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Steinbach Sprechende Bücher Die Entführung A1071118216
Er wird nicht ruhen, ehe er bekommt, was er fordert - und er hat deine Tochter... September 2000: Die 15-jährige Lena, Tochter eines Münchener Geschäftsmagnaten, und ihre beste Freundin Ronja werden entführt. Die Familien der Mädchen werden in der Auseinandersetzung mit dem Entführer, der sich „Der Vollstrecker“ nennt, vor eine nervliche Zerreißprobe gestellt. Trotz aller Bemühungen der beiden erfahrenen Kriminalbeamten Eva Schaller und Jakob Schuster um die Rettung der Mädchen führt die Entführung zu einem tragischen Ende mit zwei Todesopfern. Siebzehn Jahre später reißen alte Wunden wieder auf, als ein menschliches Skelett in einem Waldgebiet entdeckt wird. Der Fund wirft unerwartete Fragen auf und rückt die damaligen Geschehnisse in ein neues – noch grauenvolleres – Licht...
Der Hörverlag Das Labyrinth der Träumenden Bücher A1034799154
Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück in die »Stadt der Träumenden Bücher« Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft. (Laufzeit: 14h 42)
Bis vor einer halben Stunde dachte Priska, ihr Leben sei perfekt. Toller Job, toller Ehemann, tolles Haus am See, Vorfreude auf ein langes Wochenende mit ihrem Halbbruder Moritz und dessen neuer Freundin Anna. Doch jetzt steht Priska auf dem Bootssteg, der zu ihrem Haus gehört, und blickt ins klare Wasser. Auf dem Seegrund liegt ein Mann, er ist tot, und es ist ihre Schuld. Da klingeln auch schon die Gäste. Und was soll sie mit dem Mantel tun, den der Tote getragen hat? Sie beschließt, alles zu vertuschen – und damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Ein fesselndes Psychodrama um einen vertuschten Mord
Wie konnte dieser Text so lange unentdeckt bleiben? Im Jahr 1895 hat der technikbegeisterte Buchliebhaber, Verleger und Dandy Octave Uzanne, gemeinsam mit dem Illustrator Albert Robida, in einer auf 30 Exemplare limitierten Luxusausgabe seine Geschichten für Bibliophile veröffentlicht. Darin enthalten findet sich unter dem tollkühnen Titel Das Ende der Bücher eine umwerfend genaue Medientechnik-Prophezeiung. Uzanne sieht eine Miniaturisierung der Wachswalzen zur Sprachaufzeichnung, kleine Batteriespeicher und mobile "Hörschläuche" voraus. Autoren werden zu "Storygraphen", die mitunter Schauspieler engagieren, ihre Werke gekonnt vorzutragen. Ein Fest der Weitsicht und der Phantasie, für Sie entdeckt und endlich in dem Medium zu genießen, für das sich erst rund ein Jahrhundert später ein Name etablieren sollte: Als Hörbuch!
Warum psychische Erkrankungen ganz normal sind Noch immer wissen wir zu wenig über den Umgang mit «lockeren Schrauben» und «langen Leitungen» – früher wurde man weggesperrt, heute heißt es «Reiß dich mal zusammen». Wie begegnen wir Menschen mit psychischen Erkrankungen? Wie kann ihnen geholfen werden – und wie geht die Gesellschaft mit ihnen um? Sonja Koppitz, selbst an einer wiederkehrenden Depression erkrankt, spricht mit Betroffenen, schildert alle Facetten psychischer Erkrankungen und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Universums Psychiatrie, wo Tragik und Komik oft sehr nah beieinanderliegen – ihr Ansatz, Persönliches mit Information zu verbinden, ist neu und von großer Klarheit.
Alle suchen am Land ihr Glück, aber jeder findet etwas anderes. Paul findet billiges Bauland, Affären und ein paar seltsame Gewächse. Vera findet ihren Ex, einen Job als schlecht bezahlte Lokaljournalistin und jede Menge Nacktschnecken. Johanna findet, die Zuagroasten haben mehr Geld als Verstand. Die würden sogar Brennnesseln kaufen, wenn ein Preispickerl dran wäre. Und Harald findet, dass es ein großer Fehler war, diesen Zuagroasten unter die Arme zu greifen. Denn jeder Gefallen rächt sich.
Nawalny präsentiert sich als Retter Russlands, der Putin unerbittlich vom Thron jagen will. Dabei ist seine Geschichte sehr komplex, sie reicht von rassistischen Aussagen bis zu einem bemerkenswerten Wahlkampf um den Bürgermeisterposten von Moskau. Seine Aktionen werden mithilfe eines großen Unterstützernetzwerks perfekt geplant. Wer Alexej Nawalny ist, wofür er steht, und ob er Putin auch aus der Haft heraus gefährlich werden kann, beleuchten nun erstmals drei internationale Russlandexperten mit Zugang zu Nawalnys engsten Vertrauten.
Verlasse niemals den rechten Pfad. Es könnte dein Verhängnis sein. Rechtsmedizinerin Julia Schwarz hat Routine im Umgang mit dem Tod. Doch als Kriminalkommissar Florian Kessler sie in ein heruntergekommenes Containerlager ruft, ist sie schockiert vom Anblick der Toten. Der jungen Frau wurden die Ohren abgeschnitten. Aber das ist nicht alles. Der Täter hat sie durch neue ersetzt. Verzweifelt versuchen Julia und Florian herauszufinden, von wem die angenähten Ohren stammen. Schneller als es ihnen lieb ist, stoßen sie auf einen toten Mann, dem die Hände fehlen. Als die Polizei in seiner Küche die Ohren des ersten Opfers in einer blauen Box findet, ist eines klar: Sie haben es mit einem perfiden Serienkiller zu tun, der jeden Schritt exakt im Voraus plant. Julia kommt ihm bald auf die Schliche, doch auch das hat der Täter vorausgesehen ...
Als Sir Peter Ustinov 2004 nach langer schwerer Krankheit starb, trauerten die Menschen weltweit um ihn, den großartigen Schauspieler, den talentierten Erzähler, den wunderbaren Menschen, den Weltbürger. In diesen Gesprächen mit dem Rundfunk berichtet er aus seinem Leben, wie man ihn kennt: bescheiden und humorvoll, intelligent und warmherzig.
Der Hörverlag Die Stadt der Träumenden Bücher A1066985762
Walter Moers' Bestseller: Hildegunst von Mythenmetz reist in die magische Welt der Bücher Das Manuskript eines unbekannten Autors treibt den jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim. Wenn er dem Geheimnis des Verfassers irgendwo auf die Spur kommen kann, dann hier in den labyrinthischen Katakomben dieser buchverrückten Stadt. Der Geruch von Druckerschwärze durchzieht die Straßen, Bibliothek reiht sich an Bibliothek. Belesene Buchlinge und Bücherjäger stürzen sich auf alles, was Buchstaben hat. Als Mythenmetz nach unzähligen Abenteuern den Schattenkönig von Buchhaim trifft, scheint er am Ziel ... Produktion: Hessischer Rundfunk 2005 Ungekürzte Lesung mit Dirk Bach 17h 31min
Gibt es eine perfekte Gesellschaft? Nein. Aber in welcher Gesellschaft wollen wir leben – vor allem, wenn es schwierig wird? Helfen da Physik, Mathematik oder die Wirtschaft? Harald Lesch und Thomas Schwartz analysieren mit Scharfsinn und Witz, welche Missstände und Fehlentwicklungen uns beschäftigen. Viel wichtiger aber: Sie begnügen sich nicht mit Krisen-Gejammer, sie wollen mehr. Ihre Schlüsse sind wissenschaftlich präzise, sind konkrete Forderungen, an Politik, Wirtschaft und jeden einzelnen. Pointiert und vor allem kreativ erklären Lesch und Schwartz, weshalb das Dorf-Prinzip hilft, singen das Lob der Grenze und lassen eine Freiheit fühlen, die Dialekt spricht und Raum gibt. Ein faszinierendes und bahnbrechendes Hörbuch – ein Hörbuch so unberechenbar wie das Leben.
Argon Das Haus der Bücher und Schatten A1073438406
Luise Helm und Johann von Bülow interpretieren Kai Meyers Erzählwelt erneut mit ihren unverwechselbaren, eindringlichen Stimmen. Bestsellerautor Kai Meyer erschafft eine meisterhafte Melange aus historischem Kriminalroman und bibliophiler Schauergeschichte Baltikum, kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Tiefer Schnee und endlose Wälder schneiden ein Herrenhaus von der Welt ab. Hierher reist die junge Lektorin Paula Engel aus Leipzig, um das Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand einzusehen. Paula und ihr Verlobter Jonathan begegnen einem faszinierenden Exzentriker, der ein dunkles Mysterium wahrt. Leipzig, 1933. Im legendären Graphischen Viertel rettet der von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey einem Mädchen das Leben. Bei ihrem Abschied flüstert sie "Sie weinen alle im Keller ohne Treppe". In der nächsten Nacht liegt sie ermordet neben einem toten Polizisten. Auf der Spur des Mörders kämpft Cornelius sich zurück in seinen alten Beruf und stößt auf ein Netz aus Okkultisten und Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern. In welcher Verbindung standen sie zu Paula und Jonathan, die vor zwanzig Jahren spurlos im Baltikum verschwanden? Nach dem Erfolg von Die Bibliothek im Nebel und Die Bücher, der Junge und die Nacht: Kai Meyer erzählt erneut von den Geheimnissen des Graphischen Viertels, dem nebelverhangenen Herz der Bücherstadt Leipzig.
Pegasus Bücher Transhumanismus in der Science Fiction
Was wird aus dem Menschen, wenn Technik zum Mitgestalter seiner Evolution wird? Die literaturwissenschaftliche Reihe »Transhumanismus in der Science-Fiction – Textanalyse« untersucht zentrale Motive des Trans- und Posthumanismus in klassischen und zeitgenössischen Werken der Science-Fiction. Im Fokus stehen Kryonik, Künstliche Intelligenz, Maschinenbewusstsein, kybernetische Körper und Unsterblichkeitsentwürfe – gelesen als literarische Reflexionen gesellschaftlicher, ethischer und ontologischer Umbrüche. Methodisch verbindet der Band Close Reading mit ideen- und kulturgeschichtlicher Kontextualisierung. Die Reihe richtet sich an alle, die Science-Fiction als mehr begreifen als Unterhaltung – als literarischen Seismograph möglicher Zukünfte des Menschen.
Pegasus Bücher Transhumanismus in der Science Fiction
Band 5 der Reihe Transhumanismus in der Science-Fiction zieht Bilanz: Nicht als Fortschrittsversprechen, sondern als literarische Selbstbefragung. Von den proto-posthumanistischen Entwürfen der 1960er-Jahre über Cyberpunk, Upload-Fantasien und KI-Gesellschaften bis zu den ethischen Zukunftsentwürfen der Gegenwart zeigt dieser Band, wie Science-Fiction den Transhumanismus nie gefeiert, sondern kritisch erprobt hat. Im Zentrum steht die Verschiebung des Menschenbildes. Vom optimierten Subjekt über seine technologische Entgrenzung hin zu Formen posthumaner Koexistenz und systemischer Verantwortung. Intelligenz, Körper, Bewusstsein und Macht erscheinen dabei nicht als Lösungen, sondern als offene Fragen. Band 5 versteht Transhumanismus nicht als Ziel, sondern als kulturellen Denkraum – und Science-Fiction als sein präzisestes Reflexionsmedium. Ein Abschluss, der nicht beantwortet, was der Mensch werden soll, sondern fragt, wie Menschen, Maschinen und andere Intelligenzen künftig gemeinsam Bedeutung erzeugen können.
Dieses Buch räumt auf mit der Legende, dass die deutsche Literatur im Zeitalter von Aufklärung, Klassik und Romantik arm gewesen sei an freizügigen, erotischen und pornographischen Werken. Tatsächlich erschien in deutschen Landen in der Zeit zwischen Johann Gottfried Schnabels »Der im Irr-Garten der Liebe herum taumelnde Cavalier« (1738) und der fälschlich E.T.A. Hoffmann zugeschriebenen »Schwester Monika« (1815) eine Vielzahl von anregenden, erregenden und aufregenden Schriften. Diese seit langem in Vergessenheit geratenen Werke wurden seinerzeit meist sogleich verboten, aber geschickt auf verschlungenen Wegen vertrieben und heimlich gern gelesen. Die wichtigsten Akteure aus diesem verschwiegenen Segment der Literatur - von den fingerfertigen Skribenten über die clandestinen Drucker und spekulativen Verleger bis hin zu den lüsternen Lesern und Sammlern - werden hier erstmals porträtiert. Die auf breiter Quellenbasis beruhende Monographie ist angesiedelt an den Schnittstellen zwischen Literatur- und Buchgeschichte, Zensur- und Rezeptionsgeschichte. Beschlossen wird der anschaulich illustrierte Band durch eine Bibliographie, in der rund 300 mehrheitlich rare Erotica inclusive der heute unauffindbaren Titel erfasst sind.
Hansebooks Die Bücher Exodus und Leviticus A1043060909
Die Bücher Exodus und Leviticus ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1897. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Das Motiv der lesenden Frau hat Generationen von Künstlern fasziniert. La liseuse, the reading woman wurde zu einem beliebten Sujet der Malerei vom achtzehnten bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert. Warum aber sind Frauen solch leidenschaftliche Leserinnen? Ist es die Lust am Rückzug in eine eigene Welt? Die Suche nach Ungestörtheit und Ruhe? Die Freude an provokanten Ideen und originellen Einfällen? Der Wunsch, der Phantasie freien Lauf zu lassen, sich wegzuträumen oder sich köstlich zu amüsieren? Im Bann des Geschriebenen lassen Frauen sich fesseln, verführen, erheitern, ergreifen und begreifen oft genug, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Bilder von lesenden Frauen wecken unweigerlich Reminiszenzen an eigene Lektüreerfahrungen und -erlebnisse. Frauen und ihre Bücher das ist ein Dauerbrenner, der uns, so scheint es, in das Herz der weiblichen Existenz führt. Dieses Buch ist eine Hommage an weibliche Leselust durch die Jahrhunderte. Ausgestattet mit wunderschönen Bildern, begibt es sich auf Spurensuche und beschäftigt sich mit der Frage, warum und wie Frauen lesen und zu welchen Büchern sie greifen. Es führt zu den Orten der Leselust, erzählt von literarischen Freundschaften und weiblichen Lieblingslektüren, vom Leseglück, das Frauen mit ihren Freundinnen und ihren Kindern teilen. Und von jenen wunderbaren Momenten, die nur ihnen allein gehören.