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Creative Media Partners, LLC Rappoltsteinisches Urkundenbuch, 759-1500. Quellen Zur Geschichte Der Ehemaligen Herrschaft Rappoltstein Im Elsass, Mit Unterstützung Der Landes- Und
Title: Rappoltsteinisches Urkundenbuch, 759-1500. Quellen zur Geschichte der ehemaligen Herrschaft Rappoltstein im Elsass ... herausgegeben von Dr. K. Albrecht. Publisher: British Library, Historical Print Editions The British Library is the national library of the United Kingdom. It is one of the world's largest research libraries holding over 150 million items in all known languages and formats: books, journals, newspapers, sound recordings, patents, maps, stamps, prints and much more. Its collections include around 14 million books, along with substantial additional collections of manuscripts and historical items dating back as far as 300 BC. The HISTORY OF EUROPE collection includes books from the British Library digitised by Microsoft. This collection includes works chronicling the development of Western civilisation to the modern age. Highlights include the development of language, political and educational systems, philosophy, science, and the arts. The selection documents periods of civil war, migration, shifts in power, Muslim expansion into Central Europe, complex feudal loyalties, the aristocracy of new nations, and European expansion into the New World. ++++ The below data was compiled from various identification fields in the bibliographic record of this title. This data is provided as an additional tool in helping to insure edition identification: ++++ British Library Albrecht, Karl Friedrich Hermann.; 1891-98. 5 Bd.; 8°. 10250.i.3.
Physica Vorträge der Jahrestagung 1977 / Papers of the Annual Meeting 1977 DGOR
Die 6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fUr Operations Research fand vom 21. bis 23. September 1977 in den Raumen der Christian-Albrechts-Universitat in Kiel statt. Mit etwa 300 Teilnehmern und Referenten aus Deutschland und mehreren europaischen Landern wurde das groBe Interesse der Fachvertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und offentlicher Verwaltung an den DGOR Jahrestagungen dokumentiert. Die zunehmende Anzahl von Beitragen zum Tagungsprogramm laBt erken nen. daB Operations Research insbesondere fUr die Anwendungen in der Praxis starkere Beachtung findet. Diese Entwicklung findet ihren Niederschlag in zahlreichen Arbeiten dieses Tagungsbandes, wobei vor allem das heute erreichte breite Anwendungsspektrum von OR-Verfahren sichtbar wird. Gerade die Kombination des Operations Research mit den Moglichkeiten der EDV eroffnet hier neue Wege. Die VerfUgbarkeit kostengUnstiger und leistungsstarker Computersysteme wird kUnftig dazu beitragen, dem Operations Research neue Impulse zu vermitteln. Besonderer Dank fUr die erfolgreiche Gestaltung der Tagung gilt Herrn Prof. Dr. Reinhart Schmidt, Universitat Kiel, und seinen Mit arbeitern, denen die Tagungsvorbereitung und ortliche Tagungsorga nisation Ubertragen war. Unser Dank gilt auch den Referenten und dem Verlag fUr ihre bereitwilligeKooperation bei der Drucklegung dieses Tagungsbandes.
Deutscher Universitätsverlag Existenzgründer in den neuen Bundesländern
Der Erfolg einer Volkswirtschaft hängt maßgeblich davon ab, wie gut es neuen Unternehmen bzw. Existenzgründern gelingt, sich am Markt zu etablieren. Ihnen kommt beim notwendigen Strukturwandel und Wirtschaftswachstum, bei den In novationen sowie der Schaffung von Arbeitsplätzen eine wesentliche Rolle zu. Aktuell zeigt sich vor allem beim Aufbau der Wirtschaft in den neuen Bundeslän dern die herausragende Bedeutung der Person des Existenzgründers. Deutlich wird, es bedarf tatkräftiger, engagierter und risikobereiter neuer Unternehmer, um diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen. Doch es stellt sich die Frage, wer von Ihnen ist erfolgreich, wer scheitert? Ist es eigentlich rein zufällig, ob der einzelne Existenzgründer erfolgreich ist oder nicht? Sind es wirtschaftlich und organisatorische Entscheidungen, die über Erfolg oder Mißerfolg bestimmen oder sind es Faktoren, die in der Persönlichkeit des Grün ders vorhanden sind? Mit dieser Themenstellung befaßt sich die vorliegende Arbeit, die im Rahmen des Graduiertenkollegs "Betriebswirtschaftlehre für Technologie und Innovation", un ter Leitung von Herrn Professor Dr. Klaus Brockhoff, entstand. Sie wurde durch Stipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und lag der Kieler Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian Albrechts-Uni versität zu Kiel im Herbst 1993 als Dissertation vor. Die Industrie- und Handelskammern in Rostock und Schwerin lieferten mir nicht nur das dringend benötigte Datenmaterial, sondern standen mir als kompetente Gesprächspartner jederzeit zur Verfügung.
Deutscher Universitätsverlag Existenzgründer in den neuen Bundesländern A1017505691
Der Erfolg einer Volkswirtschaft hängt maßgeblich davon ab, wie gut es neuen Unternehmen bzw. Existenzgründern gelingt, sich am Markt zu etablieren. Ihnen kommt beim notwendigen Strukturwandel und Wirtschaftswachstum, bei den In novationen sowie der Schaffung von Arbeitsplätzen eine wesentliche Rolle zu. Aktuell zeigt sich vor allem beim Aufbau der Wirtschaft in den neuen Bundeslän dern die herausragende Bedeutung der Person des Existenzgründers. Deutlich wird, es bedarf tatkräftiger, engagierter und risikobereiter neuer Unternehmer, um diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen. Doch es stellt sich die Frage, wer von Ihnen ist erfolgreich, wer scheitert? Ist es eigentlich rein zufällig, ob der einzelne Existenzgründer erfolgreich ist oder nicht? Sind es wirtschaftlich und organisatorische Entscheidungen, die über Erfolg oder Mißerfolg bestimmen oder sind es Faktoren, die in der Persönlichkeit des Grün ders vorhanden sind? Mit dieser Themenstellung befaßt sich die vorliegende Arbeit, die im Rahmen des Graduiertenkollegs "Betriebswirtschaftlehre für Technologie und Innovation", un ter Leitung von Herrn Professor Dr. Klaus Brockhoff, entstand. Sie wurde durch Stipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und lag der Kieler Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian Albrechts-Uni versität zu Kiel im Herbst 1993 als Dissertation vor. Die Industrie- und Handelskammern in Rostock und Schwerin lieferten mir nicht nur das dringend benötigte Datenmaterial, sondern standen mir als kompetente Gesprächspartner jederzeit zur Verfügung.
Seit dem Erscheinen der inzwischen als Standardwerk etablierten Karl-May-Bibliografie 1913-1945 ist ein Vierteljahrhundert vergangen. Seitdem haben sich nur sehr wenige Änderungen, aber eine Vielzahl an Ergänzungen ergeben. Digitalisierung und globale Vernetzung haben auch in der bibliografischen Karl-May-Forschung große Fortschritte bewirkt. Nachdem viele Ergebnisse bereits in diversen Zeitschriften publiziert wurden, ist es nun an der Zeit, die zahlreichen neuen Entwicklungen dauerhaft in Buchform zu sichern. Neben einem rein bibliografischen Ergänzungskapitel beinhaltet der Band Karl-May-Bibliografie II mehrere Abschnitte, die insbesondere für Sammler alter Karl-May-Abdrucke von Interesse sind und verschiedene Aspekte der Radebeuler Verlagsarbeit intensiv beleuchten. Im Fokus stehen neben äußerlichen Merkmalen der May-Bände wie ihren Deckelbildern und den verwendeten Vorsatzpapieren auch unterschiedliche Werbematerialien sowie besondere Varianten wie Volksausgaben und Broschuren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Anfangsjahren der Radebeuler Produktion, auf der Zeit des Ersten Weltkriegs. Es wird dargelegt, wie die Kriegsereignisse in Verbindung mit der engagierten Arbeit des Verlagsgründers Dr. Euchar Albrecht Schmid die Rehabilitierung Karl Mays in der öffentlichen Meinung erwirkten und somit das Fundament für die weitere erfolgreiche Verlagsarbeit legten. Mit vielen farbigen und schwarzweißen Abbildungen!
Physica Vorträge der Jahrestagung 1977 / Papers of the Annual Meeting 1977 DGOR A1034227605
Die 6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fUr Operations Research fand vom 21. bis 23. September 1977 in den Raumen der Christian-Albrechts-Universitat in Kiel statt. Mit etwa 300 Teilnehmern und Referenten aus Deutschland und mehreren europaischen Landern wurde das groBe Interesse der Fachvertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und offentlicher Verwaltung an den DGOR Jahrestagungen dokumentiert. Die zunehmende Anzahl von Beitragen zum Tagungsprogramm laBt erken nen. daB Operations Research insbesondere fUr die Anwendungen in der Praxis starkere Beachtung findet. Diese Entwicklung findet ihren Niederschlag in zahlreichen Arbeiten dieses Tagungsbandes, wobei vor allem das heute erreichte breite Anwendungsspektrum von OR-Verfahren sichtbar wird. Gerade die Kombination des Operations Research mit den Moglichkeiten der EDV eroffnet hier neue Wege. Die VerfUgbarkeit kostengUnstiger und leistungsstarker Computersysteme wird kUnftig dazu beitragen, dem Operations Research neue Impulse zu vermitteln. Besonderer Dank fUr die erfolgreiche Gestaltung der Tagung gilt Herrn Prof. Dr. Reinhart Schmidt, Universitat Kiel, und seinen Mit arbeitern, denen die Tagungsvorbereitung und ortliche Tagungsorga nisation Ubertragen war. Unser Dank gilt auch den Referenten und dem Verlag fUr ihre bereitwilligeKooperation bei der Drucklegung dieses Tagungsbandes.
Seit dem Erscheinen der inzwischen als Standardwerk etablierten Karl-May-Bibliografie 1913-1945 ist ein Vierteljahrhundert vergangen. Seitdem haben sich nur sehr wenige Änderungen, aber eine Vielzahl an Ergänzungen ergeben. Digitalisierung und globale Vernetzung haben auch in der bibliografischen Karl-May-Forschung große Fortschritte bewirkt. Nachdem viele Ergebnisse bereits in diversen Zeitschriften publiziert wurden, ist es nun an der Zeit, die zahlreichen neuen Entwicklungen dauerhaft in Buchform zu sichern. Neben einem rein bibliografischen Ergänzungskapitel beinhaltet der Band Karl-May-Bibliografie II mehrere Abschnitte, die insbesondere für Sammler alter Karl-May-Abdrucke von Interesse sind und verschiedene Aspekte der Radebeuler Verlagsarbeit intensiv beleuchten. Im Fokus stehen neben äußerlichen Merkmalen der May-Bände wie ihren Deckelbildern und den verwendeten Vorsatzpapieren auch unterschiedliche Werbematerialien sowie besondere Varianten wie Volksausgaben und Broschuren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Anfangsjahren der Radebeuler Produktion, auf der Zeit des Ersten Weltkriegs. Es wird dargelegt, wie die Kriegsereignisse in Verbindung mit der engagierten Arbeit des Verlagsgründers Dr. Euchar Albrecht Schmid die Rehabilitierung Karl Mays in der öffentlichen Meinung erwirkten und somit das Fundament für die weitere erfolgreiche Verlagsarbeit legten. Mit vielen farbigen und schwarzweißen Abbildungen!
Erfolgreiches Innovationsmanagement Hoher internationaler Wettbewerb, beschleunigter technologischer Wandel und gravierende Veränderungen der Kundenanforderungen kennzeichnen das Umfeld, in dem Unternehmen ihren Wettbewerbsvorteil entwickeln und erhalten müssen. Die zunehmende externe Dynamik erfordert dabei die Fähigkeit zur schnellen Anpassung und die stete Erneuerung des Produkt- und Dienstleistungsangebots sowie der Geschäftsmodelle. Dieses Standardwerk schärft das Problembewusstsein für die aktuellen Herausforderungen des Innovationsmanagements. Es präsentiert den Stand des Wissens systematisch und liefert Ihnen theoretisch wie empirisch fundierte Aussagen zum erfolgreichen Management von Innovationen. Aus dem Inhalt: Innovation als Managementaufgabe Widerstände gegen Innovationen Innovationsstrategie und Innovationskultur Strukturelle Verankerung der Innovationstätigkeit Steuerung und Evaluierung von Innovationsprozessen Promotoren als Akteure der Innovation Innovationsteams Kooperation und Innovation Fuzzy Front End: Initiative und Problemdefinition im Innovationsprozess Zielbildung in Innovationsprozessen Generierung innovativer Alternativen Die einzelnen Abschnitte des Buches folgen einer eingängigen Struktur: Jede Facette des Innovationsmanagements wird zunächst durch ein Fallbeispiel eingeführt, das die zentralen Fragen des jeweiligen Abschnitts aus der Managementperspektive illustriert. Nach der Erläuterung der zentralen Begriffe und Definitionen werden im Dreieck aus ressourcenbasierten Ansatz, Führungstheorie und Diffusionstheorie die theoretischen Fundamente entwickelt. Daran schließt sich eine umfassende Diskussion der empirischen Befundlage an, die versucht, ausgehend vom konzeptionellen Rahmen die gesicherten empirischen Erkenntnisse der Innovationsforschung systematisch aufzuarbeiten. Wenn die theoretischen Überlegungen und die empirische Evidenz in die gleiche Richtung zeigen, werden Empfehlungen für die Managementpraxis ausgesprochen und konkrete Instrumente des Innovationsmanagements vorgestellt. Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt (1936 2008) zählt zu den Begründern der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung. Søren Salomo ist Professor für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin. Carsten Schultz ist Professor für Technologiemanagement an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Alexander Kock ist Professor für Technologie- und Innovationsmanagement an der Technischen Universität Darmstadt.
Erfolgreiches Innovationsmanagement Hoher internationaler Wettbewerb, beschleunigter technologischer Wandel und gravierende Veränderungen der Kundenanforderungen kennzeichnen das Umfeld, in dem Unternehmen ihren Wettbewerbsvorteil entwickeln und erhalten müssen. Die zunehmende externe Dynamik erfordert dabei die Fähigkeit zur schnellen Anpassung und die stete Erneuerung des Produkt- und Dienstleistungsangebots sowie der Geschäftsmodelle. Dieses Standardwerk schärft das Problembewusstsein für die aktuellen Herausforderungen des Innovationsmanagements. Es präsentiert den Stand des Wissens systematisch und liefert Ihnen theoretisch wie empirisch fundierte Aussagen zum erfolgreichen Management von Innovationen. Aus dem Inhalt: Innovation als Managementaufgabe Widerstände gegen Innovationen Innovationsstrategie und Innovationskultur Strukturelle Verankerung der Innovationstätigkeit Steuerung und Evaluierung von Innovationsprozessen Promotoren als Akteure der Innovation Innovationsteams Kooperation und Innovation Fuzzy Front End: Initiative und Problemdefinition im Innovationsprozess Zielbildung in Innovationsprozessen Generierung innovativer Alternativen Die einzelnen Abschnitte des Buches folgen einer eingängigen Struktur: Jede Facette des Innovationsmanagements wird zunächst durch ein Fallbeispiel eingeführt, das die zentralen Fragen des jeweiligen Abschnitts aus der Managementperspektive illustriert. Nach der Erläuterung der zentralen Begriffe und Definitionen werden im Dreieck aus ressourcenbasierten Ansatz, Führungstheorie und Diffusionstheorie die theoretischen Fundamente entwickelt. Daran schließt sich eine umfassende Diskussion der empirischen Befundlage an, die versucht, ausgehend vom konzeptionellen Rahmen die gesicherten empirischen Erkenntnisse der Innovationsforschung systematisch aufzuarbeiten. Wenn die theoretischen Überlegungen und die empirische Evidenz in die gleiche Richtung zeigen, werden Empfehlungen für die Managementpraxis ausgesprochen und konkrete Instrumente des Innovationsmanagements vorgestellt. Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hauschildt (1936 2008) zählt zu den Begründern der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung. Søren Salomo ist Professor für Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin. Carsten Schultz ist Professor für Technologiemanagement an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Alexander Kock ist Professor für Technologie- und Innovationsmanagement an der Technischen Universität Darmstadt.
GRIN Die Schätzung von Diffusionsmodellen im Marketing
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Lehrstuhl für Marketing, Prof. Dr. Sönke Albers, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Gliederung Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Symbolverzeichnis Abkürzungverzeichnis 1Einleitung 2Grundlagen der Diffusionstheorie 2.1Die Innovation 2.2Das soziale System 2.3Die Kommunikationskanäle 2.4Die Zeit 2.4.1Die Innovativität der Adopter 2.4.2Die Adoptionsrate 2.4.3Der Adoptionsprozeß 3Diffusionsmodelle der Adopter Domain und der Time Domain 3.1Ziel von Diffusionsmodellen 3.2Grundstruktur der Diffusionsmodelle 3.3Standardmodell der Diffusion 3.4Erweiterungen des Standardmodells 4Schätzungen in der Adopter Domain und der Time Domain 4.1Beurteilungskriterien für Modelle und Modellschätzungen 4.2Schätzverfahren 4.3Schätzungen in der Adopter Domain 4.3.1Empirische Untersuchungen und Ergebnisse 4.3.2Implikationen der Ergebnisse 4.4Schätzungen in der Time Domain 4.4.1Empirische Untersuchungen und Ergebnisse 4.4.2Implikationen der Ergebnisse 5Vergleich der Adopter Domain und der Time Domain 5.1Vergleich der Modellformulierungen 5.2Vergleich empirischer Ergebnisse 5.3Implikationen der Ergebnisse 6Zusammenfassung Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter [email protected], per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
GRIN Die Schätzung von Diffusionsmodellen im Marketing A1033295562
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Lehrstuhl für Marketing, Prof. Dr. Sönke Albers, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Gliederung Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Symbolverzeichnis Abkürzungverzeichnis 1Einleitung 2Grundlagen der Diffusionstheorie 2.1Die Innovation 2.2Das soziale System 2.3Die Kommunikationskanäle 2.4Die Zeit 2.4.1Die Innovativität der Adopter 2.4.2Die Adoptionsrate 2.4.3Der Adoptionsprozeß 3Diffusionsmodelle der Adopter Domain und der Time Domain 3.1Ziel von Diffusionsmodellen 3.2Grundstruktur der Diffusionsmodelle 3.3Standardmodell der Diffusion 3.4Erweiterungen des Standardmodells 4Schätzungen in der Adopter Domain und der Time Domain 4.1Beurteilungskriterien für Modelle und Modellschätzungen 4.2Schätzverfahren 4.3Schätzungen in der Adopter Domain 4.3.1Empirische Untersuchungen und Ergebnisse 4.3.2Implikationen der Ergebnisse 4.4Schätzungen in der Time Domain 4.4.1Empirische Untersuchungen und Ergebnisse 4.4.2Implikationen der Ergebnisse 5Vergleich der Adopter Domain und der Time Domain 5.1Vergleich der Modellformulierungen 5.2Vergleich empirischer Ergebnisse 5.3Implikationen der Ergebnisse 6Zusammenfassung Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter [email protected], per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
Spektrum der Wissenschaft Lehrbuch der Landschaftsökologie
Klarer Aufbau, klare Sprache, das Wesentliche herausgestellt. Prof. Dr. Herbert Weingartner, Universität Salzburg Landschaften sind empfindliche Systeme, die es zu schützen und verantwortungsbewusst zu entwickeln gilt. Dazu braucht man Kenntnisse über ihre Struktur und ihre Funktionsweise. Gefragt sind hierbei nicht nur Spezialisten, sondern vor allem interdisziplinär arbeitende Fachleute mit Blick für das Ganze: Landschaftsökologen, die für diese Art der Problembetrachtung und -lösung komplexe Untersuchungsansätze bereitstellen und weiterentwickeln – gemäß der Maxime: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile."In diesem nunmehr in 2. Auflage vorliegenden Lehrbuch stellt das Autorenteam Steinhardt, Blumenstein und Barsch Landschaftsökologie als eine interdisziplinäre Arbeitsrichtung vor, die sich der Untersuchung des aktuellen Landschaftshaushaltes widmet und Prognosen für dessen zukünftige Entwicklung erstellt. Der Zusammenhang von Struktur und Dynamik in der Landschaft wird an Beispielen demonstriert. Das Hochschullehrbuch vermittelt Studenten der Landschaftsökologie, Geoökologie und der physischen Geographie die Problematik der Landschaftsanalyse, -diagnose und -prognose. Für die Nachbarwissenschaften wie Biologie und Ökologie, aber auch für praktische Anwendungen in der Landschaftsplanung und im Naturschutz ist es ein wichtiges Nachschlagewerk.Die Autoren:Uta Steinhardt ist Professorin für Landschaftsökologie am Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und stellvertretende Vorsitzende der International Association for Landscape Ecology (IALE). Oswald Blumenstein ist Professor am Institut für Erd- und Umweltwissenschaften der Universität Potsdam und war mehrfach als Gastprofessor an der Universität Salzburg (Österreich) und als Gastdozent ander Universität Pretoria (Südafrika) tätig. Heiner Barsch war bis zu seiner Emeritierung Professor für Landschaftsökologie und Bodenkunde an der Universität Potsdam, danach Lehrbeauftragter; er war außerdem Leiter verschiedener landschaftsplanerischer Großprojekte.Stimmen zur ersten Auflage:Wer sich eher tiefgründig und auch begriffsorientiert mit den Methoden und Konzepten der Landschaftsforschung und des Landschaftsmanagements vertraut machen will, der findet in diesem Buch einen kompetenten und umfassenden Begleiter. Geographica HelveticaDer Titel stellt eine wichtige Bereicherung des interdisziplinären Forschungs- und Lehrgebietes der Landschaftsökologie dar. Es ist Studierenden und Praktikern der Landschaftsplanung und des Naturschutzes als hilfreiches Lehr- und Nachschlagebuch zu empfehlen. Prof. Dr. Albrecht Gnauck, BTU Cottbus
Spektrum der Wissenschaft Lehrbuch der Landschaftsökologie A1008829801
Klarer Aufbau, klare Sprache, das Wesentliche herausgestellt. Prof. Dr. Herbert Weingartner, Universität Salzburg Landschaften sind empfindliche Systeme, die es zu schützen und verantwortungsbewusst zu entwickeln gilt. Dazu braucht man Kenntnisse über ihre Struktur und ihre Funktionsweise. Gefragt sind hierbei nicht nur Spezialisten, sondern vor allem interdisziplinär arbeitende Fachleute mit Blick für das Ganze: Landschaftsökologen, die für diese Art der Problembetrachtung und -lösung komplexe Untersuchungsansätze bereitstellen und weiterentwickeln – gemäß der Maxime: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile."In diesem nunmehr in 2. Auflage vorliegenden Lehrbuch stellt das Autorenteam Steinhardt, Blumenstein und Barsch Landschaftsökologie als eine interdisziplinäre Arbeitsrichtung vor, die sich der Untersuchung des aktuellen Landschaftshaushaltes widmet und Prognosen für dessen zukünftige Entwicklung erstellt. Der Zusammenhang von Struktur und Dynamik in der Landschaft wird an Beispielen demonstriert. Das Hochschullehrbuch vermittelt Studenten der Landschaftsökologie, Geoökologie und der physischen Geographie die Problematik der Landschaftsanalyse, -diagnose und -prognose. Für die Nachbarwissenschaften wie Biologie und Ökologie, aber auch für praktische Anwendungen in der Landschaftsplanung und im Naturschutz ist es ein wichtiges Nachschlagewerk.Die Autoren:Uta Steinhardt ist Professorin für Landschaftsökologie am Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und stellvertretende Vorsitzende der International Association for Landscape Ecology (IALE). Oswald Blumenstein ist Professor am Institut für Erd- und Umweltwissenschaften der Universität Potsdam und war mehrfach als Gastprofessor an der Universität Salzburg (Österreich) und als Gastdozent ander Universität Pretoria (Südafrika) tätig. Heiner Barsch war bis zu seiner Emeritierung Professor für Landschaftsökologie und Bodenkunde an der Universität Potsdam, danach Lehrbeauftragter; er war außerdem Leiter verschiedener landschaftsplanerischer Großprojekte.Stimmen zur ersten Auflage:Wer sich eher tiefgründig und auch begriffsorientiert mit den Methoden und Konzepten der Landschaftsforschung und des Landschaftsmanagements vertraut machen will, der findet in diesem Buch einen kompetenten und umfassenden Begleiter. Geographica HelveticaDer Titel stellt eine wichtige Bereicherung des interdisziplinären Forschungs- und Lehrgebietes der Landschaftsökologie dar. Es ist Studierenden und Praktikern der Landschaftsplanung und des Naturschutzes als hilfreiches Lehr- und Nachschlagebuch zu empfehlen. Prof. Dr. Albrecht Gnauck, BTU Cottbus
GRIN Österreichs Ringen um Souveränität in Europa 1934 - 1938
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar "Autoritäre Regierungssysteme im östlichen Europa der Zwischenkriegszeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Ende des Ersten Weltkrieges am 11. November 1918 stand das vom Stellungskrieg paralysierte Europa vor der Aufgabe eine legitime und vom Völkerbund geschützte und funktionierende Staatenordnung zu schaffen. Mit den Pariser Vorortverträgen wurde das Ende der Habsburger Donaumonarchie von den Siegermächten besiegelt und die europäische Großmacht Österreich-Ungarn zerschlagen. Mit dem Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye bestimmten die Alliierten die gesamte Zukunft Österreichs in seinen neuen Staatsgrenzen. Ziel dieser Hausarbeit ist es festzustellen, wie Österreich von 1934 bis zur Eingliederung in das Deutsche Reich 1938 verzweifelt um seine Souveränität kämpfte. Besondere Bedeutung hatte in diesem Zeitraum die Politik des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Kurt von Schuschnigg. Es gilt zu erörtern, wie es zu so großem nationalsozialistischem Einfluss auf das österreichische Volk und letzten Endes zur Annexion Österreichs, den Versailler Bestimmungen zuwider, durch das nationalsozialistische Deutschland unter Reichskanzler Adolf Hitler kam. Hierzu findet eine Analyse des Sachverhalts in zwei Abschnitten statt, beginnend mit dem langsamen Wandel Österreichs von einem autoritär zu totalitär regierten Staat und den Auswirkungen außenpolitischer Ereignisse auf die innenpolitischen Verhältnisse.
Gabler Verlag Einführung in das Internationale Management, Fachbücher von Albrecht Söllner
Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, denen Menschen und Organisationen heute unterliegen, verändern sich im Prozess der Globalisierung rasch und grundlegend. Management im internationalen Rahmen verlangt dabei ein Wissen, das über aktuell bestehende Strukturen und Prozesse hinweg langfristig Bestand hat. Dieses Wissen schafft Orientierung und ist damit die zentrale Voraussetzung für Handlungskompetenz. Der erste Teil dieses Lehrbuchs gibt eine Einführung in das Gebiet des Internationalen Managements aus institutionenökonomischer Perspektive. Im zweiten Teil werden die Spielregeln der Globalisierung, GATT, WTO, Europäische Verfassung, Handels- und Wettbewerbspolitik etc., aber auch die Rolle der Kultur und Fragen der Wirtschaftsethik erläutert. Im dritten Teil des Buches werden der Aufbau verteidigungsfähiger Wettbewerbsvorteile, die Koordination unterschiedlicher internationaler Geschäftstypen sowie Fragen des Markteintritts aufgegriffen. Der vierte Teil widmet sich den unternehmensinternen Herausforderungen internationaler Unternehmen, z.B. der Koordination und Motivation von Mitarbeitern oder dem Wissensmanagement im internationalen Kontext. Das Lehrbuch vermittelt dadurch die Fähigkeit, den die Globalisierung begleitenden Wandel zu begreifen, ihn zu interpretieren und aktiv mitzugestalten. Das Buch richtet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere mit den Schwerpunkten Internationales Management und Organisation/Unternehmensführung in Bachelor- und Masterstudiengängen sowie an Teilnehmende und Dozierende an Berufsakademien und Weiterbildungsinstitutionen. Prof. Dr. Albrecht Söllner ist Inhaber des Lehrstuhls für ABWL, insbesondere Internationales Management, an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder.
GRIN Österreichs Ringen um Souveränität in Europa 1934 - 1938 A1016902115
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar "Autoritäre Regierungssysteme im östlichen Europa der Zwischenkriegszeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Ende des Ersten Weltkrieges am 11. November 1918 stand das vom Stellungskrieg paralysierte Europa vor der Aufgabe eine legitime und vom Völkerbund geschützte und funktionierende Staatenordnung zu schaffen. Mit den Pariser Vorortverträgen wurde das Ende der Habsburger Donaumonarchie von den Siegermächten besiegelt und die europäische Großmacht Österreich-Ungarn zerschlagen. Mit dem Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye bestimmten die Alliierten die gesamte Zukunft Österreichs in seinen neuen Staatsgrenzen. Ziel dieser Hausarbeit ist es festzustellen, wie Österreich von 1934 bis zur Eingliederung in das Deutsche Reich 1938 verzweifelt um seine Souveränität kämpfte. Besondere Bedeutung hatte in diesem Zeitraum die Politik des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Kurt von Schuschnigg. Es gilt zu erörtern, wie es zu so großem nationalsozialistischem Einfluss auf das österreichische Volk und letzten Endes zur Annexion Österreichs, den Versailler Bestimmungen zuwider, durch das nationalsozialistische Deutschland unter Reichskanzler Adolf Hitler kam. Hierzu findet eine Analyse des Sachverhalts in zwei Abschnitten statt, beginnend mit dem langsamen Wandel Österreichs von einem autoritär zu totalitär regierten Staat und den Auswirkungen außenpolitischer Ereignisse auf die innenpolitischen Verhältnisse.
GRIN Die Bewahrung des Zeitzeugen. Eine Notwendigkeit für die Erinnerungskultur? A1059271742
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Zwischen historischer Dokumentation und touristischer Attraktion. Zum Umgang mit der digitalen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in virtuellen Räumen, Museen und Erinnerungsorten, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeitzeugen des Holocaust sind aus den Museen und Gedenkstätten, sowie der Bildungsarbeit nicht mehr wegzudenken. Doch was geschieht mit unserer Erinnerungskultur wenn alle Zeitzeugen ausgestorben sind? Verschiedenste Projekte versuchen, diesen Prozess durch die Digitalisierung aufzuhalten, indem sie Interviews von Zeitzeugen konservieren und für spätere Generationen nutzbar machen. Doch benötigen Jugendliche heutzutage überhaupt noch Zeitzeugen um sich zu erinnern? Stellt die Bewahrung der Zeitzeugen des Holocaust demnach eine Notwendigkeit für die deutsche Erinnerungskultur dar? Für Horst Seferens würde das Aussterben der Zeitzeugen einen tiefen Einschnitt in der gesamten Erinnerungskultur bedeuten, auch laut Dr. Josef Schuster sind die Deutschen verpflichtet, die Erinnerungen der Zeitzeugen am Leben zu erhalten. Harald Welzer hingegen spricht sich gegen den weiteren Einsatz von Zeitzeugen in jeglicher Hinsicht aus. Für ihn stellt das Aussterben der Zeitzeugen kein Problem dar, vielmehr eine "große Chance für eine Neuausrichtung der Erinnerungs- und Bildungsarbeit". Auch Ulrike Jureit kritisiert die Fokussierung auf die Zeitzeugen als "Geschichtsvermittler". Die künftigen Generationen hätten keine biografischen Verbindungen zur NS-Zeit und bräuchten daher aktuelle Bezugspunkte anhand derer die Entwicklungen der NS-Zeit behandelt werden sollen.
GRIN Vorteilhaftigkeit von Preisbündelungsstrategien A1033295294
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,25, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Lehrstuhl für Marketing, Prof. Dr. Sönke Albers, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS SYMBOLVERZEICHNIS 1Einleitung 2Darstellung der Bündelstrategien 2.1Annahmen 2.2Einzelpreissetzung 2.3Reine Bündelung0 2.4Gemischte Bündelung 2.5Zusammenfassung 3Einflußfaktoren auf die Vorteilhaftigkeit der Preisbündelung 3.1Voraussetzungen für die Vorteilhaftigkeit einer Strategie 3.2Übertragung von Konsumentenrente 3.3Mittleres Deckungsbeitragspotential 3.4Beziehung der Produkte 3.5Zusammenfassung 4Analysemethoden zur Vorteilhaftigkeit von Bündelstrategien 4.1Unsystematische Variation 4.1.1Demonstration von Beispielen 4.1.2Empirische Untersuchung 4.2Systematische Variation 4.2.1Analytisches Vorgehen 4.2.2Simulationsstudie 4.3Beurteilung 5Aufbau der Simulationsstudie 5.1Beschreibung des Modells 5.2Variation des Modells 5.3Darstellung des Experimentdesigns 5.4Bestimmung der Optima 5.4.1Einzelpreissetzung 5.4.2Reine Bündelung 5.4.3Gemischte Bündelung 5.5Zusammenfassung 6Ergebnisse der Simulationsstudie 6.1Ergebnisüberblick 6.1.1Ergebnisse 6.1.2Gewinne 6.1.3Absatzzahlen 6.1.4Preise 6.2Vergleich Einzelpreissetzung und reine Bündelung 6.2.1Gewinnvergleich 6.2.2Absatzvergleich 6.2.3Preisvergleich 6.3Vergleich Einzelpreissetzung und gemischte Bündelung 6.3.1Gewinnvergleich 6.3.2Absatzvergleich 6.3.3Preisvergleich 6.4Vergleich reine und gemischte Bündelung 6.4.1Gewinnvergleich 6.4.2Absatzvergleich 6.4.3Preisvergleich 6.5Zusammenfassung 7Implikationen 7.1Gewinne 7.2Preise 8Zusammenfassung 9Anhang 9.1Programme für MATLAB 9.2Programme für SPSS LITERATURVERZEICHNIS Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter [email protected], per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
GRIN Die Bewahrung des Zeitzeugen. Eine Notwendigkeit für die Erinnerungskultur?
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Zwischen historischer Dokumentation und touristischer Attraktion. Zum Umgang mit der digitalen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in virtuellen Räumen, Museen und Erinnerungsorten, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeitzeugen des Holocaust sind aus den Museen und Gedenkstätten, sowie der Bildungsarbeit nicht mehr wegzudenken. Doch was geschieht mit unserer Erinnerungskultur wenn alle Zeitzeugen ausgestorben sind? Verschiedenste Projekte versuchen, diesen Prozess durch die Digitalisierung aufzuhalten, indem sie Interviews von Zeitzeugen konservieren und für spätere Generationen nutzbar machen. Doch benötigen Jugendliche heutzutage überhaupt noch Zeitzeugen um sich zu erinnern? Stellt die Bewahrung der Zeitzeugen des Holocaust demnach eine Notwendigkeit für die deutsche Erinnerungskultur dar? Für Horst Seferens würde das Aussterben der Zeitzeugen einen tiefen Einschnitt in der gesamten Erinnerungskultur bedeuten, auch laut Dr. Josef Schuster sind die Deutschen verpflichtet, die Erinnerungen der Zeitzeugen am Leben zu erhalten. Harald Welzer hingegen spricht sich gegen den weiteren Einsatz von Zeitzeugen in jeglicher Hinsicht aus. Für ihn stellt das Aussterben der Zeitzeugen kein Problem dar, vielmehr eine "große Chance für eine Neuausrichtung der Erinnerungs- und Bildungsarbeit". Auch Ulrike Jureit kritisiert die Fokussierung auf die Zeitzeugen als "Geschichtsvermittler". Die künftigen Generationen hätten keine biografischen Verbindungen zur NS-Zeit und bräuchten daher aktuelle Bezugspunkte anhand derer die Entwicklungen der NS-Zeit behandelt werden sollen.
Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg ("Dr. Gerhard"), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern ("Dr. Sendt"), den Dichter Karl Wolfskehl ("Professor Hofmann") und seine Frau Hanna Wolfskehl ("Lotte Hofmann"), den Schriftsteller Friedrich Huch ("Heinz Kellermann"), den Mysterienforscher Alfred Schuler ("Delius" bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki ("Orlonsky"), den Schriftsteller Franz Hessel ("Willy"), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz ("Adrian"), den Dichter Stefan George ("der Meister"), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages ("Hallwig"), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch ("Konstantin, der Sonnenknabe"), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries ("Georg, der standhafte Zinnsoldat"), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow ("Gardeleutnant"), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel ("blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell") sowie sich selbst ("Susanna"). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giovanni Boldini, Henri de Toulouse-Lautrec, um 1900. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska "Fanny" Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner "Bohème" und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte "Eckhaus". Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman "Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil", in dem sie die Schwabinger - von ihr "Wahnmoching" genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.