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GRIN Österreichs Ringen um Souveränität in Europa 1934 - 1938
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar "Autoritäre Regierungssysteme im östlichen Europa der Zwischenkriegszeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Ende des Ersten Weltkrieges am 11. November 1918 stand das vom Stellungskrieg paralysierte Europa vor der Aufgabe eine legitime und vom Völkerbund geschützte und funktionierende Staatenordnung zu schaffen. Mit den Pariser Vorortverträgen wurde das Ende der Habsburger Donaumonarchie von den Siegermächten besiegelt und die europäische Großmacht Österreich-Ungarn zerschlagen. Mit dem Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye bestimmten die Alliierten die gesamte Zukunft Österreichs in seinen neuen Staatsgrenzen. Ziel dieser Hausarbeit ist es festzustellen, wie Österreich von 1934 bis zur Eingliederung in das Deutsche Reich 1938 verzweifelt um seine Souveränität kämpfte. Besondere Bedeutung hatte in diesem Zeitraum die Politik des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Kurt von Schuschnigg. Es gilt zu erörtern, wie es zu so großem nationalsozialistischem Einfluss auf das österreichische Volk und letzten Endes zur Annexion Österreichs, den Versailler Bestimmungen zuwider, durch das nationalsozialistische Deutschland unter Reichskanzler Adolf Hitler kam. Hierzu findet eine Analyse des Sachverhalts in zwei Abschnitten statt, beginnend mit dem langsamen Wandel Österreichs von einem autoritär zu totalitär regierten Staat und den Auswirkungen außenpolitischer Ereignisse auf die innenpolitischen Verhältnisse.
Spektrum der Wissenschaft Lehrbuch der Landschaftsökologie A1008829801
Klarer Aufbau, klare Sprache, das Wesentliche herausgestellt. Prof. Dr. Herbert Weingartner, Universität Salzburg Landschaften sind empfindliche Systeme, die es zu schützen und verantwortungsbewusst zu entwickeln gilt. Dazu braucht man Kenntnisse über ihre Struktur und ihre Funktionsweise. Gefragt sind hierbei nicht nur Spezialisten, sondern vor allem interdisziplinär arbeitende Fachleute mit Blick für das Ganze: Landschaftsökologen, die für diese Art der Problembetrachtung und -lösung komplexe Untersuchungsansätze bereitstellen und weiterentwickeln – gemäß der Maxime: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile."In diesem nunmehr in 2. Auflage vorliegenden Lehrbuch stellt das Autorenteam Steinhardt, Blumenstein und Barsch Landschaftsökologie als eine interdisziplinäre Arbeitsrichtung vor, die sich der Untersuchung des aktuellen Landschaftshaushaltes widmet und Prognosen für dessen zukünftige Entwicklung erstellt. Der Zusammenhang von Struktur und Dynamik in der Landschaft wird an Beispielen demonstriert. Das Hochschullehrbuch vermittelt Studenten der Landschaftsökologie, Geoökologie und der physischen Geographie die Problematik der Landschaftsanalyse, -diagnose und -prognose. Für die Nachbarwissenschaften wie Biologie und Ökologie, aber auch für praktische Anwendungen in der Landschaftsplanung und im Naturschutz ist es ein wichtiges Nachschlagewerk.Die Autoren:Uta Steinhardt ist Professorin für Landschaftsökologie am Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und stellvertretende Vorsitzende der International Association for Landscape Ecology (IALE). Oswald Blumenstein ist Professor am Institut für Erd- und Umweltwissenschaften der Universität Potsdam und war mehrfach als Gastprofessor an der Universität Salzburg (Österreich) und als Gastdozent ander Universität Pretoria (Südafrika) tätig. Heiner Barsch war bis zu seiner Emeritierung Professor für Landschaftsökologie und Bodenkunde an der Universität Potsdam, danach Lehrbeauftragter; er war außerdem Leiter verschiedener landschaftsplanerischer Großprojekte.Stimmen zur ersten Auflage:Wer sich eher tiefgründig und auch begriffsorientiert mit den Methoden und Konzepten der Landschaftsforschung und des Landschaftsmanagements vertraut machen will, der findet in diesem Buch einen kompetenten und umfassenden Begleiter. Geographica HelveticaDer Titel stellt eine wichtige Bereicherung des interdisziplinären Forschungs- und Lehrgebietes der Landschaftsökologie dar. Es ist Studierenden und Praktikern der Landschaftsplanung und des Naturschutzes als hilfreiches Lehr- und Nachschlagebuch zu empfehlen. Prof. Dr. Albrecht Gnauck, BTU Cottbus
Gabler Verlag Einführung in das Internationale Management, Fachbücher von Albrecht Söllner
Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, denen Menschen und Organisationen heute unterliegen, verändern sich im Prozess der Globalisierung rasch und grundlegend. Management im internationalen Rahmen verlangt dabei ein Wissen, das über aktuell bestehende Strukturen und Prozesse hinweg langfristig Bestand hat. Dieses Wissen schafft Orientierung und ist damit die zentrale Voraussetzung für Handlungskompetenz. Der erste Teil dieses Lehrbuchs gibt eine Einführung in das Gebiet des Internationalen Managements aus institutionenökonomischer Perspektive. Im zweiten Teil werden die Spielregeln der Globalisierung, GATT, WTO, Europäische Verfassung, Handels- und Wettbewerbspolitik etc., aber auch die Rolle der Kultur und Fragen der Wirtschaftsethik erläutert. Im dritten Teil des Buches werden der Aufbau verteidigungsfähiger Wettbewerbsvorteile, die Koordination unterschiedlicher internationaler Geschäftstypen sowie Fragen des Markteintritts aufgegriffen. Der vierte Teil widmet sich den unternehmensinternen Herausforderungen internationaler Unternehmen, z.B. der Koordination und Motivation von Mitarbeitern oder dem Wissensmanagement im internationalen Kontext. Das Lehrbuch vermittelt dadurch die Fähigkeit, den die Globalisierung begleitenden Wandel zu begreifen, ihn zu interpretieren und aktiv mitzugestalten. Das Buch richtet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre, insbesondere mit den Schwerpunkten Internationales Management und Organisation/Unternehmensführung in Bachelor- und Masterstudiengängen sowie an Teilnehmende und Dozierende an Berufsakademien und Weiterbildungsinstitutionen. Prof. Dr. Albrecht Söllner ist Inhaber des Lehrstuhls für ABWL, insbesondere Internationales Management, an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder.
GRIN Österreichs Ringen um Souveränität in Europa 1934 - 1938 A1016902115
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar "Autoritäre Regierungssysteme im östlichen Europa der Zwischenkriegszeit", Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Ende des Ersten Weltkrieges am 11. November 1918 stand das vom Stellungskrieg paralysierte Europa vor der Aufgabe eine legitime und vom Völkerbund geschützte und funktionierende Staatenordnung zu schaffen. Mit den Pariser Vorortverträgen wurde das Ende der Habsburger Donaumonarchie von den Siegermächten besiegelt und die europäische Großmacht Österreich-Ungarn zerschlagen. Mit dem Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye bestimmten die Alliierten die gesamte Zukunft Österreichs in seinen neuen Staatsgrenzen. Ziel dieser Hausarbeit ist es festzustellen, wie Österreich von 1934 bis zur Eingliederung in das Deutsche Reich 1938 verzweifelt um seine Souveränität kämpfte. Besondere Bedeutung hatte in diesem Zeitraum die Politik des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Kurt von Schuschnigg. Es gilt zu erörtern, wie es zu so großem nationalsozialistischem Einfluss auf das österreichische Volk und letzten Endes zur Annexion Österreichs, den Versailler Bestimmungen zuwider, durch das nationalsozialistische Deutschland unter Reichskanzler Adolf Hitler kam. Hierzu findet eine Analyse des Sachverhalts in zwei Abschnitten statt, beginnend mit dem langsamen Wandel Österreichs von einem autoritär zu totalitär regierten Staat und den Auswirkungen außenpolitischer Ereignisse auf die innenpolitischen Verhältnisse.
GRIN Die Bewahrung des Zeitzeugen. Eine Notwendigkeit für die Erinnerungskultur?
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Zwischen historischer Dokumentation und touristischer Attraktion. Zum Umgang mit der digitalen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in virtuellen Räumen, Museen und Erinnerungsorten, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeitzeugen des Holocaust sind aus den Museen und Gedenkstätten, sowie der Bildungsarbeit nicht mehr wegzudenken. Doch was geschieht mit unserer Erinnerungskultur wenn alle Zeitzeugen ausgestorben sind? Verschiedenste Projekte versuchen, diesen Prozess durch die Digitalisierung aufzuhalten, indem sie Interviews von Zeitzeugen konservieren und für spätere Generationen nutzbar machen. Doch benötigen Jugendliche heutzutage überhaupt noch Zeitzeugen um sich zu erinnern? Stellt die Bewahrung der Zeitzeugen des Holocaust demnach eine Notwendigkeit für die deutsche Erinnerungskultur dar? Für Horst Seferens würde das Aussterben der Zeitzeugen einen tiefen Einschnitt in der gesamten Erinnerungskultur bedeuten, auch laut Dr. Josef Schuster sind die Deutschen verpflichtet, die Erinnerungen der Zeitzeugen am Leben zu erhalten. Harald Welzer hingegen spricht sich gegen den weiteren Einsatz von Zeitzeugen in jeglicher Hinsicht aus. Für ihn stellt das Aussterben der Zeitzeugen kein Problem dar, vielmehr eine "große Chance für eine Neuausrichtung der Erinnerungs- und Bildungsarbeit". Auch Ulrike Jureit kritisiert die Fokussierung auf die Zeitzeugen als "Geschichtsvermittler". Die künftigen Generationen hätten keine biografischen Verbindungen zur NS-Zeit und bräuchten daher aktuelle Bezugspunkte anhand derer die Entwicklungen der NS-Zeit behandelt werden sollen.
GRIN Vorteilhaftigkeit von Preisbündelungsstrategien A1033295294
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,25, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Lehrstuhl für Marketing, Prof. Dr. Sönke Albers, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS SYMBOLVERZEICHNIS 1Einleitung 2Darstellung der Bündelstrategien 2.1Annahmen 2.2Einzelpreissetzung 2.3Reine Bündelung0 2.4Gemischte Bündelung 2.5Zusammenfassung 3Einflußfaktoren auf die Vorteilhaftigkeit der Preisbündelung 3.1Voraussetzungen für die Vorteilhaftigkeit einer Strategie 3.2Übertragung von Konsumentenrente 3.3Mittleres Deckungsbeitragspotential 3.4Beziehung der Produkte 3.5Zusammenfassung 4Analysemethoden zur Vorteilhaftigkeit von Bündelstrategien 4.1Unsystematische Variation 4.1.1Demonstration von Beispielen 4.1.2Empirische Untersuchung 4.2Systematische Variation 4.2.1Analytisches Vorgehen 4.2.2Simulationsstudie 4.3Beurteilung 5Aufbau der Simulationsstudie 5.1Beschreibung des Modells 5.2Variation des Modells 5.3Darstellung des Experimentdesigns 5.4Bestimmung der Optima 5.4.1Einzelpreissetzung 5.4.2Reine Bündelung 5.4.3Gemischte Bündelung 5.5Zusammenfassung 6Ergebnisse der Simulationsstudie 6.1Ergebnisüberblick 6.1.1Ergebnisse 6.1.2Gewinne 6.1.3Absatzzahlen 6.1.4Preise 6.2Vergleich Einzelpreissetzung und reine Bündelung 6.2.1Gewinnvergleich 6.2.2Absatzvergleich 6.2.3Preisvergleich 6.3Vergleich Einzelpreissetzung und gemischte Bündelung 6.3.1Gewinnvergleich 6.3.2Absatzvergleich 6.3.3Preisvergleich 6.4Vergleich reine und gemischte Bündelung 6.4.1Gewinnvergleich 6.4.2Absatzvergleich 6.4.3Preisvergleich 6.5Zusammenfassung 7Implikationen 7.1Gewinne 7.2Preise 8Zusammenfassung 9Anhang 9.1Programme für MATLAB 9.2Programme für SPSS LITERATURVERZEICHNIS Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter [email protected], per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
GRIN Die Bewahrung des Zeitzeugen. Eine Notwendigkeit für die Erinnerungskultur? A1059271742
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Zwischen historischer Dokumentation und touristischer Attraktion. Zum Umgang mit der digitalen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in virtuellen Räumen, Museen und Erinnerungsorten, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeitzeugen des Holocaust sind aus den Museen und Gedenkstätten, sowie der Bildungsarbeit nicht mehr wegzudenken. Doch was geschieht mit unserer Erinnerungskultur wenn alle Zeitzeugen ausgestorben sind? Verschiedenste Projekte versuchen, diesen Prozess durch die Digitalisierung aufzuhalten, indem sie Interviews von Zeitzeugen konservieren und für spätere Generationen nutzbar machen. Doch benötigen Jugendliche heutzutage überhaupt noch Zeitzeugen um sich zu erinnern? Stellt die Bewahrung der Zeitzeugen des Holocaust demnach eine Notwendigkeit für die deutsche Erinnerungskultur dar? Für Horst Seferens würde das Aussterben der Zeitzeugen einen tiefen Einschnitt in der gesamten Erinnerungskultur bedeuten, auch laut Dr. Josef Schuster sind die Deutschen verpflichtet, die Erinnerungen der Zeitzeugen am Leben zu erhalten. Harald Welzer hingegen spricht sich gegen den weiteren Einsatz von Zeitzeugen in jeglicher Hinsicht aus. Für ihn stellt das Aussterben der Zeitzeugen kein Problem dar, vielmehr eine "große Chance für eine Neuausrichtung der Erinnerungs- und Bildungsarbeit". Auch Ulrike Jureit kritisiert die Fokussierung auf die Zeitzeugen als "Geschichtsvermittler". Die künftigen Generationen hätten keine biografischen Verbindungen zur NS-Zeit und bräuchten daher aktuelle Bezugspunkte anhand derer die Entwicklungen der NS-Zeit behandelt werden sollen.
BoD - Books on Demand Herrn Dames Aufzeichnungen A1031056797
Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg (»Dr. Gerhard«), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern (»Dr. Sendt«), den Dichter Karl Wolfskehl (»Professor Hofmann«) und seine Frau Hanna Wolfskehl (»Lotte Hofmann«), den Schriftsteller Friedrich Huch (»Heinz Kellermann«), den Mysterienforscher Alfred Schuler (»Delius« bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki (»Orlonsky«), den Schriftsteller Franz Hessel (»Willy«), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz (»Adrian«), den Dichter Stefan George (»der Meister«), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages (»Hallwig«), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch (»Konstantin, der Sonnenknabe«), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries (»Georg, der standhafte Zinnsoldat«), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow (»Gardeleutnant«), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel (»blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell«) sowie sich selbst (»Susanna«). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franziska Gräfin zu Reventlow (Fotografie, um 1910). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska »Fanny« Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner »Bohème« und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte »Eckhaus«. Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman »Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil«, in dem sie die Schwabinger - von ihr »Wahnmoching« genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
"Ein Panorama der Anwendungsmöglichkeiten, das an Vielseitigkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Eindrücklich sind die zum Teil spektakulären Resultate in nur wenigen Sitzungen." CH-Hypnose Aus der Praxis lernen Dass Hypnose eine außergewöhnlich effektive Behandlungstechnik sein kann, hat sich inzwischen herumgesprochen. In diesem Buch zeigen 41 Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen, wie und wann sie in Medizin, Zahnmedizin, in Psychosomatik und Psychotherapie sowie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfolgreich eingesetzt werden kann. Die Fallgeschichten sind weitgehend einheitlich gegliedert und gestaltet: Jeder Bericht beginnt mit einer knappen Zusammenfassung, die eine schnelle Orientierung erlaubt, für welches Problem bzw. welche Herausforderung Hypnose jeweils angewandt wurde. Auf die Schilderung der Ausgangssituation folgen die eigentlichen Hypnosepassagen, meist in wörtlicher Rede wiedergegeben: Was haben die Autor:innen konkret gesagt und getan? Im Anschluss folgt die Evaluation der Resultate des therapeutischen Vorgehens, zum Teil verbunden mit konzeptionellen Überlegungen über den konkreten Fall hinaus. Mit Beiträgen von Katalin Bloch-Szentágothai . Annemarie Dollinger . Peter Drißl . Hans-Jörg Ebell . Ulrich Freund . Micheline Geldsetzer . Wilhelm Gerl . Helge Groß . Wolfgang Gudden . Ernil Hansen . Winfried Häuser . Paul Janouch . Agnes Kaiser Rekkas . Christoph Kornacker . Gerhard Kreyer . Anne M. Lang . Peter Loebel . Norbert Loth . Barbara Martl . Ortwin Meiss . Georg Milzner . Heide Oeverland . Gisela Perren-Klingler . Burkhard Peter . Yvonne Petersen . Anke Pielsticker . Klaus Pingsten . Ilse Rathke-Valencak . Albrecht Schmierer . Maria Schreiner . Hellmuth Schuckall . Rosemarie Schuckall . Susy Signer-Fischer . Claudia Starke . Rüdiger Steinriede . Bernhard Trenkle . Frank Tuttlies . Charlotte Wirl . Sebastian Wolf Die Herausgeber: Hansjörg Ebell, Dr. med., Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Anästhesie, Lehrtherapeut für Hypnose; Supervisor für Schmerztherapie, Psychoonkologie, Palliativmedizin. Arbeitete bis 2013 in eigener Psychotherapiepraxis. Hellmuth Schuckall, Dr. med.; Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Arzt für Naturheilverfahren; Zusatzausbildungen in EMDR, Hypnotherapie, systemische Familien- und Gesprächstherapie; langjährige Tätigkeit als Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis.
Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg ("Dr. Gerhard"), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern ("Dr. Sendt"), den Dichter Karl Wolfskehl ("Professor Hofmann") und seine Frau Hanna Wolfskehl ("Lotte Hofmann"), den Schriftsteller Friedrich Huch ("Heinz Kellermann"), den Mysterienforscher Alfred Schuler ("Delius" bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki ("Orlonsky"), den Schriftsteller Franz Hessel ("Willy"), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz ("Adrian"), den Dichter Stefan George ("der Meister"), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages ("Hallwig"), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch ("Konstantin, der Sonnenknabe"), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries ("Georg, der standhafte Zinnsoldat"), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow ("Gardeleutnant"), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel ("blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell") sowie sich selbst ("Susanna"). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giovanni Boldini, Henri de Toulouse-Lautrec, um 1900. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska "Fanny" Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner "Bohème" und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte "Eckhaus". Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman "Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil", in dem sie die Schwabinger - von ihr "Wahnmoching" genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg ("Dr. Gerhard"), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern ("Dr. Sendt"), den Dichter Karl Wolfskehl ("Professor Hofmann") und seine Frau Hanna Wolfskehl ("Lotte Hofmann"), den Schriftsteller Friedrich Huch ("Heinz Kellermann"), den Mysterienforscher Alfred Schuler ("Delius" bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki ("Orlonsky"), den Schriftsteller Franz Hessel ("Willy"), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz ("Adrian"), den Dichter Stefan George ("der Meister"), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages ("Hallwig"), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch ("Konstantin, der Sonnenknabe"), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries ("Georg, der standhafte Zinnsoldat"), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow ("Gardeleutnant"), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel ("blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell") sowie sich selbst ("Susanna"). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giovanni Boldini, Henri de Toulouse-Lautrec, um 1900. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska "Fanny" Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner "Bohème" und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte "Eckhaus". Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman "Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil", in dem sie die Schwabinger - von ihr "Wahnmoching" genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
BoD - Books on Demand Herrn Dames Aufzeichnungen A1031056881
Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil - Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg (»Dr. Gerhard«), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern (»Dr. Sendt«), den Dichter Karl Wolfskehl (»Professor Hofmann«) und seine Frau Hanna Wolfskehl (»Lotte Hofmann«), den Schriftsteller Friedrich Huch (»Heinz Kellermann«), den Mysterienforscher Alfred Schuler (»Delius« bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki (»Orlonsky«), den Schriftsteller Franz Hessel (»Willy«), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz (»Adrian«), den Dichter Stefan George (»der Meister«), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages (»Hallwig«), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch (»Konstantin, der Sonnenknabe«), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries (»Georg, der standhafte Zinnsoldat«), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow (»Gardeleutnant«), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel (»blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell«) sowie sich selbst (»Susanna«). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franziska Gräfin zu Reventlow (Fotografie, um 1910). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska »Fanny« Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner »Bohème« und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte »Eckhaus«. Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman »Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil«, in dem sie die Schwabinger - von ihr »Wahnmoching« genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg ("Dr. Gerhard"), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern ("Dr. Sendt"), den Dichter Karl Wolfskehl ("Professor Hofmann") und seine Frau Hanna Wolfskehl ("Lotte Hofmann"), den Schriftsteller Friedrich Huch ("Heinz Kellermann"), den Mysterienforscher Alfred Schuler ("Delius" bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki ("Orlonsky"), den Schriftsteller Franz Hessel ("Willy"), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz ("Adrian"), den Dichter Stefan George ("der Meister"), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages ("Hallwig"), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch ("Konstantin, der Sonnenknabe"), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries ("Georg, der standhafte Zinnsoldat"), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow ("Gardeleutnant"), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel ("blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell") sowie sich selbst ("Susanna"). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giovanni Boldini, Henri de Toulouse-Lautrec, um 1900. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska "Fanny" Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner "Bohème" und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte "Eckhaus". Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman "Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil", in dem sie die Schwabinger - von ihr "Wahnmoching" genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg (»Dr. Gerhard«), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern (»Dr. Sendt«), den Dichter Karl Wolfskehl (»Professor Hofmann«) und seine Frau Hanna Wolfskehl (»Lotte Hofmann«), den Schriftsteller Friedrich Huch (»Heinz Kellermann«), den Mysterienforscher Alfred Schuler (»Delius« bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki (»Orlonsky«), den Schriftsteller Franz Hessel (»Willy«), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz (»Adrian«), den Dichter Stefan George (»der Meister«), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages (»Hallwig«), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch (»Konstantin, der Sonnenknabe«), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries (»Georg, der standhafte Zinnsoldat«), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow (»Gardeleutnant«), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel (»blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell«) sowie sich selbst (»Susanna«). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giovanni Boldini, Henri de Toulouse-Lautrec, um 1900. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska »Fanny« Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner »Bohème« und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte »Eckhaus«. Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman »Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil«, in dem sie die Schwabinger - von ihr »Wahnmoching« genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
GRIN Vorteilhaftigkeit von Preisbündelungsstrategien
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,25, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Lehrstuhl für Marketing, Prof. Dr. Sönke Albers, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS SYMBOLVERZEICHNIS 1Einleitung 2Darstellung der Bündelstrategien 2.1Annahmen 2.2Einzelpreissetzung 2.3Reine Bündelung0 2.4Gemischte Bündelung 2.5Zusammenfassung 3Einflußfaktoren auf die Vorteilhaftigkeit der Preisbündelung 3.1Voraussetzungen für die Vorteilhaftigkeit einer Strategie 3.2Übertragung von Konsumentenrente 3.3Mittleres Deckungsbeitragspotential 3.4Beziehung der Produkte 3.5Zusammenfassung 4Analysemethoden zur Vorteilhaftigkeit von Bündelstrategien 4.1Unsystematische Variation 4.1.1Demonstration von Beispielen 4.1.2Empirische Untersuchung 4.2Systematische Variation 4.2.1Analytisches Vorgehen 4.2.2Simulationsstudie 4.3Beurteilung 5Aufbau der Simulationsstudie 5.1Beschreibung des Modells 5.2Variation des Modells 5.3Darstellung des Experimentdesigns 5.4Bestimmung der Optima 5.4.1Einzelpreissetzung 5.4.2Reine Bündelung 5.4.3Gemischte Bündelung 5.5Zusammenfassung 6Ergebnisse der Simulationsstudie 6.1Ergebnisüberblick 6.1.1Ergebnisse 6.1.2Gewinne 6.1.3Absatzzahlen 6.1.4Preise 6.2Vergleich Einzelpreissetzung und reine Bündelung 6.2.1Gewinnvergleich 6.2.2Absatzvergleich 6.2.3Preisvergleich 6.3Vergleich Einzelpreissetzung und gemischte Bündelung 6.3.1Gewinnvergleich 6.3.2Absatzvergleich 6.3.3Preisvergleich 6.4Vergleich reine und gemischte Bündelung 6.4.1Gewinnvergleich 6.4.2Absatzvergleich 6.4.3Preisvergleich 6.5Zusammenfassung 7Implikationen 7.1Gewinne 7.2Preise 8Zusammenfassung 9Anhang 9.1Programme für MATLAB 9.2Programme für SPSS LITERATURVERZEICHNIS Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter [email protected], per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
„Ein Panorama der Anwendungsmöglichkeiten, das an Vielseitigkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Eindrücklich sind die zum Teil spektakulären Resultate in nur wenigen Sitzungen.“ CH-Hypnose Aus der Praxis lernen Dass Hypnose eine außergewöhnlich effektive Behandlungstechnik sein kann, hat sich inzwischen herumgesprochen. In diesem Buch zeigen 41 Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen, wie und wann sie in Medizin, Zahnmedizin, in Psychosomatik und Psychotherapie sowie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfolgreich eingesetzt werden kann. Die Fallgeschichten sind weitgehend einheitlich gegliedert und gestaltet: Jeder Bericht beginnt mit einer knappen Zusammenfassung, die eine schnelle Orientierung erlaubt, für welches Problem bzw. welche Herausforderung Hypnose jeweils angewandt wurde. Auf die Schilderung der Ausgangssituation folgen die eigentlichen Hypnosepassagen, meist in wörtlicher Rede wiedergegeben: Was haben die Autor:innen konkret gesagt und getan? Im Anschluss folgt die Evaluation der Resultate des therapeutischen Vorgehens, zum Teil verbunden mit konzeptionellen Überlegungen über den konkreten Fall hinaus. Mit Beiträgen von Katalin Bloch-Szentágothai • Annemarie Dollinger • Peter Drißl • Hans-Jörg Ebell • Ulrich Freund • Micheline Geldsetzer • Wilhelm Gerl • Helge Groß • Wolfgang Gudden • Ernil Hansen • Winfried Häuser • Paul Janouch • Agnes Kaiser Rekkas • Christoph Kornacker • Gerhard Kreyer • Anne M. Lang • Peter Loebel • Norbert Loth • Barbara Martl • Ortwin Meiss • Georg Milzner • Heide Oeverland • Gisela Perren-Klingler • Burkhard Peter • Yvonne Petersen • Anke Pielsticker • Klaus Pingsten • Ilse Rathke-Valencak • Albrecht Schmierer • Maria Schreiner • Hellmuth Schuckall • Rosemarie Schuckall • Susy Signer-Fischer • Claudia Starke • Rüdiger Steinriede • Bernhard Trenkle • Frank Tuttlies • Charlotte Wirl • Sebastian Wolf Die Herausgeber: Hansjörg Ebell, Dr. med., Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Anästhesie, Lehrtherapeut für Hypnose; Supervisor für Schmerztherapie, Psychoonkologie, Palliativmedizin. Arbeitete bis 2013 in eigener Psychotherapiepraxis. Hellmuth Schuckall, Dr. med.; Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Arzt für Naturheilverfahren; Zusatzausbildungen in EMDR, Hypnotherapie, systemische Familien- und Gesprächstherapie; langjährige Tätigkeit als Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis.
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Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg (»Dr. Gerhard«), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern (»Dr. Sendt«), den Dichter Karl Wolfskehl (»Professor Hofmann«) und seine Frau Hanna Wolfskehl (»Lotte Hofmann«), den Schriftsteller Friedrich Huch (»Heinz Kellermann«), den Mysterienforscher Alfred Schuler (»Delius« bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki (»Orlonsky«), den Schriftsteller Franz Hessel (»Willy«), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz (»Adrian«), den Dichter Stefan George (»der Meister«), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages (»Hallwig«), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch (»Konstantin, der Sonnenknabe«), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries (»Georg, der standhafte Zinnsoldat«), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow (»Gardeleutnant«), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel (»blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell«) sowie sich selbst (»Susanna«). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franziska Gräfin zu Reventlow (Fotografie, um 1910). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska »Fanny« Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner »Bohème« und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte »Eckhaus«. Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman »Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil«, in dem sie die Schwabinger - von ihr »Wahnmoching« genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg ("Dr. Gerhard"), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern ("Dr. Sendt"), den Dichter Karl Wolfskehl ("Professor Hofmann") und seine Frau Hanna Wolfskehl ("Lotte Hofmann"), den Schriftsteller Friedrich Huch ("Heinz Kellermann"), den Mysterienforscher Alfred Schuler ("Delius" bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki ("Orlonsky"), den Schriftsteller Franz Hessel ("Willy"), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz ("Adrian"), den Dichter Stefan George ("der Meister"), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages ("Hallwig"), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch ("Konstantin, der Sonnenknabe"), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries ("Georg, der standhafte Zinnsoldat"), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow ("Gardeleutnant"), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel ("blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell") sowie sich selbst ("Susanna"). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giovanni Boldini, Henri de Toulouse-Lautrec, um 1900. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska "Fanny" Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner "Bohème" und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte "Eckhaus". Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman "Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil", in dem sie die Schwabinger - von ihr "Wahnmoching" genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
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Franziska Gräfin zu Reventlow: Herrn Dames Aufzeichnungen. Begebenheiten aus einem merkwürdigen Stadtteil - Erstdruck: München (Albert Langen) 1913. In den Figuren des Romans hat Franziska zu Reventlow folgende Personen ihres Freundes- und Bekanntenkreises porträtiert: den Schriftsteller Franz Düllberg (»Dr. Gerhard«), den Privatgelehrten und Philosophen Paul Stern (»Dr. Sendt«), den Dichter Karl Wolfskehl (»Professor Hofmann«) und seine Frau Hanna Wolfskehl (»Lotte Hofmann«), den Schriftsteller Friedrich Huch (»Heinz Kellermann«), den Mysterienforscher Alfred Schuler (»Delius« bzw. der Mann mit der Toga), den Kunstgewerbler und Glasmaler Bohdan von Suchocki (»Orlonsky«), den Schriftsteller Franz Hessel (»Willy«), den Schriftsteller O. A. H. Schmitz (»Adrian«), den Dichter Stefan George (»der Meister«), den Graphologen und Philosophen Ludwig Klages (»Hallwig«), einen Neffen der Dichterin Ricarda Huch (»Konstantin, der Sonnenknabe«), den Rechtsanwalt Dr. Alfred Fries (»Georg, der standhafte Zinnsoldat«), den Vetter Franziskas zu Reventlow, Victor von Levetzow (»Gardeleutnant«), den Privatgelehrten und Paläontologen Albrecht Hentschel (»blonder Gutsbesitzer mit Pantherfell«) sowie sich selbst (»Susanna«). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franziska Gräfin zu Reventlow: Romane. Von Paul zu Pedro. Herrn Dames Aufzeichnungen. Der Geldkomplex. Der Selbstmordverein. Herausgegeben von Else Reventlow, München: Langen Müller, 1976. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Franziska Gräfin zu Reventlow (Fotografie, um 1910). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1871 in Husum geboren, bricht Franziska »Fanny« Sophie Auguste Liane Adrienne Wilhelmine Gräfin zu Reventlow 1893 mit ihrer Familie und zieht als ausgebildete Lehrerin nach München, wo ihr Verlobter ihr das Studium der Malerei finanziert. Sie wird prominentes Mitglied der Münchner »Bohème« und übersetzt umfangreich aus dem Französischen. Gemeinsam mit ihrem zeitweiligen Lebensgefährten, Bohdan von Suchocki, Franz Hessel und ihrem kleinen Sohn Rolf bezieht sie eine Wohngemeinschaft in der Kaulbachstraße 63, das sogenannte »Eckhaus«. Nach dem Scheitern des WG-Projektes, der Totgeburt zweier Mädchen und Suchockis Emigration in die USA verlässt Reventlow München und zieht ins Tessin, wo sie eine Scheinehe mit einem baltischen Baron eingeht, um ihm eine Erbschaft zu ermöglichen, an der sie teilnimmt. 1913 schreibt sie den Schlüsselroman »Herrn Dames Aufzeichnungen oder Begegnungen in einem merkwürdigen Stadtteil«, in dem sie die Schwabinger - von ihr »Wahnmoching« genannt - Künstler und Intellektuellenszene der Jahrhundertwende persifliert. 1918 stirbt Fanny Gräfin zu Reventlow im Alter von 47 Jahren in Locarno an Herzversagen während einer Operation.
Der Zyklus um den "Verlorenen Sohn" findet mit diesem Roman sein Ende, und das Geheimnis eines alten Eremiten wird zur großen Überraschung für alle. Zuvor ist jedoch ein letzter Kampf um das Helfensteinsche Erbe zu bestehen, wobei sich ein armer Paukenspieler als Held erweist. Der Band enthält folgende Erzählungen: 1.) Der Eremit 2.) Gefangene der Not Anhang: 1.) Dr. Euchar Albrecht Schmid, Die Münchmeyer-Romane 2.) Otto Eicke, Der verlorene Sohn Mit einem Geleitwort des Herausgebers und einem Nachwort von Christoph F. Lorenz. Als Buch (gebunden in grünem Leinen/Leinenoptik) und E-Book erhältlich! Gesammelte Werke von Karl May – die berühmten grünen Bände - Es gibt sie noch: die grünen Bände von Karl May – die bekannten Reiseromane und Jugendbuchklassiker! - Gleiche Ausstattung wie früher: gebundenes Buch mit dunkelgrünem Einband und farbiger Illustration auf dem Buchcover - Alle Karl-May-Bücher sind als Hardcover mit Goldprägung und Landkarte auf dem Vorsatzpapier erhältlich, manche auch als Taschenbuch - Karl May schuf unvergessliche Helden wie Winnetou, Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi, Old Surehand, Hadschi Halef Omar und Sam Hawkens. - Deutschlands erster Bestseller-Autor: Karl May ist der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache Der Karl-May-Verlag Bamberg – Radebeul lädt Sie ein, die Bücher von Karl May wiederzuentdecken oder sich erstmals in seine fesselnden Geschichten zu vertiefen. Ganz gleich, ob Sie Abenteuer im Wilden Westen suchen oder lieber in die exotischen Welten des Orients eintauchen wollen – wir haben die perfekte Lektüre für Ihre Lesereise!