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De Gruyter Repertorium für Kunstwissenschaft. Band 18
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Sandro Botticelli's „Tempelscene zu Jerusalem“ in der Cappella Sistina / Steinmann, E. -- Rubens-Beiträge / Riegel, Herman -- Litteraturbericht / Kraus, Franz Xaver / Fabriczy, C. v. / Weizsäcker, Heinrich -- Museen und Sammlungen / Hymam, H. -- Ausstellungen und Versteigerungen / Trenkwald, H. -- Mittheilungen über neue Forschungen / Groot, Corn. Hofstede de -- Studien zur italienischen Kunstgeschichte im XIV. Jahrhundert / Thode, Henry -- Das neue Museo Civico zu Pisa / Jacobsen, Emil -- Zur Frage der Triangulation in der mittelalterlichen Baukunst / Dehlo, G. -- Zur Lebensgeschichte Albrecht Dürer’s / Gurlitt, Cornelius -- Der Kirchenväteraltar Michael Pacher's in der k. Gemäldegalerie in Augsburg und der k. Pinakothek in München / Strompen, Carl -- Die St. Johannes-Taufcapelle in Worms, ein Decagon / Schmitt, Franz Jacob -- Litteraturbericht / Lange, Konrad / Frimmel, Th. v. / Térey, G. v. -- Ausstellungen und Versteigerungen / Weber, Paul -- Nachtrag / Steinmann, E. -- Die Rochlitzer Steinmetzen / Pfau, W. C. -- Neue archivalische Forschungen über venezianische Kunst / Thode, Henry -- Bemerkungen zu der „hl. Dreieinigkeit“ / Térey, G. v. -- Litteraturbericht / Stettiner, Richard -- Ausstellungen und Versteigerungen / Seidlitz, W. v. / Weizsäcker, Heinrich / Gronau, G. / Thieme, U. / Bredius, A. -- Der Palast des Podestà in Bologna / Valeri, Francesco Malaguzzi -- Schongauerstudien / Bach, Max -- Kleine kunstwissenschaftliche Controversfragen / Rieffel, Franz -- Altdeutsche Gemälde in der Sammlung des Freiherrn von Lotzbeck in München / Friedländer, Max J. -- Litteraturbericht / Thode, H. / Gurlitt, Cornelius / Dehio, G. / Friedländer, Max J. / Weber, Paul -- Museen und Sammlungen / Braun, Edmund -- Ausstellungen und Versteigerungen / Lehrs, Max -- Mittheilungen über neue Forschungen / Groot, Corn. Hofstede de -- Dr. Conrad Fiedler / Bode, W. -- Das Abendmahl Christi in der bildenden Kunst bis gegen den Schluss des 14. Jahrhunderts / Dobbert, Eduard -- Vom Denkmal des Grossen Kurfürsten in Berlin / Joseph, D. -- Litteraturbericht / Leprieur, Paul / Gurlitt, Cornelius / Fabriczy, C. v. -- Hans der Maler zu Schwaz / Friedländer, Max J. -- Kleine kunstwissenschaftliche Controversfragen / Rieffel, Franz -- Zur Datirung der Kupferstiche Martin Schongauer's / Lehrs, Max -- Zu Dürer's letztem Venezianischem Brief / Zucker / Rieffel, Franz -- Litteraturbericht / Stegmann, Hans / Clemen, Paul / Schmid, Heinrich Alfred / Fabriczy, C. v. -- Museen und Sammlungen / Rieffel, Franz -- Ausstellungen und Versteigerungen / Térey, G. v. / Bredius, A. -- Mittheilungen über neue Forschungen -- BIBLIOGRAPHIE
GRIN Erfassung von Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten durch bibliometrische Analysen A1033297962
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,25, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Prof. Dr. Klaus Brockhoff, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit hat zum Ziel, die Möglichkeiten und Grenzen der Erfassung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durch bibliometrische Analyseverfahren darzustellen. Diese Fragestellung ist deshalb von Bedeutung, weil Unternehmen bei ihren Entscheidungen trotz ihrer Ressourcenbeschränkung bislang möglicherweise auf eine geeignete Informationsquelle verzichten. Im zweiten Abschnitt werden einige notwendige Definitionen und Abgrenzungen vorgenommen. Im dritten Abschnitt soll die Frage beantwortet werden, warum und zu welchem Zweck bibliometrische Analysen benutzt werden. Im vierten Abschnitt werden die Grundlagen bibliometrischer Analysen erläutert. Welche Informationen und Erkenntnisse sich durch die Anwendung bibliometrischer Analysen besonders hinsichtlich der Forschung und Entwicklung gewinnen lassen wird im darauf folgenden Abschnitt dargestellt. Im sechsten Abschnitt soll eine Beurteilung der bibliometrischen Analyseverfahren versucht werden. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der dargestellten Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisiii Tabellen- und Abbildungsverzeichnisiv 1.Aufbau und Ziel der Arbeit1 2.Abgrenzungen1 3.Zielsetzung bei der Anwendung bibliometrischer Analysen aus der Sicht von Unternehmen5 3.1Informationssammlung6 3.2Planung8 3.3Kontrolle11 4.Grundlagen bibliometrischer Analysen13 4.1Voraussetzungen für die Anwendbarkeit bibliometrischer Analysen13 4.2Quellen bibliometrischer Daten15 4.2.1Science Citation Index und Social Sciences Citation Index15 4.2.2Chemical Abstracts18 4.2.3Sonstige Datenquellen21 4.3Bibliometrische Indikatoren zur Outputmessung23 4.3.1Leistungsindikatoren24 4.3.2Wirkungsindikatoren27 4.3.3Strukturaufdeckende Indikatoren28 4.4Bibliometrische Gesetzmäßigkeiten30 4.4.1Das Gesetz von Bradford (Bradford's law)31 4.4.2Das Gesetz von Lotka (Lotka's law)34 4.4.3Sonstige Gesetzmäßigkeiten36 5.Erkenntnisse aus bibliometrischen Analysen37 5.1Erfassung von Daten auf technologie- und wissenschaftszentrierter Basis37 5.1.1Technologische Schwerpunkte37 5.1.2Technologiestruktur40 5.1.3Technologietrends 43 5.2Erfassung von Daten auf institutionenzentrierter Basis45 5.2.1Aktive Forschungsinstitutionen46 5.2.2Kooperationen und Kooperationsmöglichkeiten48 5.2.3Fachliche Orientierung der Forschung und Entwicklung49 5.2.4Forschungsschwerpunkte und strategische Stoßrichtungen51 5.2.5Technologische Führer53 5.2.6Geographische Verteilung aktiver Institutionen55 5.2.7Sonstige Informationen57 5.3Erfassung von Daten auf individueller Basis59 5.3.1Aktive Forscher59 5.3.2Zusammenarbeit von Forschern60 5.3.3Identifizierung hervorragender Forscher61 5.3.4Zeitraum der Beschäftigung mit einer Problemstellung (contribution span)66 5.3.5Untersuchung der Produktivitätsverteilung im Leben eines Forschers69 5.3.6Beruflicher Lebenslauf72 5.3.7Sonstige Informationen74 6.Beurteilung bibliometrischer Analysen74 6.1Reliabilitätsprobleme74 6.1.1Änderung der Basis der Quellen bibliometrischer Daten74 6.1.2Änderung der Publikationspraxis76 6.1.3Änderung der Größe des wissenschaftlichen Umfeldes78 6.1.4Feldabhängigkeit der Berichterstattung79 6.1.5Übergang von Erkenntnissen in das Allgemeingut81 6.1.6Förderprogramme82 6.1.7Sonstige Reliabilitätsprobleme83 6.2Va...
Frölich und Kaufmann Gebt uns unsere D-Mark zurück 7141190
Wie wär s mal mit der Wahrheit?Was beim Euro-Crash wirklich auf Sie zukommtDie Mehrheit der Deutschen will wieder die D-Mark zurück. Rund sechzig Prozent bekunden jedenfalls bei repräsentativen Umfragen, kein Vertrauen mehr in den Euro zu haben. Die D-Mark stand über viele Jahrzehnte für den Wiederaufstieg nach dem Zweiten Weltkrieg, für Stabilität, für Wirtschaftswachstum und vor allem für Wohlstand. Millionen Menschen trauern ihr inzwischen nach. Denn die Versprechungen der Politiker, nach denen der Euro ebenso stabil sein werde wie einst die D-Mark, haben sich in Luft aufgelöst.In diesem Buch erfahren Sie, wie die Deutschen, die den Euro nicht wollten, von den Politikern getäuscht und belogen wurden. Fünf renommierte Fachleute beantworten die wichtigsten Fragen zum absehbaren Crash der Fehlkonstruktion 'Euro':Professor Karl-Albrecht Schachtschneider untersucht die Rechtsstaatlichkeit der Euro-Rettungspolitik. Er kommt zu einem Schluss, der als Weckruf zu verstehen ist: Die Euro-Rettungspolitik ist ein milliardenschweres Unrecht, das gegen Verträge und die Verfassung verstößt. Die Rechtswidrigkeit gleicht einem Staatsstreich der politischen Klasse und jeder Deutsche hat nicht nur das Recht, sondern angesichts des Staatsstreiches die Pflicht, Widerstand zu leisten. Wenn die Bürger zusehen, wie die politische Klasse fortgesetzt und folgenlos geltendes Recht bricht, erschüttert diese Staatsstreichpolitik die Grundfesten der Demokratie.Professor Wilhelm Hankel liefert ein flammendes Plädoyer für den Erhalt der deutschen Marktwirtschaft und des deutschen Wohlstandes. Der Euro hat Deutschland zum Zahlmeister Europas gemacht. Doch jetzt droht uns selbst die Pleite. Der renommierte Währungsexperte widerlegt die Mär, Deutschland sei der größte Profiteur der Währungsunion.Dr. Bruno Bandulet beleuchtet den Euro im Spiel der Geopolitik. Er deckt die Hintergründe auf und rechnet mit den Schuldigen ab. Wie kam es dazu, dass Helmut Kohl die Deutsche Mark opferte und die Bundesbank entmachtet wurde? Welche Rolle spielt die amerikanische Hochfinanz im Währungskrieg zwischen Dollar und Euro?Dr. Udo Ulfkotte zeigt die umfangreichen Medienmanipulationen und Falschmeldungen auf, mit denen die Bürger vom Euro überzeugt werden sollen. Die Bundesregierung schreibt deutschen 'Qualitätsjournalisten' vor, was berichtet und was auf keinen Fall gemeldet werden darf. Ulfkotte warnt für den Fall des Euro-Crashs vor bürgerkriegsähnlichen Unruhen. Von der Öffentlichkeit unbemerkt werden jetzt überall in Europa Sondereinsatzkräfte darauf vorbereitet, erwartete soziale Proteste mit Gewalt niederzuschlagen.Professor Bernd-Thomas Ramb zeigt, dass eine Währungsreform in naher Zukunft immer wahrscheinlicher wird, und gibt konkrete Hinweise, wie Sie sich auf den kommenden Zusammenbruch unserer Währung solide vorbereiten können. Er hat sogar die Wahrscheinlichkeit errechnet, wann sich die Währungsreform ereignen wird!
GRIN Erfassung von Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten durch bibliometrische Analysen
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,25, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Prof. Dr. Klaus Brockhoff, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit hat zum Ziel, die Möglichkeiten und Grenzen der Erfassung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durch bibliometrische Analyseverfahren darzustellen. Diese Fragestellung ist deshalb von Bedeutung, weil Unternehmen bei ihren Entscheidungen trotz ihrer Ressourcenbeschränkung bislang möglicherweise auf eine geeignete Informationsquelle verzichten. Im zweiten Abschnitt werden einige notwendige Definitionen und Abgrenzungen vorgenommen. Im dritten Abschnitt soll die Frage beantwortet werden, warum und zu welchem Zweck bibliometrische Analysen benutzt werden. Im vierten Abschnitt werden die Grundlagen bibliometrischer Analysen erläutert. Welche Informationen und Erkenntnisse sich durch die Anwendung bibliometrischer Analysen besonders hinsichtlich der Forschung und Entwicklung gewinnen lassen wird im darauf folgenden Abschnitt dargestellt. Im sechsten Abschnitt soll eine Beurteilung der bibliometrischen Analyseverfahren versucht werden. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der dargestellten Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisiii Tabellen- und Abbildungsverzeichnisiv 1.Aufbau und Ziel der Arbeit1 2.Abgrenzungen1 3.Zielsetzung bei der Anwendung bibliometrischer Analysen aus der Sicht von Unternehmen5 3.1Informationssammlung6 3.2Planung8 3.3Kontrolle11 4.Grundlagen bibliometrischer Analysen13 4.1Voraussetzungen für die Anwendbarkeit bibliometrischer Analysen13 4.2Quellen bibliometrischer Daten15 4.2.1Science Citation Index und Social Sciences Citation Index15 4.2.2Chemical Abstracts18 4.2.3Sonstige Datenquellen21 4.3Bibliometrische Indikatoren zur Outputmessung23 4.3.1Leistungsindikatoren24 4.3.2Wirkungsindikatoren27 4.3.3Strukturaufdeckende Indikatoren28 4.4Bibliometrische Gesetzmäßigkeiten30 4.4.1Das Gesetz von Bradford (Bradford's law)31 4.4.2Das Gesetz von Lotka (Lotka's law)34 4.4.3Sonstige Gesetzmäßigkeiten36 5.Erkenntnisse aus bibliometrischen Analysen37 5.1Erfassung von Daten auf technologie- und wissenschaftszentrierter Basis37 5.1.1Technologische Schwerpunkte37 5.1.2Technologiestruktur40 5.1.3Technologietrends 43 5.2Erfassung von Daten auf institutionenzentrierter Basis45 5.2.1Aktive Forschungsinstitutionen46 5.2.2Kooperationen und Kooperationsmöglichkeiten48 5.2.3Fachliche Orientierung der Forschung und Entwicklung49 5.2.4Forschungsschwerpunkte und strategische Stoßrichtungen51 5.2.5Technologische Führer53 5.2.6Geographische Verteilung aktiver Institutionen55 5.2.7Sonstige Informationen57 5.3Erfassung von Daten auf individueller Basis59 5.3.1Aktive Forscher59 5.3.2Zusammenarbeit von Forschern60 5.3.3Identifizierung hervorragender Forscher61 5.3.4Zeitraum der Beschäftigung mit einer Problemstellung (contribution span)66 5.3.5Untersuchung der Produktivitätsverteilung im Leben eines Forschers69 5.3.6Beruflicher Lebenslauf72 5.3.7Sonstige Informationen74 6.Beurteilung bibliometrischer Analysen74 6.1Reliabilitätsprobleme74 6.1.1Änderung der Basis der Quellen bibliometrischer Daten74 6.1.2Änderung der Publikationspraxis76 6.1.3Änderung der Größe des wissenschaftlichen Umfeldes78 6.1.4Feldabhängigkeit der Berichterstattung79 6.1.5Übergang von Erkenntnissen in das Allgemeingut81 6.1.6Förderprogramme82 6.1.7Sonstige Reliabilitätsprobleme83 6.2Va...
C.H. Beck Notarielles Vor-, Haupt- und Nachverfahren A1071653940
Zum Werk Mit dieser Festschrift gratulieren Herausgeber und Autorinnen und Autoren Herrn Dr. Norbert Frenz zum 70. Geburtstag. Aus dem Inhalt: Axel Adamietz: Über Fernwirkungen im Recht Andreas Albrecht: Drei Fragen zum Pflichtteilsverzicht unter Ehegatten Gregor Basty: Notariat und Inflation von 1923 Kai Bischoff: Die notariellen Online-Verfahren nach Inkrafttreten des DiREG Jens Bormann/Maximilian Wosgien: Die Digitalisierungsrichtlinie 2.0 und die Rolle des Notars im Europäischen Gesellschaftsrecht Manfred Born: Online-Beurkundung des Zustimmungsbeschlusses der Gesellschafter der abhängigen GmbH zu einem Unternehmensvertrag Till Bremkamp: Bestimmung der Vergütung des Testamentsvollstreckers iSd 2221 BGB durch Bezugnahme auf eine Vergütungsempfehlung - 225 Mio. Euro für den Testamentsvollstrecker? Bettina Brückner: Wohnungseigentum trifft auf Sachenrecht: Von Geisterwohnungen, Luftschranken und verwandelten Wänden Jens Bülte: Sanktionen gegen Notare wegen Verletzung von Pflichten aus dem GwG Maximilian Eble: Nutzungen, Kosten und Lasten des Vermächtnisgegenstands zwischen Erbfall und Vermächtniserfüllung Heribert Heckschen: Das Heimfallrecht in der Insolvenz: ein systematischer Abriss Ulrich Herrmann: Fortgeltungsklauseln in der Notarhaftung Christian Hertel: Kaufvertragsvollzug nach Vorkaufsrechtsausübung beim Grundstückskauf Elke Holthausen-Dux/Kai-Uwe Opper: Herausforderungen bei der Verlängerung von Wohnungserbbaurechten Christopher Keim: Rechtsfolgen der auf den zugewendeten Erbteil beschränkten Ausschlagung des Längerlebenden beim Berliner Testament Christian Kesseler: Recycling im Grundbuch - Irrungen und Wirrungen bei Eintragung der Vormerkung Wolfgang Krüger: Ein kühnes Unterfangen (?) Peter Limmer: Videobeurkundung und Auslandsbeurkundung Matthias Loose: Zurechnung von Grundstücken bei der Grunderwerbsteuer Ingeborg Puppe: Die notarielle Beurkundung eines Scheingeschäfts Wolfgang Reetz: Die Ausschlussbestimmung nach 1638 BGB im "Geschiedenentestament" Adolf Reul: Formerfordernisse bei Gesellschaftervereinbarungen Johanna Schmidt-Räntsch: Zulässiger und unzulässiger Inhalt von Dienstbarkeiten Mathias Schmoeckel: Die Legitimität historisch gewachsener Verhältnisse. Zur Rechtmäßigkeit des Nur-Notariats in der frühen Rechtsprechung des BVerfG Hans-Christoph Schüller: Gesellschaftsrecht unter Genehmigungsvorbehalt - ein Beitrag zur rechtlichen Einordnung der Sozietät im hauptberuflichen Notariat Christina Stresemann: Treuhandvereinbarungen über ein Grundstück: Formbedürftigkeit und Heilung Joachim Tebben: Von Vermutungen und Fiktionen - Registeranmeldungen des Notars nach 378 Abs. 2 FamFG Paul Terner: Erbe kann nur werden, wer zur Zeit des Erbfalls lebt ( 1923 BGB) - tatsächlich? Eckhard Wälzholz: Weiterleitungsklauseln - Fluch oder Segen? Die freigebige "Vor- und Nachschenkung" im Zivil- und Steuerrecht Johannes Weber: Die Zustimmung zu erbvertragswidrigen Verfügungen von Todes wegen und Schenkungen Armin Winnen: Die Beteiligung an einer rechtsfähigen Gesellschaft bürgerlichen Rechts im Erbfall Zielgruppe Für alle am Notarrecht Interessierten.
C.H. Beck Notarielles Vor-, Haupt- und Nachverfahren
Zum Werk Mit dieser Festschrift gratulieren Herausgeber und Autorinnen und Autoren Herrn Dr. Norbert Frenz zum 70. Geburtstag. Aus dem Inhalt: Axel Adamietz: Über Fernwirkungen im Recht Andreas Albrecht: Drei Fragen zum Pflichtteilsverzicht unter Ehegatten Gregor Basty: Notariat und Inflation von 1923 Kai Bischoff: Die notariellen Online-Verfahren nach Inkrafttreten des DiREG Jens Bormann/Maximilian Wosgien: Die Digitalisierungsrichtlinie 2.0 und die Rolle des Notars im Europäischen Gesellschaftsrecht Manfred Born: Online-Beurkundung des Zustimmungsbeschlusses der Gesellschafter der abhängigen GmbH zu einem Unternehmensvertrag Till Bremkamp: Bestimmung der Vergütung des Testamentsvollstreckers iSd 2221 BGB durch Bezugnahme auf eine Vergütungsempfehlung - 225 Mio. Euro für den Testamentsvollstrecker? Bettina Brückner: Wohnungseigentum trifft auf Sachenrecht: Von Geisterwohnungen, Luftschranken und verwandelten Wänden Jens Bülte: Sanktionen gegen Notare wegen Verletzung von Pflichten aus dem GwG Maximilian Eble: Nutzungen, Kosten und Lasten des Vermächtnisgegenstands zwischen Erbfall und Vermächtniserfüllung Heribert Heckschen: Das Heimfallrecht in der Insolvenz: ein systematischer Abriss Ulrich Herrmann: Fortgeltungsklauseln in der Notarhaftung Christian Hertel: Kaufvertragsvollzug nach Vorkaufsrechtsausübung beim Grundstückskauf Elke Holthausen-Dux/Kai-Uwe Opper: Herausforderungen bei der Verlängerung von Wohnungserbbaurechten Christopher Keim: Rechtsfolgen der auf den zugewendeten Erbteil beschränkten Ausschlagung des Längerlebenden beim Berliner Testament Christian Kesseler: Recycling im Grundbuch - Irrungen und Wirrungen bei Eintragung der Vormerkung Wolfgang Krüger: Ein kühnes Unterfangen (?) Peter Limmer: Videobeurkundung und Auslandsbeurkundung Matthias Loose: Zurechnung von Grundstücken bei der Grunderwerbsteuer Ingeborg Puppe: Die notarielle Beurkundung eines Scheingeschäfts Wolfgang Reetz: Die Ausschlussbestimmung nach 1638 BGB im "Geschiedenentestament" Adolf Reul: Formerfordernisse bei Gesellschaftervereinbarungen Johanna Schmidt-Räntsch: Zulässiger und unzulässiger Inhalt von Dienstbarkeiten Mathias Schmoeckel: Die Legitimität historisch gewachsener Verhältnisse. Zur Rechtmäßigkeit des Nur-Notariats in der frühen Rechtsprechung des BVerfG Hans-Christoph Schüller: Gesellschaftsrecht unter Genehmigungsvorbehalt - ein Beitrag zur rechtlichen Einordnung der Sozietät im hauptberuflichen Notariat Christina Stresemann: Treuhandvereinbarungen über ein Grundstück: Formbedürftigkeit und Heilung Joachim Tebben: Von Vermutungen und Fiktionen - Registeranmeldungen des Notars nach 378 Abs. 2 FamFG Paul Terner: Erbe kann nur werden, wer zur Zeit des Erbfalls lebt ( 1923 BGB) - tatsächlich? Eckhard Wälzholz: Weiterleitungsklauseln - Fluch oder Segen? Die freigebige "Vor- und Nachschenkung" im Zivil- und Steuerrecht Johannes Weber: Die Zustimmung zu erbvertragswidrigen Verfügungen von Todes wegen und Schenkungen Armin Winnen: Die Beteiligung an einer rechtsfähigen Gesellschaft bürgerlichen Rechts im Erbfall Zielgruppe Für alle am Notarrecht Interessierten.
Papierfresserchens MTM-Verlag Das Buch der vergessenen Geschichten A1073438290
Jeder von uns, der sich jemals mit dem Schreiben beschäftigt hat, kennt sie: die Geschichten, die tief in den Schubladen unserer Schreibtische oder den verborgenen Ordnern unserer Computer vergraben sind. Die Texte, die wir immer veröffentlichen wollten, die aber dennoch im Dunkeln blieben. „Das Buch der vergessenen Geschichten“ öffnet nun seine Seiten für genau diese Werke – Geschichten, die vielleicht schon lange darauf warten, gelesen zu werden. In dieser einzigartigen Anthologie, die ganz bewusst auf ein übergeordnetes Thema verzichtet, finden sich vergessene Erzählungen von literarischer Tiefe und Vielfalt, die entdeckt werden wollen. Jede Geschichte erzählt für sich eine eigene, bisher ungehörte Stimme und lädt dazu ein, in eine Vielzahl unterschiedlicher Welten einzutauchen. Lassen Sie sich verzaubern von einer Sammlung, die das literarische Potenzial vergangener Ideen und Erzählungen zu neuem Leben erweckt. ---------------------- Die Autorinnen und Autoren dieses Anthologie-Projekts: Adina Heinemann, Alexander Da Re, Alina Zaripov, Anja Apostel, Anke Ortmann, Anke Schüür, Anke Terrasi, Ann-Kathleen Lyssy, Barbara Neymeyr, Beccy Charlatan, Blandine Fachbach, Brigitte Noelle, Britta Dreyer, Caroline Seeger-Herter, Charlie Hagist, Christa Blenk, Christian Knieps, Christian Reinöhl, Christina Reinemann, Clarissa Holder, Claudia Dvoracek-Iby, Claudia Gers, Constanze Wolfer, Doreen Pitzler, Dörte Müller, Dr. Gabriele Schuster, Felix Hummel, Florian Geiger, Franziska Bauer, Franziska Statt, Gerd Jenner, Hannelore Futschek, Hans Peter Flückiger, Helga Licher, Helmut Blepp, Herbert Glaser, Hermann Bauer, Horst-Volkmar Trepte, Ingrid Hägele, Jan Moritz, Jennifer Pfingstmann, Jennifer Warwel, Jochen Stüsser-Simpson, Jörg Harder, Julia Weber, Juliane Barth, Jürgen Rösch-Brassovan, Karina Luger, Kevin Michael Schott, Klaus Enser-Schlag, Liliana Wildling, Lily N. Hope, Lina Groß, Lisa Marie Kormann, Luca Rizal Michael Hilbert, Luna Day, Lydia Forster, Marcel Streit, Marco Rauch, Maria Reuber, Markus Weiher, Matthias Liebelt, Michael Born, Mirja Seim, Monika Link, Nicola Patsis, Nicole Webersinn, Niklaus Völke, Oliver Fahn, Oliver Miller, P. C. Fischer, Pamela Murtas, Petra Kesse, Philip Bartetzko, R. S. Wiener, Robert Höpfner, Sarah I. Poschen, Sieglinde Seiler, Simon Käßheimer, Simone Lamolla, Simone Steger, Susanne Kühn, Susanne Ulrike Maria Albrecht, Ulli Krebs, Ulli Soak, Ulrike Müller, Vanessa Boecking, Vera Lörks, Volker Liebelt, Winfried Rochner, Wolfgang Rinn, Wolfgang Rödog, Zero Alala
GRIN Theoretische Grundlegungen, Erwartungshaltungen und Instrumenteneinsatz zu einem Wissensmanagement
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (unbekannt), Veranstaltung: Betriebswirtschaft, Prof. Dr. Dietram Schneider, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis I.Theoretische Grundlegungen zu einem Wissensmanagement 1.Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen als Ursache für die Notwendigkeit eines umfassenden Wissensmanagements 1.1Allgemeine beobachtbare wirtschaftliche Veränderungen 1.2Die Evolution der Gesellschaftssysteme 1.3Die strategische Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen 1.4Die Notwendigkeit eines umfassenden Wissensmanagements 2.Begriffsabgrenzungen - Zum Verständnis von Wissen und dem Management von Wissen 2.1Der Zusammenhang zwischen Daten, Informationen und Wissen 2.2Der Begriff des Wissens 2.3Der Begriff der Wissensbasis 2.4Der Begriff des Wissensmanagements 3.Ausgewählte Ansätze zu einem Wissensmanagement 3.1Technikorientierte versus humanorientierte Ansätze 3.2Ausgewählte Ansätze zu einem ganzheitlichen Wissensmanagement 3.2.1Der Ansatz von Fohmann 3.2.2Der Ansatz von Albrecht 3.2.3.Der Ansatz von Nonaka/Takeuchi 3.2.4.Der Ansatz von Schüppel 4.Die Gestaltungsdimensionen eines ganzheitlichen Wissensmanagements 4.1Interne und externe Wissenspotentiale 4.2Aktuelle und zukünftige Wissenspotentiale 4.3Explizite und implizite Wissenspotentiale 4.4Erfahrungswissen und Rationalitätswissen II.Erwartungshaltungen und Instrumenteneinsatz zu einem Wissensmanagement - eine empirisch gestützte Analyse in Mittelstands- und Großunternehmen Deutschlands und der Schweiz 1.Das Untersuchungsdesign 2.Die Untersuchungsergebnisse 2.1Allgemeine Aussagen zur Thematik Wissensmanagement 2.1.1Die aktuelle und die zukünftige Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen 2.1.2Das tatsächlich genutzte Wissen und der entgangene Nutzen durch brachliegendes Wissen 2.1.3Ein Ansatz zur Quantifizierung bzw. Aktivierung von Wissen in der Bilanz 2.1.4Der Bedarf nach dem Management von Wissen 2.1.5Der Überblick über das im Unternehmen vorhandene Wissen 2.1.6Die Erwartungen an ein Wissensmanagement 2.1.7Der Kosteneinsatz für die Implementierung eines Wissensmanagements 2.2Typische Methoden und Instrumente eines Wissensmanagements und deren Umsetzung in der Praxis 2.2.1Der Bekanntheitsgrad von typischen Methoden und Instrumenten zur Erfassung von Wissen 2.2.2Der Einsatz von typischen Methoden und Instrumenten eines Wissensmanagements 2.2.2.1Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung interner Wissenspotentiale 2.2.2.2Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung externer Wissenspotentiale 2.2.2.3Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung aktueller Wissenspotentiale 2.2.2.4Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung zukünftiger Wissenspotentiale 2.2.2.5Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung expliziter Wissenspotentiale 2.2.2.6Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung impliziter Wissenspotentiale 2.2.2.7Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung von Erfahrungswissen 2.2.2.8Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung von Rationalitätswissen 3.Zusammenfassung und Ausblick Anhang Literaturverzeichnis Ehrenwörtliche Erklärung Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unter...
GRIN Theoretische Grundlegungen, Erwartungshaltungen und Instrumenteneinsatz zu einem Wissensmanagement A1033295224
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (unbekannt), Veranstaltung: Betriebswirtschaft, Prof. Dr. Dietram Schneider, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis I.Theoretische Grundlegungen zu einem Wissensmanagement 1.Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen als Ursache für die Notwendigkeit eines umfassenden Wissensmanagements 1.1Allgemeine beobachtbare wirtschaftliche Veränderungen 1.2Die Evolution der Gesellschaftssysteme 1.3Die strategische Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen 1.4Die Notwendigkeit eines umfassenden Wissensmanagements 2.Begriffsabgrenzungen - Zum Verständnis von Wissen und dem Management von Wissen 2.1Der Zusammenhang zwischen Daten, Informationen und Wissen 2.2Der Begriff des Wissens 2.3Der Begriff der Wissensbasis 2.4Der Begriff des Wissensmanagements 3.Ausgewählte Ansätze zu einem Wissensmanagement 3.1Technikorientierte versus humanorientierte Ansätze 3.2Ausgewählte Ansätze zu einem ganzheitlichen Wissensmanagement 3.2.1Der Ansatz von Fohmann 3.2.2Der Ansatz von Albrecht 3.2.3.Der Ansatz von Nonaka/Takeuchi 3.2.4.Der Ansatz von Schüppel 4.Die Gestaltungsdimensionen eines ganzheitlichen Wissensmanagements 4.1Interne und externe Wissenspotentiale 4.2Aktuelle und zukünftige Wissenspotentiale 4.3Explizite und implizite Wissenspotentiale 4.4Erfahrungswissen und Rationalitätswissen II.Erwartungshaltungen und Instrumenteneinsatz zu einem Wissensmanagement - eine empirisch gestützte Analyse in Mittelstands- und Großunternehmen Deutschlands und der Schweiz 1.Das Untersuchungsdesign 2.Die Untersuchungsergebnisse 2.1Allgemeine Aussagen zur Thematik Wissensmanagement 2.1.1Die aktuelle und die zukünftige Bedeutung des Produktionsfaktors Wissen 2.1.2Das tatsächlich genutzte Wissen und der entgangene Nutzen durch brachliegendes Wissen 2.1.3Ein Ansatz zur Quantifizierung bzw. Aktivierung von Wissen in der Bilanz 2.1.4Der Bedarf nach dem Management von Wissen 2.1.5Der Überblick über das im Unternehmen vorhandene Wissen 2.1.6Die Erwartungen an ein Wissensmanagement 2.1.7Der Kosteneinsatz für die Implementierung eines Wissensmanagements 2.2Typische Methoden und Instrumente eines Wissensmanagements und deren Umsetzung in der Praxis 2.2.1Der Bekanntheitsgrad von typischen Methoden und Instrumenten zur Erfassung von Wissen 2.2.2Der Einsatz von typischen Methoden und Instrumenten eines Wissensmanagements 2.2.2.1Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung interner Wissenspotentiale 2.2.2.2Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung externer Wissenspotentiale 2.2.2.3Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung aktueller Wissenspotentiale 2.2.2.4Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung zukünftiger Wissenspotentiale 2.2.2.5Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung expliziter Wissenspotentiale 2.2.2.6Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung impliziter Wissenspotentiale 2.2.2.7Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung von Erfahrungswissen 2.2.2.8Typische Methoden und Instrumente bezüglich der Ermittlung und Nutzung von Rationalitätswissen 3.Zusammenfassung und Ausblick Anhang Literaturverzeichnis Ehrenwörtliche Erklärung Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unter...
Papierfresserchens MTM-Verlag Das Buch der vergessenen Geschichten
Jeder von uns, der sich jemals mit dem Schreiben beschäftigt hat, kennt sie: die Geschichten, die tief in den Schubladen unserer Schreibtische oder den verborgenen Ordnern unserer Computer vergraben sind. Die Texte, die wir immer veröffentlichen wollten, die aber dennoch im Dunkeln blieben. „Das Buch der vergessenen Geschichten“ öffnet nun seine Seiten für genau diese Werke – Geschichten, die vielleicht schon lange darauf warten, gelesen zu werden. In dieser einzigartigen Anthologie, die ganz bewusst auf ein übergeordnetes Thema verzichtet, finden sich vergessene Erzählungen von literarischer Tiefe und Vielfalt, die entdeckt werden wollen. Jede Geschichte erzählt für sich eine eigene, bisher ungehörte Stimme und lädt dazu ein, in eine Vielzahl unterschiedlicher Welten einzutauchen. Lassen Sie sich verzaubern von einer Sammlung, die das literarische Potenzial vergangener Ideen und Erzählungen zu neuem Leben erweckt. ---------------------- Die Autorinnen und Autoren dieses Anthologie-Projekts: Adina Heinemann, Alexander Da Re, Alina Zaripov, Anja Apostel, Anke Ortmann, Anke Schüür, Anke Terrasi, Ann-Kathleen Lyssy, Barbara Neymeyr, Beccy Charlatan, Blandine Fachbach, Brigitte Noelle, Britta Dreyer, Caroline Seeger-Herter, Charlie Hagist, Christa Blenk, Christian Knieps, Christian Reinöhl, Christina Reinemann, Clarissa Holder, Claudia Dvoracek-Iby, Claudia Gers, Constanze Wolfer, Doreen Pitzler, Dörte Müller, Dr. Gabriele Schuster, Felix Hummel, Florian Geiger, Franziska Bauer, Franziska Statt, Gerd Jenner, Hannelore Futschek, Hans Peter Flückiger, Helga Licher, Helmut Blepp, Herbert Glaser, Hermann Bauer, Horst-Volkmar Trepte, Ingrid Hägele, Jan Moritz, Jennifer Pfingstmann, Jennifer Warwel, Jochen Stüsser-Simpson, Jörg Harder, Julia Weber, Juliane Barth, Jürgen Rösch-Brassovan, Karina Luger, Kevin Michael Schott, Klaus Enser-Schlag, Liliana Wildling, Lily N. Hope, Lina Groß, Lisa Marie Kormann, Luca Rizal Michael Hilbert, Luna Day, Lydia Forster, Marcel Streit, Marco Rauch, Maria Reuber, Markus Weiher, Matthias Liebelt, Michael Born, Mirja Seim, Monika Link, Nicola Patsis, Nicole Webersinn, Niklaus Völke, Oliver Fahn, Oliver Miller, P. C. Fischer, Pamela Murtas, Petra Kesse, Philip Bartetzko, R. S. Wiener, Robert Höpfner, Sarah I. Poschen, Sieglinde Seiler, Simon Käßheimer, Simone Lamolla, Simone Steger, Susanne Kühn, Susanne Ulrike Maria Albrecht, Ulli Krebs, Ulli Soak, Ulrike Müller, Vanessa Boecking, Vera Lörks, Volker Liebelt, Winfried Rochner, Wolfgang Rinn, Wolfgang Rödog, Zero Alala
GRIN Sollten Coupon-Aktionen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel als Instrument zur Verkaufsförderung eingeführt werden?
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Absatzwirtschaft, Prof. Dr. R. von Alvensleben, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die in Deutschland immer bekannter werdende Form der Verkaufsförderung das Couponing gehört in den USA seit langem zu den wichtigsten Sales-Promotion-Instrumenten (Collard, Pustay, Roquilly & Zardkoohi, 2001; Rumler & Velte, 1987; Schultz, Robinson & Petrison, 1998; Shimp, 2000). Das Couponing bezeichnet den strategischen Einsatz von Coupons zu Marketing- und Vertriebszwecken. Als Coupons werden Wert- und Warengutscheine in den 70er Jahren als Rabattmarken bekannt (Spies, 2002) bezeichnet, die den Inhabern beim Erwerb bestimmter Produkte die auf den Coupons festgelegte Ersparnis ermöglichen (Bauer, Görtz & Dünnhaupt, 2002; Becker, Vering & Winkelmann, 2003; Fuchs & Unger, 1999). Die folgenden Angaben der Promotion Marketing Association mögen die immense Popularität dieses Instruments auf dem amerikanischen Markt verdeutlichen: Im Jahr 2000 wurden in den USA insgesamt 330 Milliarden Coupons verteilt. Von diesen wurden 4,5 Milliarden Stück mit einem Wert von über 3,6 Milliarden Dollar von den Konsumenten eingelöst (Bauer & Görtz, 2003). Verantwortlich für den verzögerten Einsatz von Coupons als Instrument der Verkaufsförderung in Deutschland war u. a. das bis zum 25. Juli 2001 gültige Rabattgesetz, nach dem Coupons starken rechtlichen Restriktionen unterlagen, die einen Einsatz nahezu unmöglich machten (Connor, 1999). Durch Coupons gewährte Preisnachlässe von mehr als 3 % des Endverbraucherpreises verstießen bis zu diesem Zeitpunkt laut Bundesgerichtshof (BGH) gegen 1 des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG), in dem entsprechende wettbewerbliche Handlungen, die nicht mit den guten Sitten in Einklang gebracht werden können, untersagt werden. Die vom BGH verwendete Begrenzung auf 3 % resultierte aus dem Rabattgesetz (RabG), nach dem Barzahlungsrabatte nur bis zu diesem Prozentsatz zulässig waren. Aus diesem Grund wurden die 1970 von der Deutschen Unilever GmbH distribuierten Coupons für ein neues Waschmittel mit einen Wert von 10 % des Verkaufspreises vom BGH als unzulässig erklärt (Gedenk, 2002; Rumler & Velte, 1987; von Fragstein, 2002). Die Streichung der veralteten Reglementierungen war im Hinblick auf den grenzüberschreitenden Handel im Internet zwingend notwendig geworden, da deutsche Unternehmen auf Coupon- und Rabatt-Aktionen von konkurrierenden Unternehmen mit ausländischem Firmensitz nicht angemessen reagieren konnten (Becker, Vering & Winkelmann, 2003; von Fragstein, 2002). Ob Coupons in Deutschland und insbesondere im deutschen Lebensmitteleinzelhandel trotz jeglicher Mentalitätsunterschiede der Konsumenten und abweichenden Organisations- und Distributionsstrukturen der Händler und Hersteller eine ähnliche Entwicklung durchlaufen wie in den USA und ebenfalls eine derartige Popularität und Akzeptanz erreichen, wird im Folgenden erörtert. Einleitend erfolgt die erklärende Abgrenzung der in der vorliegenden Arbeit relevanten Termini Verkaufsförderung, Coupon-Aktionen und deutscher Lebensmitteleinzelhandel bevor anschließend auf den derzeitigen Entwicklungsstand des Couponings im Allgemeinen sowie im deutschen Lebensmitteleinzelhandel im Speziellen eingegangen wird. Eine systematische Auswertung bisheriger sowohl empirischer als auch theoretischer Untersuchungen zum Couponing ermöglicht schließlich eine Bewertung des oft als Wunderwaffe gegen Discounter oder Marketing-Multitalent beschriebenen Instruments der Verkaufsförderung in Deutschland (o. V., 2002b; Ploss & Berger, 2003; Ploss & Wassel, 2002b). Neben einer zusammenfassenden Darstellung der Ergebnisse stellt eine Zukunftsvision de...
GRIN Sollten Coupon-Aktionen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel als Instrument zur Verkaufsförderung eingeführt werden? A1033185930
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Absatzwirtschaft, Prof. Dr. R. von Alvensleben, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die in Deutschland immer bekannter werdende Form der Verkaufsförderung das Couponing gehört in den USA seit langem zu den wichtigsten Sales-Promotion-Instrumenten (Collard, Pustay, Roquilly & Zardkoohi, 2001; Rumler & Velte, 1987; Schultz, Robinson & Petrison, 1998; Shimp, 2000). Das Couponing bezeichnet den strategischen Einsatz von Coupons zu Marketing- und Vertriebszwecken. Als Coupons werden Wert- und Warengutscheine in den 70er Jahren als Rabattmarken bekannt (Spies, 2002) bezeichnet, die den Inhabern beim Erwerb bestimmter Produkte die auf den Coupons festgelegte Ersparnis ermöglichen (Bauer, Görtz & Dünnhaupt, 2002; Becker, Vering & Winkelmann, 2003; Fuchs & Unger, 1999). Die folgenden Angaben der Promotion Marketing Association mögen die immense Popularität dieses Instruments auf dem amerikanischen Markt verdeutlichen: Im Jahr 2000 wurden in den USA insgesamt 330 Milliarden Coupons verteilt. Von diesen wurden 4,5 Milliarden Stück mit einem Wert von über 3,6 Milliarden Dollar von den Konsumenten eingelöst (Bauer & Görtz, 2003). Verantwortlich für den verzögerten Einsatz von Coupons als Instrument der Verkaufsförderung in Deutschland war u. a. das bis zum 25. Juli 2001 gültige Rabattgesetz, nach dem Coupons starken rechtlichen Restriktionen unterlagen, die einen Einsatz nahezu unmöglich machten (Connor, 1999). Durch Coupons gewährte Preisnachlässe von mehr als 3 % des Endverbraucherpreises verstießen bis zu diesem Zeitpunkt laut Bundesgerichtshof (BGH) gegen 1 des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG), in dem entsprechende wettbewerbliche Handlungen, die nicht mit den guten Sitten in Einklang gebracht werden können, untersagt werden. Die vom BGH verwendete Begrenzung auf 3 % resultierte aus dem Rabattgesetz (RabG), nach dem Barzahlungsrabatte nur bis zu diesem Prozentsatz zulässig waren. Aus diesem Grund wurden die 1970 von der Deutschen Unilever GmbH distribuierten Coupons für ein neues Waschmittel mit einen Wert von 10 % des Verkaufspreises vom BGH als unzulässig erklärt (Gedenk, 2002; Rumler & Velte, 1987; von Fragstein, 2002). Die Streichung der veralteten Reglementierungen war im Hinblick auf den grenzüberschreitenden Handel im Internet zwingend notwendig geworden, da deutsche Unternehmen auf Coupon- und Rabatt-Aktionen von konkurrierenden Unternehmen mit ausländischem Firmensitz nicht angemessen reagieren konnten (Becker, Vering & Winkelmann, 2003; von Fragstein, 2002). Ob Coupons in Deutschland und insbesondere im deutschen Lebensmitteleinzelhandel trotz jeglicher Mentalitätsunterschiede der Konsumenten und abweichenden Organisations- und Distributionsstrukturen der Händler und Hersteller eine ähnliche Entwicklung durchlaufen wie in den USA und ebenfalls eine derartige Popularität und Akzeptanz erreichen, wird im Folgenden erörtert. Einleitend erfolgt die erklärende Abgrenzung der in der vorliegenden Arbeit relevanten Termini Verkaufsförderung, Coupon-Aktionen und deutscher Lebensmitteleinzelhandel bevor anschließend auf den derzeitigen Entwicklungsstand des Couponings im Allgemeinen sowie im deutschen Lebensmitteleinzelhandel im Speziellen eingegangen wird. Eine systematische Auswertung bisheriger sowohl empirischer als auch theoretischer Untersuchungen zum Couponing ermöglicht schließlich eine Bewertung des oft als Wunderwaffe gegen Discounter oder Marketing-Multitalent beschriebenen Instruments der Verkaufsförderung in Deutschland (o. V., 2002b; Ploss & Berger, 2003; Ploss & Wassel, 2002b). Neben einer zusammenfassenden Darstellung der Ergebnisse stellt eine Zukunftsvision de...
KNV Besorgung The Complete Woodcuts of Albrecht Dürer A1004963512
Albrecht Dürer was a master in various media, but it was in woodcut design that his creative genius reached its highest expression. Here are all of his extant woodcuts, a collection of over 300 great works containing all the familiar cuts long treasured by the world's art lovers: the celebrated series on the Life of the Virgin, The Apocalypse of John (17 cuts), The Great Passion, St. Jerome in his Study, Samson Fighting the Lion, The Fall of Icarus, The Six Knots, The Men's Bath, St. Christopher, The Virgin in Glory, The Rhinoceros, The Last Supper of 1523, illustrations from Dürer's The Art of Measurement and from his four books on human proportion, and many others, including much little-known material. This book is the only available source for many of these works. Although sacred subjects predominate (the Holy Family, scenes from Christ's life, crucifixion, etc., the lives of the saints, Old Testament episodes), many other motifs are treated. There are portraits of prominent men of the ages, book illustrations (secular and religious), coats of arms, the celestial and terrestrial globes, animals, mythological and historical themes, etc. The plates are arranged generally in chronological order permitting the reader to view the development of Dürer's art. From out of the gnarled figures and landscapes one can see the emergence of an individualistic style and skill unrivaled in this sphere. An introduction by Campbell Dodgson and a 34-page textual guide to the plates by Dr. Willi Kurth discuss the evidence and controversies surrounding the authenticity of each work, citing the opinions of all the important Dürer scholars; they also furnish the reader with the historical background of the cuts and of Dürer's life and times--from the years of apprenticeship in Nuremberg to the last works of 1520-1528. All of the woodcuts are reproduced in excellent detail. This book is indispensable for the professional art historian and critic. To the layman with any aesthetic interests at all it will be a source of stimulation and satisfaction that only great art can provide.
Vorwort – 1. Miszellen von Richard Faber. Aufkleber, Kennzeichen und Plaketten oder: „Was ist des Deutschen Vaterland?“ (1981) – Archaisch und Archaismus. Versuch einer Begriffsklärung (1990) – Höfl ichkeit oder: Freiheit, Gleichheit und Solidarität (1992) – Eile mit Weile. Über revolutionäre Geduld (1994) – „Der Zersetzer“. Hommage an Heinrich Heine (1995) – Grenzen(losigkeit) gestern und heute (1995) – Politik und Religion – ein intimes Wechselverhältnis (1995) – Kritik der Religion - Verteidigung der Utopie. Berliner Miszellen (1996) – Zivilisationstheorie im Geviert von Bildender Kunst, Philosophie, Psychoanalyse und Religion. Zum 70. Geburtstag des Berliner Religionsphilosophen Klaus Heinrich (1997) – Militarismus in religionspolitologischer Perspektive (1998) – Salzburg - Land der Perchten. Ein Syndrom des Urigen (1999) – Überlegungen zum Jüdischen im Christlichen (2001) – Zu: Horst Junginger, Von der philologischen zur völkischen Religionswissenschaft (2001) – Zu: Ästhetische Grundbegriffe. Historisches Wörterbuch in sieben Bänden (2002) – Politische Göttlichkeit - göttliche Politik? Auch eine Kritik an Jan Assmanns „Mosaischer Unterscheidung“ (2002/04) – Werner Krauss-Montagen, aus Anlaß seiner Briefedition (2004) – Der Hahn. Ein Beitrag zur politischtheologischen Heraldik der Bibel und ihrer Fortschreibungen (2006) – Zu: Lionel Gossman, Basel in der Zeit Jacob Burckhardts. Eine Stadt und vier unzeitgemäße Denker (2006) – Archipel (West-) Berlin. Zu seiner soziokulturellen Topographie (2008) – Eine nicht enden wollende deutsch-französische Grenzgeschichte. Ellen Widmaiers Roman Spatzenkirschen (2009) – Aus Anlass von Ulrich Raulffs Buchpublikation „Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben“ (2010) – Ein katholischer Preuße. Der deutschnationale Archäologe Ludwig Curtius (unveröffentlicht) – Cordelia Edvardson. Eine Schlüsselfigur der deutsch-christlichjüdischen Tragödie (unveröffentlicht) – „Nur auf der Grenze bin ich zu Haus.“ Über Annette Kolb (unveröffentlicht) – 2. Richard Faber im Gespräch mit Johannes Wendt über „Politische Weihnacht in Antike und Moderne“ (2001) – 3. Miszellen für Richard Faber Moshe Barasch (Jerusalem): Das Bild eines Selbstgesprächs – Karlheinz Barck (Berlin): Über Novalis – Guido Bee (Frankfurt/M.): Johann Peter Hebels Reise nach Frankfurt – Helmuth Berking (Darmstadt/Berlin): Zeig Dich – Albrecht Betz (Aachen): Von Wenden, Hälsen und Wendehälsen – Olaf Briese (Berlin): Max Klinger. Eine Mauer und Fragen über Fragen – Hubert Cancik (Tübingen/Berlin): „Nichts Menschliches ist mir fremd.“ Zur Frühgeschichte des Humanismusdiskurses im 2. Jh. v.Chr. (Terenz) – Pascale Cancik (Osnabrück): Kalender, Ey wie viel Kalender! – Hildegard Cancik-Lindemaier (Berlin): Vom Erben – Ralf Georg Czapla (Heidelberg): ›Dopo un raccolto ne viene un altro.‹ Alcide Cerni über seine sieben Söhne und den Partisanenkampf in der Reggio Emilia – Sylvia Diebner (Rom/Berlin): Einheit der Vielfalt. Gedanken zu einem Vexierbild – Jürgen Ebach (Bochum): Geschichten von Frau K. – Insa Eschebach und Susanne Lanwerd (Ravensbrück/Berlin): Tischgesellschaft – Jürgen Flemming (Kassel/Hamburg): Dr. Gachet, die Nazis und Benno Reifenberg: Bild und Interpret im Mahlstrom der Politik – Achim Geisenhanslüke (Regensburg): Tassos Träume – Eckart Goebel (New York/Berlin): Hetaera Esmeralda – Ansgar Hillach (Frankfurt/M.): Max Ernsts „Le survivant“ und die unbegründbare Transzendenz des Blau – Helena Kanjar-Becker: Die ohnmächtige Phantasie – Christel Köhle-Hezinger (Jena/Esslingen): Religion und Emotion oder: Der Geschmack am Religiösen Susanne Klengel: Horizonte der Moderne: Brasília als Vision bei Max Bense und Vilém Flusser – Gerd Koch (Berlin): Breughel - Brecht - Tombrock – Klaus Körner (Berlin): Verlorenes nur was uns bleibt – Fritz W. Kramer (Hamburg/ Berlin): Der Unbesiegbare – Volkhard Krech (Bochum): Vom Zaubergarten zum stahlharten Gehäuse - und dazwischen ein Tintenklecks. Ein metaphorologischer Gruß aus’m Pott – Wilhelm Kre
Vorwort – 1. Miszellen von Richard Faber. Aufkleber, Kennzeichen und Plaketten oder: „Was ist des Deutschen Vaterland?“ (1981) – Archaisch und Archaismus. Versuch einer Begriffsklärung (1990) – Höfl ichkeit oder: Freiheit, Gleichheit und Solidarität (1992) – Eile mit Weile. Über revolutionäre Geduld (1994) – „Der Zersetzer“. Hommage an Heinrich Heine (1995) – Grenzen(losigkeit) gestern und heute (1995) – Politik und Religion – ein intimes Wechselverhältnis (1995) – Kritik der Religion - Verteidigung der Utopie. Berliner Miszellen (1996) – Zivilisationstheorie im Geviert von Bildender Kunst, Philosophie, Psychoanalyse und Religion. Zum 70. Geburtstag des Berliner Religionsphilosophen Klaus Heinrich (1997) – Militarismus in religionspolitologischer Perspektive (1998) – Salzburg - Land der Perchten. Ein Syndrom des Urigen (1999) – Überlegungen zum Jüdischen im Christlichen (2001) – Zu: Horst Junginger, Von der philologischen zur völkischen Religionswissenschaft (2001) – Zu: Ästhetische Grundbegriffe. Historisches Wörterbuch in sieben Bänden (2002) – Politische Göttlichkeit - göttliche Politik? Auch eine Kritik an Jan Assmanns „Mosaischer Unterscheidung“ (2002/04) – Werner Krauss-Montagen, aus Anlaß seiner Briefedition (2004) – Der Hahn. Ein Beitrag zur politischtheologischen Heraldik der Bibel und ihrer Fortschreibungen (2006) – Zu: Lionel Gossman, Basel in der Zeit Jacob Burckhardts. Eine Stadt und vier unzeitgemäße Denker (2006) – Archipel (West-) Berlin. Zu seiner soziokulturellen Topographie (2008) – Eine nicht enden wollende deutsch-französische Grenzgeschichte. Ellen Widmaiers Roman Spatzenkirschen (2009) – Aus Anlass von Ulrich Raulffs Buchpublikation „Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben“ (2010) – Ein katholischer Preuße. Der deutschnationale Archäologe Ludwig Curtius (unveröffentlicht) – Cordelia Edvardson. Eine Schlüsselfigur der deutsch-christlichjüdischen Tragödie (unveröffentlicht) – „Nur auf der Grenze bin ich zu Haus.“ Über Annette Kolb (unveröffentlicht) – 2. Richard Faber im Gespräch mit Johannes Wendt über „Politische Weihnacht in Antike und Moderne“ (2001) – 3. Miszellen für Richard Faber Moshe Barasch (Jerusalem): Das Bild eines Selbstgesprächs – Karlheinz Barck (Berlin): Über Novalis – Guido Bee (Frankfurt/M.): Johann Peter Hebels Reise nach Frankfurt – Helmuth Berking (Darmstadt/Berlin): Zeig Dich – Albrecht Betz (Aachen): Von Wenden, Hälsen und Wendehälsen – Olaf Briese (Berlin): Max Klinger. Eine Mauer und Fragen über Fragen – Hubert Cancik (Tübingen/Berlin): „Nichts Menschliches ist mir fremd.“ Zur Frühgeschichte des Humanismusdiskurses im 2. Jh. v.Chr. (Terenz) – Pascale Cancik (Osnabrück): Kalender, Ey wie viel Kalender! – Hildegard Cancik-Lindemaier (Berlin): Vom Erben – Ralf Georg Czapla (Heidelberg): ›Dopo un raccolto ne viene un altro.‹ Alcide Cerni über seine sieben Söhne und den Partisanenkampf in der Reggio Emilia – Sylvia Diebner (Rom/Berlin): Einheit der Vielfalt. Gedanken zu einem Vexierbild – Jürgen Ebach (Bochum): Geschichten von Frau K. – Insa Eschebach und Susanne Lanwerd (Ravensbrück/Berlin): Tischgesellschaft – Jürgen Flemming (Kassel/Hamburg): Dr. Gachet, die Nazis und Benno Reifenberg: Bild und Interpret im Mahlstrom der Politik – Achim Geisenhanslüke (Regensburg): Tassos Träume – Eckart Goebel (New York/Berlin): Hetaera Esmeralda – Ansgar Hillach (Frankfurt/M.): Max Ernsts „Le survivant“ und die unbegründbare Transzendenz des Blau – Helena Kanjar-Becker: Die ohnmächtige Phantasie – Christel Köhle-Hezinger (Jena/Esslingen): Religion und Emotion oder: Der Geschmack am Religiösen Susanne Klengel: Horizonte der Moderne: Brasília als Vision bei Max Bense und Vilém Flusser – Gerd Koch (Berlin): Breughel - Brecht - Tombrock – Klaus Körner (Berlin): Verlorenes nur was uns bleibt – Fritz W. Kramer (Hamburg/ Berlin): Der Unbesiegbare – Volkhard Krech (Bochum): Vom Zaubergarten zum stahlharten Gehäuse - und dazwischen ein Tintenklecks. Ein metaphorologischer Gruß aus’m Pott – Wilhelm Kre