Verlag Unser Wissen Midazolam-mukohaftende Mikroemulsion zur intranasalen Verabreichung A1076147196
Die mukohaftende Mikroemulsion von Midazolam wurde unter Verwendung von Polymer-Chitosan und Ölen mittels Phasentitrationsverfahren erfolgreich hergestellt. Dies fördert die Freisetzung über einen längeren Zeitraum und ermöglicht somit eine einmal tägliche Dosierung. Aus der In-vitro-Freisetzungsstudie wurde geschlossen, dass bei einer Erhöhung oder Verringerung der Chitosan-Konzentration über bzw. unter die optimierte Konzentration die Freisetzungsrate des Wirkstoffs abnahm.
Verlag Unser Wissen Elektrogesponnene Mikro- und Nanofasermembran für das Tissue Engineering
In letzter Zeit wird im Bereich des Tissue Engineering viel Wert auf die Herstellung dreidimensionaler (3D) elektrogesponnener Membranen gelegt. Aus mehrschichtigen elektrogesponnenen Membranen hergestellte 3D-Gerüste vereinen die Vorteile der Nanofaser- und Mikrofasermorphologie in einem Gerüst. In diesem Buch wurden geschichtete Verbundgerüste oder Membranen unter Verwendung einer Mischung aus Polycaprolacton (PCL)/Chitosan und PCL Schicht für Schicht unter Verwendung einer mehrschichtigen Elektrospinntechnik hergestellt. Die Charakterisierung der Membranen wurde unter Verwendung verschiedener Techniken durchgeführt. Unter Verwendung optimierter Lösungskonzentrationen und Verarbeitungsparameter konnten die Verbundmembranen aus PCL/Chitosan und PCL Schicht für Schicht erfolgreich hergestellt werden. Aus den Rasterelektronenmikroskopaufnahmen ging hervor, dass die elektrogesponnenen Verbundmembranen eine Morphologie aus Mikrofasern und Nanofasern innerhalb eines einzigen Gerüsts aufwiesen. In einem anderen Teil dieses Buches wurde PCL mit Chitosan unter Verwendung eines gängigen Lösungsmittels, nämlich Ameisensäure und Essigsäure, gemischt. Das Konzentrationsverhältnis der Polymere wurde variiert, um unterschiedliche Viskositätsgrade der Polymerlösungen zu erzielen. Anschließend wurden die PCL/Chitosan-Nanofasern mittels Elektrospinntechnik hergestellt.
Verlag Unser Wissen Elektrogesponnene Mikro- und Nanofasermembran für das Tissue Engineering A1078075382
In letzter Zeit wird im Bereich des Tissue Engineering viel Wert auf die Herstellung dreidimensionaler (3D) elektrogesponnener Membranen gelegt. Aus mehrschichtigen elektrogesponnenen Membranen hergestellte 3D-Gerüste vereinen die Vorteile der Nanofaser- und Mikrofasermorphologie in einem Gerüst. In diesem Buch wurden geschichtete Verbundgerüste oder Membranen unter Verwendung einer Mischung aus Polycaprolacton (PCL)/Chitosan und PCL Schicht für Schicht unter Verwendung einer mehrschichtigen Elektrospinntechnik hergestellt. Die Charakterisierung der Membranen wurde unter Verwendung verschiedener Techniken durchgeführt. Unter Verwendung optimierter Lösungskonzentrationen und Verarbeitungsparameter konnten die Verbundmembranen aus PCL/Chitosan und PCL Schicht für Schicht erfolgreich hergestellt werden. Aus den Rasterelektronenmikroskopaufnahmen ging hervor, dass die elektrogesponnenen Verbundmembranen eine Morphologie aus Mikrofasern und Nanofasern innerhalb eines einzigen Gerüsts aufwiesen. In einem anderen Teil dieses Buches wurde PCL mit Chitosan unter Verwendung eines gängigen Lösungsmittels, nämlich Ameisensäure und Essigsäure, gemischt. Das Konzentrationsverhältnis der Polymere wurde variiert, um unterschiedliche Viskositätsgrade der Polymerlösungen zu erzielen. Anschließend wurden die PCL/Chitosan-Nanofasern mittels Elektrospinntechnik hergestellt.
Verlag Unser Wissen Formulierung und Entwicklung von Mesalamin-Tabletten für den Dickdarm
Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Herstellung von Dickdarm-spezifischen Verabreichungssystemen für 5-Aminosalicylsäure (5-ASA) unter Verwendung von Bockshornklee und Chitosan als Träger für den Dickdarm. Methoden: 5-ASA-haltige Kerntabletten wurden durch Nassgranulation unter Verwendung von Polyvinylpyrolidon (PVP) als Bindemittel und Natriumstärkeglykolat als Superzerfallsmittel hergestellt. Das hergestellte Granulat wurde auf den Schüttwinkel, den Kompressibilitätsindex und das Hausner-Verhältnis untersucht. Die vorbereiteten Tabletten wurden auf ihre Härte, Brüchigkeit, Gewichtsvariation und Zerfallsstudien untersucht. Die Kerntabletten wurden mit einer Konzentration von 2%, 5% und 7% im Verhältnis 50:50, 40:60, 60:40, 70:30 und 30:70 von Bockshornklee und Chitosan überzogen. Die magensaftresistenten überzogenen Tabletten wurden im Hinblick auf den In-vitro-Zerfall und die Auflösung charakterisiert. Die Kompatibilität der Arzneimittel mit den Polymeren wurde mit Hilfe einer FT-IR-Studie bestimmt, wobei keine Wechselwirkungen zwischen dem Arzneimittel und den Polymeren festgestellt wurden. Ergebnisse: Die Bildung von Komplexen zwischen Bockshornklee und Chitosan verhindert die Freisetzung des Medikaments im Magen. Die mit 7%igen Konzentrationslösungen im Verhältnis 70:30 (Bockshornklee: Chitosan) überzogenen Tabletten zeigen eine bessere Quellfähigkeit.
Verlag Unser Wissen Formulierung und Entwicklung von Mesalamin-Tabletten für den Dickdarm A1073642710
Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Herstellung von Dickdarm-spezifischen Verabreichungssystemen für 5-Aminosalicylsäure (5-ASA) unter Verwendung von Bockshornklee und Chitosan als Träger für den Dickdarm. Methoden: 5-ASA-haltige Kerntabletten wurden durch Nassgranulation unter Verwendung von Polyvinylpyrolidon (PVP) als Bindemittel und Natriumstärkeglykolat als Superzerfallsmittel hergestellt. Das hergestellte Granulat wurde auf den Schüttwinkel, den Kompressibilitätsindex und das Hausner-Verhältnis untersucht. Die vorbereiteten Tabletten wurden auf ihre Härte, Brüchigkeit, Gewichtsvariation und Zerfallsstudien untersucht. Die Kerntabletten wurden mit einer Konzentration von 2%, 5% und 7% im Verhältnis 50:50, 40:60, 60:40, 70:30 und 30:70 von Bockshornklee und Chitosan überzogen. Die magensaftresistenten überzogenen Tabletten wurden im Hinblick auf den In-vitro-Zerfall und die Auflösung charakterisiert. Die Kompatibilität der Arzneimittel mit den Polymeren wurde mit Hilfe einer FT-IR-Studie bestimmt, wobei keine Wechselwirkungen zwischen dem Arzneimittel und den Polymeren festgestellt wurden. Ergebnisse: Die Bildung von Komplexen zwischen Bockshornklee und Chitosan verhindert die Freisetzung des Medikaments im Magen. Die mit 7%igen Konzentrationslösungen im Verhältnis 70:30 (Bockshornklee: Chitosan) überzogenen Tabletten zeigen eine bessere Quellfähigkeit.