BRAWA 65085 N Mannschaftswagen, SBB, Ep. III BRAWA65085
Betriebsnummer: 95 358 Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden.
10 x Bahnsteigkanten gerade à 3,1 cm1 x Senke 9,2 cm1 x Anfangsstück 3,2 cmHöhe: 9 mm Modell:Epoche I - VIRealistische OberflächenstrukturModulare BauweiseBeliebig verlängerbar
BRAWA 84063 H0 Alte Gaslaterne, Stecksockel, LED BRAWA84063
1 x Alte Gaslaterne, Stecksockel (LED)Höhe 55 mm Einfaches Handling durch StecksockeltechnikAufwändige Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel entfallenAusrichtung um 10°, um unebenes Gelände auszugleichenElektrisch trennbarUntereinander kompatibelTragende Teile aus MessingFiligrane ÄtzteileMehrteiliger LampenkopfAufwändige Lackierung in Handarbeit Betrieb mit Gleichstrom (12 - 16 V) empfohlenBei Betrieb mit Wechselstrom empfehlen wir den zusätzlichen Einsatz des Gleichrichters (Best.-Nr. 2185) zur Unterdrückung von flackernden LEDs
BRAWA 84147 H0 LED Holzmastleuchte doppelt, Stecksockel BRAWA84147
1 x Holzmastleuchte, 2-fach, Stecksockel (LED)Höhe 80 mm Einfaches Handling durch StecksockeltechnikAufwändige Kabelverbindungen zwischen Leuchte und Sockel entfallenAusrichtung um 10°, um unebenes Gelände auszugleichenElektrisch trennbarUntereinander kompatibelTragende Teile aus MessingFiligrane ÄtzteileMehrteiliger LampenkopfAufwändige Lackierung in Handarbeit Betrieb mit Gleichstrom (12 - 16 V) empfohlen
2 GondelnEinfacher Aufbau Bedruckung:04 Kjetil Jansrud, Norwegen71 Franz Klammer, ÖsterreichHoch über dem bekannten österreichischen Wintersportort Kitzbühel erhebt sich mit 1712 m der Hahnenkamm. Zu dem Skigebiet – Austragungsort des jährlichen Hahnenkammrennens – führen mehrere Seilbahnen. Die Talstation der Hahnenkammbahn befindet sich direkt in Kitzbühel, von hier aus erreicht man innerhalb von 15 Minuten die Bergstation auf 1658 m Höhe. Die Seilbahn wurde 1929 als Pendelbahn erbaut und 1996 zur heutigen umlaufenden Gondelbahn umgebaut. Sie überwindet auf einer Strecke von 2356 m einen Höhenunterschied von 872 m. Die Gondeln bieten Platz für sechs Personen und eine großartige Aussicht auf das Alpenpanorama. Die Gondeln tragen u. a. den Namen der siegreichen Skirennfahrer des internationalen Hahnenkammrennens auf der Streif. Die Streif gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt und ist seit 1931 Schauplatz der Hahnenkammrennen. Auch das BRAWA Modell trägt die originalgetreue Beschriftung. Die Hahnenkammbahn im Maßstab H0 ist ein Highlight für jede Modellbahnanlage. Sie erschließt die Bergwelt und lädt zum Wandern oder Skifahren ein.
BRAWA 46718 H0 Personenwagen B6tmfp, SNCF, III BRAWA46718
Betriebsnummer: 17814 Metallachshalter Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Achsbremsgestänge Bremsanlage Wendlerlüfter Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Feine Nieten und Gravuren Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.