Verlag Unser Wissen Cross-Channel-Strategien im Modeeinzelhandel
Um die Bedeutung von Cross-Channel-Strategien im Modeeinzelhandel zu unterstreichen, konzentriert sich diese Studie auf die integrierten Erfahrungen von Modekunden über verschiedene Kanäle hinweg. Ziel dieser Studie ist es, die Entwicklung des Marketings und der Strategien von Modemarken zu erläutern, die auf den veränderten Gewohnheiten und Bedürfnissen der Verbraucher und auf ihrer neuen Art und Weise, den Kauf von Bekleidung durch eine Multi-Channel-Erfahrung anzugehen, basieren. In dem Buch werden die Auswirkungen eines Einzelhandelsangebots auf eine erfolgreiche Cross-Channel-Strategie analysiert. Die verschiedenen Rollen und Funktionen der verschiedenen Kanäle werden identifiziert, wobei der Schwerpunkt auf Offline- und Online-Kanälen liegt, und wie diese in die Strategie des Modehändlers integriert werden. Diese Studie soll ein Verständnis für die Auswirkungen von Cross-Channel-Merkmalen in einer integrierten Welt vermitteln und analysieren, wie Modehändler ihren Gewinn, ihr Markenbewusstsein und ihre Kundenbindung steigern können.
GRIN Multi-Channel Management im Internet A1033169863
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,0, Management Center Innsbruck Internationale Fachhochschulgesellschaft mbH (Tourismus, Unternehmensführung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet hat im Tourismus sowohl zur Informationsbeschaffung über den künftigen Urlaubsort als auch als Buchungsmedium eine große Bedeutung. Jeder vierte österreichische Sommerurlauber informiert sich im Web, bei den Erstbesuchern sind es sogar 38 %. Starke Zugriffe sind dabei auf die Websites der Regionen, sowie auf Suchmaschinen zu verzeichnen. Gleichzeitig verlieren herkömmliche Prospekte an Bedeutung. 20 % aller Buchungen erfolgen bereits online. Diese Entwicklung hat zur Folge, dass die Bedeutung einer guten Online-Präsenz stetig zunimmt und das weit über die Grenzen der eigenen Homepage hinaus. Zur strategischen Positionierung im Web stehen dem Hotelier mehrere Kanäle zur Verfügung, nur einer davon ist die eigene Homepage. Weitere Kanäle sind zum Beispiel die bestehenden Informations- und Buchungssysteme. Bei der Auswahl eines passenden Partners für die Onlinebuchung sollte genau auf seine technischen Möglichkeiten (zB. Wie können Kontingente, Preise usw. gewartet werden?) aber auch auf seine Marktposition (zB. Wie hoch sind die länderspezifischen Zugriffsraten, wie dicht ist die Onlinevernetzung?) geachtet werden. Kooperationen und starke Partnerschaften werden dabei in Zukunft wichtiger denn je sein. Auch bei der Wahl weiterer Online-Verkaufskanäle sollten vor Abschluss der Kooperation wichtige strategische (zB. Kosten, Zielgruppen und Quellmärkte des Kooperationspartners) und operative (zB. Wartungsaufwand) Fragen beantwortet werden. Doch der heutige Stand der fachspezifischen Literatur liefert leider noch keine konkreten Antworten auf diese Fragen. Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, ein in der touristischen Praxis anwendbares, auf tourismuswissenschaftlicher Forschung basierendes Vorgehensmodell zur wirtschaftlichen Nutzung des E-Commerce in der Hotellerie zu gestalten. Anhand wissenschaftlicher und praxisorientierter Literatur sowie einer Best-Practice-Analyse werden strategische und operative Erfolgskriterien aufgezeigt, welche auf Basis der tourismuswissenschaftlichen Forschung das empfohlene Vorgehensmodell bilden. Im Detail werden folgende von der Verfasserin aufgestellten Thesen untersucht: - Für eine rentable Internetnutzung benötigt ein Hotelbetrieb eine strategisch ausgerichtete Online-Präsenz mit Buchungsmöglichkeiten über mehrere Online-Kanäle (Multi-Channel-Management). - Eine Online-Präsenz, die durch zielgruppen- und zukunftsorientiertes Web-Marketing beworben wird. - Eine effiziente Verwaltung der Online-Präsenz. Gang der Untersuchung: Der Aufbau dieser Arbeit orientiert sich an den zuvor angegebenen Hypothesen, die ihr zugrunde liegen. Jeder der drei Thesen ist ein Kapitel (Kapitel 3, 4, 5) gewidmet. Den Abschluss bildet die Best-Practice-Analyse, die ebenfalls nach den drei Thesen ausgerichtet ist. Es wird aber schon während der theoretischen Abhandlung in den vorhergehenden Kapiteln versucht, während und jeweils am Ende eines Kapitels praxisorientierte Beispiele zum Verständnis und abschließend Praxisstudien zur Erfolgspotenzialeinschätzung oder Hilfsmittel für die praktische Umsetzung anzuführen. Konkret definiert und erklärt der theoretische Teil in Kapitel 2 zunächst die verschiedenen elektronischen Vertriebskanäle und deren Nutzen für einen Hotelbetrieb. Nachdem die theoretischen Grundlagen und die generellen Möglichkeiten erläutert wurden, beschäftigt sich Kapitel 3 mit der strategischen Entscheidung des Hoteliers für die markt-, zielgruppen- und unternehmensorientiert, rentabelsten Online-Vertriebskanäle. Dies erfolgt anhand des Ansatzes des Multi-Channel-Managements. Ergebnisse von Praxisstudien ...
Waves Magma Tube Channel Strip (ESD); Kanalzug-Plugin; auf Waves True Valve Modeling-Technologie basierender Kanalzug; liefert einen reich strukturierten Röhrenklang mit Dynamikbearbeitung, EQ und Sättigung; fügt Mixes mit Röhrenkompression und -Sättigung besser zusammen; weiche Röhrensättigung von subtil bis vollkommen verzerrt; musikalischer Dreibandequalizer für seidige Höhen und kräftige Bässe; Dynamikregelung mit dezenter bis aggressiver Röhrenkompression und ergänzendem Expander; über 450 Presets zum schnellen Einstieg
Waves Eddie Kramer Drum Channel (ESD), Effektkanal-Plugin, Eddie Kramers Drum-Sound sofort verfügbar, separate Modi für einzelne Drumspuren (BD, Snare etc.), sieben wichtige Parameter für schnelle und unkomplizierte Bedienung
Waves Eddie Kramer Guitar Channel (ESD), Effektkanal-Plugin, Eddie Kramers Gitarren-Sounds sofort verfügbar, bis zu 11 wichtige Parameter für schnelle und unkomplizierte Bedienung
Harrison Consoles MPC Channel Strip (ESD); Kanalzug-Plugin; All-In-One-Signalbearbeitung für Mix und Editierung von Audio in der Post-Production mit sechs essentiellen und hochwertigen Prozessoren für professionelle Ansprüche aus der Harrison Motion Picture Console; MPC Equalizer mit acht vollparametrischen Bändern; jedes Band bietet verschiedenste variable Filter-Charakteristiken zur Auswahl; umfangreiche Echtzeitanalyse mit zahlreichen Optionen zur Anpassung; zwei Multimodefilter mit drei wählbaren Charakteristiken; Denoiser mit zwei Bändern, speziell zur Bearbeitung von Sprachaufnahmen; De-Esser mit zwei Bändern zur Reduktion von Zischlauten sowie Dämpfung von hochfrequenten Signalanteilen; auf Sprachaufnahmen optimiertes Kompressor-Modul mit variablem Knie und Ratio-Werten bis 100:1; Master Sektion mit Routing-Optionen, Phasenumkehr und regelbarem Pegel; variables Routing zur flexiblen Anpassung der Bearbeitungsschritte; Solo- und Bypass pro Effektmodul
AV Akademikerverlag Preissetzungsstrategien von Multi-Channel-Retailern in der Schweiz
Anhand einer detaillierten Analyse der Preissetzungsstrategien von zwölf Multi-Channel-Retailern in der Schweiz wurde eine Brücke zwischen Empirie und Theorie geschlagen. In der Theorie wurde deutlich, dass Unklarheiten bezüglich des Terminus Multi-Channel-Retailing bestehen. Neben einer eigenen Begriffsdefinition wurden der Forschungsstand, die Vor- und Nachteile sowie die Notwendigkeit des Multi-Channel-Retailing dargelegt. Hierdurch wurde ersichtlich, dass eine intensive Beschäftigung mit den Preissetzungsstrategien von Multi-Channel-Retailern sinnvoll ist. Die Ansichten bezüglich der Preissetzungsstrategien gingen hierbei stark auseinander: Es gibt Befürworter und empirische Befunde für Preisstandardisierung ebenso wie für Preisdifferenzierung. Des Weiteren konnte ein Entwicklungspfad vom Multi-Channel-Retailing über Cross-Channel-Retailing hin zum No-Line-Handel konstatiert werden. Der Aspekt des Entwicklungspfades sowie gewisse Einflussfaktoren auf die Preissetzung von Multi-Channel-Retailern fanden Eingang in den empirischen Teil der Arbeit. Dieser umfasste die Analyse von zwölf Multi-Channel-Retailern aus der Elektronik-, Bücher-, Lebensmittel-und Möbelbranche der Schweiz.
AV Akademikerverlag Multi-Channel-Management als Erfolgsfaktor in der Modebranche
¿Eine Frau kauft sich durchschnittlich 30 kg Kleidung pro Jahr. 30% davon werden nie getragen.¿ lautet es in einer Studie von Euler Hermes, welche die Textil- und Bekleidungsbranche in Italien untersucht. Diese und viele andere Studien widmen sich den zahlreichen Besonderheiten einer Branche, die in den letzten Jahren einem extremen Wandel unterlag. Zahlreiche Veränderungen der Marktsituationen, wie das Fast Fashion Phänomen, der stagnierende Einzelhandel und der vermehrte Eintritt von Internet Pure Playern, stellen die ohnehin schon sensible Textilindustrie vor völlig neue Herausforderungen in Bezug auf das Handling ihrer Verkaufskanäle. Diese Arbeit untersucht mögliche Einflussfaktoren für ein erfolgreiches Multi-Channel-Management im Hinblick auf ein optimiertes Waren-Management und steigende Abverkaufs- und Absatzzahlen.
GRIN Multi-Channel-Marketing für Startups. Eine kritische Auseinandersetzung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,0, Akademie JAK, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob und inwieweit eine Multi-Channel-Strategie für Startups erfolgreich einzusetzen ist. Das Multi-Channel-Management hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema in der Unternehmensführung etabliert und wird immer mehr als Erfolgsfaktor im Wettbewerb um Kundenangesehen. In der Bewegung multipler Absatzkanäle gemeinsam mit dem Online-Boom entsteht eine Vielzahl an neuen Unternehmen, die sich in ihrer Gründungsphase dem modernen Trend anschließen und eine Multi-Channel-Strategie anstreben.
GRIN Sortimentspolitik im Multi-Channel-Handel von Drogeriemärkten A1037948459
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Business Administration, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Sortiment ist das ,Aushängeschild¿ eines jeden Einzelhändlers. Demnach müsste dem Sortiment in der Multi-Channel-Welt höchste Bedeutung zugemessen werden. Jedoch herrschen genau bei dieser Form der strategischen Ausrichtung noch große Unklarheiten. Bereits im Jahre 2002 beschreiben Schröder und Großweischede in dem Artikel ¿Sortimentsgestaltung in Mehrkanal-Systemen des Einzelhandels¿ die Problematik der Sortimentsstruktur und die Frage nach der Offerierung von identischen oder unterschiedlichen Sortimenten in den verschiedenen Kanälen. Auch 12 Jahre nach Erscheinen dieses Artikels sind im Multi-Channel-Handel noch immer keine klaren Strukturen zur Sortimentspolitik erkennbar. Ziel dieser Arbeit ist es, der Fragestellung von Schröder und Großweischede (2002) nachzugehen und die Sortimentspolitik im Multi-Channel-Handel von Drogeriemärkten genauer zu betrachten und Handlungsempfehlungen für die Gestaltung der strategischen Sortimentspolitik auszusprechen. Die Online-Ausgaben für Drogerieartikel waren im Jahre 2012 im Vergleich zu Bekleidung, Büchern oder Elektronik zwar noch relativ gering (vgl. Anhang A-1), bieten laut einer Studie von Fittkau & Maaß Consulting jedoch ein erhöhtes Wachstumspotenzial und steigende Marktanteile im Online-Bereich. Zunächst werden im Anschluss an das Einleitungskapitel die Begriffe Multi-Channel-Handel und Sortimentspolitik definiert und damit verbundene Zielsetzungen, Chancen und Risiken sowie der Zusammenhang zwischen Sortimentspolitik und dem Category Management aufgezeigt. Darauf folgend wird in Kapitel drei der Forschungsstand dargestellt, welcher sich zunächst auf aktuelle Inhalte beruft und im nächsten Schritt empirisch betrachtet wird. Der empirische Forschungsstand zur Sortimentspolitik im Multi-Channel-Handel konzentriert sich auf Drogeriemärkte und erfolgt über eine Primärforschung mithilfe der Beobachtungsmethode. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden zur Bildung von Anbietertypologien herangezogen, welchen durch eine empirische Untersuchung Handlungsempfehlungen ausgesprochen werden sollen. Vor diesem Schritt wird allerdings zunächst in Kapitel vier der theoretische Rahmen für die Bildung von Hypothesen gegeben, woraufhin in Kapitel fünf die untersuchungsleitenden Hypothesen gebildet werden. In Kapitel sechs werden die gebildeten Hypothesen einer empirischen Untersuchung unterzogen. Abschließend werden in Kapitel sieben auf Basis der Ergebnisse der Untersuchung Handlungsempfehlungen für [...]
K&K Dual Channel Pro Preamp, Vorverstärker für 2X Piezo- oder Magnetpickup, Interner 3-Band EQ für beide Kanäle, 2X Klinkeneingang, 1X Klinkenausgang, 2 X Volumenregler, Frequenzgang 10 - 30000Hz, Eingangsimpedanz 1 Mega Ohm, Ausgangsimpedanz 3 Kilo Ohm, Stromverbrauch 3,5 mA.