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Frölich und Kaufmann Stillleben »Bücher«. 2910926
Bild von historischen Werken, einem Globus und einer alten Reflexkamera: Dieses nostalgische und antik anmutende, auf Leinwand gedruckte Motiv dekoriert eine Wand neben einem Bücherregal vortrefflich. Sie können das Bild einfach über zwei Nägeln aufhängen, denn dank des MDF-Keilrahmens und der Leinwand wiegt das Bild nur wenig. Auch als Geschenk ist das Stilleben mit den Büchern für Lesefreunde und Buchhändlerinnen bestens geeignet.
Dieses Buch räumt auf mit der Legende, dass die deutsche Literatur im Zeitalter von Aufklärung, Klassik und Romantik arm gewesen sei an freizügigen, erotischen und pornographischen Werken. Tatsächlich erschien in deutschen Landen in der Zeit zwischen Johann Gottfried Schnabels »Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde Cavalier« (1738) und der fälschlich E.T.A. Hoffmann zugeschriebenen »Schwester Monika« (1815) eine Vielzahl von anregenden, erregenden und aufregenden Schriften. Diese seit langem in Vergessenheit geratenen Werke wurden seinerzeit meist sogleich verboten, aber geschickt auf verschlungenen Wegen vertrieben und heimlich gern gelesen. Die wichtigsten Akteure aus diesem verschwiegenen Segment der Literatur - von den fingerfertigen Skribenten über die clandestinen Drucker und spekulativen Verleger bis hin zu den lüsternen Lesern und Sammlern - werden hier erstmals porträtiert. Die auf breiter Quellenbasis beruhende Monographie ist angesiedelt an den Schnittstellen zwischen Literatur- und Buchgeschichte, Zensur- und Rezeptionsgeschichte. Beschlossen wird der anschaulich illustrierte Band durch eine Bibliographie, in der rund 300 mehrheitlich rare Erotica inclusive der heute unauffindbaren Titel erfasst sind.
Vorlage, Beispiel aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Computerkunst, Medienkunst, , Sprache: Deutsch, Abstract: Hier möchte ich euch gern eine Anleitung geben wie ihr Bücher, Hefte, Zeitungen usw. Digitalisieren könnt.
1 Hubert Wolf, Archäologie im Vatikan - Die katholische Buchzensur (1) Sendung: 10.02.2008, SWR2, Redaktion: Ralf Caspary Wissen war in früheren Zeiten ein Privileg von wenigen, vor allem einfache Leute hatten keinen Zugang dazu. Die Situation änderte sich grundlegend mit der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg im 15. Jahrhundert. Bücher lassen sich in großen Stückzahlen vervielfältigen und unter die Leute bringen. Vor allem Luther, so Wolf, macht sich die Möglichkeiten der Verbreitung zunutze: Jeder Dritte hat eine gedruckte Lutherschrift gelesen. Die katholische Kirche kann die Flut von Schriften nicht eindämmen, aber sie möchte verhindern, dass unliebsame Bücher gelesen werden. So kommt es zur Einführung des sog. Index, einer gedruckten Liste, die alle dem Katholiken verbotenen Bücher verzeichnet. Bei Zuwiderhandlung droht Exkommunikation. Eine Begründung für solche Verbote wurde nie vorgelegt, sie ruhte in den geheimen Archiven des Vatikan. 1966 nach über 400 Jahren wurde der Index im Zuge des II. Vatikanischen Konzils aufgehoben. Erst seit 1998 ist das Archiv zugänglich, in dem das Begründungsmaterial des Index liegt. Es aufzuarbeiten ist Sache eines groß angelegten Forschungsprojekts von Hubert Wolf. 2 Hubert Wolf, Archäologie im Vatikan. - Die katholische Buchzensur (2) Sendung: 17.02.2008, SWR2, Redaktion: Ralf Caspary Einer der interessantesten Fälle in der Geschichte des Index ist der von Galileo Galilei. Die Begründung für das Verbot war kurz und trivial, es wird eine Stelle aus dem Buch Josua zitiert, in der der Sonne befohlen wird, stillzustehen. Dies sei nur möglich, wenn sich die Sonne bewege, also sei jede andere Annahme, wie die, dass sich die Erde um die Sonne drehe, irrig. Allerdings bedeutete das nicht, dass jede abweichende Meinung von der Kirche verfolgt wurde, naturwissenschaftliche Erkenntnisse, so Wolf, hätten spärlicher als erwartet in den Index Eingang gefunden. Entscheidend war, ob der Wissenschaftler das Widersprechende als Hypothese oder als Beweis, der die Bibel widerlegen würde, verstanden wissen wollte. In der Folge diskutiert Wolf noch eine Reihe prominenter Verbote, wie Heinrich Heine, dessen Schriften für zu frivol gehalten werden. Auch der Roman "Onkel Toms Hütte" fällt unter das Verdikt, weil er von einer Frau geschrieben wurde, einer Methodistin, die den Aufstand predige. Hitlers "Mein Kampf" stand nie auf dieser Liste, stattdessen Alfred Rosenbergs "Mythos des 20. Jahrhunderts", den man seiner quasi religiösen Anschauungen wegen zu bannen versuchte. Nur Materialien bis 1939 sind bislang zugänglich, Wolf hofft, dass bald auch weitere Jahrzehnte der Forschung offenstehen.
DIE WILDEN HÜHNER AUF KLASSENFAHRT Eine Woche Klassenfahrt ans Meer, da freuen sich Sprotte, Frieda, Melanie und Trude schon lange drauf. Wären da bloß nicht Die Pygmäen! Die vier Jungs versuchen ständig den Wilden Hühnern mit ihrenalbernen Streichen eins auszuwischen. Aber das unheimliche Gelächter nachts auf dem Flur und die rätselhaften Fußspuren im Zimmer - damit hat die Jungsbande ausnahmsweise mal nichts zu tun. Stimmt es am Ende tatsächlich, was sich die Leute auf der Insel vom Geist des alten Strandräubers Jap Lornsen erzählen? Und schon sind Die Wilden Hühner wieder mitten in einem neuen Abenteuer! Die zweite Folge der Kultserie von Cornelia Funke, erstmalig als aufwendig produziertes Hörspiel!! Liebevoll inszeniert und mit einem exklusiven Soundtrack aus filmischer Musik und modernen Popsongs.