, Charlotte Cordes, E. Noni Höfner, Sabine Ebersberger, Helmut Eichenmüller, Cornelia van Eys, Tobias Grässer, Denise Grauwiler, Martin Grunwald, Evelyn Beverly Jahn, Amelie Jüttemann-Lembke, Carla van Kaldenkerken, Stefanie Kirschbaum, Adelheid Krohn-Grimberghe, Natalie Langosch, Martin Lemme, Anke Nottelmann, Stefan Schmid, Brigitte Seelmann-Eggebert, Oliver Watzal und Richard Werringloer.
Die Idee dieses Buches ist es, dass psychotherapeutische Praktiker und Coaches darüber berichten, wie sie die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP®) als Interventionstechnik in ihre Arbeit integrieren. Entstanden ist ein Band, der zugleich als Anwenderbuch und als theoriegeleitetes Fachbuch konzipiert ist. Er dokumentiert das tatsächliche Vorgehen in Fallbeschreibungen und leistet gleichzeitg eine theoretisch-konzeptionelle Verankerung von PEP als Zusatztechnik in unterschiedlichen psychotherapeutischen und Coaching-Ansätzen. Alle Beiträge folgen einer einheitlichen Struktur: Jede Methode wird zunächst in ihrer Historie sowie ihren theoretischen Grundlagen, zentralen Begriffen, Therapie- bzw. Beratungszielen, Interventionsstrategien und/oder Wirkmechanismen vorgestellt. Das Kernstück des jeweiligen Beitrags erläutert die Integration von PEP in die beschriebene Methode. Ein bis zwei Fallbeispiele aus der Praxis demonstrieren die vorherigen Ausführungen. Eine kurze, persönliche Einschätzung schließt jeden Beitrag ab. Mit Beiträgen von: Michael Bohne, Claudia Chodzinski, Charlotte Cordes und E. Noni Höfner, Sabine Ebersberger, Helmut Eichenmüller, Cornelia van Eys, Tobias Gräßer, Denise Grauwiler, Martin Grunwald, Evelyn Beverly Jahn, Amelie Jüttemann-Lembke, Carla van Kaldenkerken, Stefanie Kirschbaum, Adelheid Krohn-Grimberghe, Natalie Langosch, Martin Lemme, Anke Nottelmann, Stefan Schmid, Brigitte Seelmann-Eggebert, Oliver Watzal, Richard Werringloer
Epubli 16 jaar jong, gelukkig en levendig genoeg om een beetje roekeloos door het leven te gaan. We droegen Levi's blauwe spijkerbroek. A1060451023
Een paar dagen met oom Alois Zeil was voor mij als kind een iets andere wereld. Wij in Augsfeld spraken Nederfrankisch. Acht km verder in de richting van Bamberg wordt al Opper-Frankisch gesproken. In Augsfeld gaan de kleine kinderen naar de kleuterschool. In Zeil worden de kleintjes naar de instelling gestuurd. Oom Karl at kruimelige croissants als ontbijt. Toen ik tijdens mijn bezoek aan oom Alois zei dat er croissants waren als ontbijt, vroeg hij tante Adelheid om ook croissants bij de bakkerij te halen. Vier het zuiden van de hoge Wann Het is meestal erg krap als dertig of veertig mensen bij elkaar gepropt zaten aan de feesttafel in een huiskamer. Naast het jubileumpaar - mijn grootouders Georg en Kunigunde Friedrich - waren de families Otto Friedrich met zijn vrouw uit Bamberg. Kuni Friedrich en zoon uit Leipzig. Karl Friedrich met zijn vrouw Eva en dochter Angelika uit Zeil. Oom Karl met zijn vrouw Adelheid en dochters Brigitte en Barbara en echtgenoten en kinderen uit Zeil Tante Luzie en haar man Ferdinand en dochter uit Prappach. Mijn vader Josef en mijn moeder Elfriede en wij zonen Herbert, Bernhard en Rudi. Er waren daar ook andere uitgebreide familieleden. Na het banket begonnen de mannen te kaarten. Schapen hoofd. Eerst gezellig met bier en sigaren, later verhit met wijn en schnaps. Na koffie gedronken te hebben, gingen de vrouwen en kinderen wandelen door Augsfeld. De boeren onder de gasten moesten een uur of twee naar huis worden gebracht om voor hun vee te kunnen zorgen. Iedereen was terug voor het avondeten. De avond werd echt spannend met entertainment en zang. Verhalen uit het verleden werden verteld door ouderen. Oorlogservaringen waren er ook. Of hoe de families Augsfeld voor zichzelf zorgden. Naast runderen, varkens, ganzen, kippen en eenden, verbouwden ze hun eigen groenten, aardappelen en gele bieten enz. Ze brouwen hun eigen bier en persen hun eigen appels tot cider. De vrouwen kookten zelf jam en gelei. Het
Carl-Auer Verlag GmbH Synergien nutzen mit PEP A1055123499
Die Idee dieses Buches ist es, dass psychotherapeutische Praktiker und Coaches darüber berichten, wie sie die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP®) als Interventionstechnik in ihre Arbeit integrieren. Entstanden ist ein Band, der zugleich als Anwenderbuch und als theoriegeleitetes Fachbuch konzipiert ist. Er dokumentiert das tatsächliche Vorgehen in Fallbeschreibungen und leistet gleichzeitg eine theoretisch-konzeptionelle Verankerung von PEP als Zusatztechnik in unterschiedlichen psychotherapeutischen und Coaching-Ansätzen. Alle Beiträge folgen einer einheitlichen Struktur: Jede Methode wird zunächst in ihrer Historie sowie ihren theoretischen Grundlagen, zentralen Begriffen, Therapie- bzw. Beratungszielen, Interventionsstrategien und/oder Wirkmechanismen vorgestellt. Das Kernstück des jeweiligen Beitrags erläutert die Integration von PEP in die beschriebene Methode. Ein bis zwei Fallbeispiele aus der Praxis demonstrieren die vorherigen Ausführungen. Eine kurze, persönliche Einschätzung schließt jeden Beitrag ab. Mit Beiträgen von: Michael Bohne, Claudia Chodzinski, Charlotte Cordes und E. Noni Höfner, Sabine Ebersberger, Helmut Eichenmüller, Cornelia van Eys, Tobias Gräßer, Denise Grauwiler, Martin Grunwald, Evelyn Beverly Jahn, Amelie Jüttemann-Lembke, Carla van Kaldenkerken, Stefanie Kirschbaum, Adelheid Krohn-Grimberghe, Natalie Langosch, Martin Lemme, Anke Nottelmann, Stefan Schmid, Brigitte Seelmann-Eggebert, Oliver Watzal, Richard Werringloer
Die fröhliche Landfrau Adelheid und ihre Kuh Lizzy machen einen Stadtbummel. Sie kühlen ihre Füße im Bächle und schlecken ein Eis am Augustinerplatz. Ein Museumsbesuch gehört für sie genauso zu einem Tag in Freiburg wie das Erkunden der farbenfrohen Marktstände auf dem Münsterplatz. Hundert Meter höher, auf dem Münsterturm, lebt Sepp, der Wasserspeier. Seine größte Freude ist es, den Leuten von oben auf den Kopf zu spucken. Sepp hockt auch gerne auf den Dächern des Zelt-Musik-Festivals und lauscht seiner Freundin, der Akkordeonspielerin. Das Bobbele mit seiner rot-weiß gestreiften Zipfelmütze ist ein Freiburger Original. Im Winter schlendert es über den weihnachtlichen Rathausplatz und mampft gebrannte Mandeln. Im Sommer füttert es die Enten am Seepark. Außerdem streicht ein Fuchs durch die Stadt. Will er die Enten jagen oder Gänse stehlen? Nein! Dieser Fuchs ist fußballverrückt und sucht das Freiburger Schwarzwald-Stadion. Dort spielen die Fußballkinder des Füchsleclubs gegen einen auswärtigen Verein. Im wimmeligen Freiburg ist noch viel mehr los: Eine Gruppe Akrobaten zieht überall Zuschauer an. Kinder, Mamas, Papas, Omas, Opas und andere Leute sind im Städtle unterwegs. Unzählige Details hat Steph Burlefinger in ihr Wimmel-Bilderbuch eingearbeitet. Kindern wie Erwachsenen macht es einen Riesenspaß, alles zu entdecken und dabei Freiburg auf neue Weise kennenzulernen.
Die schöne Antonie Häußler, Enkelin eines Dorfbarbiers, will unter keinen Umständen einen Adeligen heiraten. So verweigert sich das junge Mädchen beharrlich und stirbt lieber einen langsamen Tod. Im Jahr 1850 ist Adelheid von Lauen die Herrin des Lauenhofes im Dorf Krodebeck nahe bei Quedlinburg. Herr von Lauen ist allzu früh verstorben. Er hat einen Stammhalter hinterlassen. Das ist ein Vorschulkind – der Junker Hennig von Lauen. Ein Schüdderump, der sich vom Wald her dem Dorf nähert, jagt der alten Hanne Allmann im Siechenhaus einen Schreck ein. Der Schüdderump ist eine hölzerne Totenbahre auf Rädern, von der noch im 17. Jahrhundert Pestleichen in die Grube gekippt und geschüttet wurden. Der Fuhrmann bringt auf dem Karren die sterbende, mit schleichendem Zehrfieber in ihren Geburtsort verwiesene Marie Häußler und deren Tochter Antonie. Im Siechenhaus kümmert sich Hanne Allmann um die zwei Häußlers. Nachdem Marie gestorben ist, pflegt Hanne die kleine Antonie. Das Kind hat einen Großvater. Das ist der Barbier Dietrich Häußler aus Krodebeck. Der hatte 1838 seine Ehefrau verlassen und Marie mitgenommen. Die Frau war ein Jahr darauf in Krodebeck gestorben. Sowohl Dietrich als auch Marie hatten später in königlich preußischen Gefängnissen gesessen.
BoD - Books on Demand Der Schmetterling A1068064253
Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr; denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln, so viel er nur will. Vor Jahren freilich, als ich eben den kleinen Ausflug machte, von dem weiter unten berichtet wird, da dacht ich auch noch oft darüber nach, warum grad mir, einem so netten und vorzüglichen Menschen, das alles passieren mußte. Jetzt sitz ich da in sanfter Gelassenheit und flöte still vor mich hin, indem ich kurzweg annehme: Was im Kongreß aller Dinge beschlossen ist, das wird ja wohl auch zweckgemäß und heilsam sein. Mein Name ist Peter. Ich bin geboren anno dazumal, als man die Fräuleins Mamsellchen nannte und die Gänse noch Adelheid hießen, auf einem einsamen Bauerngehöft, gleich links von der Welt und dann rechts um die Ecke, nicht weit von der guten Stadt Geckelbeck, wo sie alles am besten wissen. Daselbst in der Nähe liegt auch der unergründliche Grummelsee, in dem bekanntlich der Muddebutz, der langgeschwänzte, sein tückisches Wesen treibt. Frau Paddeke, die alte zuverlässige Botenfrau, hat ihn selbst mal gesehn, wie er den Kopf aus dem Wasser steckte; und scharf und listig hat er sie angeschaut, mit der überlegenen Ruhe und Kaltblütigkeit eines vieltausendjährigen Satans.