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Dega Kunststoff-Boom für Norwegen Montagen 45cm
Dega Kunststoff-Boom für Norwegen MontagenSea-Boom/Seitenarm aus robustem Kunststoff mit Nickelwirbel - für Norwegen - Vorfach - Montage.Länge: 45 cm Type: Kunststoff
Geräumiges Federmäppchen mit Motiven des weltbekannten Computerspiels Minecraft. Perfektes Geschenk für alle Liebhaber der blockartigen Welt! Größe: 8 x 8 x 21 cm
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Generation Baby Boom ist in den USA eine viel erforschte Generation. Über Vorlieben, Gewohnheiten, Kaufverhalten, Vermögen usw. weiß die Wirtschaft bestens Bescheid, und kann so vor allem das monetäre Potential dieser Generation ausschöpfen. Trotz ähnlicher demographischer Entwicklungen in Deutschland ist das Thema hier weit weniger präsent. Wie verhält sich die "deutsche" Baby Boom Konsumenten-Generation? Autorin Tabea Glas stellt in diesem Buch die demographischen Zahlen und Fakten aus Deutschland zusammen, und zeigt so die hohe Bedeutung des Themas "Marketing für Baby Boomer" auf. Die Generation Baby Boom ist eine von verschiedenen Konsumenten- Generationen: eine Zielgruppensegmentierung. In diesem Buch beschreibt die Autorin die Generation und ihr Konsumentenverhalten, eingebunden in einen Überblick über die aktuellen Konsumentengenerationen in Deutschland. Wie kann Marketing diese Informationen nutzen? Und welche Vorbilder gibt es im Marketing für Baby Boomer? Wie ist die Situation in den USA, und wie wird dort damit umgegangen? Dieses Buch beantwortet diese und viele weitere Fragen rund um Baby Boomer für alle, die Marketing zielgruppengerecht gestalten möchten.
GRIN Das Boom-Festival als Plattform für Nachhaltigkeit A1057489320
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Das Verhältnis von Nachhaltigkeit zu Musikfestivals, Sprache: Deutsch, Abstract: Das internationale Musik- und Kulturfestival Boom in Portugal misst seinen Erfolg schon längst nicht mehr anhand von Einnahmen oder Besucherrekorden. Selbstverständlich ist eine finanzielle Deckung essentiell, wenn es um die Erhaltung der Biennale geht. Allerdings entpuppte sich dieser Aspekt in den letzten Jahren als ein Selbstläufer, weshalb die Veranstalter ökonomische Ziele mit gesellschaftlichen Zielen gleichstellten. Das Thema Nachhaltigkeit spielt in dieser Wertevermittlung eine zentrale Rolle, wie der Webseite des Festivals zu entnehmen ist: "... by ensuring a positive impact is left on both the nature and the social environment." ProjektleiterInnen und Nachhaltigkeitsbeauftragte verschiedenster Branchen stützten sich bereits auf Konzepte, um den Nachhaltigkeitsaspekt in ihre Arbeit zu integrieren. Das Boom-Festival ist ein bekannter Vorreiter und gleichzeitig Versuchslabor solcher Konzepte, die aufgrund der Komplexität des einwöchigen Festivals oft eine umfassende Eigendynamik entwickeln. Um jedoch Reproduktionsmöglichkeiten aufdecken zu können und diese in greifbare Nachhaltigkeitsstrategien zu manifestieren, bedarf es einer genaueren Beleuchtung des Potentials dieser Strategien. Hierbei richtet sich der Blick dieser Arbeit auf einen spezifischen Aspekt. Die Ursache für die Entwicklung der erwähnten Eigendynamik lässt sich durch verschiedene Gesellschaftstheorien erklären*, die alle eine Gemeinsamkeit verbindet: Das vorherrschende Wertesystem der Festival-BesucherInnen wird während der Zeit auf dem Festival außer Kraft gesetzt. * Gemeint sind die Theorie der liminalen Phase von B.Kirchner, das Identitätskonzept von A. Bennett und das Resonanzkonzept von H. Rosa.
Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2014 um erfreuliche 0,8 Prozent gewachsen. Getragen wurde der Anstieg vom Binnenkonsum, während der Export kaum Impulse beisteuerte. Gute Nachrichten gab es auch vom Arbeitsmarkt. Frankreich und Italien schwächeln indessen weiter. Anlass zur Hoffnung geben Irland, Portugal und Spanien.