Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Bundeswehr
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
GRIN Die Bundeswehr in Afghanistan
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Die Bundeswehr ¿ Aufgabe und Rolle während und nach dem Ende des Ost-West-Konflikts, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Eine Leitfrage erscheint in diesem Zusammenhang evident: In wiefern wird die von Franz-Josef Meiers postulierte Rote Linie auf Grund der veränderten Sicherheitslage in Afghanistan durch die Regierung-Merkel überschritten? Zugespitzt formuliert: Wird zukünftig reguläre deutsche Kampftruppe offensiv in Afghanistan eingesetzt werden? Folgende Kriterien der Einsätze werden zur Beantwortung der Fragestellung herangezogen: Erstens, welche außenpolitischen Forderungen von Seiten der Alliierten wurden der Bundesregierung bei der Entscheidung zur Entsendung von deutschen Soldaten gemacht? Und unter welchem innenpolitischen Druck bzw. Gegendruck wurden diese Entscheidungen getroffen? Und zweitens, welche Konsequenzen, bzw. welche Entscheidungen trafen die Bundesregierung und der Bundestag daraufhin? Genauer: Wie sah der jeweilige quantitative (etwa Umfang und Dauer der Einsätze) und wie der qualitative Ansatz (etwa Auftrag, rules of engagement (ROE), Art der Truppe und Ausrüstung) aus? Vor der Beantwortung der Fragestellung wird zunächst in Kapitel II der theoretische Rahmen der Arbeit definiert. Dabei werden zum einen die in dem Buch ¿Zu neuen Ufern?¿ zusammengefassten vier Ansätze zur außenpolitischen Entwicklung Deutschlands nach der Wiedervereinigung ¿ der defensiv Neorealismus, der rationale Institutionalismus, der demokratische Liberalismus sowie der Sozialkonstruktivismus ¿ von Franz-Josef Meiers betrachtet. Und zum anderen, basierend auf dem Text ¿Deutsche Auslandseinsätze in der Multilaterismusfalle¿ von Markus Kaim, das Konzept der Multilateralismusfalle, dessen Argumentation deutlich in der Tradition des rationalen Institutionalismus steht, beschrieben. In Kapitel III folgt eine Darstellung der Entwicklung des deutschen Engagements in den gegenwärtigen Afghanistan-Einsätzen OEF und ISAF. Als Quelle dienten hauptsächlich die Texte ¿Auslandseinsätze der Bundeswehr¿ von Lutz Holländer sowie ¿Die roten Linien der deutschen Außenpolitik¿ und ¿Crossing the red lines¿ von Meiers. Es wird sowohl eine quantitative, als auch eine qualitative Steigerung in der Beteiligung an den Einsätzen erkennbar. Allerdings ist es fraglich in wiefern die Merkel-Regierung die von ihrem Vorgänger gesteckten Grenzen überschreitet. Eindeutig scheint zu sein, inwiefern Deutschland tatsächlich in der Multilateralismusfalle steckt. Dies wird abschließend im letzten Kapitel erörtert
Der Begriff des Erinnerungsortes – le lieu de mémoire – geht auf den französischen Historiker Pierre Nora (*1931) zurück, der darunter mehr als eine reine Örtlichkeit versteht. Er sieht den Ort im übertragenen Sinn, der sich vielfältig und unterschiedlich manifestiert, sich als Kristallisationspunkt der kollektiven Erinnerung und Identität darstellt. In diesem Sinn sind die im Buch beschriebenen Erinnerungsorte solche, die in einer subjektiven Auswahl als für die Bundeswehr mit ihren Wurzeln, ihrer Vorgeschichte und aus ihrer Existenz heraus als identitätsstiftend und damit traditionsbildend angesehen werden können und die unser kollektives Bewusstsein geprägt haben. Die Texte stellen Personen vor, deren Denken und Wirken für die Bundeswehr grundlegend und bedeutsam sind. Sie schildern Ereignisse und ihre Folgen, die die Bundeswehr beschäftigt, mitunter auch verändert haben und noch heute nachwirken. Die Texte beschreiben auch die Schulen, Ausbildungseinrichtungen und Institutionen, die über Jahrzehnte die Soldaten und Soldatinnen geformt haben, so das Gesicht der Bundeswehr prägten und ihre Leistungsfähigkeit und Professionalität begründen.
Der Begriff des Erinnerungsortes – le lieu de mémoire – geht auf den französischen Historiker Pierre Nora (*1931) zurück, der darunter mehr als eine reine Örtlichkeit versteht. Er sieht den Ort im übertragenen Sinn, der sich vielfältig und unterschiedlich manifestiert, sich als Kristallisationspunkt der kollektiven Erinnerung und Identität darstellt. In diesem Sinn sind die im Buch beschriebenen Erinnerungsorte solche, die in einer subjektiven Auswahl als für die Bundeswehr mit ihren Wurzeln, ihrer Vorgeschichte und aus ihrer Existenz heraus als identitätsstiftend und damit traditionsbildend angesehen werden können und die unser kollektives Bewusstsein geprägt haben. Die Texte stellen Personen vor, deren Denken und Wirken für die Bundeswehr grundlegend und bedeutsam sind. Sie schildern Ereignisse und ihre Folgen, die die Bundeswehr beschäftigt, mitunter auch verändert haben und noch heute nachwirken. Die Texte beschreiben auch die Schulen, Ausbildungseinrichtungen und Institutionen, die über Jahrzehnte die Soldaten und Soldatinnen geformt haben, so das Gesicht der Bundeswehr prägten und ihre Leistungsfähigkeit und Professionalität begründen.
Sicher zum Wunschberuf: Dieses Handbuch enthält alles, was Sie für den Karrierestart bei der Bundeswehr brauchen. Mit dem genauen Ablauf der Auswahlverfahren für die verschiedenen Laufbahnen. • Lebenslauf & Co.: Muster, Beispiele und Tipps für die perfekte Bewerbung • Das Vorstellungsgespräch: Die häufigsten Fragen, die besten Antworten • Der Einstellungstest: Zahlreiche Originalaufgaben mit Lösungswegen und Erklärungen • Der Sporttest: Die Disziplinen, die Anforderungen, die optimale Vorbereitung • Das Assessment Center: So meistern Sie das Gruppensituationsverfahren der Bundeswehr Erfolgreich bewerben ist keine Glückssache!
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Nordhoff erkannte bereits in den 1960er Jahren den Wert der Mitarbeiter für ein erfolgreiches Unternehmen. Dieses Zitat soll aufzeigen, dass Mitarbeiter das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind und ein mitarbeiterorientiertes Personalmanagement somit grundlegend für den Unternehmenserfolg ist. Diese Arbeit behandelt ein Konzept des Personalmanagements, welches in den vergangenen Jahren kontinuierlich an Bedeutung zugenommen hat - das Konzept "Work-Life-Balance". Hierfür soll zunächst das Konstrukt Work-Life-Balance sowie dessen Komponenten begrifflich erörtert und dessen Umfang sowie Tragweite aufgeführt werden. Weiterhin soll der Nutzen eines solchen Konzeptes sowie Probleme in der praktischen Umsetzung in Unternehmen verdeutlicht werden. Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit sollen konkrete Umsetzungsmaßnahmen in Unternehmen aufgezeigt werden. Dabei sollen diverse Maßnahmen zur Förderung der Work-Life-Balance in der Bundeswehr vorgestellt und anschließend bewertet werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und Vorteile aufzuzeigen, welche mit der Implementierung mitarbeiterorientierter Instrumente und Maßnahmen zu erreichen sind und konkrete Umsetzungsmaßnahmen an einem besonderen Beispiel aus der Praxis aufzuzeigen.
Die Bundeswehr war bisher eine vergleichsweise traditionsarme Armee. Nicht wenigen gilt sie gar als „Armee ohne Pathos“. Mit dem neuen Traditionserlass soll sich dies ändern und zwar so, dass die bundeswehreigene Tradition in den Vordergrund tritt. Die Truppe ist nun gefordert, der Traditionspflege neue inhaltliche und methodische Impulse zu geben. Allerdings ist Tradition nicht allein Sache der Soldaten. Auch Politik und Gesellschaft können dabei eine aktivere und konstruktivere Rolle spielen als dies in der Vergangenheit der Fall war. Für die praktische Umsetzung des neuen Traditionserlasses sind grundlegende Analysen genauso wichtig wie truppentaugliche Vorschläge. Die Autoren dieses Sammelbandes haben sich daher zum Ziel gesetzt, dem Leser die Funktionen von Tradition zu erläutern, wichtige Begriffe zu erklären, größere Zusammenhänge aufzuzeigen, kritisch auf mögliche Defizite hinzuweisen und Ratschläge für eine verbesserte Praxis zu geben. Sie diskutieren das gültige Erbe des deutschen Soldaten im Zusamm
JD J. Dirks Socken Bundeswehr-Strumpf, mittelgrau, ideal für Arbeitsschuhe (3-Paar, Strapazierfähig und langlebig - für Arbeit, Outdoor & Alltag) Klassischer Bundeswehr-Strumpf mit bewährter Funktionalität
Das Original! Der Bundeswehr-Strumpf in bekannter Qualität! Diese Stützsocke ist der Klassiker für Sicherheitsschuhe und Arbeitsstiefel. Sie hat sich über viele Jahre im Einsatz bei der Bundeswehr durch die hervorragende Funktionalität bewährt. Der große Anteil der Baumwolle macht diese Socke besonders strapazierfähig und wirkt gleichzeitig geruchshemmend. Merino Schurwolle sorgt für ein rundum angenehm wärmendes Klima und optimalen Tragekomfort. Im Bund sind dünne Lycra Fäden verarbeitet und bieten perfekten Halt, ohne einzuschnüren. waschbar bei 30°
Die folgenden Informationen gelten für jede Einheit pro Packung Diese taktische Zeichenschablone wurde speziell für NATO-Streitkräfte, Kadetten und Navigatoren zur Verwendung auf topografischen Karten entwickelt. Sie enthält über 100 Zeichen und Symbole, darunter APP-6A-Einheitensymbole für Luft-, Brücken-, Ingenieur-, Kampfmittelräum-, Infanterie-, Sanitäts- und Marineeinheiten. Zusätzlich sind am Rand der Schablone zwei metrische Skalen mit praktischen Unterteilungen in Kilometer (1:50000) und Zentimeter (1:1) aufgedruckt. Entworfen und hergestellt in der Europäischen Union. Diese Schablone mit militärischen Symbolen ist aus hochwertigem Kunststoff gefertigt, robust, flexibel und weist scharfe und klare Markierungen auf. Entdecken Sie unser komplettes Sortiment an militärischen Zeichenschablonen von Bocianelli. Wir liefern auch Planzeiger, Navigationsinstrumente und andere Zeichenutensilien für Streitkräfte.
Die Bundeswehr wurde erst nach der Staatsgründung im politischen und gesellschaftlichen System der Bundesrepublik Deutschland verortet und etabliert. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Band gefragt, inwieweit die Entwicklung der Bundeswehr im Vergleich zu den Streitkräften anderer Länder - nicht nur in Westeuropa - einen Sonderfall darstellt. Ausgehend von der Strategie und Operationsfähigkeit der Bundeswehr und der NVA in ihren jeweiligen Bündnissen werden in den hier versammelten 20 Beiträgen die Integration der Streitkräfte in das gesellschaftliche System analysiert sowie die organisationsphilosophien und Strategiekulturen verglichen. Der Fokus richtet sich ebenso auf die individuelle und institutionelle Vergangenheitsbewältigung, die Traditionsbildung und die Reformfähigkeit, auf technische Innovationen und wirtschaftliche Kooperationen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Da unsere moderne Lebenswelt immer pluralistischer, globalisierter und schnelllebiger wird, kann sich auch eine grundlegend traditionell konservative Institution wie die Bundeswehr diesen Gesellschaftswandlungen zunehmend nicht mehr entziehen. Sie muss mit der Zeit gehen und neue gegenwärtige Herausforderungen annehmen. Zwei dieser Herausforderungen sind zum einen seit 2001 der Umgang mit Frauen in einer männlich geprägten und sozialisierten Umwelt einer international operierenden Armee und zum zweiten die konstant steigende Zahl von Soldaten mit Migrationshintergrund in der Bundeswehr.Zudem kommt, dass seit letztem Jahr die traditionelle Wehrpflicht in der Bundesrepublik Deutschland ausgesetzt wurde. Hierdurch kommen die Streitkräfte gegenüber der Wirtschaft noch mehr in Zugzwang. Nun gilt es auf dem Arbeitsmarkt attraktiv zu bleiben und mit anderen Arbeitgebern und Firmen in Konkurrenz zu treten. Jedoch wie kann dies bewerkstelligt werden? Ein Schlüssel hierzu, ist ebenso wie auch in zivilen Arbeitsstrukturen, sich der Diversität der eigenen Organisation / Belegschaft bewusst zu werden und diese zu fördern. Vielfalt ist Reichtum, welcher auch der Bundeswehr systematisch Nutzen bringen kann. Berücksichtigt man diese Faktoren, so kann es nur der Entschluss von Seiten der Streitkräfte sein, das Prinzip des Diversity Management fest in die Bundeswehr zu implementieren.In dieser Arbeit soll jenes Schwerpunktthema in den zentralen Fokus gerückt werden. Ich möchte versuchen aufzuzeigen, mit welchen Mitteln und Maßnahmen und auf welcher Grundlage die Bundeswehr in den letzten Jahren versucht hat, sich diesen neuen Herausforderungen zu stellen. Des Weiteren soll betrachtet werden, wie erfolgreich diese Maßnahmen sind oder ob es noch weiterhin verschiedener Verbesserungen bedarf.
Es zeichnet sich ab, dass in Zukunft vermehrt Teile der bislang als „ausländisch“ oder „migrantisch“ wahrgenommenen Bevölkerung, aber auch von Frauen und (bekennenden) Homosexuellen in den deutschen Streitkräften zu finden sein werden. Die Bandbreite von unterschiedlichen kulturellen, sub-kulturellen und religiös-ethnischen biographischen Hintergründen in der Bundeswehr wird damit wachsen. Als Folge davon können eine Zunahme von Emanzipations- und Partizipationsansprüchen und eine Verschärfung der Akzeptanz- und Legitimitätsproblematik erwartet werden. Der von Minderheiten ausgehende Problemdruck in der Bundeswehr und die daraus resultierenden Toleranz- und Integrationsanforderungen werden demnach eher zu- als abnehmen.
Erleben Sie die faszinierende Geschichte der Dienstpistolen der Bundeswehr im Buch "Pistolen der Bundeswehr - Bundeswehr - Dienstpistolen". Tauchen Sie ein in die Welt der wichtigsten Dienstpistolen und begleiten Sie die Eliteeinheiten der Bundeswehr seit ihrer Gründung. Von den ersten Tagen bis zur Gegenwart werden die bedeutendsten Modelle, ihre Entwicklung und ihre Verwendung in detailreichen Porträts präsentiert. Dieses Buch bietet nicht nur einen Überblick über die Technologie und Funktionalität der Dienstpistolen, sondern gewährt auch Einblicke in die taktischen Anwendungen durch die verschiedenen Einheiten der Bundeswehr. Für Waffenenthusiasten, Militärfans und Geschichtsinteressierte ist "Pistolen der Bundeswehr" ein unverzichtbarer Leitfaden durch die bewegte Geschichte der Dienstpistolen und ihrer Rolle in den Händen der Bundeswehr.
Die Bundeswehr hat zuletzt der Zufriedenheit ihrer Angehörigen erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet. Die vorliegende Untersuchung begleitet dieses orgehen mit hilosohischen eexionen und beleuchtet Gründe, die in der Personalwerbung, aber auch in der ethischen Verantwortung des Dienstgebers für die Soldatinnen und Soldaten liegen. Zugleich zeigt sich, dass die empirische Bestandsaufnahme von Zufriedenheitsfaktoren in Bildungsanstrengungen überführt werden sollte, die die Sinnhaftigkeit des Soldatseins verdeutlichen. Der Soldatenberuf bietet extrinsische wie intrinsische Motivation; er kann Zufriedenheit und Glück bereiten und darin attraktiv sein. So liefert die Studie Argumente für eine Intensivierung der ethisch-politischen und menschlich-geistigen Bildung in der Bundeswehr. Inhaltlich schöpft diese aus dem Wertekontext der Inneren Führung, deren Relevanz auch für die ›Generation Einsatz‹ unterstrichen wird.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 2,00, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die demografische Entwicklung ist ein ernst zu nehmender Faktor im Personalwesen geworden. Aus diesem Grund haben Unternehmen ein gesteigertes Interesse daran, geeignetes Personal zu gewinnen und über Jahre hinweg zu beschäftigen. Die Ideal-vorstellung ist daher, das Personal von der Berufsausbildung bis zum Ruhestand im Unternehmen zu halten. Mit Beginn der geburtenschwachen Jahrgänge haben sowohl Unternehmen als auch Behörden feststellen müssen, dass die Konkurrenz untereinander zugenommen hat. Aus diesem Grund wurde es immer wichtiger, das eigene Unternehmen so attraktiv wie möglich darzustellen sowie die Kosten für Personalbeschaffung und Personal-entwicklung zu senken. Für die Bundeswehr, einem der größten Arbeitgeber in der Bundesrepublik Deutschland, hat dies besondere Auswirkungen. Das Konzept des Grundwehrdienstes ist ein Grundstein für die Struktur der Bundes-wehr. Durch die nun auftretenden geburtenschwachen Jahrgänge zeigen sich inzwischen personelle Lücken in den Reihen der Grundwehrdienstleistenden. Bisher erfolgte die Auswahl des erforderlichen Personals nach den Ergebnissen der Eignungs-feststellung. Hier konnten aus einer Vielzahl von zur Wehrpflicht anstehenden Männern die am besten geeigneten ausgewählt werden. Durch den Wandel in der Altersstruktur erweist sich dies jedoch als immer schwieriger. Aus diesem Grund hat die Bundeswehr ein Attraktivitätsprogramm aufgelegt, um den Arbeitgeber Bundeswehr für junge Menschen interessanter zu machen. Mit diesem Programm sollen jungen Wehrpflichtigen und jungen Ungedienten Berufs-perspektiven bei der Bundeswehr aufgezeigt werden. Diese Initiative wurde als Gegen-maßnahme zur Abwerbung hoch qualifizierten Personals eingeführt und um leistungsfähige junge Menschen für den Dienst in den Streitkräften zu gewinnen. In dieser Arbeit sollen das Personalbeschaffungskonzept, das Personalentwicklungs-konzept sowie das Personalfreisetzungskonzept des militärischen Bereichs der Bundes-wehr dargestellt und kritisch betrachtet werden. Die einzelnen Abschnitte dieser Arbeit sollen die rechtlichen Aspekte sowie die praktische Durchführung der Konzepte darstellen.
Nur die besten Bewerber überstehen das Auswahlverfahren der Bundeswehr. Mit diesem Buch haben Sie alles zur Hand, was Sie für den Erfolg im Einstellungstest / Eignungstest und Assessment Center brauchen. • Über 800 Aufgaben: Sprachbeherrschung, Mathematik, Allgemeinwissen, fachbezogenes Wissen, technisches Verständnis, Logik, visuelles Denkvermögen, Konzentration und Merkfähigkeit, psychologischer Test • Kommentierte Lösungen: Erklärungen, Beispiele und Bearbeitungstipps – kompakt und verständlich • Geeignet für: alle militärischen Laufbahnen der Bundeswehr Testerfolg ist keine Glückssache – jetzt vorbereiten!
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 01. Januar 2001 stehen formal bei der Bundeswehr Frauen wie Männern die Türe zur Karriere in allen Bereichen offen. In der Realität gibt es jedoch noch wenige Frauen in der Bundeswehr insgesamt und in höheren Dienstgraden. Dies legt den Schluss nahe, dass es für Frauen immer noch schwer ist, in der von Männern dominierten Bundeswehr Fuß zu fassen. Im Seminar "Die Inszenierung von Männlichkeit und Weiblichkeit" entstand die Idee, der Frage nachzugehen, in wie weit bei der Bundeswehr das biologische Geschlecht bei der Ausübung einer Arbeit eine entscheidende Rolle spielt. Gibt es nachweisbare Prozesse des "Doing Gender" oder des "Undoing-Gender" in den Streitkräften? Zur Untersuchung dieses Themas wird unterschiedliche Literatur herangezogen, in welcher die Integration von Frauen in Streitkräfte kritisch betrachtet und untersucht wurde. Materialien, die das Bundeministeriums der Verteidigung selbst herausgegeben hat, wird Anwendung in dieser Arbeit finden, ebenso wie die Analyse des Bildmaterials der offiziellen Bundeswehr Homepage. Die Abbildungen sind im Anhang zu finden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutsamkeit des Geschlechtes in der Bundeswehr definieren zu können und damit die Integration von Frauen in die Bundeswehr als gelungen oder nicht gelungen bewerten zu können. Die Bundeswehr war lange Zeit ein von Männern beherrschter Bereich und aus diesem Grund wird die Öffnung für Frauen nicht einfach umzusetzen gewesen sein. Der Prozess der Öffnung wird genauer untersucht werden um herauszufinden, ob das Geschlecht im Jahre 2012 bei der Bundeswehr im Bezug auf Einsatz und Arbeit eine Rolle spielt.
Für das tertiäre Bildungswesen ein ungehobener Schatz, so lautet das Fazit der Untersuchung über die Universitäten der Bundeswehr. Denn nicht nur Modernisierung und Akademisierung der Offizierausbildung, sondern auch Modell zu sein für künftige Entwicklungen im Hochschulwesen und Aushängeschild für die Hochschulen der Bundesrepublik war der Anspruch, der hinter der Idee der Universitäten der Bundeswehr stand, deren Gründungsprozess vom Weißbuch Mai 1970 bis zum Beginn des Studienbetriebes am 1. Oktober 1973 sich zurzeit zum 50. Mal jährt. Befeuert durch die allgemeine Reformeuphorie besonders im Bildungswesen wurde damals das obligatorische Offizierstudium konzipiert, als ziviles Studium mit universitären Abschlüssen. Bei optimalen Studienbedingungen sollte es kurz und spezifisch sein. Trotz politischen Widerstands und föderalen Dschungels wurden hierfür bundeswehreigene Universitäten, in Hamburg und München, geschaffen. Nach 50 Jahren sind diese Universitäten der Bundeswehr eine Erfolgsstory, die das Bild vom deutschen Offizier nach innen und außen prägen. Doch muss dies Jubiläum auch Anlass sein, über Defizite, Verbesserungen und Reformen nachzudenken. So empfiehlt Autor für die Universitäten der Bundeswehr mehr militärische Fächer, die grundlegende Öffnung für zivile Studenten und ihre Einbeziehung in den politischen Diskurs über Bundesuniversitäten.