Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Brill
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Brill | mentis Kant als Geograph A1071601745
„Es ist nichts, was den gesunden Verstand der Menschen mehr kultiviert und bildet, als Geographie.“ – Immanuel Kant Neben der richtungweisenden und fundamentalen Bedeutung des Kant’schen Schaffens für Epistemologie und Moralphilosophie scheint die Bedeutung seiner geographischen Werke eher nebensächlich. Für Kant selbst allerdings war das wohl nicht so. So gab er fast 40 Jahre lang Geographievorlesungen. Innerhalb der Geographie gilt Kant als einer der Disziplinbegründer. Dies geht vorrangig auf seine Beweisführung und die disziplinbestimmende Einleitung zur „physischen Geographie“ zurück. Was aber ist es für Kant, das die Geographie so wichtig macht, und welche Bedeutung hat dies für heutige Fragestellungen? Der vorliegende Band eröffnet einen eingehenden Blick darauf, welche zentrale Bedeutung Kant selbst der Geographie beigemessen hat, und zeigt ein Verständnis von Geographie, das insbesondere für aktuelle transdisziplinäre Ansätze als höchst aktuell und relevant gelten kann.
Brill Zuversichtsargumente, Fachbücher von Stefan Alkier
Der Band analysiert, reflektiert und bearbeitet im Gespräch mit biblischen Texten gegenwärtige gesellschaftliche Konflikte und Problemlagen. Der zweite von zwei Bänden greift kontrovers geführte Debatten im Bereich von Ökonomie, Ökologie und Digitalisierung auf und thematisiert auch Problemlagen, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind bzw. verschärft wurden. Theolog:innen verschiedener theologischer Fachgebiete zeigen auf Basis der Interpretation biblischer Texte, Denkweisen, Haltungen und Überzeugungen Perspektiven auf, die angesichts nachvollziehbarer Gefühle von Ohnmacht, Hoffnungslosigkeit, Angst und Verzweiflung, aber auch angesichts von Tendenzen grassierender Irrationalismen, Radikalisierung und Gesprächsverweigerung Kontrapunkte ins Spiel bringen. Tragfähige Zuversichtsargumente werden theologisch möglich, weil biblisches Denken die Möglichkeit eines Umdenkens (metánoia) und damit Perspektiven für produktive und heilsame Veränderungen eröffnet.
Wie formen Arbeitslosenzahlen unser Verständnis von Verantwortung? Im vorliegenden Band zeigt Kyra Palberg, wie die mediale Darstellung von Arbeitslosigkeit zwischen 1967 und 2015 nicht nur Zahlen und Fakten präsentiert, sondern zentrale Fragen zum Verhältnis von Staat und Subjekt aufwirft: Wird Arbeitslosigkeit als ein Risiko verstanden, das durch den Staat versichert wird, oder als individuelles Versagen, das bestraft werden muss? Durch die Analyse von Kollektivsymbolen wie das des ‚sozialen Netzes‘; des ‚sozialen Körpers‘; der ‚Flut‘ oder der ‚Schere zwischen Arm und Reich‘ entschlüsselt Palberg, wie diese den diskursiven Rahmen für Arbeitslosigkeit prägen und dabei tief verwurzelte gesellschaftliche Haltungen widerspiegeln sowie Informationen ideologisieren und Ausschlüsse legitimieren. Mit einem literatur- und medienwissenschaftlichen Ansatz liefert das Buch innovative zeithistorische Einsichten und beleuchtet, wie Arbeitslosigkeit in den Medien als soziales und politisches Thema verhandelt wird.
Brill Interpersonal Relationships in Education A1077960744
This book brings together recent research on interpersonal relationships in education from a variety of perspectives including research from Europe, North America and Australia. The work clearly demonstrates that positive teacher-student relationships can contribute to student learning in classrooms of various types. Productive learning environments are characterized by supportive and warm interactions throughout the class: teacher-student and student-student. Similarly, at the school level, teacher learning thrives when there are positive and mentoring interrelationships among professional colleagues. Work on this book began with a series of formative presentations at the second International Conference on Interpersonal Relationships in Education (ICIRE 2012) held in Vancouver, Canada, an event that included among others, keynote addresses by David Berliner, Andrew Martin and Mieke Brekelmans. Further collaboration and peer review by the editorial team resulted in the collection of original research that this book comprises. The volume (while eclectic) demonstrates how constructive learning environment relationships can be developed and sustained in a variety of settings. Chapter contributions come from a range of fields including educational and social psychology, teacher and school effectiveness research, communication and language studies, and a variety of related fields. Together, they cover the important influence of the relationships of teachers with individual students, relationships among peers, and the relationships between teachers and their professional colleagues.
The possibilities of gaming for transformative and equity-driven instructional teaching practice are more robust than ever before. And yet, support for designing playful learning opportunities are too often not addressed or taught in professional development or teacher education programs. Considering the complex demands in public schools today and the niche pockets of extracurricular engagement in which youth find themselves, Playing with Teaching serves as a hands-on resource for teachers and teacher educators. Particularly focused on how games - both digital and non-digital - can shape unique learning and literacy experiences for young people today, this book's chapters look at numerous examples that educators can bring into their classrooms today. By exploring how teachers can support literacy practices through gaming, this volume provides specific strategies for heightening literacy learning and playful experiences in classrooms. The classroom examples of gameful teaching described in each chapter not only provide practical examples of games and learning, but offer critical perspectives on why games in literacy classrooms matter today. Through depictions of cutting-edge of powerful and playful pedagogy, this book is not a how-to manual. Rather, Playing with Teaching fills a much-needed space demonstrating how games are applied in classrooms today. It is an invitation to reimagine classrooms as spaces to newly investigate playful approaches to teaching and learning with adolescents. Roll the dice and give playful literacy instruction a try. Contributors are: Jill Bidenwald, Jennifer S. Dail, Elizabeth DeBoeser, Antero Garcia, Kip Glazer, Emily Howell, Lindy L. Johnson, Rachel Kaminski Sanders, Jon Ostenson, Chad Sansing, and Shelbie Witte.
Brill Der Preis der Gleichgültigkeit, Fachbücher von Anna Hordych
Der Preis der Gleichgültigkeit ist ein Fachbuch von Anna Hordych, das sich mit den Poetiken der Indifferenz im 19. Jahrhundert auseinandersetzt. Es beleuchtet sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte der Ökonomie in der Literatur dieser Zeit. Das Buch ist in deutscher Sprache verfasst und bietet eine umfassende Analyse der Wechselwirkungen zwischen Sprache, Literatur und ökonomischen Konzepten. Mit einem Umfang von 386 Seiten bietet es tiefgehende Einblicke und kritische Perspektiven, die für Studierende und Fachleute im Bereich der Sprach- und Literaturwissenschaft von Interesse sind. Der kartonierte Einband sorgt für eine ansprechende und praktische Handhabung. Dieses Sachbuch, das im Jahr 2025 veröffentlicht wird, ist ein bedeutender Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion über die Rolle der Indifferenz in der Literatur und deren gesellschaftliche Implikationen. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für die komplexen Zusammenhänge zwischen literarischen Strömungen und ökonomischen Theorien interessieren.
Der Band beleuchtet aus der Perspektive der Christlichen Sozialethik die Philosophie des Pragmatismus, schärft den normativen Ansatz gerechter Beteiligung und stellt sich zentralen anthropologischen und technikethischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Zusammen zeigen die Beiträge, wie durch philosophische, politisch-ethische und technikethische Vergewisserungen den sozialethischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts besser begegnet werden kann. Im Zentrum stehen Praxis, Demokratie, Teilhabe, soziale Gerechtigkeit, Literacy, Medien und Künstliche Intelligenz. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen stellt eine notwendige Aktualisierung des Fachs Christliche Sozialethik dar.
Brill | Schöningh Deserteure der Wehrmacht und der Waffen-SS
Deserteure der Wehrmacht und der Waffen-SS brachen im Zweiten Weltkrieg mit dem NS-Staat. Sie überschritten in vielfacher Weise Grenzen: Normen der Militärjustiz und militärisch-maskuline Werte, territoriale Sperranlagen und Frontlinien, ideologische Feindbilder, ethnische Hierarchien und Sprachbarrieren. Desertieren war mit der Suche nach Zuflucht und Aufnahme, Amnestie und Anerkennung verbunden. Dabei bewegten sich Deserteure in politisch-sozialen Rahmen, formuliert von Partisanen, Alliierten, neutralen Staaten und schließlich von den Nachfolgestaaten NS-Deutschlands. Der politische Streit um die Deserteure endete vor 15 Jahren mit einer umfassenden Rehabilitierung. Die Beiträge des Bandes rekapitulieren diesen Prozess mit aktuellen Forschungen. Sie richten den Blick auf bislang wenig beachtete Aspekte, etwa dass ein Großteil der Deserteure nichtdeutscher Herkunft war und aus annektierten und besetzten Gebieten stammte, sowie auf die Rolle von Helferinnen und Helfern.
„Theologische Ästhetik der Kunst“ ist eine erstmalige umfassende Reflexion aller Kunstgattungen in theologischer Perspektive. Schelling und Hegel haben eine Philosophie aller Kunstgattungen ihrer Zeit geschaffen. In diesem Werk liegt ein theologisches Pendant vor, in dem Malerei, Skulptur, Dichtkunst, Musik, Architektur, aber auch als neuere Kunst der Film behandelt werden, das die Umbrüche durch den Einbruch der Moderne und neuere ästhetische Entwürfe ebenso wie die gesamte Tradition mitbedenkt und eine Ortsbestimmung sakraler christlicher Kunst einbezieht.
Der vorliegende Band gibt einen Einblick in das Werk Monika Rincks, eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartslyrik. Die Beiträge stellen ausgewählte Gedichte aus Rincks lyrischem Schaffen vor, erläutern und verorten sie im Publikationskontext und Werkzusammenhang. So wird ein Überblick über Rincks bisheriges Gedichtschaffen gegeben, das literaturwissenschaftlich bisher noch wenig erschlossen ist.
Brill | Schöningh Kommunikation an der Grenze der Konfessionen
Die Mitte der 1950er Jahre einsetzende Erosion des katholischen Milieus ist eng verbunden mit dem Wandel konfessioneller Identitäten und deren kommunikativer Vermittlung. In der ökumenischen Interaktion eröffnete sich ein Diskursraum, in dem das katholische Selbst- und Konfessionsverständnis neu ausgehandelt und im Umfeld des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) dynamisiert und pluralisiert wurde. Im Zentrum der Untersuchung steht der Stuttgarter Una Sancta-Kreis, der seit den 1940er Jahren interkonfessionelle Verständigungsarbeit leistete. In Württemberg und darüber hinaus in der Bundesrepublik galt er als weithin anerkannte Stimme im ökumenischen Gespräch. Die Studie analysiert erstmals die Wege konfessioneller Annäherung, welche die katholischen Akteure um den Stuttgarter Pfarrer Hermann Breucha früh beschritten. Sie nimmt aber auch die Abgrenzungen in den Blick, die sie angesichts gesellschaftlicher und innerkirchlicher Umbrüche in den 1960er Jahren vollzogen.
Relevanz zu verstehen bedeutet zu klären, worauf unsere Aufmerksamkeit sich richtet, und wie dies unser Denken, Entscheiden und Handeln leitet. Warum erscheint uns manches bedeutsam, anderes belanglos? Warum löst ein Thema hier lebhafte Diskussionen, dort Schweigen aus? Warum heben wir in Erzählungen bestimmte Aspekte hervor und lassen andere unerwähnt? Die Frage nach Relevanz zielt auf einen entscheidenden Aspekt des Verstehens selbst. Relevanzzuschreibungen und -wahrnehmungen verweisen auch auf Prozesse der Selektion und Gewichtung, die der Interpretation vorausgehen und sie zugleich prägen. Ausgehend von phänomenologischen und linguistisch-pragmatischen Ansätzen beleuchtet dieser interdisziplinäre Band Relevanz als Schlüsselbegriff hermeneutischer Theorie. Er bietet begriffliche Orientierung, methodische Instrumente und Fallstudien für alle, die verstehen wollen, warum etwas zählt.
This book unpicks how the growing role of technology, particularly tools designed to solve real-world problems, impacts thinking and expression. Mind-bending AI-generated fact, fiction, art and music challenge the boundaries of machine capability and human consciousness. Quantum physics views consciousness as self-observation reliant on language and thinking. Now machines implement life routines, there is a need for better human thinkers and communicators for tackling issues, like climate change and overpopulation. World Thinking Studies show decline in language and thinking, with one-third of adults lacking them for life needs. Technology reduces direct talk - essential for thought. A 2024 Mental State of the Year study finds Britain the world's second most miserable place, only slightly more cheerful than Uzbekistan, showing inability to think through and solve problems. The subjects discussed in this book are processes, for applying technology successfully; practices, to determine how to implement technology support for thinking, communication, and collaboration; performance, in terms of student technology experiences; and predictions, to outline and analyse current technology trends.
Das Hauptziel dieses Buches ist es, sich mit einer bedeutenden Lücke in der akademischen Literatur bezüglich ethischer Überlegungen im Beruf der klassischen Musiker auseinanderzusetzen. Diese Lücke entsteht nicht aus einem Mangel an Notwendigkeit ethischer Überlegungen in der Musik, sondern vielmehr aus der intrinsischen Komplexität des Themas: Dieses befindet sich an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen, nämlich Philosophie, Musikgeschichte, Musikwissenschaft, Musikpsychologie und Ethik. Das Buch geht auf ethische Fragen im Zusammenhang mit dem musikalischen Objekt ein. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf Musikwerken in Partitur aus der westlich klassischen Tradition und auf den Menschen, die sie aufführen. Zunächst befasst sich die Autorin mit der Frage, was es bedeutet, Werke aus der Vergangenheit zu interpretieren. Danach wird die musikalische Ontologie in den Mittelpunkt gerückt, welche Lösungen im musikalischen Bereich legitimiert. Schließlich wird die Ethik als Leitfaden zur effektiven Erfüllung der Rollenverantwortung des Interpreten behandelt. Die Untersuchung erfolgt aus der Sicht der philosophischen Morallehre, insbesondere innerhalb des zeitgenössischen theoretischen Rahmens der Tugendethik.
The Teaching Writing series publishes user-friendly writing guides penned by authors with publishing records in their subject matter. Harris and Holman Jones offer readers a practical and concise guide to writing a variety of dynamic texts for performance ranging from playscripts to ensemble and multimedia/hybrid works. Writing for Performance is structured around the 'tools' of performance writing--words, bodies, spaces, and things. These tools serve as pivots for understanding how writing for performance must be conducted in relation to other people, places, objects, histories, and practices. This book can be used as a primary text in undergraduate and graduate classes in playwriting, theatre, performance studies, and creative writing. It can also be read by ethnographic, arts-based, collaborative and community performance makers who wish to learn the how-to of writing for performance. Teachers and facilitators can use each chapter to take their students through the conceptualizing, writing, and performing/creating process, supported by exemplars and writing exercises and/or prompts so readers can try the form themselves.
Brill Auto/Biography and Auto/Ethnography A1077958320
In a number of academic disciplines, auto/biography and auto/ethnography have become central means of critiquing of the ways in which research represents individuals and their cultures. Auto/biography and auto/ethnography are genres that blend ethnographic interests with life writing and they tell about a culture at the same time they tell about an individual life. This book presents educational researchers, in exemplary form, the possibilities and constraints of both auto/biography and auto/ethnography as methods of doing educational research. The contributors to this volume explore, by means of examples, auto/biography and auto/ethnography as means for critical analysis and as tool kit for the different stakeholders in education. The four thematic sections deal with: a. different possible uses and constraints of the two methods b. understanding teaching and teaching to learn c. institutional critiques d. experiences and trajectories as evidence of a sociology of everyday life. The book was written to be used by upper undergraduate and graduate students taking courses in research design; because of its practical approach, it is highly suitable for those contexts where research methods courses do not exist. The audience also includes professors, who want to have a reference on design and methodology, and those who have not yet had the opportunity to employ a particular method.
Documentary film festivals do more than provide a venue for watching films: they have the potential to foster critical thinking, especially toward mainstream media. The film festivals discussed in this book also help build a sense of community locally, as well as promote solidarity with people involved in struggles for social justice and ecological integrity around the world. Documentaries by independent filmmakers reveal stories ignored by mass media, stories at times tragic but more often than not inspiring. It can be said that documentary film festivals create a public space for citizens to listen together and to become informed on current issues in greater depth than newscast bulletins offer. This book shows how documentary films create a liminal space with transformative potential, a space that challenges assumptions, supports the development of empathy, and often stimulates engagement and action. In viewing documentaries together and engaging in critical reflection and dialogue, citizens can imagine alternative possibilities and consider solutions. Documentary Film Festivals: Transformative Learning, Community Building & Solidarity offers the voices of attendees, sponsors, and organizers who shared their thoughts and experiences of documentary film festivals and the impact on their views and engagement. Activists and organizers of various social movements who are seeking ways to inform and inspire will see evidence in this text that documentary film festivals are a means of drawing diverse audiences, engaging differences and respectfully promoting hope and preferred visions of the future. Documentary Film Festivals: Transformative Learning, Community Building & Solidarity includes concrete examples of creative and courageous struggles that have led to victories often ignored by the media. This book is bound to inspire.
The conundrum of understanding, practising and teaching contemporary creativity is that it wants to be all things to all people. Almost all modern lists of creativity, creative thinking and how-to 'becoming creative' books begin with one premise: the creative individual/artist is not special, rather each of us is creative in a special way and these skills can--and must - be nurtured. Increasingly, industry and education leaders are claiming that creativity is the core skill to take us into a prosperous future, signalling the democratisation of creativity as industry. Yet centuries of association between aesthetics, mastery and creativity are hard to dismantle. These days, it is increasingly difficult to discuss creativity without reference to business, industry and innovation. Why do we love to think of creativity in this way and no longer as that rare visitation of the muse or the elite gift of the few? This book looks at the possibility that creativity is taking a turn, what that turn might be, and how it relates to industry, education and, ultimately, cultural role of creativity and aesthetics for the 21st century. In proliferating discourses of the commodification of creativity, there is one thing all the experts agree on: creativity is undefinable, possibly unteachable, largely unassessable, and becoming the most valuable commodity in 21st-century markets.