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Benefit Hautpflege-Set Geschenkset Ikonen
Das Set beinhaltet: Porenminimierende Foundation PorEfessional (Smoothing Face Primer to Minimize the Look of Pores Mini) 7,5 ml Wimperntusche für zusätzliches Volumen Badgal Bang (Volumizing Mascara Mini) 4 g Bräunungspuder Hoola Mini (Matte Bronzer) 2,5 g
Das Benefit Cheek-End Getaway Set ist ein Set für das Auftragen von Rouge. Enthalten sind das Rouge Shellie mit 6 g in einem warmen Muschelrosa sowie ein passender Schminkpinsel. Die Farbe eignet sich für einen dezenten Farbakzent auf den Wangen. Das Set kombiniert Rouge und Auftragshilfe in einer Zusammenstellung und ist für die Anwendung im Gesichtsbereich vorgesehen. Die Nuance Shellie wird als warmes Seashell-Pink beschrieben und lässt sich für ein natürlich wirkendes Finish verwenden. Das Cheek-End Getaway Set ist die perfekte Geschenkidee für jede Frau, die es liebt, frisch und strahlend auszusehen.Das Set enthält ein warmes, muschelfarbenes Rouge, das den Wangen ein strahlendes, dezent schimmerndes Finish verleiht, und einen Multitasking-Pinsel zum perfekten Auftragen von Puderformeln (Rouge, Bronzer, Highlighter).. Benefit Cheek-End Getaway Zestaw mikki ró w pudrze 6 g + wielozadaniowy pdzel do makijau Shellie Blush 6gr/Multitasking Brush Benefit Cheek-End Getaway Set
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,9, Europäische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschreibt vorab die Begriffe Supply-Chain und Supply-Chain-Management. Anhand von Definitionen und Zielen sollen so erste Grundkenntnisse geschaffen werden. Nachfolgend wird das Cost-Benefit-Sharing -Modell beschrieben. Anhand der Voraussetzungen und Vorgehensweisen lässt sich das Prinzip des Cost-Benefit-Sharing in der Arbeit veranschaulichen. Abschließend werden Reallokationen des Cost-Benefit-Sharing und die daraus entstehende Strategieauswahl beschrieben. Abschließend werden in einer Übersicht sämtliche Voraussetzungen und Möglichkeiten zum Erreichen einer Win-win-Situation innerhalb der Supply-Chain aufgeführt sowie künftige Möglichkeiten aufgezeigt. Die anhaltende Globalisierung generiert eine Herausforderung für die gesamte Wirtschaft. Für Unternehmen ist es demzufolge schwierig, am Markt eine Präsenz zu entwickeln oder beizubehalten. Um als Unternehmen innerhalb der globalen Entwicklung weiterhin effizient wirtschaften zu können, entwickelt sich hieraus die Gründung von Supply-Chains. Der Zusammenschluss zu einer Supply-Chain, einem Netzwerk, zwischen Unternehmen, Kunden und Lieferanten verhilft der Optimierung einer gesamten Wertschöpfungskette. Mit der Gründung einer Supply-Chain wird dementsprechend das Supply-Chain-Management benötigt, um die unternehmens- oder standortübergreifende Zusammenarbeit zu optimieren. Mit Hilfe des Supply-Chain-Managements wird vor allem eine gerechte Gewinnverteilung innerhalb des Netzwerks angestrebt. Für eine dementsprechende Win-win-Situation aller Beteiligten der Supply-Chain ist das Cost-Benefit-Sharing verantwortlich. Cost-Benefit-Sharing beschreibt den Kosten-Nutzen-Faktor der Akteure anhand von monetären und nicht-monetären Folgen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Universität Trier (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Seit ungefähr zwanzig Jahren explodieren die Gesundheitsausgaben - zumindest vermittelt der intensive Gebrauch der Metapher einer Kostenexplosion im Gesundheitswesen einen solchen Eindruck. Zwar scheint eine derartige Dramatik bei genauerer Betrachtung der Ausgabenentwicklung als Anteil am Bruttosozialprodukt sowohl in zeitlicher Entwicklung als auch im internationalen Vergleich übertrieben, und die Finanzierungsprobleme der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind nicht nur auf die Ausgabenentwicklung zurückzuführen (ARBEITSGRUPPE PUBLIC HEALTH 1995). Dennoch besteht angesichts der Finanzierungslücken der GKV unbestrittener Handlungsbedarf Aufgrund der besonders starken Abhängigkeit von demographischen Faktoren wird die Bedeutung des Arzneimittelbereiches weiter wachsen. Um hier Handlungsspielräume zu erhalten, sind Maßnahmen mit dem Ziel einer rationaleren Arzneimittelversorgung unerläßlich. Gang der Untersuchung: Der Fokus der Arbeit liegt nicht primär auf einer Kostenkontrolle als Ziel - dies könnte mit einer Globalbudgetierung ebenso erreicht werden - sondern auf Fragen der Verbesserung der Mikroqualität der Versorgung, also einer Bewegung in Richtung der Kurve effizienter Behandlungsmöglichkeiten. Entsprechend der Zielsetzungen des unter Ressourcenknappheit operierenden Gesundheitssystems für die Arzneimittelversorgung (rationale Arzneimitteltherapie und Wirtschaftlichkeit der Versorgung) soll untersucht werden, ob die Übertragung von Steuerungsinstrumenten der Arzneimittelversorgung aus dem amerikanischen Gesundheitssystem eine für die Gesetzliche Krankenversicherung positive Veränderung leisten kann. Dabei geht es nicht um die Bestimmung eines optimalen Niveaus der Gesundheitsausgaben. Die politische Begrenzung der Gesamtausgaben, und damit Ressourcenknappheit, wird vielmehr als Datum angenommen. Im Rahmen dieser Arbeit soll dargestellt werden, welche Maßnahmen im Bereich der Arzneimittelversorgung bisher eingesetzt wurden, um die Ausgaben einzudämmen, und ob nicht der Einsatz eines alternativen, dezentralen Steuerungsansatzes möglicherweise sinnvoll wäre. Dazu wird auf die Steuerungsinstrumente des in den USA in der Arzneimittelversorgung angewandten Pharmaceutical Benefit Management (PBM) zurückgegriffen. Im Rahmen des PBM wird vom Versicherer bzw. einem hiermit beauftragten Unternehmen steuernd auf dezentraler Ebene auf das für die Arzneimittelausgaben ursächliche Verschreibungsverhalten der Ärzte Einfluß genommen. Darüber hinaus erfolgen Preisverhandlungen mit dem Pharmagroßhandel oder Arzneimittelherstellem, teilweise wird auch die Distribution selbst übernommen. Von den zwei grundsätzlichen Möglichkeiten der Übertragung der Organisation des Pharmaceutical Benefit Managers oder der Übertragung von Einzelfunktionen soll hier die letztere gewählt werden, da die Fragestellung auf die Wirkungszusammenhänge abstellt. In Kapitel B wird zunächst der Stellenwert von Arzneimitteln in der Gesundheitsversorgung verdeutlicht. Im folgenden Kapitel C werden die grundsätzliche Steuerungsproblematik, bedingt durch das Auseinanderfallens von Konsument und Drittzahler aufgrund des Krankenversicherungsschutzes sowie die daraus resultierenden Anreizprobleme verdeutlicht. Die Beziehung zwischen Arzt und Patient wird aus agencytheoretischer Sicht näher thematisiert, und hieraus die Notwendigkeit von externer Steuerung abgeleitet. Anschließend werden im Kapitel D die Struktur der Arzneimittelversorgung in der Bundesrepublik und die derzeitigen administrativen Regelungen beschrieben und auf ihre Wirkungsweise sowie unerwünschten Auswirkungen hin untersucht. Aus methodischen Gründen erfolgt jeweils eine Trennung der Bereiche der Verschreibung und der physische...
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für Internationales Personalmanagement), Veranstaltung: Nichtmonetäre Anreiz- und Zielsysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Um High Potentials zu gewinnen und an sich zu binden, zahlen sich Benefits klar aus[¿] Es müssen aber die richtigen sein¿ (Fiebers, 28.04.09). Dies haben mittelständische Betriebe und Großunternehmen schon lange begriffen. Daher setzen sie solche Maßnahmen gezielt zur Personalakquise und Motivationssteigerung ein. Im Fokus stehen dabei besonders Akademiker und andere besonders qualifizierte Fachkräfte (Schmähl/Böhm, 1994: 17 bzw. Döring, 1993: 302f.). Dennoch nimmt das Angebot an Soziallöhnen seit 1996 in der Praxis ab. Das Ziel, das Unternehmen damit verfolgen, ist die Senkung der indirekten Lohnkosten und eine so gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit. Im Zuge dessen werden fortwährend alternative Programme ganzheitlicher Entlohnung eingeführt, die ihrerseits wiederum Komponenten nichtmonetärer Vergütung enthalten (Drumm, 2005: 616). Maßgeblich für die Einführung ist dabei die vorherrschende wirtschaftliche Situation der Unternehmen (Hemmer, 1994: 280f.). Was beim Angebot und der Gewichtung solcher Leistungen beachtet werden sollte, wird Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit sein. Um die nötigen theoretischen Grundlagen für das Verständnis der Untersuchung zu legen, beginnt diese Arbeit mit einer Einführung in die Thematik der Lohnzusatzleistungen und erläutert, welche Formen diese annehmen können. Anschließend werden die Effekte, die solche Vergütungsmodelle bewirken, aus Arbeitnehmer- sowie Arbeitgeberperspektive dargelegt. Für die empirischen Studien genügt jedoch nicht nur eine rein qualitative Vorstellung über die Einflüsse von Benefits. Vielmehr müssen diese auch quantifiziert werden. Dazu zeigt ein Exkurs in die Mikroökonomie einen Weg auf, Präferenzen von Arbeitnehmern mathematisch zu erfassen. Dieser ermöglicht es, Regressionsanalysen mit gesammelten Daten durchzuführen und zu interpretieren. Nach einer ausführlichen Darstellung der Studie Royaltys mit ihren daten- und modelltechnischen Hintergründen, werden deren Ergebnisse vorgestellt. Abschließend erfolgen Vergleiche zwischen diesen und weiteren Erkenntnissen aus Untersuchungen von Goldman et al. (2005) und Woodbury (1983).
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