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VS Verlag für Sozialwissenschaften Stadtgesellschaft und Kindheit im Prozeß der Zivilisation A1004585631
Teil I: Sauberkeit und Gesundheit. Ober Prozesse der Hygienisierung lurgen Reulecke (Siegen) Die Politik der Hygienisierung. Wandlungen im Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge als Elemente fortschreitender Urbanisierung ............................................... 13 Adelheid Griifin zu Castell RUdenhausen (Siegen) Die Erhaltung und Mehrung der Volkskraft. Die Anfange der sozialhygienischen Gesundheitsfiirsorge im Regierungsbezirk Diisseldorf ..................................................................... 26 Ute Daniel (Siegen) Der unaufhaltsame Aufstieg des sauberen Individuums. Seifen-und Waschmittelwerbung im historischen Kontext ................... 43 Klaus M6nkemeyer (Hamburg) Schmutz und Sauberkeit. Figurationen eines Diskurses im Deutschen Kaiserreich ....................... 61 Teil II: Biirgerstadt, Stadtnatur und soziale Distinktion Andrew Lees (Camden/Newlersey) Die Entfaltung des sUidtischen Biirgerstolzes im Wilhelminischen Deutschland .................................................................................................. 77 5 Burkhard Fuhs (Marburg) Natur und Klassengesellschaft inWiesbaden .......................................... 97 Hany Guit/Erwin van Rooijen (Leiden) Die soziale Schichtung von Leiden-Havenwijk Zuid 1890 bis 1920 .... 120 Teil III: Stra6enofTentlichkeit und Politik der Verhiiuslichung lilrgen Zinnecker (Siegen) Vom StraBenkind zum verhiiuslichten Kind. Kindheitsgeschichte im ProzeE der Zivilisation 142 Imbke Behnken (Siegen/Wiesbaden) / Agnes lonker (Leiden) StraBenspielkinder in Wiesbaden und Leiden. Historische Ethnographie und interkultureller Vergleich ................... 163 Helene Rettenbach (Wiesbaden) Zur Entwicklung von Wohnstandards des Arbeiterwohnens in Wiesbaden .............................................................................................. 201 lutta Buchner (Marburg) Von Pferden, Hiihnern und Liiusen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Stadtgesellschaft und Kindheit im Prozeß der Zivilisation
Teil I: Sauberkeit und Gesundheit. Ober Prozesse der Hygienisierung lurgen Reulecke (Siegen) Die Politik der Hygienisierung. Wandlungen im Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge als Elemente fortschreitender Urbanisierung ............................................... 13 Adelheid Griifin zu Castell RUdenhausen (Siegen) Die Erhaltung und Mehrung der Volkskraft. Die Anfange der sozialhygienischen Gesundheitsfiirsorge im Regierungsbezirk Diisseldorf ..................................................................... 26 Ute Daniel (Siegen) Der unaufhaltsame Aufstieg des sauberen Individuums. Seifen-und Waschmittelwerbung im historischen Kontext ................... 43 Klaus M6nkemeyer (Hamburg) Schmutz und Sauberkeit. Figurationen eines Diskurses im Deutschen Kaiserreich ....................... 61 Teil II: Biirgerstadt, Stadtnatur und soziale Distinktion Andrew Lees (Camden/Newlersey) Die Entfaltung des sUidtischen Biirgerstolzes im Wilhelminischen Deutschland .................................................................................................. 77 5 Burkhard Fuhs (Marburg) Natur und Klassengesellschaft inWiesbaden .......................................... 97 Hany Guit/Erwin van Rooijen (Leiden) Die soziale Schichtung von Leiden-Havenwijk Zuid 1890 bis 1920 .... 120 Teil III: Stra6enofTentlichkeit und Politik der Verhiiuslichung lilrgen Zinnecker (Siegen) Vom StraBenkind zum verhiiuslichten Kind. Kindheitsgeschichte im ProzeE der Zivilisation 142 Imbke Behnken (Siegen/Wiesbaden) / Agnes lonker (Leiden) StraBenspielkinder in Wiesbaden und Leiden. Historische Ethnographie und interkultureller Vergleich ................... 163 Helene Rettenbach (Wiesbaden) Zur Entwicklung von Wohnstandards des Arbeiterwohnens in Wiesbaden .............................................................................................. 201 lutta Buchner (Marburg) Von Pferden, Hiihnern und Liiusen.
BoD - Books on Demand Der Schmetterling A1068064253
Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr; denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln, so viel er nur will. Vor Jahren freilich, als ich eben den kleinen Ausflug machte, von dem weiter unten berichtet wird, da dacht ich auch noch oft darüber nach, warum grad mir, einem so netten und vorzüglichen Menschen, das alles passieren mußte. Jetzt sitz ich da in sanfter Gelassenheit und flöte still vor mich hin, indem ich kurzweg annehme: Was im Kongreß aller Dinge beschlossen ist, das wird ja wohl auch zweckgemäß und heilsam sein. Mein Name ist Peter. Ich bin geboren anno dazumal, als man die Fräuleins Mamsellchen nannte und die Gänse noch Adelheid hießen, auf einem einsamen Bauerngehöft, gleich links von der Welt und dann rechts um die Ecke, nicht weit von der guten Stadt Geckelbeck, wo sie alles am besten wissen. Daselbst in der Nähe liegt auch der unergründliche Grummelsee, in dem bekanntlich der Muddebutz, der langgeschwänzte, sein tückisches Wesen treibt. Frau Paddeke, die alte zuverlässige Botenfrau, hat ihn selbst mal gesehn, wie er den Kopf aus dem Wasser steckte; und scharf und listig hat er sie angeschaut, mit der überlegenen Ruhe und Kaltblütigkeit eines vieltausendjährigen Satans.
Epubli 16 jaar jong, gelukkig en levendig genoeg om een beetje roekeloos door het leven te gaan. We droegen Levi's blauwe spijkerbroek. A1060451023
Een paar dagen met oom Alois Zeil was voor mij als kind een iets andere wereld. Wij in Augsfeld spraken Nederfrankisch. Acht km verder in de richting van Bamberg wordt al Opper-Frankisch gesproken. In Augsfeld gaan de kleine kinderen naar de kleuterschool. In Zeil worden de kleintjes naar de instelling gestuurd. Oom Karl at kruimelige croissants als ontbijt. Toen ik tijdens mijn bezoek aan oom Alois zei dat er croissants waren als ontbijt, vroeg hij tante Adelheid om ook croissants bij de bakkerij te halen. Vier het zuiden van de hoge Wann Het is meestal erg krap als dertig of veertig mensen bij elkaar gepropt zaten aan de feesttafel in een huiskamer. Naast het jubileumpaar - mijn grootouders Georg en Kunigunde Friedrich - waren de families Otto Friedrich met zijn vrouw uit Bamberg. Kuni Friedrich en zoon uit Leipzig. Karl Friedrich met zijn vrouw Eva en dochter Angelika uit Zeil. Oom Karl met zijn vrouw Adelheid en dochters Brigitte en Barbara en echtgenoten en kinderen uit Zeil Tante Luzie en haar man Ferdinand en dochter uit Prappach. Mijn vader Josef en mijn moeder Elfriede en wij zonen Herbert, Bernhard en Rudi. Er waren daar ook andere uitgebreide familieleden. Na het banket begonnen de mannen te kaarten. Schapen hoofd. Eerst gezellig met bier en sigaren, later verhit met wijn en schnaps. Na koffie gedronken te hebben, gingen de vrouwen en kinderen wandelen door Augsfeld. De boeren onder de gasten moesten een uur of twee naar huis worden gebracht om voor hun vee te kunnen zorgen. Iedereen was terug voor het avondeten. De avond werd echt spannend met entertainment en zang. Verhalen uit het verleden werden verteld door ouderen. Oorlogservaringen waren er ook. Of hoe de families Augsfeld voor zichzelf zorgden. Naast runderen, varkens, ganzen, kippen en eenden, verbouwden ze hun eigen groenten, aardappelen en gele bieten enz. Ze brouwen hun eigen bier en persen hun eigen appels tot cider. De vrouwen kookten zelf jam en gelei. Het
Saphir Tonart Ein Dämon kam zur Hochzeit A1060405967
DAS MAGISCHE AMULETT - Folge 4 EIN DÄMON KAM ZUR HOCHZEIT Ein Hörspiel von Sven Schreivogel nach dem Roman von Jan Gardemann Hörspielbearbeitung: Florian Hilleberg Endlich ist es soweit: Die Hochzeitsglocken sollen erklingen für die mutige Amulettforscherin Brenda Logan und den Arzt Dr. Daniel Connors. In Witham, einem kleinen Dorf, wo Daniel seine Kindheit verbrachte, rüsten seine Eltern bereits für das große Fest. Doch schon auf der Fahrt dorthin geschehen mysteriöse Anschläge, und in Witham begegnet Daniel ganz unvermutet offenem Hass. Von allen Seiten wird Brenda bedeutet, für einen besseren Mann als ihn bestimmt zu sein. Die junge Archäologin ist wie vor den Kopf geschlagen. Dann wird sie von einem unheimlichen, schwebenden Kapuzenmann verfolgt. Und in der finsteren, alten Dorfkirche braut sich ein Unheil zusammen, denn ein Dämon kam zur Hochzeit ... Empfohlen ab 12 Jahren Die Personen und ihre Sprecher: Brenda Logan, Erzählerin: Julia Dernbach Dr. Daniel Connors: Claudius Freyer Xenia Connors: Adelheid Kleineidam Peter Connors: Norbert Langer Lisa Connors: Kornelia Boje Conrad Denver: Martin Sabel Grant Denver: Reent Reins Jerome Pranga: Erik Schäffler Pfarrer: Jürgen Bittrich Daniel Connors (Teenager): Julian-Marc Schmid Conrad Denver (Teenager): Julius Zimmermann Titelmusik: H. G.
Frieling & Huffmann Wenn Worte blühen. A1071188861
In der Anthologie WENN WORTE BLÜHEN legen etablierte ebenso wie von der literarisch interessierten Öffentlichkeit noch zu entdeckende Autoren Zeugnis von ihrem schriftstellerischen Können ab. Sie stellen neue Texte vor, präsentieren aber auch Werke, die bislang in der Schreibtischschublade schlummerten. Dieser bunte Strauß literarischer Novitäten feiert die Sprachkunst in ihrer ganzen stilistischen Vielfalt, von der prägnanten lyrischen Beobachtung bis zur umfassenden Erzählung, von Werken, die den Idealen der „klassischen Schule“ folgen, bis zu experimentellen Formen. Der Empfindungs- und Gedankenreichtum der Beiträge macht diese Frühjahrs-Edition zu einem Dokument der Fülle und Bandbreite zeitgenössischer Literatur – und zu einem Fest für Leserinnen und Leser, deren Sinne für den Reiz und die Schönheit des meisterhaften Umgangs mit Worten sie ansprechen will. Erleben Sie also eine vielschichtige Palette literarischer Genüsse, die in wahrer Wortblütenpracht erstrahlt. * 22 LITERATEN präsentieren in BAND 7 Werke ihres Schaffens: Winfried Aurich Christian Barsch Andrea Bernhardt Horst Denzin Regina Franziska Fischer Werner Hauke Thomas Helmer Abdullah Kundakçı Ute Maggauer Insaf Meikawy Günther Melchert Robert Minkel Maria Quinius Joachim Rürup Adelheid Schmidt Samira Schogofa Hartmut Schustereit Tine Stupp Steffen Teichmann Roland Watzke Wolfgang A. Windecker Inna Zagrajewski
Verlag Heliakon Das königliche Lustschloss Nymphenburg und seinen Gartenanlagen
Endlich nach acht, in zarter Bekümmernis durchlebten Jahren, schenkte Adelheide ihrem geliebten Ferdinand das erste Kind, eine Prinzessin, und bald darauf einen Nachfolger Max Emanuel, dem später mehrere Kinder folgten. Wer war nun glücklicher als Ferdinand Maria! Sein frommer, häuslicher Sinn, seine angeborene Gemütlichkeit machten ihn ja so überaus empfänglich für die reinen Vaterfreuden. Unbegrenzt war seine Liebe und sein Dankgefühl gegen seine Gemahlin, die ihn nunmehr zum glücklichsten Vater gemacht hatte. Er überhäufte sie mit Liebes- und Dankes-Bezeugungen; und es war eben dieses Erkenntlichkeits-Gefühl, was den Kurfürsten bewog, seiner lieben Gemahlin ein Geschenk zu machen, für dessen Besitz sie vielleicht schon früher eine Neigung gezeigt hatte, und welches Geschenk Veranlassung gab zu Nymphenburgs Entstehung. Inhaltsverzeichnis I. Nymphenburgs Entstehungs-Geschichte II. – Das Schloss Die Schlossgebäude III. Der Garten Die große Tour Die kleine Tour Die Parterre Die Gewächshäuser Die St. Magdalena Kapelle, oder die Eremitage Pagodenburg Marmorkaskade Pan Badhaus, auch die Badenburg genannt Die Wasserfahrt auf dem See der Wasserschlitten Die Wassermaschinen Die Biber Amalienburg Prinzengärtchen Kabinett-Gärtchen IV. Der Ort Nymphenburg und dessen nächste Umgebung Königliche Porzellan-Manufaktur Gasthäuser Hartmannshof Der Hirschgarten Anmerkungen
Frieling & Huffmann Wenn Worte blühen. A1068264077
In der Anthologie WENN WORTE BLÜHEN legen etablierte ebenso wie von der literarisch interessierten Öffentlichkeit noch zu entdeckende Autoren Zeugnis von ihrem schriftstellerischen Können ab. Sie stellen neue Texte vor, präsentieren aber auch Werke, die bislang in der Schreibtischschublade schlummerten. Dieser bunte Strauß literarischer Novitäten feiert die Sprachkunst in ihrer ganzen stilistischen Vielfalt, von der prägnanten lyrischen Beobachtung bis zur umfassenden Erzählung, von Werken, die den Idealen der „klassischen Schule“ folgen, bis zu experimentellen Formen. Der Empfindungs- und Gedankenreichtum der Beiträge macht diese Frühjahrs-Edition zu einem Dokument der Fülle und Bandbreite zeitgenössischer Literatur – und zu einem Fest für Leserinnen und Leser, deren Sinne für den Reiz und die Schönheit des meisterhaften Umgangs mit Worten sie ansprechen will. Erleben Sie also eine vielschichtige Palette literarischer Genüsse, die in wahrer Wortblütenpracht erstrahlt. * 22 LITERATEN präsentieren in BAND 6 Werke ihres Schaffens: Anonyma • Christian Barsch • Carl-Walter Bauer • Diethelm Max Bubbel • Manfred Elsässer • Regina Franziska Fischer • Autumn C. Flowers • Thomas Helmer • Hansjörg Kuppardt • Herbert Kupsch • Ute Maggauer • Joanna Masseli • Günther Melchert • Marta Peck • Maria Quinius • Monika Rankers • Adelheid Schmidt • Hartmut Schustereit • Roswitha Charlotte Schwenk • Tine Stupp • Roland Watzke • Inna Zagrajewski
Evangelische Verlagsanstalt Christsein, Fachbücher von Michael Domsgen, Marcell Sass, Bernd Schröder, Anna-Katharina Lienau
Christ:sein als Lebensform ist seit jeher in unterschiedlichen Gestalten beobachtbar und an verschiedenen Orten erfahrbar. Es zeigt sich in der Gegenwart in seiner Konkretisierung als Lebensgestaltungsoption und zugleich als ein Suchfeld gegenwärtiger praktischer Theologie. Die Beiträge des Bandes nehmen die Suchbewegung nach tragfähigen Gestalten und möglichen Orten des Christ:seins aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf und führen die von Christian Grethlein seit 2018 in seinen Ausführungen zum „Christsein als Lebensform“ elaborierten Überlegungen kreativ und explorativ fort. Dabei erweitern sie das Suchfeld in konstruktiv-kritischer Weise, indem sie differenziert auf die Morphologie und Topologie des Christ:seins und deren ergebnisoffene Kommunikation des Evangeliums aufmerksam machen. Mit Beiträgen von Christian Albrecht, Michael Beintker, Albrecht Beutel, Ingolf U. Dalferth, Tobias Faix, Kathika Hertlein, Ulrich H. J. Körtner, Hans-Martin Lübking, Michael Meyer-Blanck, Sabrina Müller, Traugott Roser, Thomas Schlag, Perry Schmidt-Leukel, Udo Schnelle, Helmut Schwier, Manuel Stetter, Ernst-Joachim Waschke, Eberhard Winkler, Stephanie Barthel, Matthias Bernstorf, Lutz Friedrichs, Jan Hermelink, Eberhard Holze, Lisa J. Krengel, Roland Mettenbrink, Uta Pohl-Patalong, Stefanie Pfister, Adelheid Ruck-Schröder, Clauss Peter Sajak, Sylvie Thonak, Katharina Stork-Denker und Ulrike Witten.
Reichert, L Die Inschriften der Elisabethkirche in Marburg A1075569177
Der Band erfasst in 185 chronologisch geordneten Katalognummern die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Inschriften der Elisabethkirche in Marburg. Herzstück des sehr vielfältigen und in mancherlei Hinsicht außergewöhnlichen Bestandes ist der goldene Elisabethschrein, der einst die Reliquien der 1235 heiliggesprochenen Landgräfin Elisabeth von Thüringen enthielt. Die Elisabethkirche diente bis ins 16. Jahrhunderts als Grablege der Landgrafen von Hessen, weshalb in der Kirche noch immer viele ihrer Grabdenkmäler zu finden sind, darunter das Hochgrab des ersten Landgrafen Heinrich I. oder jenes der Landgräfin Adelheid von Braunschweig mit der ersten figürlichen Darstellung einer Mutter mit ihrem Kind auf einem deutschen Grabmal. Hinzu kommen zahlreiche Aufschwör-, Wappen- und Amtsschilde aus der Zeit, als das Gotteshaus dem Deutschen Orden unterstand sowie einige Grabdenkmäler für Landkomture der Ballei Hessen. Ein Highlight ist auch ein spätmittelalterlicher Bildteppich, der in acht Szenen das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn erzählt. Abgerundet wird der Bestand durch Objekte der Glas-, Wand- und Tafelmalerei, vier Glocken und verschiedene kirchliche Ausstattungsstücke wie ein Sakramentshäuschen, ein Messkelch, ein Leuchter und eine Kanzel. Der Band berücksichtigt nicht nur die noch erhaltenen Inschriften, sondern auch die zahlreichen heute verlorenen epigraphischen Zeugnisse. Eine bisher unbekannte Sammlung von Zeichnungen heute verlorener Grabplatten wirft ein neues Licht auf die Rolle der Elisabethkirche als Bestattungsort der Marburger Elite und wird im Abbildungsteil des Bandes erstmals publiziert.
Reichert, L Die Inschriften der Elisabethkirche in Marburg
Der Band erfasst in 185 chronologisch geordneten Katalognummern die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Inschriften der Elisabethkirche in Marburg. Herzstück des sehr vielfältigen und in mancherlei Hinsicht außergewöhnlichen Bestandes ist der goldene Elisabethschrein, der einst die Reliquien der 1235 heiliggesprochenen Landgräfin Elisabeth von Thüringen enthielt. Die Elisabethkirche diente bis ins 16. Jahrhunderts als Grablege der Landgrafen von Hessen, weshalb in der Kirche noch immer viele ihrer Grabdenkmäler zu finden sind, darunter das Hochgrab des ersten Landgrafen Heinrich I. oder jenes der Landgräfin Adelheid von Braunschweig mit der ersten figürlichen Darstellung einer Mutter mit ihrem Kind auf einem deutschen Grabmal. Hinzu kommen zahlreiche Aufschwör-, Wappen- und Amtsschilde aus der Zeit, als das Gotteshaus dem Deutschen Orden unterstand sowie einige Grabdenkmäler für Landkomture der Ballei Hessen. Ein Highlight ist auch ein spätmittelalterlicher Bildteppich, der in acht Szenen das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn erzählt. Abgerundet wird der Bestand durch Objekte der Glas-, Wand- und Tafelmalerei, vier Glocken und verschiedene kirchliche Ausstattungsstücke wie ein Sakramentshäuschen, ein Messkelch, ein Leuchter und eine Kanzel. Der Band berücksichtigt nicht nur die noch erhaltenen Inschriften, sondern auch die zahlreichen heute verlorenen epigraphischen Zeugnisse. Eine bisher unbekannte Sammlung von Zeichnungen heute verlorener Grabplatten wirft ein neues Licht auf die Rolle der Elisabethkirche als Bestattungsort der Marburger Elite und wird im Abbildungsteil des Bandes erstmals publiziert.
Die Heilerin und der Henker ... Der farbenprächtige Historienroman »Das Weib des Henkers« von Bestseller-Autorin Heidrun Hurst als eBook bei dotbooks. Straßburg im Jahr 1350: eine Stadt, zerrissen zwischen leuchtender Hoffnung und dunklem Aberglauben ... Stein um Stein wächst mit dem Bau des Münsters das höchste Bauwerk der Welt empor - die einen sind voller Ehrfurcht, die anderen verfluchen es als Frevel. Und tatsächlich: Schon bald scheinen die Straßburger den höchsten Preis dafür zahlen zu müssen. Aber haben sie wirklich den Zorn des Himmels heraufbeschworen - oder treibt ein Teufel in Menschengestalt sein Unwesen? Als sich mysteriöse Unfälle auf der Baustelle häufen, beauftragen die Stadtherren den jungen Scharfrichter Martin mit der Suche nach der Wahrheit. Doch obwohl seine Frau Adelheid als Heilerin Tag für Tag ihr Leben riskiert, begegnet man den beiden überall mit eisigem Schweigen. Nur eine Gruppe von Bettelkindern kreuzt immer wieder ihren Weg - wissen sie womöglich mehr darüber, auf welchen Lügen und Geheimnissen die Kathedrale erbaut wurde? Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der schillernde Mittelalter-Roman »Das Weib des Henkers« von Heidrun Hurst ist der dritte Band ihrer Straßburg-Bestseller-Saga, in der alle Romane unabhängig voneinander gelesen werden können. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.
In der Anthologie WENN WORTE BLÜHEN legen etablierte ebenso wie von der literarisch interessierten Öffentlichkeit noch zu entdeckende Autoren Zeugnis von ihrem schriftstellerischen Können ab. Sie stellen neue Texte vor, präsentieren aber auch Werke, die bislang in der Schreibtischschublade schlummerten. Dieser bunte Strauß literarischer Novitäten feiert die Sprachkunst in ihrer ganzen stilistischen Vielfalt, von der prägnanten lyrischen Beobachtung bis zur umfassenden Erzählung, von Werken, die den Idealen der „klassischen Schule“ folgen, bis zu experimentellen Formen. Der Empfindungs- und Gedankenreichtum der Beiträge macht diese Frühjahrs-Edition zu einem Dokument der Fülle und Bandbreite zeitgenössischer Literatur – und zu einem Fest für Leserinnen und Leser, deren Sinne für den Reiz und die Schönheit des meisterhaften Umgangs mit Worten sie ansprechen will. Erleben Sie also eine vielschichtige Palette literarischer Genüsse, die in wahrer Wortblütenpracht erstrahlt. * 21 LITERATEN präsentieren in BAND 8 Werke ihres Schaffens: Kinga Asami Lilla Benbrika Manfred Elsässer Regina Franziska Fischer Elke Grönitz Werner Hauke Gerwin Haybäck Martina Heller Anita Hottenrott Mia Lada-Klein Heinrich Lauinger Günther Melchert Friederike Morgenrot Adelheid Schmidt Roswitha Charlotte Schwenk Steffen Teichmann Roland Watzke Guntram Karl Weidmann Helge Weinrebe Wolfgang A. Windecker Chandrika Wolkenstein
Frieling & Huffmann Wenn Worte blühen. A1071188861
In der Anthologie WENN WORTE BLÜHEN legen etablierte ebenso wie von der literarisch interessierten Öffentlichkeit noch zu entdeckende Autoren Zeugnis von ihrem schriftstellerischen Können ab. Sie stellen neue Texte vor, präsentieren aber auch Werke, die bislang in der Schreibtischschublade schlummerten. Dieser bunte Strauß literarischer Novitäten feiert die Sprachkunst in ihrer ganzen stilistischen Vielfalt, von der prägnanten lyrischen Beobachtung bis zur umfassenden Erzählung, von Werken, die den Idealen der „klassischen Schule“ folgen, bis zu experimentellen Formen. Der Empfindungs- und Gedankenreichtum der Beiträge macht diese Frühjahrs-Edition zu einem Dokument der Fülle und Bandbreite zeitgenössischer Literatur – und zu einem Fest für Leserinnen und Leser, deren Sinne für den Reiz und die Schönheit des meisterhaften Umgangs mit Worten sie ansprechen will. Erleben Sie also eine vielschichtige Palette literarischer Genüsse, die in wahrer Wortblütenpracht erstrahlt. * 22 LITERATEN präsentieren in BAND 7 Werke ihres Schaffens: Winfried Aurich • Christian Barsch • Andrea Bernhardt • Horst Denzin • Regina Franziska Fischer • Werner Hauke • Thomas Helmer • Abdullah Kundakçı • Ute Maggauer • Insaf Meikawy • Günther Melchert • Robert Minkel • Maria Quinius • Joachim Rürup • Adelheid Schmidt • Samira Schogofa • Hartmut Schustereit • Tine Stupp • Steffen Teichmann • Roland Watzke • Wolfgang A. Windecker • Inna Zagrajewski
In der Anthologie WENN WORTE BLÜHEN legen etablierte ebenso wie von der literarisch interessierten Öffentlichkeit noch zu entdeckende Autoren Zeugnis von ihrem schriftstellerischen Können ab. Sie stellen neue Texte vor, präsentieren aber auch Werke, die bislang in der Schreibtischschublade schlummerten. Dieser bunte Strauß literarischer Novitäten feiert die Sprachkunst in ihrer ganzen stilistischen Vielfalt, von der prägnanten lyrischen Beobachtung bis zur umfassenden Erzählung, von Werken, die den Idealen der „klassischen Schule“ folgen, bis zu experimentellen Formen. Der Empfindungs- und Gedankenreichtum der Beiträge macht diese Frühjahrs-Edition zu einem Dokument der Fülle und Bandbreite zeitgenössischer Literatur – und zu einem Fest für Leserinnen und Leser, deren Sinne für den Reiz und die Schönheit des meisterhaften Umgangs mit Worten sie ansprechen will. Erleben Sie also eine vielschichtige Palette literarischer Genüsse, die in wahrer Wortblütenpracht erstrahlt. * 21 LITERATEN präsentieren in BAND 8 Werke ihres Schaffens: Kinga Asami • Lilla Benbrika • Manfred Elsässer • Regina Franziska Fischer • Elke Grönitz • Werner Hauke • Gerwin Haybäck • Martina Heller • Anita Hottenrott • Mia Lada-Klein • Heinrich Lauinger • Günther Melchert • Friederike Morgenrot • Adelheid Schmidt • Roswitha Charlotte Schwenk • Steffen Teichmann • Roland Watzke • Guntram Karl Weidmann • Helge Weinrebe • Wolfgang A. Windecker • Chandrika Wolkenstein
GRIN Die Zusammenarbeit von pädagogischen Fachkräften und Eltern im Feld der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertageseinrichtungen spielt gerade in der heutigen Zeit eine substanzielle Rolle und wird vielfach diskutiert. Elternarbeit, sowie Elternbildung findet sich sowohl in Kindertageseinrichtungen, Schulen als auch in freien Trägern der sozialen Arbeit wider. Dabei ist das Stichwort der Elternarbeit sowohl in den Gesetzen der sozialen Einrichtungen, als auch in den Bildungsplänen fest verankert. [...] Jedoch tauchen in der ein oder anderen Thematik auch oftmals Probleme auf. So fühlen sich beispielsweise die Erzieher überfordert oder unsicher, welches sie als Unzufriedenheit darstellen. Die Eltern dagegen haben oft zu hohe Ansprüche und Wünsche, welche aus den unterschiedlichsten Gründen nicht erfüllt werden können, womit sich auch auf deren Seite eine Unzufriedenheit verzeichnen lässt. Einige Studien haben sich genau mit diesen und anderen Themen rund um die Elternarbeit und Elternbildung auseinandergesetzt und ihre Ergebnisse dargelegt. Im weiteren Verlauf werden daher Studien von Martin R. Textor, Dr. Sabine Lang, sowie von Dr. Tanja Mühling und Dr. Adelheid Smolka veranschaulicht und kritisiert. Dabei sollen jedoch nicht nur die inhaltlichen Aspekte wiedergegeben, sondern auch Thesen und Kritische Aspekte untersucht, sowie eventuelle Lösungsansätze im Resümee gefunden werden.
GRIN Die Zusammenarbeit von pädagogischen Fachkräften und Eltern im Feld der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung A1053480982
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertageseinrichtungen spielt gerade in der heutigen Zeit eine substanzielle Rolle und wird vielfach diskutiert. Elternarbeit, sowie Elternbildung findet sich sowohl in Kindertageseinrichtungen, Schulen als auch in freien Trägern der sozialen Arbeit wider. Dabei ist das Stichwort der Elternarbeit sowohl in den Gesetzen der sozialen Einrichtungen, als auch in den Bildungsplänen fest verankert. [...] Jedoch tauchen in der ein oder anderen Thematik auch oftmals Probleme auf. So fühlen sich beispielsweise die Erzieher überfordert oder unsicher, welches sie als Unzufriedenheit darstellen. Die Eltern dagegen haben oft zu hohe Ansprüche und Wünsche, welche aus den unterschiedlichsten Gründen nicht erfüllt werden können, womit sich auch auf deren Seite eine Unzufriedenheit verzeichnen lässt. Einige Studien haben sich genau mit diesen und anderen Themen rund um die Elternarbeit und Elternbildung auseinandergesetzt und ihre Ergebnisse dargelegt. Im weiteren Verlauf werden daher Studien von Martin R. Textor, Dr. Sabine Lang, sowie von Dr. Tanja Mühling und Dr. Adelheid Smolka veranschaulicht und kritisiert. Dabei sollen jedoch nicht nur die inhaltlichen Aspekte wiedergegeben, sondern auch Thesen und Kritische Aspekte untersucht, sowie eventuelle Lösungsansätze im Resümee gefunden werden.
Verlag Heliakon Das königliche Lustschloss Nymphenburg und seinen Gartenanlagen A1066137983
Endlich nach acht, in zarter Bekümmernis durchlebten Jahren, schenkte Adelheide ihrem geliebten Ferdinand das erste Kind, eine Prinzessin, und bald darauf einen Nachfolger Max Emanuel, dem später mehrere Kinder folgten. Wer war nun glücklicher als Ferdinand Maria! Sein frommer, häuslicher Sinn, seine angeborene Gemütlichkeit machten ihn ja so überaus empfänglich für die reinen Vaterfreuden. Unbegrenzt war seine Liebe und sein Dankgefühl gegen seine Gemahlin, die ihn nunmehr zum glücklichsten Vater gemacht hatte. Er überhäufte sie mit Liebes- und Dankes-Bezeugungen; und es war eben dieses Erkenntlichkeits-Gefühl, was den Kurfürsten bewog, seiner lieben Gemahlin ein Geschenk zu machen, für dessen Besitz sie vielleicht schon früher eine Neigung gezeigt hatte, und welches Geschenk Veranlassung gab zu Nymphenburgs Entstehung. Inhaltsverzeichnis I. Nymphenburgs Entstehungs-Geschichte II. – Das Schloss Die Schlossgebäude III. Der Garten Die große Tour Die kleine Tour Die Parterre Die Gewächshäuser Die St. Magdalena Kapelle, oder die Eremitage Pagodenburg Marmorkaskade Pan Badhaus, auch die Badenburg genannt Die Wasserfahrt auf dem See der Wasserschlitten Die Wassermaschinen Die Biber Amalienburg Prinzengärtchen Kabinett-Gärtchen IV. Der Ort Nymphenburg und dessen nächste Umgebung Königliche Porzellan-Manufaktur Gasthäuser Hartmannshof Der Hirschgarten Anmerkungen
Studienverlag Frauen bewegen Politik, Fachbücher von Gabriella Hauch
Frauenemanzipation wurde in Österreich erstmals in der Revolution von 1848 zum öffentlich verhandelten Thema. In vielfältigen Organisationsformen, entlang verschiedener Themen und ideologischer Orientierungen, formierten sich während der Habsburgermonarchie die Frauenbewegungen. Damals schien Frauen, neben der untergeordneten Position in Ehe und Familie, eine Klammer zu einen: Das Wahlrecht und die Mitgliedschaft in politischen Parteien sowie verschiedene höhere Ausbildungen und Berufe waren ausschliesslich Männern vorbehalten. Trotz dieser gemeinsamen Behandlung als Menschen zweiter Klasse und dem in verschiedensten Kontexten verwendeten Slogan "Wir Frauen" trennten Sozialdemokratinnen, bürgerlich-liberale Feministinnen, katholisch-christlich-soziale sowie deutschnational-grossdeutsche Frauen oft Welten. Gabriella Hauch thematisiert die Geschichte der Frauenbewegungen in der Habsburgermonarchie und die Veränderungen sowie die Kontinuitäten, mit denen sie sich in der Ersten Republik als Parteipolitikerinnen oder Parlamentarierinnen konfrontiert sahen. Die Angst gewisser Männer vor feministischen Gesetzen in den 1920er Jahren kommt darin ebenso zur Sprache wie die Behandlung der ersten weiblichen Abgeordneten im sozialen Raum des Parlaments. Die Biographien von drei engagierten Akteurinnen - Adelheid Popp, Käthe Leichter und Therese Schlesinger - runden das Buch ab. Wer sich für Geschichte, für Frauen- und Geschlechtergeschichte interessiert, findet hier gut strukturierte, gut geschriebene, lesenswerte Aufsätze. Gabriella Hauch widmet sich in ihrem Buch fundiert der Geschichte der Frauenbewegung - von der Habsburgermonarchie bis ins Jahr 1938.
Der vorliegende Band versammelt autobiografische Essays von namhaften deutschen Historikerinnen und Historikern, die um 1940 geboren sind und über ein langes Forscherleben hinweg ihre Disziplin maßgeblich prägten. Sie blicken zurück auf eine Geschichtswissenschaft im Um- und Aufbruch nach dem Zweiten Weltkrieg und der NS-Diktatur im geteilten Deutschland. Sie reflektieren das Epochenjahr 1968, den sogenannten „Historikerstreit“ und die Neuorganisation der Geisteswissenschaften nach 1989, auch die Schwierigkeiten eines Zueinander-Findens nach der „Wende“ werden deutlich, ebenso der Prozess der Veränderung von der Ordinarien- zur Gruppen-Universität, oder der Wandel der Fragestellungen und Theorien. So werden Stationen eines Lebens als Historiker oder Historikerin nachvollziehbar, beginnend mit Rahmenbedingungen wie sozialer und geographischer Herkunft, der Rolle von Freunden und Kollegen, Lehrern und anderen Förderern, die Bedeutung von Erfahrungen im Ausland. Auch die Stellung im Fach, in Verbänden und Organisationen, und natürlich das eigene Werk und dessen Echo werden beleuchtet. Mit Beiträgen von: Peter Herde, Günter Vogler, Eberhard Kolb, Helmut Bley, Wolfgang Schieder, Arnold Esch, Hartmut Lehmann, Hartmut Zwahr, Norbert Angermann, Wolfgang Reinhard, Alexander Demandt, Jörn Rüsen, Christoph Kleßmann, Heinrich August Winkler, Adelheid von Saldern, Hans Medick, Horst Pietschmann, Werner Eck, Hartmut Kaelble, Jürgen Kocka, Wolfgang Benz, Reinhard Spree, Heinz Reif, Dietrich Beyrau, Heinz Schilling, Gisela Bock, Winfried Schulze, Werner Paravicini