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Brill | mentis Philosophie und Phantastik A1042187344
Die Beiträge von Karsten Berr und Hans Friesen, Arno Görgen und Rudolf Inderst, Rüdiger Vaas, Karsten Weber, Klaus Wiegerling sowie Thomas Zoglauer zeigen die unglaubliche Spannweite des Themas, wie Philosophie und Phantastik zusammenhängen: Sowohl eher grundsätzliche und theoretische Fragen als auch der Umgang mit Zukünften oder philosophischen Ideen in der phantastischen Literatur, dem Film und in Computerspielen werden behandelt. Dabei spielt stets eine Rolle, wie wir über das Mögliche, aber (noch) nicht Seiende nachdenken können; ebenso wird behandelt, wie mit dem Nachdenken über das Mögliche Antworten auf schon lange debattierte Fragen der Philosophie gegeben werden können. Phantastik erweitert dabei den Raum des Möglichkeiten bis an die Grenzen des Denkbaren; so werden Szenarien zugänglich, die für realistische Überlegungen nicht erreichbar sind.
Der siebte und letzte Band der Reihe „Huizinga Schriften“ bringt die Neuübersetzung des berühmten „Homo Ludens“ von 1938, der das Denken des Spiels seither maßgeblich beeinflusst hat. Das Werk bestimmt Spiel als ein kulturkonstitutives Element und entfaltet dessen Formen in der Sprache, im Recht, im Krieg, in der Wissenschaft, in der Philosophie, im Sport und in der Kunst an Beispielen aus zahlreichen Disziplinen. Ergänzt wird diese wichtige Neuübersetzung durch die ebenso überfällige Übersetzung von Huizingas Rektoratsrede „Über die Grenzen von Spiel und Ernst in der Kultur“ von 1933, die im Deutschen bisher nur als Selbstübersetzung zugänglich war.
Das Buch diskutiert Herausforderungen von Einheit, Vielfalt, Globalität, Migration, Entkolonisierung und Konflikten im Feld globaler Christentümer. Die Studien eröffnen ein interdisziplinäres Feld der Untersuchung von christlichen Formen, Diskursen und Praktiken weltweit und loten verschiedene Theorien und Zugänge aus Religionswissenschaft, Theologie, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Diasporaforschung aus. In den Blick genommen werden die Polyzentrik des Christentums, transkulturalisierende und hybridisierende Dynamiken und Spannungsfelder von Inkulturation und Mission, Globalität und Lokalität, Universalität und Partikularität.
Maria Montessori (1870–1952) – eine der umstrittensten und wirkmächtigsten pädagogischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihre Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, und Montessori-Schulen haben sich auf der ganzen Welt verbreitet. In pädagogischen Examina ist sie ein beliebter Prüfungsstoff. Zu diesem Bekanntheitsgrad steht die Tatsache in einem seltsamen Widerspruch, dass – trotz einer Flut von Montessori-Literatur – die Kenntnis ihrer grundlegenden pädagogischen Überzeugungen und Intentionen nach wie vor sehr eingeschränkt ist. Gegner und Befürworter befinden sich in einem schon sprichwörtlich gewordenen 'Streit um Montessori'. Auch das Bild der Montessori-Schulen ist noch immer verschwommen und lässt reichlich Platz für schulreformerischen Wildwuchs. Der längst überfälligen Aufklärung über die wirklichen Grundlagen, Inhalte und Ziele der Pädagogik Maria Montessoris will dieses Buch des international renommierten Pädagogen Winfried Böhm dienen. Der als Montessori-Experte ausgewiesene Autor legt ein leserfreundliches Lehr- und Lernbuch vor, das zu einem Drittel aus einer kritischen Einführung in das pädagogische Denken Montessoris besteht und zu zwei Dritteln aus Texten Maria Montessoris, die zum großen Teil neu übersetzt wurden. Auf diese Weise wird es dem Leser ermög-licht, die in der Einführung vorgetragenen Thesen und Deutungen anhand von Originaltexten selbst zu überprüfen und so die Wahrheit über Montessori zu erfahren.
Brill | Schöningh Terrorismus und Autokratie A1039708631
Die Ursprünge des modernen Terrorismus liegen in Russland. In den 1870er und 1880er Jahren wurde das Imperium durch eine Reihe von Anschlägen erschüttert. Im März 1881 gelang es der terroristischen Gruppierung »Narodnaja Volja«, Zar Alexander II. zu ermorden. Die spektakulären Attentate und der Kampf der Sicherheitsbehörden gegen die Terroristen erlangten internationale Aufmerksamkeit. Tim-Lorenz Wurr untersucht erstmals, wie die russische Autokratie auf die neue Bedrohung des Terrorismus reagierte. Wie erklärte sich die Regierung die Ursachen der politischen Gewalt? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten sprach sie den Terroristen zu? Und welche Strategien entwickelte sie zur Bekämpfung des neuen Phänomens? Innenpolitische Kurswechsel, verschärfte Gesetze und eine umfassende Umstrukturierung der Sicherheitsbehörden ermöglichten es der Autokratie – zumindest kurzfristig – die terroristische Bedrohung einzuschränken. Das Phänomen des Terrorismus prägte die Politik des Zarenreiches hingegen bis zum Ende des Imperiums.
Religion hat Konjunktur. Doch zumeist handelt es sich dabei um einen neuheidnischen Religionsersatz wie den Götzendienst des Ich oder der Natur, die Sozialoffenbarung der Linken oder des Konsumismus der Angepaßten. Räumt man diesen Unsinn beiseite, so wird ein Wissen der Religion erkennbar, das allein uns helfen kann, jene großen Fragen zu beantworten, vor denen die Wissenschaften verstummen müssen - die Fragen nach dem Sinn des Lebens und dem Umgang mit der eigenen Endlichkeit. 2000 Jahre Christentum haben sich in unseren Traditionen und Institutionen abgelagert. Und es ist die Aufgabe jedes guten Europäers, sich an dieser objektiven Religion abzuarbeiten. Das gilt gerade auch für diejenigen, die nicht an Gott glauben.
Ein fundamentaler Glaubenssatz der literarischen Moderne lautet: Freiheit ist für den künstlerischen Schaffensprozess unabdingbar. Sind Literatur und Anarchismus als diejenige politische Strömung, die sich der Herrschaftsfreiheit wohl am nachdrücklichsten verschrieben hat, damit natürliche Verbündete? Sicher ist nicht jeder Anarchist ein Dichter, aber ist umgekehrt jeder Dichter automatisch ein Anarchist? Unbestreitbar scheint zumindest, dass die Anarchie ein wichtiges ästhetisches Ideal in der modernen Poesie darstellt. Diese Hypothese überprüft der vorliegende Band anhand von neun Fallstudien, die zeitlich von der Frühromantik bis ins 21. Jahrhundert angesiedelt sind, dabei auch nicht-deutschsprachige Texte in den Blick nehmen und literaturwissenschaftliche mit politologischen und ideengeschichtlichen Ansätzen zu verknüpfen suchen.
Robert Musil ist „Diskurs-weise“: Er hat seine Diskurse im (literarischen) Griff. Folglich verspricht nur eine diesem Weisheitsmodus entsprechende Annäherung an sein Werk einen gewissen Erfolg, wie bescheiden dieser auch im konkreten Fall ausfallen mag – es verlangt eine „diskursweise“; das heißt „interdiskursive“ Methode. Denn nur wer auch selbst seine Diskurse geordnet hat, bekommt vielleicht auf die Reihe, worum es (bei) Musil – nicht nur, aber in erster Linie in seinem unvollendeten Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ – geht.
„Kraft“; ein Zentralbegriff der Philosophie, ist auch ein gemeinsames Anliegen in den Künsten. Zusammen mit dem Begriff der „Energie“ wurden diese Schlüsselbegriffe der Moderne im Verlauf des 20. Jahrhunderts zu Leitbegriffen neuer ästhetischer Ausrichtungen. Wo immer es in den Künsten nicht mehr um Abbildung, Reproduktion oder Repräsentation geht, sondern vielmehr darum, das Blatt Papier, die Leinwand, den Hörraum oder einen theatralen, filmischen und intermedialen Raum mit Kräften zu bevölkern, da werden zunehmend energetische Konzepte entwickelt. Da der Begriff heute häufig metaphorisch vage benutzt und gerne auch esoterisch jeder Überprüfung entzogen wird, widmet sich dieser Sammelband auf interdisziplinären Denkwegen verschiedenen theoretischen Ansätzen. Dabei gilt es, Bewegendes und Verwandelndes, Erregungen, Empfindungen und Eindrücke zu versprachlichen, analytisch nutzbar und energetische künstlerische Konzepte zugänglich zu machen. Mit Beiträgen von Laura Carlotta Cordt, Oswald Egger, Antje von Graevenitz, Jochen Hörisch, Sabine Huschka, Ralf Konersmann, Angelika C. Messner, Petra Maria Meyer, Jürgen Partenheimer, Felix Schackert, Marcus Stiglegger, Barbara Uppenkamp und Martin Zenck.
Brill | Fink Das literarische Triptychon A1062118216
Seit der Moderne entdeckt die europäische Literatur das Triptychon als eigenständige literarische Form, deren Poetik das vorliegende Buch erstmals skizziert. Während das dreiteilige Format in der bildenden Kunst bereits im Mittelalter bekannt ist, wird es seit dem 19. Jahrhundert in einer transmedialen Bewegung aus seinem ursprünglich religiösen Kontext gelöst und säkular umgedeutet. In ausführlichen Analysen dramatischer und Prosatexte von Max Frisch, Tankred Dorst, Heiner Müller, W. G. Sebald, Esther Kinsky und Claude Simon werden die dezidiert literarischen Potenziale und Funktionen dieser Form herausgearbeitet. So werden herkömmliche Dramen- und Erzählmuster über die triptychiale Anordnung herausgefordert und neu imaginiert. Ein besonderer Fokus der Studie liegt auf den zahlreichen Bezügen zwischen visueller Kultur und Literatur sowie auf der spezifischen Materialität der Texte, denen sich nicht zuletzt über Bildmaterial, Manuskripte und graphische Vorarbeiten zugewandt wird.
Blick ins Buch Thomas Rohkrämer wirft den kritischen Blick des Historikers auf den Philosophen Martin Heidegger. Es geht in diesem Buch weder darum, Heidegger ein weiteres Mal als ewigen Nazi zu zeigen, noch als Großphilosophen, dessen Erkenntnisse und Irrtümer gleichermaßen grandios waren. Rohkrämer schildert Heidegger vielmehr als Mann seiner Zeit, der sich als rechts eingestellter Intellektueller seismographisch oder sogar opportunistisch auf die jeweilige politisch-kulturelle Lage einstellte. Die Biographie zeichnet das Leben eines Intellektuellen, der seiner Stilisierung als unabhängige politische Stimme nicht gerecht wurde, sondern von den Gemeinplätzen seiner Zeit zutiefst geprägt war – was gerade seine charismatische öffentliche Wirksamkeit von der Weimarer Republik über den Nationalsozialismus bis weit in die Bundesrepublik hinein erklärt.
Was sind kinematographische Affekte? Welche Rolle spielen sie in der Kinoerfahrung? Und was haben sie mit Transformation zu tun? Kinematographische Affekte sind Auslöser von Transformationen. Lisa Åkervall skizziert vor der Folie einer doppelten Logik der Transformation – der KinozuschauerInnen wie auch der Kinoerfahrung selbst im Übergang von kinematographischen zu post-kinematographischen Medienökologien – eine prozessuale Theorie der Kinoerfahrung. Ausgehend von aktuellen Debatten der Affekt-, Zuschauer- und Medientheorie untersucht das Buch die Transformationen der Kinoerfahrung in den Filmtheorien von Jean Epstein, Antonin Artaud, Gilles Deleuze und Stanley Cavell ebenso wie in den Filmen von Germaine Dulac, Roberto Rossellini, David Lynch und Gus Van Sant.
Geschrieben für Bachelor-Studenten, für gebildete Laien und für Wissenschaftler in anderen Feldern als der Philosophie - Der Mythos der religiösen Neutralität bietet eine radikale Neuinterpretation der allgemeinen Beziehungen zwischen Religion, Wissenschaft und Philosophie. Übersetzung von: Clouser, Roy A., The Myth of Religious Neutrality. An Essay on the Hidden Role of Religious Belief in Theories. Notre Dame, London: University of Notre Dame Press, 2005 (1991) erw. u. verb. Neuausgabe
Das Buch ist der Frage gewidmet, unter welchen Bedingungen in der Erzählliteratur um 1500 mit einem Mal ein 'infamer' Mensch zur Sprache kommt, der die eigenen Interessen robust auf Kosten anderer durchsetzt und so zum Protagonisten der pikaresken und komischen Literatur Spaniens und Frankreichs im 16. und 17. Jahrhundert wird – bevor er dann als 'ökonomischer Mensch' zu sich kommt, der darauf vertraut, dass seine Laster von unsichtbarer Hand in einen Gewinn für das Gemeinwesen übersetzt werden. Dabei werden neben kanonischen – von der "Celestina" (1499) über den "Lazarillo de Tormes" (1554) und seine spanischen wie französischen Nachfahren bis zu Furetières "Roman bourgeois" (1666) – auch bislang kaum erschlossene Texte der niederen Erzählliteratur kritisch in den Blick genommen, um zu zeigen, wie der Konflikt jeweils erzählerisch vermittelt und wie auf diese Weise marktförmiges (bzw. 'ökonomisches') Handeln in der Literatur vorstellbar, denkbar und sagbar wird.
Blick ins Buch Siegesgewiss plante General Douglas MacArthur, Oberkommandierenderder UN-Streitkräfte in Korea, eine großangelegte Offensive, die einen kraftvollen Vorstoß aller Truppen nach Norden vorsah. Am chinesischen Grenzfluss Yalu sollte der nordkoreanische Gegner endgültig zerschlagen und der Koreakrieg noch vor Ablauf des Jahres 1950 beendet werden. Während die UN-Truppen in der bergigen Landschaft beiderseits des Flusses Cheongcheon vorrückten, formierte sich unerkannt ein gewaltiger chinesischer Gegenangriff, der die ambitionierte Offensive in eine schwere Niederlage verwandelte. „Wir stehen einem völlig neuen Krieg gegenüber“ lautete das Urteil MacArthurs, der erkannte, dass die chinesische Intervention fortan die Strategie in Korea nachhaltig verändern würde. Die Schlacht am Cheongcheon ist damit nicht nur ein Wendepunkt des Koreakrieges, sondern auch ein Schlüsselereignis des Kalten Krieges. Oliver Heyn analysiert die taktischen Entscheidungen der Generale ebenso wie die Erfahrungen und Emotionen der Soldaten, die in extremer Kälte um jedes Stück Boden rangen. Am Ende steht die Einsicht, dass trotz überlegener Technik und Material der Faktor Mensch die entscheidende Komponente auf dem Schlachtfeld bleibt.
Brill | Fink „... die Freiheit, Aufzubrechen …“ A1071177700
„… die Freiheit, / Aufzubrechen“; wie Friedrich Hölderlin in „Lebenslauf“ dichtet, kann als Schlüssel für die Kultur der Zeitenwende vor und nach 1800 gesehen werden. Der Impuls, Freiheit zu denken, in die Freiheit aufzubrechen, der Hölderlins Dichten und Denken, der Hegels spekulative Philosophie, der Beethovens Komponieren maßgeblich bestimmt hat, ist ein Impuls, der auch Schiller, Goethe, Heinse und viele mehr leitete, und der heute wieder von großer Brisanz ist. Ziel der Beiträge dieses Bandes ist es, die Interdisziplinarität in den Vordergrund zu stellen, die den Werken Hölderlins, Hegels und Beethovens je schon (implizit) zu eigen ist, und diese sichtbar zu machen. WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen arbeiten charakteristische Aspekte der Freiheitsemphase, der Revolution im Denken dieser Werke heraus und beziehen neben Protagonisten der Zeit auch Sokrates und Platon, oder den Komponisten Hans Zender, Hölderlin wie Beethoven verbunden, in ihre Betrachtungen mit ein.
Brill | Fink Bildungsanspruch und Statuswechsel A1071590895
Ausgangspunkt dieser Studie ist die Frage, wie und warum die heutige Hochschule für Musik Würzburg (HfM) im Jahr 1973 zur zweiten Musikhochschule in Bayern wurde. Dieser 1970 vom damaligen Rektor Reinartz initiierte und 1974 formal abgeschlossene Prozess war eingebettet in die bildungsstrukturellen und curricularen Debatten dieser Zeit, vor allem aber in die Wiederaufnahme des gymnasialen Lehramts Musik. Aus institutionsgeschichtlicher Perspektive wurde weder auf Musikhochschule noch auf Musiklehrkräftebildung geblickt. Diesen Desideraten wird sich an dem Beispiel der HfM in dieser Untersuchung exemplarisch zugewendet. Um Musiklehrkräftebildung als Teil eines musikalischen (Volks-)Bildungsgedankens sichtbar zu machen, wird der Bogen bis in das Gründungsjahr 1804 geschlagen. Es wird gezeigt, dass Musiklehrkräftebildung ein kontinuierliches Aufgabenfeld der HfM ist, in das der Statuswechsel von 1974 mit seinem Ereignischarakter kontextuell eingebettet ist.
Hof und Kloster, Text und Bild, Handschrift und Druck – in der Babenberger-Genealogie des späteren Hofgenealogen Ladislaus Sunthaym, dem Untersuchungsgegenstand dieses Bandes, treffen vermeintlich gegensätzliche Perspektiven aufeinander, verschmelzen in singulärer Art und geben Einblick in die genealogischen Bemühungen des Spätmittelalters. Nach der Heiligsprechung Markgraf Leopolds III. von Österreich im Jahr 1485 entstanden zahlreiche Objekte, die den Heiligen in Szene setzten. Darunter stechen drei besonders hervor: Handschriftlich beschriebene Pergamenttafeln, eine Inkunabel und ein monumentales Gemälde – sie alle überliefern als Text oder Bild Sunthayms Babenberger-Genealogie, in welcher er die Mitglieder der Dynastie charakterisiert. In diesem Band wird die Genese des Textes untersucht. Eine Bewertung der Überlieferungssituation und eine Edition ermöglichen die Beantwortung von Fragen nach performativen Aspekten, Auftraggebern und Vermittlungsschwerpunkten der verwendeten Medien.