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Dietz Vlg Bln Feministische Internationale A1071613153
Die Anthologie »Feministische Internationale« präsentiert Texte aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert zu Geschlecht, Klasse und Emanzipation aus über zehn Ländern und fast allen Kontinenten. Verfasst haben sie feministische Sozialistinnen und Anarchistinnen, die in der Arbeiterbewegung oder ihrem Umfeld aktiv waren. Die Sammlung erweitert den Blick über den eurozentrischen Horizont hinaus, zeigt die Vielfalt sowie die Verbindungen der damaligen Emanzipationsbewegungen und unterstreicht die gemeinsame Geschichte der proletarischen Frauenbewegung und der Arbeiterbewegung, die oft separat betrachtet werden. Das Verhältnis war nicht frei von Widersprüchen. Die Aktivistinnen sahen sich auch in den Reihen der Arbeiterparteien mit dem Widerstand von Männern konfrontiert. Die in diesem Band versammelten Autorinnen setzten sich nicht nur für die Emanzipation ein und kritisierten antifeministischen Widerstand, sondern machten auch auf verschiedene Formen intersektionaler Unterdrückung aufmerksam. Durch die Veröffentlichung von Primärtexten – viele davon erstmals in deutscher Übersetzung – soll die Geschichte und Tradition der »Feministischen Internationale« zugänglich gemacht werden – nicht zuletzt als Inspirationsquelle für aktuelle Diskussionen und Kämpfe um Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Mit Beiträgen von Susan B. Anthony, María Cano, Jeanne Deroin und Pauline Roland, Eva Gore-Booth, Gertrude Guillaume-Schack, Emma Ihrer, Jeanne-Victoire Jacob, Yamakawa Kikue, Anna Kuliscioff, Mary Lee, Linda Malnati, Eleanor Marx, Dora B. Montefiore, Adelheid Popp, Begum Rokeya, Henriëtte Roland Holst, Lucia Sanchez Saornil, Kanno Sugako, Louise Thomson Patterson, Flora Tristan, Victoria Woodhull, Clara Zetkin. Vincent Streichhahn, geb. 1993, ist Politikwissenschaftler und promovierte mit einer Arbeit zur »Frauenfrage« in der frühen deutschen Arbeiter- und proletarischen Frauenbewegung.
Das Gedicht lebt. Es bringt Gefühle und Eindrücke auf kleinstem Raum zum Ausdruck und stiftet Gemeinschaft zwischen Schreibenden und Lesenden. Ob es neckisch mit Klang und Bedeutung der Worte spielt, um die ewigen Themen des Lebens ringt oder die Tiefen der Seele ergründet – immer lässt es den ganz individuellen Blick seines Schöpfers oder seiner Schöpferin auf die Welt aufblitzen und knüpft enge Bande über Zeit und Raum hinweg. Die WELT DER POESIE erkundet die lyrischen Landschaften unserer Zeit. Vom scheinbar schlichten Haiku bis zur fesselnden Ballade, von der klassischen Form des Sonetts bis zum freien Spiel mit der Sprache präsentiert dieser Band die Werke zeitgenössischer Dichterinnen und Dichter. Hier wird die Schönheit der Natur besungen, in zarten Versen an geliebte Menschen erinnert, das Wunderbare im Alltag entdeckt und in humorvollen wie schmerzhaften Zeilen das Zeitgeschehen kommentiert. Ein Dokument der Kreativität und Vielseitigkeit heutiger Poesie. 30 POETINNEN UND POETEN präsentieren ihre Werke im ALMANACH DEUTSCHSPRACHIGER DICHTKUNST DES JAHRES 2024: Annemarie Bergmeister • Rosanna Cortese • Frank Delonie • Sonja Dworzak • Manfred Elsässer • Regina Franziska Fischer • Alex Hai • Lotte Hermiene Hartmann • Werner Hauke • Gerwin Haybäck • Vaid Hyzoti • Lea K. • Andreas Kley • Abdullah Kundakçı • Hilde Mai • Günther Melchert • Franziska Menzel • Jürgen Molzen • Friederike Morgenrot • Emily Müller • Anna-Lena Mutschall • Reinzold Nisch • Evert Sanders • Luzie Scheifgen • Adelheid Schmidt • Samira Schogofa • Roswitha Charlotte Schwenk • Sigrid Steinke • Steffen Teichmann • Inna Zagrajewski
Dietz Verlag Feministische Internationale, Fachbücher von Vincent Streichhahn
Die Anthologie „Feministische Internationale“ präsentiert Texte aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert zu Geschlecht, Klasse und Emanzipation aus über zehn Ländern und fast allen Kontinenten. Verfasst haben sie feministische Sozialistinnen und Anarchistinnen, die in der Arbeiterbewegung oder ihrem Umfeld aktiv waren. Die Sammlung erweitert den Blick über den eurozentrischen Horizont hinaus, zeigt die Vielfalt sowie die Verbindungen der damaligen Emanzipationsbewegungen und unterstreicht die gemeinsame Geschichte der proletarischen Frauenbewegung und der Arbeiterbewegung, die oft separat betrachtet werden. Das Verhältnis war nicht frei von Widersprüchen. Die Aktivistinnen sahen sich auch in den Reihen der Arbeiterparteien mit dem Widerstand von Männern konfrontiert. Die in diesem Band versammelten Autorinnen setzten sich nicht nur für die Emanzipation ein und kritisierten antifeministischen Widerstand, sondern machten auch auf verschiedene Formen intersektionaler Unterdrückung aufmerksam. Durch die Veröffentlichung von Primärtexten - viele davon erstmals in deutscher Übersetzung - soll die Geschichte und Tradition der „Feministischen Internationale“ zugänglich gemacht werden - nicht zuletzt als Inspirationsquelle für aktuelle Diskussionen und Kämpfe um Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Mit Beiträgen von Susan B. Anthony, María Cano, Jeanne Deroin und Pauline Roland, Eva Gore-Booth, Gertrude Guillaume-Schack, Emma Ihrer, Jeanne-Victoire Jacob, Yamakawa Kikue, Anna Kuliscioff, Mary Lee, Linda Malnati, Eleanor Marx, Dora B. Montefiore, Adelheid Popp, Begum Rokeya, Henriëtte Roland Holst, Lucia Sanchez Saornil, Kanno Sugako, Louise Thomson Patterson, Flora Tristan und Victoria Woodhull, Clara Zetkin. Vincent Streichhahn, geb. 1993, ist Politikwissenschaftler und promovierte mit einer Arbeit zur „Frauenfrage“ in der frühen deutschen Arbeiter- und proletarischen Frauenbewegung.
Die Geschichte der Mode Lernen Sie die Sprache der Kleidung! Denn Mode ist Ausdruck der Persönlichkeit, kann gesellschaftlichen Status widerspiegeln, Ambitionen zeigen oder Skandale verursachen. Dieses opulente Mode-Buch präsentiert in über 2.500 hochkarätigen Abbildungen die facettenreiche Entwicklung der Modetrends von der Antike bis zur Gegenwart. Sie erhalten einen einzigartigen Überblick über die kulturgeschichtlichen Zusammenhänge zwischen modischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Mode im Wandel der Zeit Vom griechischen Leinen-Chiton über barocke Taftkleider, lässige Anzüge der 1920er- Jahre bis zu den Laufsteg-Sensationen des neuen Jahrtausends – erleben Sie mit diesem prächtigen Bildband die Geschichte der Mode von Anfang an! Über 1.500 Modelle aus allen Regionen nehmen Sie mit auf eine spektakuläre Zeitreise in die Modeepochen der Weltgeschichte. Über 2.500 detailreiche Bilder präsentieren nicht nur Alltagsmode und elegante Repräsentations- und Abendkleider, sondern auch Arbeits- und Freizeitkleidung sowie Accessoires. Die gesamte Mode-Geschichte in einem Buch: Die prägendsten Modedesigner & Stilikonen: Von Chanel, Dior, Gaultier über Nofretete und Marie-Antoinette bis Twiggy: in doppelseitigen Porträts erfahren Sie alles zu den legendärsten Figuren der Mode-Geschichte. Kulturgeschichtliche Hintergründe machen verständlich, warum und wie sich Mode wandelte und sich einzelne Modestile durchsetzten. Auf anschaulichen Überblicksseiten werden anhand einer Vielfalt von Kleidern die wichtigsten Modetrends der jeweiligen Epochen präsentiert und erklärt. Exklusives Vorwort von Dr. Adelheid Rasche: Die renommierte Kunst- und Modehistorikerin, die seit 2017 die Sammlungen Textilien und Schmuck des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg leitet, stimmt auf das spannende Thema ein. Ausführliches, illustriertes Glossar: Durch die übersichtliche Gliederung nach Modeepochen und dem praktischen Glossar behalten Sie den Überblick und reisen durch die Zeit. Bereit für den Catwalk? Dieser Bildband erweckt die Geschichte der Mode zum Leben und präsentiert einen einmaligen Überblick über die Evolution der Modewelt!
Die Anthologie »Feministische Internationale« präsentiert Texte aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert zu Geschlecht, Klasse und Emanzipation aus über zehn Ländern und fast allen Kontinenten. Verfasst haben sie feministische Sozialistinnen und Anarchistinnen, die in der Arbeiterbewegung oder ihrem Umfeld aktiv waren. Die Sammlung erweitert den Blick über den eurozentrischen Horizont hinaus, zeigt die Vielfalt sowie die Verbindungen der damaligen Emanzipationsbewegungen und unterstreicht die gemeinsame Geschichte der proletarischen Frauenbewegung und der Arbeiterbewegung, die oft separat betrachtet werden. Das Verhältnis war nicht frei von Widersprüchen. Die Aktivistinnen sahen sich auch in den Reihen der Arbeiterparteien mit dem Widerstand von Männern konfrontiert. Die in diesem Band versammelten Autorinnen setzten sich nicht nur für die Emanzipation ein und kritisierten antifeministischen Widerstand, sondern machten auch auf verschiedene Formen intersektionaler Unterdrückung aufmerksam. Durch die Veröffentlichung von Primärtexten – viele davon erstmals in deutscher Übersetzung – soll die Geschichte und Tradition der »Feministischen Internationale« zugänglich gemacht werden – nicht zuletzt als Inspirationsquelle für aktuelle Diskussionen und Kämpfe um Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Mit Beiträgen von Susan B. Anthony, María Cano, Jeanne Deroin und Pauline Roland, Eva Gore-Booth, Gertrude Guillaume-Schack, Emma Ihrer, Jeanne-Victoire Jacob, Yamakawa Kikue, Anna Kuliscioff, Mary Lee, Linda Malnati, Eleanor Marx, Dora B. Montefiore, Adelheid Popp, Begum Rokeya, Henriëtte Roland Holst, Lucia Sanchez Saornil, Kanno Sugako, Louise Thomson Patterson, Flora Tristan, Victoria Woodhull, Clara Zetkin. Vincent Streichhahn, geb. 1993, ist Politikwissenschaftler und promovierte mit einer Arbeit zur »Frauenfrage« in der frühen deutschen Arbeiter- und proletarischen Frauenbewegung.
Vorwort Gegen Ende ihrer vierzigjährigen Zeit als Konventualin im Kloster Mariensee hat die Konventualin Amalie Ubbelohde (1830-1906) im Jahr 1902 ihre Erlebnisse und Erinnerungen aufgeschrieben. Ihre Ausführungen enthalten bei genauerem Hinsehen interessante Einzelheiten über Personen und Ereignisse des 19. Jahrhunderts, die sonst nicht erwähnt werden. Mit kurzen Hinweisen, versteckt in Nebensätzen ihrer Erinnerungen untergebracht, lenkt die Verfasserin den Blick des Lesers aus dem Kloster heraus in dessen weltliche Umgebung. Die von ihr selbst miterlebten oder überlieferten Ereignisse umfassen einen Zeitraum von fast 100 Jahren. Es gelingt Amalie Ubbelohde, Zusammenhänge zu erkennen und darzustellen, um sie mit dem Kloster Mariensee in Verbindung zu bringen. Es sind Beiträge zu seiner Geschichte. Es ist mir ein großes Anliegen, all denen zu danken, die mich unterstützt, mir wertvolle Hinweise gegeben haben. In kirchlichen und staatlichen Archiven und Bibliotheken stieß ich stets auf große Hilfsbereitschaft. Frau Hilde Fieguth, Fribourg (Schweiz), sei herzlich gedankt für die Hinweise auf die Erwähnung des Klosters Mariensee, der Stadt Neustadt a. Rübenberge und weiterer Details jener Landschaft in der Novelle „Der kleine Ziegenhirt“ von Adelheid Reinbold. Mein Dank gilt Frau Maren Salberg, Bereich Kommunikation & Fundraising der DIAKOVERE gGmbH, Hannover, für Auskünfte und Fotographien. Danken möchte ich ganz besonders Frau Uta Jatzwauk, Vechta, für das akribische Korrekturlesen und die langwierige, aber erfolgreiche Recherche in Online-Datenbanken nach themenspezifischen Quellen und Aufnahmen. Mein Dank gilt auch dem Verlag Traugott Bautz, Nordhausen, vor allem Herrn Markus Rhode, Herzberg (Harz), für die bewährte gute Betreuung bei der Herstellung dieses Buches. Vechta, im November 2025
Schmidt-Römhild Biographisches Lexikon für Mecklenburg / Biographisches Lexikon für Mecklenburg Band 11 A1076115025
Das Buch enthält die Biographien folgender Personen: Abs, Carl Bassewitz, Bernhard Friedrich Graf von Batt, Kurt Behrens, Carl Friedrich Blücher, Helmuth von Bölkow, Ludwig Both, Carl Wilhelm Ludwig Hartwig von Brahe, Tyge Ottensen (lat.) Tycho Brückner, Wilhelm Bürger, Kurt Crull, Friedrich Dammann, Carl Victor Dammann, Wilhelm Friedrich Elderhorst, Hartwig Johann Werner Friedrich von Fallois, Joseph Thomas von Fincke, Elise Friedrich Wilhelm Gentzen, Johann Friedrich Gustav Giese, Richard Gothe, Georg Gundlach, Heinz Hasse, Selli (Sella, Selly) Heinrich I. Hennig, Rudolph Herz, Alice Jeanette Holtz-Sommer, Hedwig Kolp, Otto Kraen, Johannes Krohn, Heinrich Kümmell, Gottfried Lange, L(o)uise Le Fort, Carl Peter von Le Fort, Gertrud von Lehsten, Ludolph von Michaelis, August Miethe, Katharine Ottilie Ella, genannt Käthe Moltke, Joachim Friedrich von Nettelbladt, Christian Carl von, Baron Oertzen, Adelheid von Oertzen, Gustav von Ortmann, Fri(e)da Reinicke, Adolf Friedrich Albert Riemann, Heinrich Sager, Günther Sala, Angelo Schemainda, Rudolf Schleker, Auguste Clara Christine Ottilie Schmidt, Franz Schulenburg, August Christian Friedrich, Graf von der Sperger, Johann(es) Mathias, als Komponist stets Giovanni Strecker, Ulrich Thierfelder, Hildegard Trojan, Johannes Wilhelm von Werle Witzleben, Clamor August Ferdinand von Woermann, Hedwig Zesterfleth, Johann Christian von Außerdem enthalten: Abkürzungen und Siglen Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Gesamtregister für die Bände 1 bis 11
Traugott Bautz Von Mariensee in die Welt A1077801722
Vorwort Gegen Ende ihrer vierzigjährigen Zeit als Konventualin im Kloster Mariensee hat die Konventualin Amalie Ubbelohde (1830-1906) im Jahr 1902 ihre Erlebnisse und Erinnerungen aufgeschrieben. Ihre Ausführungen enthalten bei genauerem Hinsehen interessante Einzelheiten über Personen und Ereignisse des 19. Jahrhunderts, die sonst nicht erwähnt werden. Mit kurzen Hinweisen, versteckt in Nebensätzen ihrer Erinnerungen untergebracht, lenkt die Verfasserin den Blick des Lesers aus dem Kloster heraus in dessen weltliche Umgebung. Die von ihr selbst miterlebten oder überlieferten Ereignisse umfassen einen Zeitraum von fast 100 Jahren. Es gelingt Amalie Ubbelohde, Zusammenhänge zu erkennen und darzustellen, um sie mit dem Kloster Mariensee in Verbindung zu bringen. Es sind Beiträge zu seiner Geschichte. Es ist mir ein großes Anliegen, all denen zu danken, die mich unterstützt, mir wertvolle Hinweise gegeben haben. In kirchlichen und staatlichen Archiven und Bibliotheken stieß ich stets auf große Hilfsbereitschaft. Frau Hilde Fieguth, Fribourg (Schweiz), sei herzlich gedankt für die Hinweise auf die Erwähnung des Klosters Mariensee, der Stadt Neustadt a. Rübenberge und weiterer Details jener Landschaft in der Novelle „Der kleine Ziegenhirt“ von Adelheid Reinbold. Mein Dank gilt Frau Maren Salberg, Bereich Kommunikation & Fundraising der DIAKOVERE gGmbH, Hannover, für Auskünfte und Fotographien. Danken möchte ich ganz besonders Frau Uta Jatzwauk, Vechta, für das akribische Korrekturlesen und die langwierige, aber erfolgreiche Recherche in Online-Datenbanken nach themenspezifischen Quellen und Aufnahmen. Mein Dank gilt auch dem Verlag Traugott Bautz, Nordhausen, vor allem Herrn Markus Rhode, Herzberg (Harz), für die bewährte gute Betreuung bei der Herstellung dieses Buches. Vechta, im November 2025
Weinkenner by Pfaffl Georg Muskateller trocken, Weißwein 2024 100301329
Vater Roman Pfaffl im Weingarten und Mutter Adelheid Pfaffl wacht bereits über die nächste Generation. „So harmonieren wir sehr gut – und es macht uns großen Spaß erklären die Pfaffls. Mittlerweile erstreckt sich das Gut über 155 Hektar im südlichen Weinviertel, verstreut auf zehn Gemeinden. Daraus resultiert eine Vielfalt an Böden und Kleinklimazonen, die Roman Josef Pfaffl gekonnt zu nutzen weiß. Er versteht es wie kaum ein anderer, die Charakteristika der Lagen herauszuarbeiten und seine Weine in den unterschiedlichsten Spielarten zu präsentieren. Selbstverständlich gilt dies besonders für seine Paradesorte Grüner Veltliner. ! So schmeckt der Wein Georg ist ein wirklich spritziger Typ! Für jeden Spaß zu haben und immer am Puls der Zeit. Und der riecht immer so gut! Einfach ein frischer, frech-fruchtiger Kerl, dieser Georg! Würzig; fruchtig, frisch und unglaublich duftig. Sehr spritzig und trotzdem füllig am Gaumen mit tollen Muskatnoten. In Kombination mit der asiatischen- oder der orientalischen Küche macht sich der Muskateller hervorragend. Die Mischung aus feuriger Würze und der breiten Frucht der Bukett-Rebsorte ist einmalig und lässt die Herzen höher schlagen. Darüber hinaus ist Georg auch ein toller Begleiter für diverse Vorspeisen und kann auch zu einer zünftigen Brotzeitplatte gereicht werden. Ein facettenreicher Weißwein mit viel Einsatzmöglichkeiten. table td Art: Weißwein ⓘ Qualitätsstufe: Österreichischer Qualitätswein Herkunft: Österreich Anbaugebiet: Niederösterreich Rebsorte: Muskateller Geschmacksrichtung: trocken Jahrgang: 2024 Alkoholgehalt: 13,5 % vol Gebindegröße: 0,75-l-Flasche Serviertemperatur: 8 - 10 °C Speiseempfehlung: Asiatische Küche; Aperitif, Vorspeise, Schinken Auszeichnung: - Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: R&A Pfaffl GmbH & Co KG, Schulgasse 21, A-2100 Stetten Allergene: enthält Sulfite
Eine Ikone der literarischen Selbstermächtigung Die Geschichten dieses Bandes verzahnen sich immer enger miteinander und gewähren sprachlich brillante Einblicke in die Welt der sozial Benachteiligten: Die Gedanken einer Mutter gleiten gequält mit dem Bügeleisen hin und her – was konnte sie ihrer halbwüchsigen Tochter bieten, was blieb dieser verwehrt? Lennie, Helen und ihre Kinder machen Platz für Whitey, einen gestrandeten Freund der Familie, doch er stellt ihre Geduld einmal mehr auf die Probe. Zwei Freundinnen, eine schwarz und eine weiß, merken, dass ihre Welten immer unvereinbarer scheinen. Ein Ehepaar streitet erbittert darüber, wie sie jetzt, wo Kindererziehung und Beruf hinter ihnen liegen, leben wollen, als sie eine fatale Diagnose ereilt. Die Geschichten verzahnen sich immer enger miteinander, wenn die Verbindungen der Protagonistinnen untereinander sichtbar werden. »Weitaus treffender und kraftvoller als all das, was man als ›Realismus‹ bezeichnet.« The New York Times »Seit ich ›Ich steh hier und bügle‹ vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen habe, hat mich die Geschichte nicht wieder losgelassen. Jetzt, da ich selbst Mutter bin, berührt sie mich sogar noch mehr.« Julia Wolf »Vier Geschichten, die zusammenwachsen und zu einem kleinen Roman werden … Tillie Olsen hat einen klaren Blick für Unrecht, für schwierige Verhältnisse, einen unerhört guten und sauberen Stil – es liest sich wunderbar. Sie sollten Tillie Olsen lesen!« Elke Heidenreich »Bei Tillie Olsen gibt es kein Wort, das nicht an genau der richtigen Stelle sitzt.« Dorothy Parker »Ich habe Tillie Olsens Story ›Erzähl mir ein Rätsel‹ gelesen - und geweint. Und mich geschämt, dass meine eigene gedruckt wird. Sie ist ein Genie.« Anne Sexton Aufgenommen in die »Best American Short Stories« und heute aktueller denn je. Neu übersetzt von Adelheid und Jürgen Dormagen.
Nachdem man der jungen Frau Ebru eine Anstellung als Dienerin des (zumindest in Vampirkreisen) hoch angesehenen Baron Lecsó angeboten hatte, war sie gezwungen, das fünfjährige Waisenkind namens Adelheid, auch kurz „Heidi“ genannt, der Obhut ihres Großvaters zu überlassen. Der griesgrämige Totenbeschwörer, der bis dato zurückgezogen in seinem Magierturm im Wald lebte, nimmt sich zunächst sehr widerwillig seiner Enkelin an, die er seit ihrer Geburt nicht mehr gesehen hatte. Staunend begeistert sich das aufgeschlossene, junge Mädchen für die Waldbewohner, zu denen auch Hogro, ein einfältiger Hobbit, gehört und mit dem sie einige Abenteuer in dem sogenannten Mitternachtsforst erlebt. Die Kinder begegnen Trollen, einem Greifen und Heidi hat ein „Zusammentreffen“ mit einem sehr aufdringlichen Missionar. Sie bekommt Einblicke in die hohe Kunst der Totenbeschwörung, der Kreation von dienstbaren Kreaturen sowie Voodoo-Puppenmagie – und findet das alles äußerst spannend! Nach mehreren glücklichen Jahren in der Abgeschiedenheit des Waldes wird ihr Glück jedoch jäh erschüttert, als Ebru zurückkehrt, um das Mädchen gegen ihren Willen wieder mitzunehmen. Ihrer Meinung nach habe sie eine bessere Bleibe für das Kind gefunden. Schweren Herzens nimmt das Kind Abschied von ihrem Großvater. Heidi kommt in die Obhut von Herrn Randmann, eines erfolgreichen Immobilienmaklers, und muss ihr künftiges Dasein in der Finanzmetropole Fartigen am Weyr bestreiten. Zu den Bewohnern des Hauses Randmann gehören neben den Bediensteten und ihrer strengen, aber auch gerechten Vorgesetzten das kränkelnde Mädchen Carla, die Tochter des Hausherren. Das arme Mädchen wurde einst von einer bösartigen Hexe mit einem Fluch belegt, der bewirkte, dass sie nur noch das Schlechte in der Welt sehen kann... Eine Geschichte für anspruchslose Kinder, für Solche, welche die Kinder lieb haben, sowie für Jene, denen Kinder gleichgültig sind.
Schmidt-Römhild Biographisches Lexikon für Mecklenburg / Biographisches Lexikon für Mecklenburg Band 11
Das Buch enthält die Biographien folgender Personen: Abs, Carl Bassewitz, Bernhard Friedrich Graf von Batt, Kurt Behrens, Carl Friedrich Blücher, Helmuth von Bölkow, Ludwig Both, Carl Wilhelm Ludwig Hartwig von Brahe, Tyge Ottensen (lat.) Tycho Brückner, Wilhelm Bürger, Kurt Crull, Friedrich Dammann, Carl Victor Dammann, Wilhelm Friedrich Elderhorst, Hartwig Johann Werner Friedrich von Fallois, Joseph Thomas von Fincke, Elise Friedrich Wilhelm Gentzen, Johann Friedrich Gustav Giese, Richard Gothe, Georg Gundlach, Heinz Hasse, Selli (Sella, Selly) Heinrich I. Hennig, Rudolph Herz, Alice Jeanette Holtz-Sommer, Hedwig Kolp, Otto Kraen, Johannes Krohn, Heinrich Kümmell, Gottfried Lange, L(o)uise Le Fort, Carl Peter von Le Fort, Gertrud von Lehsten, Ludolph von Michaelis, August Miethe, Katharine Ottilie Ella, genannt Käthe Moltke, Joachim Friedrich von Nettelbladt, Christian Carl von, Baron Oertzen, Adelheid von Oertzen, Gustav von Ortmann, Fri(e)da Reinicke, Adolf Friedrich Albert Riemann, Heinrich Sager, Günther Sala, Angelo Schemainda, Rudolf Schleker, Auguste Clara Christine Ottilie Schmidt, Franz Schulenburg, August Christian Friedrich, Graf von der Sperger, Johann(es) Mathias, als Komponist stets Giovanni Strecker, Ulrich Thierfelder, Hildegard Trojan, Johannes Wilhelm von Werle Witzleben, Clamor August Ferdinand von Woermann, Hedwig Zesterfleth, Johann Christian von Außerdem enthalten: Abkürzungen und Siglen Verzeichnis der Autorinnen und Autoren Gesamtregister für die Bände 1 bis 11
De Gruyter Oldenbourg Fragile Familien A1061924827
Das Buch bietet eine neue Geschichte der Familie in der Ära der bürgerlichen Moderne. Als Quellen dienen Selbstzeugnisse, in erster Linie Tagebücher, aber auch Briefe und autobiographische Texte, von acht Familien aus verschiedenen Milieus im deutschsprachigen Raum. Ein Hauptanliegen ist es, den Bias der historischen Familienforschung für das Bürgertum zu überwinden, ohne aber die Bürgerlichkeit aus der Geschichte völlig herauszuschreiben. Präsentiert werden neue Einblicke in den familiären Alltag in der ländlichen Gesellschaft, im Patriziat, Bildungsbürgertum, Pfarrhaus, Handwerk, Kleinbürgertum, in der Arbeiterschaft mit Migrationshintergrund sowie im Künstlertum und Aussteigermilieu um 1900. Die Quellen stammen zu etwa gleichen Teilen aus der Feder von Frauen und Männern – aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Manche Akteure sind bekannt oder prominent: der 'schreibende Bauer' Ulrich Bräker in der Schweiz, die frühe Sozialdemokratin Adelheid Popp in Österreich, das Künstlerpaar Paula Becker und Otto Modersohn in Deutschland. Die Familiengeschichten der Pfarrfrau Ursula Bruckner-Eglinger oder des Buchdruckergesellen Friedrich Anton Püschmann sind dagegen kaum geläufig. Die Quellen wurden bislang noch nie für eine Geschichte der Familie berücksichtigt. Das Buch behandelt nicht nur die Familie im engeren Sinne, sondern ausgehend von der Forschung zur Frühen Neuzeit die Häuslichkeit als sozialer Raum. Zur häuslichen Sphäre zählen auch Kinder, Geschwister, Verwandte, Bedienstete, Hausfreunde, Gäste, Mitbewohner und Schlafgänger. Insgesamt sind die häuslichen Beziehungen aus der Sicht der schreibenden Subjekte in vieler Hinsicht um die Ehe zentriert, und zwar die Ehe in vielen Facetten: Eheanbahnung, Eheschließung als Ereignis, Ehealltag, Ehekonflikte, Ehekrisen. Durch die Ausweitung des Blickwinkels auf die Häuslichkeit im weiten Sinne kommt das Buch jedoch zu einem neuen Verständnis der bürgerlichen Familie und darüber hinaus als bisher. Familie wurde im 19. Jahrhundert – auch im Bürgertum – sehr viel offener gelebt als in der Hochzeit der sog. Kernfamilie nach 1945 oder in der Kleinfamilie heute.
Der verwitwete Dubslav von Stechlin, Major außer Dienst, lebt auf Schloss Stechlin. Sein Sohn Woldemar, Gardeoffizier in Berlin, besucht ihn mit seinen Freunden, Rex und Czako. Weitere Personen kommen und gehen, unter ihnen der mit einer Prinzessin verheiratete Oberförster Katzler, das Ehepaar von Gundermann und Pastor Lorenzen. Es kommt zu zahlreichen Gesprächen. Während die meisten Dorfbewohner eher sittenstreng sind, zeigt Lorenzen sozialdemokratisches Gedankengut. Es wird über aktuelle Ereignisse gesprochen, konservative Sichtweisen gegen liberale und sozialdemokratische Tendenzen abgewogen. Auf der Rückreise nach Berlin besuchen Woldemar, Rex und Czako zusammen mit Dubslav dessen Schwester Adelheid im Kloster Wutz, die das dortige Damenstift führt und sehr konservativ Einstellungen hat. Sie missbilligt die liberalen Anschauungen Dubslavs. In Berlin geht Woldemar im Hause des verwitweten Grafen Barby ein und aus. Dieser zwei Töchter: Melusine, über 30 Jahre alt, nach kurzer Ehe geschieden, gebildet und gewitzt und die stille Armgard. Woldemar ist sowohl vom Grafen, der seinem Vater ähnelt, als auch von den beiden Frauen fasziniert. Melusine hingegen interessiert sich für Dubslav und die Geheimnisse um den Stechlinsee. Sie lädt Woldemar zu einer Dampferfahrt zum "Eierhäuschen" auf der Spree ein, zusammen mit ihrem Vater, ihrer Schwester und einem weiteren adligen Ehepaar, das bei den Barbys verkehrt. Kurz darauf kommt es zu einer Versammlung in Stechlin, auf der Dubslav zum konservativen Kandidaten für eine Nachwahl zum Reichstag gekürt wird. Die Wahl wird schließlich durchgeführt und endet mit einem deutlichen Sieg des sozialdemokratischen Kandidaten. Dubslav ist insgeheim erleichtert, die Wahl verloren zu haben, und kehrt nach Stechlin zurück. Nach einer Mission im englischen Königshaus verloben sich Woldemar und Armgard. Die Feier findet mit Melusine und zahlreichen Gästen an den Weihnachtsfeiertagen in Stechlin, die Hochzeit Ende Februar im Hause Barby statt.
Die Geschichte der Mode Lernen Sie die Sprache der Kleidung! Denn Mode ist Ausdruck der Persönlichkeit, kann gesellschaftlichen Status widerspiegeln, Ambitionen zeigen oder Skandale verursachen. Dieses opulente Mode-Buch präsentiert in über 2.500 hochkarätigen Abbildungen die facettenreiche Entwicklung der Modetrends von der Antike bis zur Gegenwart. Sie erhalten einen einzigartigen Überblick über die kulturgeschichtlichen Zusammenhänge zwischen modischen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Mode im Wandel der Zeit Vom griechischen Leinen-Chiton über barocke Taftkleider, lässige Anzüge der 1920er- Jahre bis zu den Laufsteg-Sensationen des neuen Jahrtausends – erleben Sie mit diesem prächtigen Bildband die Geschichte der Mode von Anfang an! Über 1.500 Modelle aus allen Regionen nehmen Sie mit auf eine spektakuläre Zeitreise in die Modeepochen der Weltgeschichte. Über 2.500 detailreiche Bilder präsentieren nicht nur Alltagsmode und elegante Repräsentations- und Abendkleider, sondern auch Arbeits- und Freizeitkleidung sowie Accessoires. Die gesamte Mode-Geschichte in einem Buch: • Die prägendsten Modedesigner & Stilikonen: Von Chanel, Dior, Gaultier über Nofretete und Marie-Antoinette bis Twiggy: in doppelseitigen Porträts erfahren Sie alles zu den legendärsten Figuren der Mode-Geschichte. • Kulturgeschichtliche Hintergründe machen verständlich, warum und wie sich Mode wandelte und sich einzelne Modestile durchsetzten. Auf anschaulichen Überblicksseiten werden anhand einer Vielfalt von Kleidern die wichtigsten Modetrends der jeweiligen Epochen präsentiert und erklärt. • Exklusives Vorwort von Dr. Adelheid Rasche: Die renommierte Kunst- und Modehistorikerin, die seit 2017 die Sammlungen Textilien und Schmuck des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg leitet, stimmt auf das spannende Thema ein. • Ausführliches, illustriertes Glossar: Durch die übersichtliche Gliederung nach Modeepochen und dem praktischen Glossar behalten Sie den Überblick und reisen durch die Zeit. Bereit für den Catwalk? Dieser Bildband erweckt die Geschichte der Mode zum Leben und präsentiert einen einmaligen Überblick über die Evolution der Modewelt!
Eine Ikone der literarischen Selbstermächtigung Die Geschichten dieses Bandes verzahnen sich immer enger miteinander und gewähren sprachlich brillante Einblicke in die Welt der sozial Benachteiligten: Die Gedanken einer Mutter gleiten gequält mit dem Bügeleisen hin und her – was konnte sie ihrer halbwüchsigen Tochter bieten, was blieb dieser verwehrt? Lennie, Helen und ihre Kinder machen Platz für Whitey, einen gestrandeten Freund der Familie, doch er stellt ihre Geduld einmal mehr auf die Probe. Zwei Freundinnen, eine schwarz und eine weiß, merken, dass ihre Welten immer unvereinbarer scheinen. Ein Ehepaar streitet erbittert darüber, wie sie jetzt, wo Kindererziehung und Beruf hinter ihnen liegen, leben wollen, als sie eine fatale Diagnose ereilt. Die Geschichten verzahnen sich immer enger miteinander, wenn die Verbindungen der Protagonistinnen untereinander sichtbar werden. »Weitaus treffender und kraftvoller als all das, was man als ›Realismus‹ bezeichnet.« The New York Times »Seit ich ›Ich steh hier und bügle‹ vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen habe, hat mich die Geschichte nicht wieder losgelassen. Jetzt, da ich selbst Mutter bin, berührt sie mich sogar noch mehr.« Julia Wolf »Vier Geschichten, die zusammenwachsen und zu einem kleinen Roman werden … Tillie Olsen hat einen klaren Blick für Unrecht, für schwierige Verhältnisse, einen unerhört guten und sauberen Stil – es liest sich wunderbar. Sie sollten Tillie Olsen lesen!« Elke Heidenreich »Bei Tillie Olsen gibt es kein Wort, das nicht an genau der richtigen Stelle sitzt.« Dorothy Parker »Ich habe Tillie Olsens Story ›Erzähl mir ein Rätsel‹ gelesen - und geweint. Und mich geschämt, dass meine eigene gedruckt wird. Sie ist ein Genie.« Anne Sexton Aufgenommen in die »Best American Short Stories« und heute aktueller denn je. Neu übersetzt von Adelheid und Jürgen Dormagen.
Das Buch bietet eine neue Geschichte der Familie in der Ära der bürgerlichen Moderne. Als Quellen dienen Selbstzeugnisse, in erster Linie Tagebücher, aber auch Briefe und autobiographische Texte, von acht Familien aus verschiedenen Milieus im deutschsprachigen Raum. Ein Hauptanliegen ist es, den Bias der historischen Familienforschung für das Bürgertum zu überwinden, ohne aber die Bürgerlichkeit aus der Geschichte völlig herauszuschreiben. Präsentiert werden neue Einblicke in den familiären Alltag in der ländlichen Gesellschaft, im Patriziat, Bildungsbürgertum, Pfarrhaus, Handwerk, Kleinbürgertum, in der Arbeiterschaft mit Migrationshintergrund sowie im Künstlertum und Aussteigermilieu um 1900. Die Quellen stammen zu etwa gleichen Teilen aus der Feder von Frauen und Männern – aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Manche Akteure sind bekannt oder prominent: der 'schreibende Bauer' Ulrich Bräker in der Schweiz, die frühe Sozialdemokratin Adelheid Popp in Österreich, das Künstlerpaar Paula Becker und Otto Modersohn in Deutschland. Die Familiengeschichten der Pfarrfrau Ursula Bruckner-Eglinger oder des Buchdruckergesellen Friedrich Anton Püschmann sind dagegen kaum geläufig. Die Quellen wurden bislang noch nie für eine Geschichte der Familie berücksichtigt. Das Buch behandelt nicht nur die Familie im engeren Sinne, sondern ausgehend von der Forschung zur Frühen Neuzeit die Häuslichkeit als sozialer Raum. Zur häuslichen Sphäre zählen auch Kinder, Geschwister, Verwandte, Bedienstete, Hausfreunde, Gäste, Mitbewohner und Schlafgänger. Insgesamt sind die häuslichen Beziehungen aus der Sicht der schreibenden Subjekte in vieler Hinsicht um die Ehe zentriert, und zwar die Ehe in vielen Facetten: Eheanbahnung, Eheschließung als Ereignis, Ehealltag, Ehekonflikte, Ehekrisen. Durch die Ausweitung des Blickwinkels auf die Häuslichkeit im weiten Sinne kommt das Buch jedoch zu einem neuen Verständnis der bürgerlichen Familie und darüber hinaus als bisher. Familie wurde im 19. Jahrhundert – auch im Bürgertum – sehr viel offener gelebt als in der Hochzeit der sog. Kernfamilie nach 1945 oder in der Kleinfamilie heute.
Brunnen Verlag GmbH Bibel für heute 2027 A1077573298
Für alle, die sich ausführlicher mit dem Bibeltext beschäftigen wollen, ist dieses tägliche Andachtsbuch gedacht. Das Markenzeichen von BIBEL FÜR HEUTE ist eine besonders gründliche Erläuterung der biblischen Texte, die auch Hintergründe erklärt. Die Auslegungen und Impulse regen zum Weiterdenken an. Durch das Register aller behandelten Bibelstellen hat man nach vier Jahren Erklärungen zum ganzen Neuen Testament und nach acht Jahren zur ganzen Bibel - hier lohnt sich das Sammeln! "Wenn mein Tag mit Gott, seinem Wort und guten Gedanken von Mitchristen beginnt, hat er einen super Start und einen gesegneten Gang. Ob Hochs oder Tiefs, der Alltag ist mit Gottes Liebe, Kraft und seiner Weisheit sinnvoll zu bewältigen. BIBEL FÜR HEUTE schätze ich als einen lehr- und hilfreichen Impuls." (Linda Karbe, Seelsorgerin und Beraterin) Mit Beiträgen von: Burghard Affeld, Hartmut Bärend, Dorothea Bender, Ralf Bödeker, Harald Brixel, Wolfgang Buck, Adelheid Burkandt-Kilian, Matthias Clausen, Thomas Dallendörfer, Klaus Jürgen Diehl, Joachim Drechsel, Petra Elsässer, Hartmut Frische, Tobias Gerbothe, Rainer Gremmels, Ewald Grossmann, Rainer Härer. Eberhard Hahn, Nicolai Hamilton, Stefan Hermann, Gottfried Holland, Manuel Janz. Friedhelm Jung, Andreas Käser, Joachim Klein, Wolfgang Köhler, Wolfgang Kraska, Ernst-Eduard Lambeck, Ulrich Mack, Benjamin Marx, Klaus Meiss, Christoph Morgner, Heinz-W. Neudorfer, Uwe Rechberger, Joachim Rieger, Johannes Röskamp, Volker Roggenkamp, Maike Sachs, Dirk Scheuermann, Frank Schröder, Michael Schröder, Jürgen Schuster, Ulrich Seng, Rahel Siebald, Rolf Sons, Markus Steinhilber, Claus-Dieter Stoll, Werner Trick, Meike Walch, Martin Weber, Beat Weber-Lehnherr, Stephan Zeipelt
Weinkenner by Pfaffl Christian Frizzante, Perlwein mit zugesetzer Kohlensäure 100324076
Vater Roman Pfaffl im Weingarten und Mutter Adelheid Pfaffl wacht bereits über die nächste Generation. „So harmonieren wir sehr gut – und es macht uns großen Spaß erklären die Pfaffls. Mittlerweile erstreckt sich das Gut über 155 Hektar im südlichen Weinviertel, verstreut auf zehn Gemeinden. Daraus resultiert eine Vielfalt an Böden und Kleinklimazonen, die Roman Josef Pfaffl gekonnt zu nutzen weiß. Er versteht es wie kaum ein anderer, die Charakteristika der Lagen herauszuarbeiten und seine Weine in den unterschiedlichsten Spielarten zu präsentieren. Selbstverständlich gilt dies besonders für seine Paradesorte Grüner Veltliner. ! So schmeckt der Wein Manchmal sprudelt es aus Christian nur so heraus, aber er ist eben ein fröhlicher Typ! Und er hat Geschmack! Da er so ein dufter Kerl ist, ist es ja kein Wunder, dass er immer mit dabei ist, wenn es etwas zu feiern gibt. Und mit Christian gibt es oft etwas zu feiern… Fruchtig & lebhaft mit zarten Holunderblüten-Noten. Eine wahrlich verführerische Nase, feinste Perlage und als Finish eine dezente Würze am Gaumen. table td Art: Schaumwein ⓘ Qualitätsstufe: Österreichischer Perlwein mit zugesetzter Kohlensäure Herkunft: Österreich Anbaugebiet: Niederösterreich Rebsorte: Cuvée Geschmacksrichtung: trocken Alkoholgehalt: 13,0 % vol Gebindegröße: 0,75-l-Flasche Serviertemperatur: 5 - 7 °C Speiseempfehlung: Aperitif, Antipasti Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: R&A Pfaffl GmbH & Co KG, Schulgasse 21, A-2100 Stetten Allergene: enthält Sulfite Nährwertdeklaration : je 100 ml Energie 319 kJ/ 76 kcal Kohlenhydrate 1,8 g davon Zucker 1,0 g Enthält geringe Mengen von , gesättigten säuren; Eiweiß und Salz. Zutaten : Trauben, Konzentrierter Traubenmost; Kohlendioxid; Antioxidantien: Sulfite , L-Ascorbinsäure; unter Schutzatmosphäre abgefüllt